kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nach „Paris“ sollten Kirchenleiter den Missionsbefehl Jesu ernst nehmen. 17. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:00

Nach „Paris“ sollten deutsche Kirchenleiter den Missionsbefehl Jesu endlich wieder ernst nehmen.

 

 

Bremen (kath.net): Zwischen Bremen und Paris liegen 651 Kilometer Luftlinie. Blicken wir aber auf das, was fast zeitgleich in diesen beiden Städten geschah, dann scheinen sie in verschiedenen Universen zu liegen. Oder doch nicht? Das Massaker von Paris steht wie ein blutiges Ausrufezeichen hinter dem Gutmenschenkitsch, den sich Teile der EKD-Synode in punkto Islam gönnten.

 

Man ist versucht, Psalm 2,4 zu zitieren: „Aber der im Himmel wohnet, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer„. Da konstatierte doch der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, vor seiner Synode in Berlin, dass Christen Muslime nicht zum „Missionsobjekt“ machen dürften; da hatte zuvor schon eine Oberkirchenrätin aus Düsseldorf auf die Frage nach der Aktualität des Missionsauftrages Jesu geantwortet, man dürfe den Muslimen doch jetzt nicht auch noch den Glauben wegnehmen nachdem sie auf der Flucht nach Deutschland schon alles verloren hätten. Wir möchten mit Gott lachen aber können es nicht. Eher passt die Reaktion des Berliner Malers Max Liebermann (1847-1935) auf eine andere Form von Totalitarismus: „Ick kann janich so ville fressen wie ick kotzen möchte“.

 

 

 

 

Herr Bischof,

wann haben Sie das letzte Mal in den Koran geblickt?

 

 

 Der Bischof, die Oberkirchenrätin und die ihnen zunickenden EKD-Quietisten seien gefragt: Wann haben Sie das letzte Mal in den Koran geblickt? Wann in die Zeitungen, die seit Jahren über die Gräuel des Islamismus berichten: wie er Andersgläubige köpft, kreuzigt, vergewaltigt, entführt? Das war alles weit weg. Jetzt geschieht es nur 651 Kilometer von Bremen entfernt. „Dieser Anschlag… meint uns alle und trifft uns alle“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, und sie hatte Recht.

 

Ahmed Almuhamed's passport was allegedly found at the scene of the attacks

PARIS TERROR ATTACKS:

Muslim terrorist who snuck in among ‘refugees’ was rescued by the Greek Coast Guard when his invader boat sank

 

 

 

Die Attentäter haben sich an den Koran gehalten

 

 Ach, das war alles nicht im Sinne des Erfinders? Doch, Herr Bischof, Frau Oberkirchenrätin! So steht’s im Koran. Entsinnen Sie sich noch aus Ihrem Theologiestudium des sola scriptura -Imperativs? Die Heilige Schrift ist der höchste Maßstab aller Lehre und Praxis. Nun ermahnt die heilige Schrift der Muslime diese aber nicht zur Feindesliebe, sondern ruft sie auf: „Erschlagt (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt“ (Sure 2, Vers 191) und: „So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab“ (Sure 8, Vers 12). Ähnliches ist im Koran an über hundert Stellen zu lesen. Die Mörder von Paris haben sich an den sola-scriptura-Grundsatz gehalten; sie unterwarfen sich der Autorität der heiligen Schrift – aber eben nicht unserer heiligen Schrift, sondern ihrer. Und ihren Glaubenssätzen sollten wir im Umgang mit Muslimen nicht unsere gegenüberstellen dürfen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Missionsbefehl ermahnt uns alle

 

 

 Spätestens nach Paris muss mit dem deutschen Protestantengesäusel zum Thema Islam Schluss sein. Niemand fordert, dass Muslime zur Konversion genötigt werden. Wir Christen haben eine viel mächtigere Waffe für den Umgang mit ihnen, nämlich das Wort des lebendigen Gottes. Dieses Geschütz bellt nicht wie Kanonen und tötet niemanden. Es ermahnt lediglich uns alle, auch die politisch-korrekt verwirrten Kleriker in den EKD-Gliedkirchen: „Gehet hin und lehret alle Völker, taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Matthäus 28,19).

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Richtige  und der Realität geschuldete Antwort auf soviel volkskirchenevangelische Gutmenschlichkeit durch den Autor.

 

 

Selbst Bischöfe und Kirchenrätinnen wissen es besser und wähnen sich offenbar besser als JESUS selbst. Ihnen ist das Wort JESU in bestimmten Situationen offensichtlich suspekt. Die irre Begründung, dass Muslime hier  auf der Flucht alles verloren hätten, aber doch dann nicht auch noch den Glauben zu verlieren, könne ihnen nicht zugemutet werden, ist nicht nur die billigste Ausrede der Welt,  dem gutmenschlichen Menschendenken zu fröhnen und es über die Lehre JESU zu stellen, sondern macht dann  auch  die Feigheit zum Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS offenbar. Der Missionsauftrag JESU beinhaltet niemals Zwang und gilt universell!

 

 

Offensichtlich haben diese Kirchenführerinnen und -führer es nicht kapiert. Der Missionsauftrag JESU dient allein der Seelenrettung von Menschen. Alle sollen, wenn sie es hören wollen, von JESUS erfahren. Hier geht es nicht um Konkurrenz oder um einen edlen Wettstreit zwischen den Religionen und schon gar nicht um einen feigen und relativistischen Synkretismus, der allen Religionen ihren gleichwertigen Eigenwert zubilligt. Hier geht es allein um geistlich-religiöse Qualität und die explosive Liebesbombe, die das Evangelium JESU für jeden Hörer bereithält, die Erkenntnis der Wichtigkeit der Liebe, die jedes Gewissen eines Menschen, der von JESUS hört, für die Liebe zu Jedermann, selbst dem Feind gegenüber,  gestaltet, prägt und schärft.

 

 

Und wenn wir uns die buchstäblichen Lehren des Islams im Koran und Co. anschauen und sie mit den Lehren unseres lebendigen WORTES GOTTES, nämlich JESUS in Wort und Tat selbst vergleichen, so schauen wir auf zwei völlig verschiedenartige Religions-Universen, die nie zueinander finden können, weil es um zwei völlig verschiedene Wege zum Seelenheil und dazu noch in völlig verschiedene Himmels- und Gottesvorstellungen geht.

 

 

Der Koran erlaubt  seinen Kämpfern explizit die  Gewalt und Tötung von Ungläubigen. Nicht umsonst werden bei jedem islamischen Terroranschlag die Worte „Allahu Akbar“ gerufen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Leserschaft möge sich vorstellen:

Beim natürlichen Tod eines Menschen empfänden es die christlichen Angehörigen als ein großes Glück,  im Augenblick des Todes eines geliebten Menschen  ein „Ave Maria“ oder ein „Vater unser“ oder ein anderes Gebet der Liebe für den oder mit dem Sterbenden in den Übergang ins Jenseits begleitend beten zu dürfen, was natürlich  nicht immer gelingen kann. 

 

Beim islamischen Tod, erzeugt von Terroristen, wird Allahu Akbar (Gott ist größer) im Augenblick des Kopfabschneidens gebrüllt. Welche eine Schande, Gott  mit dem Töten von Menschen in Verbindung zu bringen. Das Schlimmste aber daran ist es, dass es dem Gott des Islams nach seinen eigenen Worte gefällt und er diesen Kopfabschneidern auch noch seinen Freudenhaushimmel versprochen hat.

 

 

 

 

 

 

 

Welche Unterschiedswelten in der Geisteshaltung von Menschen.

 Die Barmherzigkeit des Gottes des Islams ist nur auf Muslime ausgerichtet. Alle anderen erklärt er zum Feindbild, außer die Eingottchristen und gibt sie dem Hass und der Rache, dem Töten oder der Erpressung, des Dhimmilebens unter der Knute der Muslime preis.

Das  Evangelium ist da eindeutig auf der anderen Seite der Liebe positioniert, auch wenn diese noch so schwer  auszuführen ist, wenn es um den ungeliebten Nächsten geht. JESUS schildert sogar am Beispiel des barmherzigen Samariters die Vorbildrolle eines Ungläubigen, von denen sich die Juden eine Scheibe hätten abschneiden sollen. Welche Unterschiede im Gottesverhältnis.

JESUS hält selbst Ungläubige im Einzelfall für den besseren Mensch als die Menschen der eigenen Glaubensrichtung. Mohammed kämpft und predigt beleidigenden Hass gegenüber Ungläubigen.

 

 

 

Allein die Gebetshaltungen sind grundverschieden, im Islam Unterwerfung, angedeutet  durch devotes und sklavenhaftes  Knien und sich mit dem Kopf rituell nach unten zur Erde beugend, im Christentum Beten im Stehen, auch auch im Knien, aber die Kopfhaltung in Richtung Himmel oder  die Arme zu Himmel offen ausgestreckt.  Die Gebetshaltung ist letztlich frei, Hauptsache die Seele ist beim Gebet aktiv und nimmt die Verinnerlichung des Gebets in und aus sich heraus vor. 

 

Jeder einzelne Christ darf den DREIEINEN GOTT VATER und JESUS Bruder und den HEILIGEN GEIST die Liebe nennen, denn JESUS heißt seine Nachfolger nicht Knechte oder Sklaven, sondern Freunde. ER holt sie aus dem Sklavenverhältnis Gott-Mensch heraus und gibt dem Menschen die im AT in Genesis von GOTT geschenkte Menschenwürde zurück.  GOTT geht es nicht um rituelle Gebete, die sich 50 x am Tag wiederholen, sondern um Gebete, die mit dem Herzen – ja, auch in aller Kürze – gesprochen und gedacht werden. Hauptsache die Liebe ist in diesen Gebeten, in den Taten und Worten eines Christen spürbar.

 

 

Liebe gutmenschlich und nicht jesusgemäß denkenden Kirchenführerinnen und -führer: Aus dem Gegenteil wird ein Schuh draus. Von JESUS erzählen nutzt jedem Menschen, weil er dann in die Lage versetzt wird, dass er sich freiwillig entscheiden kann, ob und wie er sich in die Nachfolge JESU begibt.  

 

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