kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lügenpresse: 24 Stunden »Hotline« für angehende Terroristen 19. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:54

Menschen. Und manch einer der Nachwuchsterroristen benötigt Hilfe, weil er beispielsweise beim Bombenbau technische Probleme hat und mit den Anschlagsvorbereitungen nicht weiter kommt.

 

Dafür gibt es jetzt ein Hilfsportal. Unterdessen fordern Geheimdienste und auch Muslime die gezielte Tötung von mindestens 40 000 IS-Sympathisanten. Das alles verschweigen deutsche Lügenmedien.

Rund um die Uhr helfen erfahrene Terroristen jungen Selbstmordattentätern bei Terrorvorbereitungen. Wenn ein Zünder nicht funktioniert, die Sprengstoffweste nicht passt oder andere Tipps benötigt werden, dann wenden sich junge Muslime an das 24-Stunden-Help-Desk für islamische Terroristen. Der US-Sender NBC berichtet gerade darüber.

 

 

Der Terrorfachmann Aaron Brantly von der West Point Academy hat das »24/7 Jihadi Help Desk« erforscht und öffentlich darüber berichtet.  Dort lernen Nachwuchsterroristen auch, wie die Terrorplanung via Playstation funktioniert – und von Geheimdiensten nicht entdeckt werden kann.

Unterdessen hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump syrische Flüchtlinge als »Trojanische Pferde des Terrors« bezeichnet. Er verlangt vom Noch-Präsidenten Obama, nicht einen syrischen Flüchtling in den USA aufzunehmen, weil das für die Sicherheit der Amerikaner viel zu gefährlich sei. Auch in Großbritannien  wächst die Sorge vor »syrischen Flüchtlingen«, nachdem klar wird, dass der Asyl-Tsunami für die Pariser Terrorvorbereitungen ausgenutzt worden war. Nach britischen Angaben planen Muslime überall nicht nur Anschläge auf Passagierflugzeuge, sondern auch Cyberattacken auf Kliniken, in denen dann alle technischen Geräte ausfallen und nicht mehr operiert werden könnte.

 

 

Führende Terrorexperten sagen derzeit, die Pariser Anschläge seien nur ein »Test« für noch folgende weitaus größere Angriffe in Europa gewesen. Dieser Auffassung hat sich jetzt auch das FBI angeschlossen. Der Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad hat den Europäern empfohlen, jeden IS-Verdächtigen einfach »auszuradieren« (also zu ermorden), so wie man es am Ende des Zweiten Weltkrieges auch mit den Einwohnern von Dresden gemacht habe.

Das unterstützt auch der muslimische Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb. Er forderte den Westen dazu auf, jetzt erst einmal 40 000 bis 50 000 IS-Anhänger zu töten. In Deutschland verschweigen die Leitmedien solche Aussagen.

 

Während Franzosen und Briten jetzt offen darüber nachdenken, Sympathisanten des radikalen Islam unter dauerhaften Hausarrest zu stellen, warnen Migrationsforscher in Deutschland vor »Vorurteilen« gegen Muslime und fordern, dass die Deutschen den Asylbewerbern aus islamischen Ländern künftig mehr helfen. Denn davon profitiert schließlich die Asylindustrie.

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/enthuellt-24-stunden-help-desk-fuer-angehende-terroristen.html}

 

 

 

 

 

 

 

isis-ny

SLICK Islamic State (ISIS) rap video threatens New York City

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Während Deutschlands Eliten die Humanität, die politische Korrektheit, die tränenreichen Willkommensgrüße gegenüber Migranten ausschütten und Kritiker auch nur ganz zaghaft die Regulierung des Flüchtlingsstroms fordern und dafür als Hassprediger gescholten werden, reagiert die übrige teilweise Welt völlig anders auf diesen massenhaften Asylrechtsmissbrauch.

 

 

Da gibt es Pressemitteilungen im Ausland, die nicht in das System des Wohlfühl-Humanismus passen und schon werden diese Mitteilungen verschwiegen, obwohl sie unserer Meinung nach nicht verschwiegen werden dürften.

 

 

Wir würden den Artikel nicht empfehlen, wenn nur die Geheimdienste fordern würden,  40 000 IS-Sympathisanten zu töten, denn wir wissen, wie Geheimdienste ticken und Falschmeldungen wie die, die zum Irakkrieg führten, nutzen, um die Meinung der Bevölkerung zu steuern und zu manipulieren.

 

 

 

 

 

 

 

Nun soll auch der muslimische Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, dies gefordert haben. Er benutzt den Begriff „wipe out“ Ausradierung. 

 

 

Nun, wir werden als christlicher Blog niemals gutheißen, dass Menschen getötet werden, auch nicht IS-Abschaum. Aber wir sprechen uns dafür aus, diese 40 bis 50 000 Menschen zu inhaftieren, sie in ihre angestammte  Heimat auszuliefern und nie wieder einreisen zu lassen. Wenn sie dort nach ihren islamischen Gesetzen die Todesstrafe zu erleiden hätten, wäre dies nicht in unserer Verantwortung, denn diese Herren liebten den Tod, nicht das (irdische) Leben. In ihrem Kulturkreis müssten sie damit rechnen. Aber möglicherweise werden sie dort als Helden gefeiert. Ebenso würden wir empfehlen, alle vom Verfassungsschutz als Gefährder eingestuften Menschen des Landes zu verweisen und ihnen notfalls die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen.

 

 

 

 

AUSTRALIA: Grand Mufti under fire for blaming “Islamophobia” and “racism” for Paris terror attacks by Muslims

 

 

 

 

 

Angesichts der Terroranschläge in Paris, muss die Gangart gegen Radikalislamisten  und Salafisten endlich erheblich verschärft werden, wollen wir solche Zustände wie in Paris vermeiden. Das wäre die Aufgabe der Bundesregierung. Dieser Aufgabe verweigert sie sich aus Angst vor der politischen Korrektheit und der Übermacht der Asylindustrie.  Wir haben es hier mit 40 bis 50 000 tickenden Zeitbomben zu tun.

 

 

Da wird dann am 16.11.15 ein Fußballstadion geräumt. Der Innenminister hebt richtigerweise mehrmals den Schutz der Bevölkerung hervor, belässt aber genau diese Gefährder hier in Deutschland, er verbietet den Salafismus nicht und tut auch nichts gegen Koranschulen und radikale Moscheen, in den radikales Islamgedankengut verkündet wird. Das alles wird ignoriert und mit dem Mantel der Gutmenschlichkeit zugedeckt.

 

Es ist ein Sumpf der korangeprägten Gewalt, des Hasses und der Verachtung gegenüber der hiesigen Bevölkerung, der hier mit Stumpf und Stiel ausgetrocknet werden muss, auch wenn dafür Gesetzesänderungen notwendig sein sollten. Darin sollte sich Europa im Übrigen einig sein, wenn es überleben will.

 

2 Responses to “Lügenpresse: 24 Stunden »Hotline« für angehende Terroristen”

  1. thomas Says:

    Und neues aus Dummsdorf, oder wie Gaymanien ,sich bei den Franzosen unbeliebt machen will.

    http://de.sputniknews.com/panorama/20151120/305819220/ZDF-trickfilm-paris-Kritik.html

  2. Dr. Weiß H Says:

    Mein Server/Provider (?)blockiert Ihre Sendungen auf meinen Laptop. Lediglich die Weiterleitung auf mein Handy funktioniert. Ich brauche aber die Sendungen auf meinem Laptop, damit ich sie besser verwerten kann. Ich hätte auch Material für Sie. Können Sie helfen ? Ich hätte gerne Ihre Emailadresse oder Telefonummer. Sie können mich auch erreichen über 0171 2341551. Mit freundlichen Grüßen Dr. Weiss


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