kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sind Flüchtlinge Terroristen? 15. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:39

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Flüchtlinge nicht in Mithaftung für Anschläge nehmen

„Es wäre ganz falsch, jetzt Flüchtlinge pauschal zu verurteilen“!

 

 

 

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat davor gewarnt, Flüchtlinge in eine Mithaftung für die Anschläge von Paris zu nehmen. „Es wäre ganz falsch, jetzt Flüchtlinge pauschal zu verurteilen“, sagte Klöckner der „Bild“.

„Die Menschen, die zu uns kommen, fliehen gerade vor dem Terror, den wir in Paris gesehen haben. Wir sitzen mit ihnen in einem Boot und dürfen nicht pauschal Fremde mit Terror gleichsetzen.“ Klöckner sagte, „wir dürfen jetzt kein verhärtetes Herz bekommen“.

 

 

 

 

 

 

 

Gleichzeitig betonte die CDU-Landesvorsitzende in Rheinland-Pfalz, dass Deutsche und Europäer gerade jetzt selbstbewusst ihre Werte verteidigen sollten: „Wir werden weder schleichend noch offen unsere Werte aufgeben. Wenn wir weiter so leben wollen, müssen wir auch klarstellen, dass in Deutschland und Europa unsere Regeln gelten. Dem Terror werden wir uns nicht beugen.“

Die Anschläge von Paris seien eine Mahnung an ganz Europa, zusammenzustehen, „denn dieser Terror gilt uns allen. Frankreich ist eine offene Wunde, die ganz Europa schmerzt“.

 

 

 

 

 

 

 

Europa müsse eine klare Antwort auf den Terror geben: „Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht in die Falle der Terroristen gehen und uns den Kampf aufzwingen lassen, den sie wollen. Wir werden den Terror mit aller Härte bekämpfen, aber nicht unsere offene Gesellschaft ändern. Diese Anschläge treffen auch uns, denn sie zielen auf unsere offene Lebensweise, deshalb kann unsere Antwort nur sein: Wir lassen uns nicht einschüchtern! Aber wir müssen auch vorbereitet sein und mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen dem Terror zuvorkommen.“

{Quelle: https://newsburger.de/kloeckner-fluechtlinge-nicht-in-mithaftung-fuer-anschlaege-nehmen-90948.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Völlig richtig, Frau Klöckner.

Aber geht es wirklich darum?

Ja, es stimmt, die Menschen fliehen gerade vor dem Terror, den wir in Paris gesehen haben.

 

 

 

Wenn wir aber selbst den Mainstreammedien vor einiger Zeit, sogar am 05.10.14  entnehmen konnten, dass der IS sogar angekündigt hat, Terroristen unerkannt im Flüchtlingsstrom nach Europa mit einzuschleusen, dann bekommt die Äußerung von Frau Klöckner einen mehr als bitteren Beigeschmack. Bereits zu einem Zeitpunkt, in dem von einer solchen Massenflucht nicht einmal die Rede war, wurden bereits Pläne des IS laut, genauso zu handeln wie befürchtet. Der Kampf gegen Rechts wird aber erhöht. Der Kampf um Aufklärung um den Islam und der Kampf um Realitätssinn scheinen einfach nicht die Sache von Politikern zu sein.

 

 

 

Lesen wir, was der folgende Artikellink an Sachinfos zu bieten hat:

http://www.welt.de/politik/ausland/article132941300/IS-Terroristen-sollen-sich-als-Fluechtlinge-tarnen.html

 

 

 

Dort heißt es u. a.:

Die extremistische Miliz Islamischer Staat (IS) versucht offenbar, Terrorkommandos als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen. Aus je vier Terroristen bestehende Gruppen sollten die syrisch-türkische Grenze überqueren und mithilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa reisen, auch nach Deutschland. Dort sollten sie Anschläge verüben, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

 

Aus abgehörten Gesprächen hätten US-Geheimdienste auch erfahren, dass die Terroristen wegen der strengeren Kontrollen an Flughäfen keine Flugzeuge benutzen sollen. Deutschen Behörden ist das Szenario laut Zeitung bekannt, dies hätten Regierungskreise bestätigt. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte: „Deutschland steht nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus.“ Daraus resultiere eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit. Derzeit gebe es jedoch keine Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen.

Und das Ende 2014!!!!

Ende des Zitats

 

 

 

Train derails in France after more extremist Twitter threats

 

 

 

 

 

Diese Drohung und sogar Ankündigung Ende 2014 des IS steht im Raum,  und zwar sehr klar im Raum. Es sind somit keine rechtsradikalen Erfindungen oder Spinnereien, dass mit dem Flüchtlingsstrom auch IS-Terroristen mit einreisen können. Das kann nicht ausgeschlossen werden. Darum ist die Aussage Klöckners zwar wahr, aber dennoch ist höchste Alarmbereitschaft auch was Flüchtlingsströme anbelangt, zu fordern. Darum ist es auch gefährlich, offene Grenzen weiterhin offen zu lassen.

 

 

Denn wenn wir Frau Klöckners Aussage stehenlassen, sollte sich an den Grenzen nach wie vor nichts ändern, auch nicht angesichts eines solchen Massenmords in Beirut und Paris?

 

 

 

Selbstverständlich müssen alle Flüchtlinge es über sich ergehen lassen, dass sie kontrolliert werden. Das hätte schon längst passieren müssen. Wie viele Flüchtlinge sind jedoch bereits den Kontrollen des Staates entglitten? Es kommt selbst heute immer wieder vor, dass registrierte und einer Notunterkunft zugewiesene Flüchtlinge einfach verschwinden auf der Fahrt zu ihren Unterkünften und unerkannt weiterreisen, wohin, weiß niemand. Regelmäßig fehlen Flüchtlinge, wenn sie zu ihren Unterkünften gefahren werden. Das ist wohl Flüchtlingsalltag hier in Deutschland. Und die Politik behauptet, alles im Griff zu haben und wundert sich dann über Terroranschläge.

 

 

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ahlen/2175783-Nur-ein-kurzer-Zwischenstopp-in-Ahlen-und-anderswo-Viele-Fluechtlinge-reisen-illegal-weiter

 

 

Dort heißt es:

Anwohner staunten, als am späten Samstagabend vier Busse vor der gerade erst aktivierten Notunterkunft vorfuhren und – so schätzt einer von ihnen – rund 100 Menschen zu Fuß in Richtung Hammer Straße in die Nacht verschwanden. Ein anderer sah ein Großraumtaxi vorfahren. Ähnliche Situation auch am Vorabend, als mit den ersten beiden Bussen 112 Schutzsuchende die Ahlener Kaserne erreichten, am anderen Morgen aber nur 94 in den Büchern standen.

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind nach Adam Riese 112 – 94 = 18 am Freitag + die 100 vom Samstagabend = 118  Flüchtlinge, die unbekannt abgängig sind. Nun behauptet niemand, dass diese 118 Menschen Terroristen sind. Kann es aber nicht sein, dass unter ihnen aus dem Pulk vielleicht 2 darunter sind? Können die Behörden das ausschließen? Wir wissen aus vielen IS-Terroranschlägen, dass minimaler Terroreinsatz exorbitant blutige Wirkung zeigen kann.

 

 

Selbstverständlich ist zwischen Flüchtling und Terrorist grundlegend zu unterscheiden. Aber Terroristen haben die Eigenschaft, sich tarnen zu wollen. Was ist zu diesem Zweck  besser geeignet, als im Zuge eines Massenflüchtlingsstroms mit der Option auf unregistrierte und somit unerkannte Einreise in das Herz Europas zu gelangen, um dann in aller Ruhe Terroranschläge zu planen.  Und wie Paris zeigt, scheint dieser Plan aufzugehen. Der Multi-Terroranschlag in Paris war aus der Sicht der Extremisten ein voller Erfolg, der zu weiteren Untaten animieren wird. Nach neuesten Erkenntnissen ist eine Teil-Terrorgruppe aus Paris flüchtig.

 

 

 

Diese fadenscheinige Argumentation von Presse und Politik, Flüchtlinge nicht mit Terroristen in einen Topf zu werfen, ist im Grunde eine bewusst täuschende Falschaussage. Denn kaum jemand mit gesundem Menschenverstand wirft Flüchtlinge mit Terroristen in einen Topf.

 

 

Aber Fakt ist aber auch, dass viele allein reisende muslimische Männer die Flüchtlingsströme zu 80 bis 90 % begleiten. Wenn sich da nur 1 % Terroristen unter sie gemischt haben, reicht es aus, dass  die Terrorgefahr enorm  erhöht ist. Dann kommen eben die 1 bis 2 Prozent Terroristen mit, die sich als Flüchtlinge tarnen, um hier von innen heraus blutiges Chaos anzurichten.

 

 

Nur ein naiver Blauäugling würde angesichts dieser Fakten nichts unternehmen.

 

 

Es gilt also zu differenzieren und zu unterscheiden:

Echte Flüchtlinge aus Syren wären und sollten sein echte Familien, unter denen die Gefahr nicht sonderlich groß ist, dass sich Terroristen darunter verstecken. Die reisen aber nur in geringer Prozentzahl ein.

Flüchtlinge, muslimisch alleinstehend, aus Syrien können ebenfalls Flüchtlinge sein.

Flüchtlinge aus anderen sicheren Heimatländern sind Wirtschaftsflüchtlinge.

Flüchtlinge mit TBC oder andern Krankheiten belastet suchen sich Länder, in denen die Gesundheitsvorsorge gut ist und sie Behandlung suchen  und hier finden, verständlich.

 

Flüchtlinge, die mit falschem Pass hier einreisen. Sind diese etwa vertrauenserweckend? Würde es der Realität völlig zuwider laufen, dass  unter diesen Personen sich evtl der ein oder andere IS-Kämpfer tarnend verstecken würde? Nicht alle IS-Kämpfer sind mit Namen  bekannt.

 

 

 

Die Sicherheitsgefahrenlage in Deutschland ist mehr als alarmierend. Selbst der Gewerkschaftsvorsitzende der Polizei, Herr Wendt, warnt vor Überforderung und vor Gefährdung der Sicherheitslage, wenn der Strom so weitergeht. Warum also jetzt die völlig deplatzierten und politisch korrekt gegebenen Statements aus Politik  und Gesellschaft? Schönreden gilt nicht. Wachsamkeit ist jetzt geboten. Und der Kampf gegen Rechts  wird auch immer aussichtsloser, wenn der gesunde Menschenverstand mit vernünftigem Angstpotenzial der Menschen schon als Rechts deklassiert wird und in den Geruch strafrechtlicher Verfolgung gelangt.

 

 

Die Bevölkerung wird angesichts der Faktenlage über den Islam immer sensibler. Die Terroristen tragen in erheblichem Maße dazu bei, den Islam zu diskreditieren. Und die Islamverbände tun nichts, dass der Islam einen besseren Ruf bekommt, denn sie mauern, wenn sie konkrete Fragen beantworten sollen. Sie wollen genau wie die Politik Fakten verschweigen, Realitäten verdrängen und mittels Lügen und falscher Propaganda als Opfer wieder Mitleid der Gesellschaft erhaschen.

 

 

 

Warum beantworten die Islamverbände nicht einfache Fragen, sondern geben immer nur Allgemeinplätze von sich.

Hat Mohammed seine Kritiker umbringen lassen?

Hat Mohammed in Medina Raubzüge als Beutezüge gegen Ungläubige angeordnet?

Hat Mohammed in Medina Kriege angeführt?

Hat Mohammed in Medina Sexsklavinnen für sich behalten?

Hat Mohammed in Medina 600 Juden als Kriegsgefangene köpfen lassen?

Hat Mohammed in Medina 13 Frauen sein eigen genannt?

Hat Mohammed eine 9-jährige zur Frau genommen?

Hat Mohammed Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel verbannt?

Derlei Fragen könnten viele gestellt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn diese konkreten Fragen aufgrund islamischer Schriften selbst mit „Ja“ zu beantworten sind, warum wird dann der Islam als friedlich dargestellt und bezeichnet? Denn das alles macht der IS auch, sogar punktgenau.  Nur weil die meisten Muslime, die diese Sachverhalte möglicherweise nicht einmal kennen, friedlich sind, soll der Islam nicht hinterfragt werden dürfen? Vielleicht sind sie nur deshalb friedlich, weil sie ihren Koran nicht kennen.

 

 

 

Islamverbände und Islamgelehrte sollten sich öffentlich zu diesen Fragen konkret äußern. Sie sollten erklären, warum der Islam angesichts dieses „Propheten“ friedlich genannt wird, obwohl der Prophet sogar zum Ende seines Lebens hin wie IS gehandelt hat. Genau das muss zur Sprache kommen dürfen. Das muss zunächst innerislamisch geklärt werden, sonst behält der Islam sein konkretes Gewaltproblem, welches er nicht zu unterdrücken vermag. Das aber ist die Ursache für das Handeln Mohammeds vor 1400 Jahren als auch die Ursache für das Handeln der Pariser Islamterroristen.

 

Im Gegenteil:  Die Islamverbände umgeben sich und die Muslime mit einem  bequemeren Opferkultstatus im Zuge des sinkenden Images durch Terroranschläge wie denen in Paris, anstatt offensiv solche Fragen zu beantworten, auch die Frage nach der Abrogation.  Sie sollten sich von Gewaltversen des Korans und den Taten des Mohammed, die gewalttätig waren, öffentlich distanzieren. Sie müssen lernen, ihre Religion kritisch zu hinterfragen. Nur Zweifel wecken Richtigstellungen. Wer zweifelt und selbstkritisch denkt, wird erkennen, dass diese Religion  in ihren beleidigenden und ausgrenzenden, in ihren Gewalt verherrlichenden Versen nicht von  GOTT geführt wird, sondern vom Bösen, welches in einem Menschen verankert war.

 

 

 

Wenn der Papst sagt, dass derjenige, der im Namen Gottes Gewalttaten verübt, Unrecht begeht, geht er davon aus, dass der Gott des Islams friedlich ist. Der Gott des Islams aber ist nicht friedlich, weil er die Welt in dualistischer Weise religionsrassistisch einteilt.

 

 

Darum hat der Gott des Islams auch nichts, aber absolut gar nichts mit dem DREIEINEN GOTT gemein.

Denn dieser hat in JESUS Gewalt zutiefst abgelehnt in Wort und Tat.

 

One Response to “Sind Flüchtlinge Terroristen?”

  1. Support Frontex – A Call to the People for Civil Courage to assist Frontex but also our local Military Intelligence Services accrosss Europe! It is now further the time for the People to form Protection Units in their Communities!


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