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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Westen ist für die Entstehung des IS mitverantwortlich 19. November 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:49

Schäuble würde auch in Deutschland Soldaten einsetzen

 

„Wenn der IS uns treffen kann, dann wird er es tun“: Die Bedrohung Deutschlands ist laut Verfassungsschutzpräsident Maaßen groß. Finanzminister Schäuble erwägt den Einsatz von Soldaten im Innern.

{Mehr: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7637434/schaeuble-wuerde-auch-in-deutschland-soldaten-einsetzen.html}

 

 

 

 

 

 

Islamic State (ISIS) releases photo of the soda can that was used to take down the Russian airliner over Egypt’s Sinai Peninsula.

 

 

 

 

 

Der Westen ist für die Entstehung des IS mitverantwortlich

 

 

Für die Entstehung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ ist der Westen mitverantwortlich. Diese Ansicht äußerte der Experte für islamistischen Terrorismus, Prof. Rainer Rothfuß (Lindau), beim Kongress „Christenverfolgung heute“, der am 18. November nach viertägiger Dauer in Schwäbisch Gmünd zu Ende ging. Zu dem Treffen mit rund 650 Teilnehmern hatten das Christliche Gästezentrum Schönblick und die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) eingeladen.

 

Seit mehr als 50 Jahren versuchten vor allem die USA, eigene wirtschaftliche und politische Interessen im Nahen und Mittleren Osten durchzusetzen, sagte Rothfuß in einem Seminar. Zunächst hätten sie geholfen, im Iran ein prowestliches Regime zu etablieren. 1979 sei der Schah durch den schiitischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini (1902–1989) gestürzt worden, der einen radikalen Islam propagierte. In den 80er Jahren hätten die USA die afghanischen Taliban gegen die sowjetischen Invasoren unterstützt und ab 1991 den irakischen Diktator Saddam Hussein (1937–2006) bekämpft.

 

 

 

screenshot 2015-11-16 08.54.08

 

 

 

Mit mehreren inzwischen als Lügen entlarvten Informationen, etwa über einsatzbereite Massenvernichtungswaffen, hätten die USA eine Koalition geschaffen, die nicht nur zum Sturz des sunnitischen Muslims Hussein geführt, sondern auch sämtliche sunnitische Militärs und Beamte gegen sich aufgebracht habe. Sie bildeten heute das Rückgrat des IS. Auch im Syrienkonflikt hätten die USA das Ziel verfolgt, den mit dem Iran verbündeten und von Russland unterstützten Herrscher Baschar al-Assad zu schwächen. Deshalb hätten sie die meist islamistischen Rebellengruppen durch Ausbildung und mit Waffen gefördert. Geheimdienstdokumente belegten, dass sie bereits 2012 mit der Gründung einer Organisation wie IS gerechnet und deren Auswüchse dennoch in Kauf genommen hätten. Diese Tatsachen, so Rothfuß, müssten Christen zu einer differenzierten Beurteilung der komplexen Vorgänge im Nahen Osten veranlassen.

 

 

 

 

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Muslime mit eigenen Menschenrechten

 

Rothfuß zufolge sind die Verbrechen des IS an Christen, Jesiden und Muslimen unentschuldbar. Allerdings stellten sie eine genaue Umsetzung von Anweisungen des Korans dar. Auch die von 57 islamischen Staaten 1990 beschlossene Kairoer Menschenrechtserklärung rechtfertige die Grausamkeiten. Darin heiße es beispielsweise, dass Muslime niemanden töten dürfen, außer wenn die Scharia (islamische Gesetzgebung) es verlange. Davon sind Muslime betroffen, die zum christlichen Glauben übertreten, ebenso wie Christen, die angeblich den Propheten Mohammed beleidigt haben. „Warum hat es die Weltgemeinschaft hingenommen, dass so viele Staaten die 1948 von allen Ländern beschlossene Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als ungültig betrachten?“, fragte Rothfuß. Die westlichen Staaten hätten den Anfängen wehren sollen. Auch beim Klagen über die Christenverfolgung durch den IS und andere radikale Islamisten dürfe der westliche Anteil an der Entstehung der Terrororganisation nicht ausgeblendet werden, mahnte Rothfuß.

 

 

 

 

 

 

 

 

Putin: 40 Staaten unterstützen den IS finanziell

 

 

Unterdessen meldet die Internet-Zeitung Christian Post (Washington) unter Berufung auf die Agentur Russia today (Russland heute), dass rund 40 Staaten den IS finanziell unterstützen Darunter seien auch einige Staaten aus der Gruppe der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte (G 20). Im Mittelpunkt stehe der Handel mit Erdöl. Dies habe der russische Präsident Wladimir Putin Mitte November bei einem Treffen im türkischen Antalya mitgeteilt. Fotos von Aufklärungsflugzeugen zeigten kilometerlange Tankwagenkolonnen, mit denen der IS den Schwarzmarkt bediene.

{Quelle: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/der-westen-ist-fuer-die-entstehung-des-is-mitverantwortlich-83562.html}

 

5 Responses to “Der Westen ist für die Entstehung des IS mitverantwortlich”

  1. thomas Says:

    Das hat nichts mit dem Islam zu tun

    Güldene Regeln für Journalisten: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Das hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun. Das hat nichts mit der Ausländerpolitik der Bundesrepublik zu tun. Das hat nichts mit den offenen Grenzen zu tun. Das hat nichts mit Frau Merkel zu tun. Das hat nichts mit der EU zu tun.

    Das hat mit der Politik des Westens gegenüber der Zweiten, Dritten oder gar Vierten Welt zu tun. Das hat mit der Politik Israels zu tun. Das hat mit Alltagsrassismus zu tun (außer dem der Einwanderer). Das hat mit der Schere zwischen Arm und Reich zu tun. Das hat mit Pegida/der AfD zu tun. Das hat mit der fehlenden Willkommenskultur zu tun. Das hat mit der deutschen Vergangenheit zu tun.

    Das hat auf keinen Fall etwas mit mir zu tun!

    Quelle : https://christeninverantwortung.wordpress.com/2015/11/17/das-hat-nichts-mit-dem-islam-zu-tun/

  2. thomas Says:

    Schäuble würde auch in Deutschland Soldaten einsetzen!

    Natürlich würde er das, umso näher der Wirtschaftzusammenbruch, des angelsächsischen Banken und
    Finanzsystems kommt. Er möchte ja gerne an der Macht bleiben, am besten mit einem Ermächtigungsgesetz, welches der jetzigen Regierung ihre Macht sichert und die Eigentümer,
    der Banken und Großkonzerne, vor dem Zorn des volkes schützt.

  3. thomas Says:

    Der Westen, hat gar nichts, sondern die Handlanger der Plutokratie haben und nicht das Volk –
    der westlichen Staaten.

    Die Interessen hinter den Interessen

    Die den Staat und seine Organe beherrschende scheindemokratische Parteien-Oligarchie gibt die Möglichkeit ab, dass noch ganz andere Interessen sich ihrer bedienen, die nicht offiziell in der Lobby vertreten sind, aber aus dem Hintergrund den größten Einfluss entfalten. So ist für jeden offensichtlich, dass die Politiker aller Parteien heute weitgehend den Interessen der Finanzindustrie dienstbar sind, wie man z. B. an der schon Jahre andauernden Rettung der Banken auf Kosten der Steuerzahler, die als Rettung von Schuldnerländern ausgegeben wird, sehen kann. Mit Ausnahme der Partei „Die Linke“ haben alle Parteien stets mehrheitlich zugestimmt. Man kann nicht oft genug auf die treffende Feststellung des sonst zwielichtigen Coudenhove-Kalergies hinweisen:

    „Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie. Weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: Sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (Vgl. Fassade Demokratie).

    Wenn die Omnipotenz der Gesetzgebung aufgelöst würde, fiele die Parteien-gestützte scheindemokratische Fassade in sich zusammen und mit ihr auch die Herrschaft der Plutokratie.

    Noch stärker, aber durchaus im Bunde mit der Finanzindustrie, wirkt der übermächtige Bruder über dem großen Teich auf die Politiker der Parteien ein; auf die in der Regierung über die diplomatischen und geheimdienstlichen Kanäle, auf den Nachwuchs durch die „Young-Leader-Programme“ und Schulungen in den zahlreichen transatlantischen Gesellschaften, in denen sie im Verein mit den Alpha-Journalisten der Medien auf die Außenpolitik der USA und die Militärpolitik der NATO eingeschworen werden. Doch die Einwirkung ist natürlich noch weit komplexer (vgl.: Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus)

    Erst dann, wenn die Parteien-Oligarchie in der angedeuteten Weise verschwände, bestünde die Möglichkeit, den bis dahin von Partei-Kollaborateuren gestützten Vasallenstatus Deutschlands allmählich abzuschütteln.

    Quelle ; http://krisenfrei.de/kein-mensch-braucht-parteien/#more-24129

  4. thomas Says:

    Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus
    11. April 2014

    Für viele Menschen ist die globale Herrschaft der USA nicht durchschaubar, weil sie in der Propaganda von Politik und Medien als eine verbündete, ja befreundete Macht erscheinen, deren Lebensziele mit den eigenen identisch seien. Aufgrund ihrer militärischen Überlegenheit seien sie in der Lage, die gemeinsamen demokratischen und zivilisatorischen Werte der westlichen Welt vor Gefahren aus dem Osten zu schützen und zu verteidigen, ja aus einem glühenden Idealismus auch willens, sie unter eigenen Opfern zum Wohle der unterdrückten Völker in Ost und Süd auszubreiten.

    Sicher, viele wissen, dass es sich im Grunde um einen aggressiven amerikanischen Imperialismus handelt, der, vielfach unter Unterdrückung des eigenen Volkes, egoistische, menschheitsfeindliche Interessen einer herrschenden Gruppe verfolgt. Aber bei der großen Masse der Menschen ist ein hinreichender Durchblick nicht vorhanden, da sie, beansprucht durch den täglichen Daseinskampf, in ein Netz ständiger medialer Manipulation einer schier total wirkenden „Bewusstseinsindustrie“ eingesponnen sind, aus der auszubrechen für die meisten unmöglich scheint. Es ist daher ungeheuer wichtig, diesen Wirkmechanismus aufzudecken. Denn nur dadurch können Wege zu Veränderungen geebnet werden.

    Ich werde dazu keine Vermutungen oder Spekulationen anstellen, sondern vor allem den Altmeister der US-Geostrategen Zbigniew Brzezinski zu Wort kommen lassen, der in seinem Buch „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ eine „umfassende und in sich geschlossene Geostrategie entworfen“ hat. Man kann davon ausgehen, dass seine Beschreibungen maßgeblich sind. Und was das Wichtigste ist: Die Realität stimmt verblüffend mit ihnen überein.

    US-Imperialismus ohne Willen des eigenen Volkes

    Brzezinski konstatiert, dass „der weltweite Einfluss der USA auf einem globalen System unverwechselbaren amerikanischen Zuschnitts“ basiere, das ihre innenpolitischen Erfahrungen mit einer pluralistischen Gesellschaft und Politik widerspiegele. „Die öffentliche Meinung in den USA bezog zu der Frage, ob diese ihre Macht international geltend machen sollten, viel weniger eindeutig Stellung“ (als in den Imperien früherer Zeiten). Ja, vielfach sei die Zustimmung der Bevölkerung für das internationale Engagement der USA erst aufgrund besonderer Ereignisse erfolgt, wie zum Eintritt Amerikas in den Zweiten Weltkrieg durch die „Schockwirkung, die der japanische Angriff auf Pearl Harbour ausgelöst hatte“, zum Engagement im Kalten Krieg erst mit der Berlin-Blockade und dem folgenden Koreakrieg, und auch nach dem kalten Krieg sei eine große Mehrheit gegen eine Monopolstellung der nunmehr einzigen Weltmacht USA gewesen.* „Aufgrund dieser innenpolitischen Faktoren stellt Amerikas globales Ordnungssystem stärker auf die Methode der Einbindung ab (wie im Fall der besiegten Gegner Deutschland und Japan und in jüngster Zeit sogar Russland) als die früheren Großmächte.“ (Brzezinski: Die einzige Weltmacht, 3. Aufl. 2000, S. 45, 46, Hervorhebungen von mir)

    Quelle :https://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/04/11/herrschaftsmethoden-des-us-imperialismus/


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