kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten sollen Attentat in Hannover geplant haben 17. November 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:56

Vor mindestens zwei Jahren soll er sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Für den Dschihad hat er sich offensichtlich für den Namen "Abu Umar Al-Baljiki" entschieden.

Abdelhamid Abaaoud

Hannover: Hinweise auf Attentat mit islamistischem Hintergrund — Ein Rettungswagen, in dem sich Sprengstoff befindet, ist beim Stadion entdeckt worden.

 

 

German French and Dutch flags are seen during a rehearsal prior to a friendly football match Germany vs the Netherlands

 

Das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande ist wegen eines drohenden Sprengstoffattentats von Islamisten abgesagt worden.

 

Es habe entsprechende Hinweise auf einen Anschlag gegeben, der von islamistischen Gefährdern geplant gewesen sei, erfuhr die dpa am Dienstagabend aus Sicherheitkreisen.

 

 

Vehicle removed from Hanover's HDI Arena

 

 

 

 

Salafisten haben leichtes Spiel in Belgien

 

Warum kommen so viele junge Dschihadisten aus Belgien?

Perspektivlosigkeit und Alltags-Rassismus treiben junge Männer in die Arme der Extremisten. Doch es gibt noch einen weiteren, belgischen Grund.

 

Wieder einmal Belgien. Nach den Anschlägen in Paris verfolgen die französischen Ermittler mehrere Spuren, die in das Benelux-Land führen. Insbesondere in den Brüsseler Stadtteil Molenbeek, der als Islamistenhochburg gilt. Die Gründe dafür sind vielfältig: Junge Leute wachsen ohne Perspektive auf, sie erleben Alltagsrassismus und Kriminalität. Doch solche Probleme gibt es nicht nur in Belgien – es gibt sie in vielen europäischen Städten, auch in Deutschland. Sei es in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh. Damit sich ein junger Mann radikalisiert, muss etwas anderes hinzukommen.

{Mehr: http://www.n-tv.de/politik/Salafisten-haben-leichtes-Spiel-in-Belgien-article16373236.html}

 

 

 

 

 

Terror in Paris - aber in München dürfen Salafisten Korane verteilen und hetzen

 

 

Koran-Verteilung in der Innenstadt

 

 

Terror in Paris – aber in München dürfen Salafisten hetzen

 

Es ist schwer zu ertragen. Während Paris noch unter Schock stand und um die Toten trauerte, hatten die Salafisten in München laut KVR schon wieder einen Infostand für ihr radikales Unwesen in der Theatinerstraße angemeldet.

 

Koran-Verteilung durch die Aktivisten der „Lies!“. Münchner empörten sich, es gab Proteste im Netz.

Das KVR hat die „Lies!“-Verteile genehmigt: „Solange es keine weitergehenden Erkenntnisse gibt, können wir die Aktion nur verkehrsrechtlich überprüfen,“ sagte eine Sprecherin. Koran-Verteilen sei durch Artikel 4 des Grundgesetzes – Glaubens- und Gewissensfreiheit – geschützt.

{Mehr: http://www.bild.de/regional/muenchen/salafismus/nach-anschlaegen-in-paris-hetzen-salafisten-in-muenchen-43427840.bild.html}

 

4 Responses to “Islamisten sollen Attentat in Hannover geplant haben”

  1. thomas Says:

    Und statt nun endlich die koranische Zuwanderung zu beenden, gehts weiter wie bisher.
    Die uns regierenden Kopfkranken, gehören in die geschlossene Psychatrie und nicht auf
    die Regierungsbank. Das muß man sich mal reinziehen, jede Menge koranische Bombenleger,
    sind zusammen mit den Wirtschaftsflüchtlingen eingewandert, was diese Satansbrut Monate
    lang bestritten hat und trotzdem gehts weiter wie bisher.

  2. thomas Says:

    Der Kampf gegen den IS und die Schwäche des Westens

    Von Tim Tressel

    Allen sollte spätestens jetzt bewusst werden, dass es sich bei den entsetzlichen Anschlägen von Paris nicht um einen einmaligen Angriff auf unsere Werte handelt, sondern um einen Angriff im Kontext eines Konfliktes, der den Rest unseres Lebens maßgeblich beeinflussen wird. Es ist der Konflikt unserer Zeit! Und deshalb ist auch die Rhetorik vom dritten Weltkrieg nicht wirklich übertrieben. Der Kampf gegen den Islamismus wird jeden von uns noch eine sehr lange Zeit begleiten und genau darum ist es so wichtig, dass wir früh genug verstehen, mit wem wir es zu tun haben und, dass wir spätestens jetzt anfangen, diesen mit der notwendigen Härte anzupacken.

    Wir befinden uns in einem Konflikt zwischen verschiedenen Ideologien und es ist weniger ein Kampf der Kulturen als ein Kampf um grundlegende Werte. Es handelt sich nämlich nicht um einen Kampf des Westens oder der Christen gegen die Muslime, sondern um einen Konflikt zweier Wertesysteme, die beide den Anspruch auf universelle Geltung auf diesem Planeten haben. Wir haben die Menschenrechte und wir sind fest davon überzeugt, dass sie für jeden Menschen gelten sollten und, dass sie im Zweifel auch Vorrang vor religiösen Geboten haben. Der Islamismus ist das Gegenmodell zur modernen Gesellschaft, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit steht.

    Die Anführer, Kämpfer und Anhänger des Islamischen Staates wollen aber nicht nur unsere westliche Lebensweise bekämpfen, sie wollen buchstäblich auch über uns herrschen und drohen, uns auf grausamste Weise umzubringen, wenn wir ihre Weltanschauung nicht übernehmen. Wer in diesem Kontext die Anschläge von Paris als einen Weckruf bezeichnet, der scheint nicht mitbekommen zu haben, was der Islamische Staat in den letzten Jahren alles getan hat. Systematisches Ermorden von religiösen Minderheiten, Versklavung und Verkauf von Menschen und Kindern vor allem für sexuelle Zwecke, grausame und barbarische Hinrichtungen etc. Beinahe täglich erscheint neues Propagandamaterial, das abgeschnittene Köpfe, gekreuzigte oder gesprengte Menschen oder andere martialisch barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit zeigt, um damit weitere potenzielle Anhänger zu verführen und unter uns Angst und Schrecken zu verbreiten. Das Einzige, was diese Verbrecher davon abgehalten hat, Millionen von Menschen zu töten, ist ihr Mangel an dafür erforderlichen Waffen. Wer solche schrecklichen Dinge tut, der gibt fast schon seine Menschlichkeit preis, der verkörpert wirklich das Böse.

    Einige liebgewordene Denkmuster, die sich eine Gesellschaft ohne Feinde und existenzielle Bedrohungen erlauben konnte, müssen aus diesen Gründen dringend abgelegt werden, um diesen Kampf letztendlich zu gewinnen.

    Eine dieser gefährlichen Vorstellungen ist die, dass sich die Islamisten letztendlich gar nicht so sehr von uns unterscheiden und der daraus hervorgehende Trugschluss, man könnte sie relativ leicht zu einem von uns machen. Diese Vorstellung kommt vielleicht noch aus dem kalten Krieg, als sich zwei Systeme gegenüberstanden, die sich wenigstens wechselseitig verstanden haben und wo man sich immer sicher sein konnte, dass der Gegner schlussendlich ebenfalls rational denkt. Aber die Islamisten werden wir nicht bekehren, nicht mit ein wenig mehr Bildung und ein wenig mehr Wohlstand und schon gar nicht mit verstärkter Entwicklungshilfe. Sie sind Anhänger eines Todeskultes, deren Existenz nur darauf ausgerichtet ist, ein weltweites Kalifat zu errichten und Ungläubige zu töten, um dann ins Paradies aufzusteigen. Dieser Irrglaube macht es für diese Gotteskrieger zur rationalen Tat, die ganze Welt in Brand zu setzen und die Enthauptung eines Amerikaners mit einem stumpfen Messer zur sakralen Tat.

    Wie weltfremd mutet angesichts dieser Bedrohung die Tatsache an, dass es im Westen schon eine Provokation ist, die Islamisten als unsere Feinde zu bezeichnen. Unser eigener Mangel an Perspektive in dieser Frage geht sogar so weit, dass wir in unserem erbärmlichen Widerspruch aus grenzenloser Naivität und Hybris ernsthaft glauben, entweder keine Feinde zu haben oder diese selbst erst erschaffen zu haben. In unseren Medien wird tatsächlich immer wieder behauptet, wir seien irgendwie selbst Schuld am Terrorismus, weil wir den jungen Europäern, die dem Islamismus anheimfallen nicht genügend Perspektiven geboten hätten oder sie zu sehr diskriminiert hätten, obwohl man jenseits des Westens keine toleranteren, freieren und offeneren Gesellschaften finden wird. Nirgendwo anders haben diese Menschen so viele Möglichkeiten und Freiheiten wie in der westlichen Gesellschaft. Auf den Punkt gebracht lautet das Argument: Weil wir nicht perfekt sind, fallen Bürger in unseren Gesellschaften dem Terrorismus zum Opfer. Wir haben ein so egozentrisches Weltbild, dass wir selbst jeden äußeren Feind für einen unserer eigenen Dämonen halten und wir können uns diese Selbstgeißelung schlichtweg nicht mehr leisten.

    Wir müssen unsere Denkmuster ändern und aufhören, an einen Pazifismus zu glauben, der vorgibt, jedes Problem könne durch Dialog gelöst werden, dass der Verzicht auf Gewalt immer moralischer sei als ihr Einsatz oder, dass man die Barbarei aus kultureller Rücksichtnahme nicht beim Namen nennen dürfe. Es scheint fast wichtiger zu sein, immer das Wort „sogenannter“ vor eine Nennung des Islamischen Staates zu setzen, als darüber zu sprechen, wie dieser wirklich aufgehalten werden könnte. Vor allem die deutsche Gesellschaft ist in diesem Prozess schon so weit vorangeschritten, dass sie weder mental noch physisch in der Lage zu sein scheint, ihre Werte überhaupt noch militärisch verteidigen zu können.

    Aber es ist moralisch nicht in Ordnung, den Islamischen Staat nicht zu bekämpfen und es gibt eben auch Regime, die so böse sind, dass es unwichtig ist, ob man einen Plan für die Zeit danach hat oder nicht. Natürlich könnte ein erneutes Eingreifen durch eine richtige Invasion westlicher Truppen und die Zerstörung des Islamischen Staates erneut zu einem Chaos in der Region führen. Aber wie schwer wiegen solche Bedenken? Kann man diese barbarischen Schlächter wirklich weiter gewähren lassen? Nein!

    Eigentlich müsste die gesamte zivilisierte Welt, alle, die an die Menschenrechte, die Freiheit, den Fortschritt und an die Zivilisation selbst glauben, egal, ob sie Atheisten, Christen, Juden oder Muslime sind, diesen Feind des Menschheitsprojekts Zivilisation gemeinsam bekämpfen und somit ein klares Zeichen setzen, dass wir es nicht mehr hinnehmen werden, dass sich irgendjemand nicht einem Mindestmaß an zivilisiertem Verhalten verpflichtet fühlt.

    Siehe auch: http://gunsandburgers.com/

    Quelle :http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_kampf_gegen_den_is_und_die_schwaeche_des_westens

  3. thomas Says:

    Dumm und eine Kriegsreligion, so bekommt man den gewünschten Bürgerkrieg !

    Bildungsstand der Flüchtlinge wohl niedriger als bislang vermutet
    Epoch Times, Mittwoch, 18. November 2015 13:42
    Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle
    Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle
    Foto: über dts Nachrichtenagentur

    Der Bildungsstand vieler Flüchtlinge ist möglicherweise noch niedriger als bislang vermutet. „Die Ergebnisse sind eindeutig“, sagte der Münchner Bildungsökonom Ludger Wößmann in der Wochenzeitung „Die Zeit“: „Vom Lernstoff her hinken syrische Achtklässler im Mittel fünf Schuljahre hinter etwa gleichaltrigen deutschen Schülern hinterher.“ Zwei Drittel der Syrer müssten nach internationalen Standards als funktionale Analphabeten gelten.
    Anzeige

    Wößmann und sein Kollege Eric A. Hanushek haben für die OECD die Schulbildung in insgesamt 81 Ländern miteinander verglichen, darunter Staaten wie Syrien oder Albanien, aus denen aktuell die meisten Flüchtlinge stammen. Lege man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timms zugrunde, ergebe sich ein niederschmetterndes Bild, so Wößmann: „In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland.“ Der Wissenschaftler, der am zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden ifo-Institut forscht, fordert von der Politik den Realitätssinn, um aus den Zahlen die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Die Mehrheit der jungen Flüchtlinge werde an einer drei Jahre langen Vollausbildung mit hohem Theorieanteil scheitern. Darum müsse über mehr teilqualifizierende Ausbildungen nachgedacht werden, „die stärker die praktischen Fähigkeiten betonen und die theoretischen Grundlagen begrenzen“. Zudem fordert Wößmann, den Mindestlohn von 8,50 Euro für Flüchtlinge zumindest vorübergehend auszusetzen. Der Bildungsforscher wehrt sich gegen die Kritik, eine solche Maßnahme würde gegen die Würde der Flüchtlinge verstoßen. Wer so daher rede, der solle die ganze Wahrheit sagen, „nämlich dass er in Kauf nimmt, dass dann ein großer Teil der Flüchtlinge niemals in den Arbeitsmarkt integriert werden wird. Das ist die realistische Alternative – und der wirkliche Verstoß gegen die Würde dieser Menschen.“

    (dts Nachrichtenagentur)

  4. thomas Says:

    Gestern in Hannover, hatten wir das große Theater, es sollte von staatlicher Stelle vorgetäuscht
    werden, das die Regierung alles im Griff haben. Das riesige Polizeiaufgebot, zusammengezogen
    aus ganz Norddeutschland, sollte den Bürgern eine Sicherheit vorgaukeln, die es nicht gibt.
    Nach dem Motto, schlaft ruhig weiter- wir kümmern uns um eure Sicherheit. Die kaputtgesparte
    Polizei, vermittelt in vielen deutschen Großstädten, ein anderes Bild.

    Hier mal ein Artikel von 2009, damals durfte man noch über diese Problematik berichten, heute
    hört man fast gar nichts davon !

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/unterbesetzte-polizei-im-einsatz-manchmal-ist-es-die-hoelle-a-649096.html

    http://www.sat1regional.de/aktuell/article/polizei-in-niedersachsen-unterbesetzt-landesregierung-in-der-kritik-183922.html

    Hundertausende von Koranisten, werden also in ein Land gelassen, in der die Polizei vorher schon
    überfordert war und die Bundeswehr ,schon mit einem größeren Auslandseisatz überfordert ist.
    Ein Einsatz in Syrien, wie ihn gerade Russland hinlegt, bekommt die Bundeswehr gar nicht hin.
    Und das ist für Russland nur eine kleine militärische Aktion.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s