kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Evangelische und katholische Kirche handeln genau wie die Regierung 12. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:01

Kirchen und Flüchtlinge : Konjunktur für Kirchen

Die Flüchtlinge tun den Kirchen gut. Sie beleben die Gemeinden, lösen Blockaden und beflügeln ungemein.

 

 

Die Flüchtlinge sind ein Segen für die Kirchen. Selten waren sich Bischöfe, Pfarrer und Gemeindemitglieder so einig wie in der Unterstützung für die Neuankömmlinge, selten waren sie so gefragt. Das löst Blockaden, bringt Allianzen und beflügelt ungemein. Das hat auch die heute endende Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gezeigt.

{Mehr: http://www.tagesspiegel.de/politik/kirchen-und-fluechtlinge-konjunktur-fuer-christen/12569040.html}

 

 

 

 

 

 

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Protestanten wollen „Verbindendes“ mit Muslimen suchen

 

 

Für EKD-Chef Bedford-Strohm ist eine Flüchtlingspolitik der Abschottung inakzeptabel. Obergrenzen für Asylbewerber lehnt er wie die Kanzlerin ab – und riskiert mit dieser Haltung heftige Konflikte.

 

 

 

Gespräch mit syrischen Flüchtlingen in einer Münchner Erstaufnahmeeinrichtung
Von Pegida hat sich Heinrich Bedford-Strohm schon mehrfach distanziert. Aber so scharf wurde der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) noch nie. Und noch nie hat er so deutlich die Alternative für Deutschland (AfD) in seine Kritik miteinbezogen.

„Wenn Wortführer einer radikalisierten Alternative für Deutschland unverhohlen rechtsradikale Ressentiments schüren und in Pegida-Demonstrationen hasserfüllte Parolen skandiert werden, dann hat das mit einem lebendigen Diskurs, wie ihn die Demokratie braucht, nichts mehr zu tun“, sagte Bedford-Strohm am Sonntag vor der EKD-Synode in Bremen.

 

 

 

 

 

Wer bei jenen Demonstrationen mitlaufe, müsse sich im Klaren darüber sein, „dass er rechtsradikalen Hetzparolen, die dort geäußert werden, Legitimation verleiht“. Heftig applaudierten da die Kirchenparlamentarier. „Von ‚Volksverräter‘-Parolen bis zu Brandanschlägen ist es nicht weit“, setzte Bedford-Strohm hinzu.

Zugleich wandte er sich gegen alle politischen Versuche, durch Veränderungen beim Rechtsstatus von Flüchtlingen den Zustrom nach Deutschland zu begrenzen. „Für die beiden christlichen Kirchen“ – ausdrücklich bezog er die katholische Deutsche Bischofskonferenz unter Kardinal Reinhard Marx mit ein – „ist eine rechtliche Herabstufung von syrischen Flüchtlingen und eine Flüchtlingspolitik der Abschreckung und der Abschottung gegenüber Menschen, die vor dem Horror des IS fliehen, nicht akzeptabel.“ Abzulehnen seien daher eine Einschränkung des Familiennachzugs und die Ausdehnung der Liste sicherer Herkunftsstaaten.

So hat die EKD mit der Flüchtlingskrise ihr großes Thema gefunden. Dieses sieht sie positiv, der zentrale Begriff müsse „Empathie“ sein, sagte Bedford-Strohm. Christen sollten sich vorstellen, sie seien selbst Flüchtlinge, und sich dann fragen: „Würdest du dir nicht auch eine faire Behandlung wünschen?“ Zwar heiße das nicht, dass man nicht „von den Ängsten“ reden dürfe, „die manche umtreiben“. Aber diese Formulierung von Ängsten bei „manchen“ machte deutlich, dass sich Bedford-Strohm davon nicht gerade anstecken lassen wollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hilfe für bedrohte Christen

 

Ähnlich war der Eindruck, als er beim Thema Integration forderte, man müsse „die Gleichberechtigung von Frauen“ nun „in die Herzen von Menschen bringen, die in ihren Kulturen oft von anderen Frauenbildern geprägt worden sind“. Das war eine eher weiche Umschreibung möglicher Frauenfeindlichkeit bei Flüchtlingen.

Umso schärfer aber wurde Bedford-Strohm, als er in der anschließenden Pressekonferenz von einem Journalisten aus dem evangelikalen Lager gefragt wurde, ob sich die EKD nicht zu wenig für Christen sowohl in Syrien und dem Irak als auch in hiesigen Flüchtlingsunterkünften einsetze.

 

 

Heftig antwortete Bedford-Strohm, dass sich die EKD da keinerlei Versäumnis nachsagen lassen müsse und dass der Schutz von Christen für die Kirche eine „absolute Selbstverständlichkeit“ sei. Und was Übergriffe gegen Christen in Unterkünften betreffe, so gebe es da viele ungeprüfte „Gerüchte“.

So wurde erkennbar, dass sich in der Flüchtlingskrise ein ernsthafter Konflikt zwischen dem EKD-Mehrheitsprotestantismus und den evangelikalen Gruppen anbahnt. Letztere fordern eine deutlichere Parteinahme für speziell die Christen unter den Flüchtlingen, auch in Abgrenzung gegenüber Muslimen.

 

 

 

 

 

Doch dem widerspricht auch die Präses (Präsidentin) der EKD-Synode, die frühere Bundesbauministerin Irmgard Schwaetzer (FDP). „Wir werden mit manchem eher evangelikal geprägten Christen darüber reden und notfalls streiten müssen, dass unser Glaube nicht dazu da ist, uns von den Muslimen abzugrenzen“, sagte Schwaetzer der „Welt“.

Statt nach Trennendem müsse man nach dem Verbindenden suchen: „Mit den Flüchtlingen sind wir doch durch die Bibel verbunden, die voller Flüchtlingsgeschichten ist, in denen es um Heimatlosigkeit geht“, sagte Schwaetzer und fügte hinzu: „In dieser Heimatlosigkeit müssen wir die Flüchtlinge annehmen“. Auch Schwaetzer hält nichts von Abschottung: „Es ist eine pure Illusion zu glauben, dass wir die Flüchtlingskrise durch Grenzzäune fernhalten könnten.“ Das Versprechen, man könne die Menschen ohne Aufenthaltsrecht rasch abschieben, halte sie für „riskant“. Ein solches Versprechen sei „nicht so schnell einzulösen, und das befördert Frustration. Wir brauchen aber Zuversicht“.

 

 

 

 

 

Abgrenzung von den Evangelikalen

 

Generell zeigt Schwaetzer Selbstbewusstsein. Als gewissermaßen oberste Vertreterin der Laien in der Kirche versucht sie, die Kompetenzen der Nicht-Theologen zu stärken, und geht mit eigenen Meinungsäußerungen voran. Deutlich wurde das am Sonntag – abermals in Abgrenzung von den Evangelikalen – nach dem Grußwort des Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster.

Schuster hatte es zunächst begrüßt, dass die EKD sich klar von den judenfeindlichen Äußerungen Martin Luthers distanziert. Doch dann sagte Schuster, er vermisse „eine ebenso deutliche Distanzierung von der Judenmission“. Die Kirche müsse „jeder Form von Judenmission eine klare Absage erteilen“.

Sofort danach sagte Schwaetzer: „Ich persönlich schließe mich dieser Position an.“ Aber es gebe in der Kirche dazu „unterschiedliche Meinungen“, fügte sie hinzu. Tatsächlich: In Landeskirchen mit starken evangelikalen Kräften werden Bekehrungsversuche gegenüber Juden nicht für unmöglich gehalten. Dass ihnen Schwaetzer nun an so prominenter Stelle die eigene Meinung entgegensetzte, war ein klares Signal, dass sie den Konflikt mit diesen Gruppen riskieren will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offen über Sexualethik reden

 

Im Gespräch mit der „Welt“ ließ Schwaetzer das noch für ein weiteres Thema erkennen: „Genauso müssen wir weiter über unsere Sexualethik offen reden.“ Man solle dabei vom „Familienleben ausgehen, schon weil man daran zeigen kann, was wir über Homosexualität denken“.

Schwaetzer weiter: „Wo zwei Menschen in Liebe in Verlässlichkeit und Vertrauen miteinander leben, ist das nach unserem Verständnis von Gott akzeptiert. Das ist natürlich eine Weiterentwicklung unserer Theologie, und darüber muss man mit Christen, die das anders sehen, diskutieren.“ Genauso über ein neues Verständnis der Geschlechterverhältnisse, „also über Gender“. Auch dabei gebe es „in einigen Landeskirchen noch deutliche Skepsis, also müssen wir darüber diskutieren“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Eine Kirche, die für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht. So empfinden wir die Äußerungen von Bischof Bedford-Strohm. Wir raten aber niemandem, aus dieser Kirche auszutreten. Es bedarf innerkirchlich der Argumentation und der Diskussion, sich nicht mehr als Wurmfortsatz der Regierung missbrauchen zu lassen. Die kirchliche Restbasis muss endlich aufbegehren.

 

 

Der Frust, gerade der muslimischen Flüchtlinge, den sie hier einfach wegen der nicht zu schulternden Probleme bei ständig anwachsenden Flüchtlingszahlen, aufbauen werden, wird das Einigende zwischen den Religionen schnell verschwinden lassen.  Eine Kirchenführung ist es gewohnt, von Staats wegen alimentiert,  auf weichem Teppich in gemütlicher Atmosphäre die Flüchtlingsproblematik zu diskutieren, kann nicht hilfreich sein.

Eine Kirchenführung ist es gewohnt ist, auch angesichts der  Massenverfolgung und Exitus von Christen im Irak und in Syrien noch immer wohlwollende Einstellungen gegenüber dem Islam zu finden und sich durch Anbiederung an diese Religion letztlich zur Mittäterin zu machen, ist nicht ein Förderer des Evangeliums, sondern agiert als Judas, als Verräter CHRISTI.

 

 

 

Es braucht die evangelische Basis, die der Kirchenleitung den gesunden christlichen Menschenverstand zurückbringt. Wer nicht die Unterschiede zwischen Christentum und Islam klar und deutlich benennt und sich auch angesichts der Christenverfolgung und der Christenungleichstellung wegen des scharianisch praktisch durchgeführten Dhimmistatus des Islams  in islamischen Ländern nicht klar und deutlich von den islamischen satanischen Versen des Korans, die letztlich die Ursache für diese Flüchtlingskatastrophe ist, die diese Regierung zusätzlich befeuert hat, abgrenzt, der hat seine Position als Kirchenführer schon längst dem religiösen Opportunismus preisgegeben. Er führt nicht mehr; er lässt sich führen von Politik, vom Zeitgeist, nur nicht mehr vom Worte JESU, dem Evangelium. Denn dieses Wort verlangt unmissverständlich Bekenntnis zu IHM und zum VATER, der nicht Allah sein kann.

Das sollte jeder Theologiestudent lernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich einmal das Gleichnis des unter die Räuber gefallenen Menschen ansieht, der weiß, dass die Hilfe  nur Hilfe zur Selbsthilfe war, nicht jedoch für Menschen, die hier als Wirtschaftsflüchtlinge – das Asylrecht missbrauchend – hier eingewandert sind. Und das sind Menschen in überwiegender Mehrzahl. Und Flüchtlinge, die aus Syrien kommen, kommen eben nicht alle aus Syrien, sondern haben sich gefälschte Unterlagen, die in der Türkei zu haben sind, gekauft, um hierher zu kommen.

 

 

 

 

Zurück zur Bibel:

Die direkte Hilfe wurde von einem Samariter durchgeführt, einem Nichtjuden. Der Samariter ließ den Verletzten dann in einer Herberge zurück und bezahlte für seine Pflege. Wir nehmen an, dass das ausgegebene Geld dieses Samariters für den Verletzten nicht seine Existenz aufs Spiel setzte. Er half also aus Nächstenliebe und war nicht überfordert.

 

Wir reden hier nicht über echte Kriegsflüchtlinge und deren Kinder. Wir reden hier über die 70 % muslimischer Männer, die sich hier einfach nur  ein besseres Leben erhoffen und mit dem Flüchtlingsstatus nicht das Geringste zu tun haben. Diese Männer sind es, die aufgrund des sich einstellenden Frustes, der sich mit dem Duldungsstatus noch vergrößern wird, den Radikalen zuwenden. In vielen Aufnahmeersteinrichtungshäusern kippt bereits die Stimmung. Und die Stimmung der Bevölkerung kippt erst recht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Bedford-Strohm sollte sich einmal an der Helferfront über Wochen und Monate einfinden und die Stimmung dort einfangen. Da wird er feststellen, dass  auch dort die Stimmung kippt, weil einfach kein Ende abzusehen ist. Kirchenleute können von oben aus gesicherter Position wie Politiker die Sachlage aus dem Elfenbeinturm beurteilen und vielleicht mit gutgemeinten Stippvisiten bei Flüchtlingen punkten. Es geht aber nicht um Stippvisiten, sondern um den Alltag der Flüchtlinge und dem  der Helferinnen und Helfer, die bei diesen Unterbringungszuständen einfach keine Perspektive sehen.

 

Wie sollen plötzlich Arbeitsplätze geschaffen werden, wo doch für die einheimischen Arbeitslosen keine Stellen bislang vorhanden waren?

Schafft die Kirche welche?

Wie soll von heute auf morgen menschenwürdiger und insbesondere bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, wenn vorher keiner da war?

Hilft die Kirche dabei?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben ja nicht einmal genügend Dolmetscher, die  die Masse an Menschen adäquat begleiten könnten.

 

Allein der erste Satz des Artikels „Zugleich wandte er sich gegen alle politischen Versuche, durch Veränderungen beim Rechtsstatus von Flüchtlingen den Zustrom nach Deutschland zu begrenzen.“ zeigt die selbstzerstörerische Zeitgeisthaltung und die Zustimmung für eine Politik, die dieses Land zerstören will und wohl kaum Verfassungsrechtsgrundsätze. Es ist für Kirchenführer nicht rühmlich, vom Staat bezahlt, dessen Politik in allem zu unterstützen.

 

 

Wenn Herr Bedford-Strohm meint, die unrühmliche Rolle seiner Kirche (außer der Bekennenden evangelischen Kirche) im 3. Reich durch dieses opportunistische Verhalten ausgleichen zu müssen, erreicht er genau das Gegenteil dessen, was er erreichen möchte. Er sollte einem Hamed Abdel-Samad genau zuhören und endlich seine Schlüsse daraus ziehen.

 

 

Das Wort JESU richtete sich auf die Hilfe von in Not geratenen Menschen wie den unter die Räuber Gefallenen. Dazu zählen mit Sicherheit Syrer und Iraker, die als Christen, ja, und auch als Muslime hierhergekommen sind. Dazu zählen aber nicht Menschen aus sicheren Heimatländern, die den echten Flüchtlingen nämlich den Platz wegnehmen und uns vor unlösbare Helferaufgaben stellen.

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich also als Kirchenführer politisch als alimentierter Priester auf die Seite seines Brötchengebers stellt , hat bei JESUS bereits schlechte Karten, weil ihm die Bedingungslosigkeit, ja die Alternativlosigkeit, mit der JESUS SEINEN Jüngern die Nachfolge IHM gegenüber und nicht dem Kaiser gegenüber, aufgetragen hat.

 

 

Muslime lieben, die Ideologie, deren Teile die im Islam zum Christenhass führt, öffentlich klar und deutlich ablehnen, ist das Gebot der Stunde und nicht Wischiwaschi-Annäherungspunkte zwischen Verfolger und Verfolgten finden. Das kann nicht gut gehen. Das ist Heuchelei und Anbiederung. Der Islam erklärt sich da weniger synkretistisch. Als ob eine Religionspolitideologie, die Gewalt durch deren Gott und dessen Propheten zur Erreichung des Weltherrschaftsziels legitimiert, Religionsführer ernst nehmen würde, die sich devot anbiedern. Sie lacht nur über sie, wenn die Gespräche zu Ende geführt wurden.

 

 

Die Kirchen müssen endlich wieder lernen, sich gegenüber dem Islam deutlich zu positionieren. Eine synkretistische Waschlappentheologie ist dem DREIEINEN GOTT, aus dem JESUS spricht,  ein Gräuel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche sollte sich überlegen, wo sie steht:

Steht sie bei JESUS, und zwar fest und untrennbar?

 

 

Oder steht sie bei denen, die JESUS und seine Jünger, also auch sie selbst, verfolgen, von denen JESUS sagt: … Ja, es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.“ Das Wort war zwar an die damaligen Juden gerichtet, weil JESUS von Synagogen sprach und der Islam noch nicht einmal angedacht war, aber wie immer haben die Worte JESU überdimensionalen Charakter und prophetischen Geist. Und ER warnte an anderer Stelle vor falschen Propheten, wie Mohammed einfach einer war.

 

Steht sie bei den Religonsideologen, die Juden und Christen als die abscheulichsten Geschöpfe ansehen?

Steht sie bei den Religionsideologen, die das Kreuz am liebsten eliminieren würden?

Steht sie bei den Religionsideologen, die sogar den Kreuzestod JESU verleugnen?

Steht sie bei den Religionsideologen, die JESUS als einen Propheten unter vielen im Dienste Allahs ansehen?

Steht sei bei den Religionsideologen, die Juden und Christen als Höllenbewohner ansieht und dies auch im Islamunterricht den Kindern beibringt?

Steht sie bei den Religionsideologen, die einen Propheten als letzten und Größten ansieht, der genau die Verbrechen begangen hat, die IS auch begeht?

Steht sie bei den Religionsideologen, die Christen und Frauen als Menschen zweiter Klasse ansieht und ihnen nur  das Leben im Dhimmistatus  zugestehen?

Steht sie bei den Religionsideologen, die die Sexsklaverei nach gewonnenem Krieg noch heute erlaubt?

Steht sie bei den Religionsideologen, die dem Christentum die Mission verbieten will?

Steht sie bei den Religionsideologen, die glaubt, dass JESUS wiederkommt, alle Kreuze und Kirchen zerstört, alle Christen tötet und sich neben Mohammed ins Grab legt?

Steht sie bei den Religionsideologen, die den Himmel als himmlisches Freudenhaus ansieht?

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchenführer sollten vielleicht einmal wieder einen Blick in die Bibel werfen. Eine Hilfe, die nicht mehr leistbar werden kann, mutiert zum Gegenteil, nämlich zu Chaos und zur Anarchie. Dabei leisten die Kirchen offensichtlich ungeistige Beihilfe. 

 

 

 

 

Gehören sie zu der Gruppe,

die JESUS in der Bibel so angegriffen hat?

 

 

Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.  Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen (wir vervollständigen: und hören): Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) oder (Pastor oder Pastorin) nennen„.

 

 

 

Wie viel Wert dieser Kirche die Worte JESU sind, zeigen die beiden letzten Absätze des Artikels. JESUS hätte homosexuelle Partnerschaften nie geduldet. Die evangelische Kirche meint jedoch, die biblischen Wahrheiten außer Kraft setzen zu können. Liebe heißt nicht immer körperliche Liebe ausleben, sondern gerade auch deren Verzicht. Kirche hat nicht das Wohlleben im Diesseits im Auge zu haben, sondern den ganzen Menschen, der hier auf Erden nur ein Gastspiel gibt.

Das scheinen die Kirchen völlig vergessen zu haben. (mittelhochdeutsch pastor < mittellateinisch pastor = Seelenhirt < lateinisch pastor = Hirt, zu: pascere (2. Partizip: pastum) = weiden lassen)

 

 

 

 

 

Darum: Liebe Christen:

Nicht austreten, sondern von der Basis aus regulierend eingreifen und aktiv werden, auf breiter Front.

Die Schafe sollten langsam den Hirten einheizen mit viel Wolle.

 

5 Responses to “Evangelische und katholische Kirche handeln genau wie die Regierung”

  1. Kirchenbann Says:

    Warnung vor der EKD-Führung
    http://journalistenwatch.com/cms/warnung-vor-der-ekd-fuehrung/

    Offener Brief an den EKD-Ratsvorsitzenden von Beatrix von Storch
    http://www.freiewelt.net/blog/offener-brief-an-ekd-ratsvorsitzenden-bedford-strohm-10064319/

    Die Geschäfte der Asylindustrie

  2. thomas Says:

    Und die Lügen der Staatsmedien werden immer dreister, die Prawda und die Aktuelle Kamera der
    kommunistischen Vergangenheit, ist den deutschen Medien ebenbürtig. Aber hier ist der Dummdreistigkeit,
    echt die Krone aufgesetzt, zu behaupten, das die Mehrheit der deutschen den Familienzuwachs von
    mänlichen Wirtschaftsflüchtlingen wünscht, ist so irre, das einem eigentlich klar sein muß, in welchem
    geistigen Zustand die Regierenden und ihre Institutionen sind und hierzu gehören auch die Landeskirchen.

    http://www.heute.de/klare-mehrheit-fuer-einzelfallpruefungen-und-familiennachzug-40969168.html

  3. thomas Says:

    Gloria von Thurn und Taxis: „Diese Völkerwanderung ist schon eine Art Krieg“

    Diese Frau hat recht und hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen.

    http://www.huffingtonpost.de/2015/11/04/thurn-und-taxis-voelkerwanderung_n_8472518.html

    Die Kirchenfürsten verraten wieder das Volk, wie meistens in der Geschichte, das liegt natürlich
    an der Kirchensteuerzahlungen in Milliarden Höhe. Des weiteren lehrt die Bibel nicht, das der
    Mensch durch ein Theologiestudium zum Christen wird und schon gar nicht zu christlichen Führungskraft.
    Unter solchen Umständen schleust der stan seine Leute ein. Ich empfehle auf jeden Fall, diese Kirchen
    zu verlassen und unabhängige, bibeltreue Gemeinden zu gründen – denn man füllt nicht frischen Wein
    in alte Schläuche. Diese Kirchenführungen sind von falschen Apostel durchsetzt ,welche sich als Engel
    des Lichts verstellen, um letzendlich dem Christentum zu schaden. So werden Kräfte gebunden und
    vergeudet, welche anderswo gebraucht werden.

    Mut zum Ältestendienst in der Gemeinde

    1. EINLEITUNG

    Einige mutmachende Bibelworte:

    1.Tim.3,1: Es ist ein wahres Wort: „Wenn jemand die Leitung einer Gemeinde (episkopos) erstrebt, dann sucht er eine große und schöne Aufgabe“ (wörtl.: „ein gutes Werk begehrt er“).

    Ps 100,2: „Dient dem Herrn mit Freuden!“

    Ps 40,9: „Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern…“

    Ps 126,5.6: „Die mit Tränen säen, werde mit Freuden ernten. Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.“

    1.Kor 14,33.40: „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Lasst alles ehrbar und ordentlich zugehen.“

    Kol 2,5: „Ich freue mich, wenn ich eure Ordnung und euren festen Glauben an Christus sehe.“

    1.1 Die Situation in den neutestamentlichen Gemeinden

    Wir haben es meistens mit werdenden Gemeinden zu tun, die ihre Ordnungen und Arbeitsformen erst finden müssen. Sie sind z.T. einem starken geschichtlichen Wandel unterworfen. So sehen wir an der Gemeinde in Jerusalem während einer Generation, wie die Leitungsformen sich noch erheblich verändern:

    – Die Leitung liegt zunächst bei den 12 Aposteln.
    – Kurze Zeit später wird von „Drei Säulen“ gesprochen: Petrus, Johannes und Jakobus.
    – Bald darauf ist nur noch von einem Mann die Rede – von Jakobus.

    Schon die zweite Generation der Gemeinde musste sich mit Verfolgungen und Irrlehren herumschlagen. Damit konnte die Gemeinde nur mit einer klaren und vollmächtigen geistlichen Führung fertig werden. Außerdem verlangte die zunehmende Größe der Gemeinde nach neuen Arbeitsformen und festen Dienstämtern.

    1.2 Die Bezeichnung der leitenden Dienste in den Gemeinden des Neuen Testaments

    1.2.1 Das NT spricht von

    – Aufsehern (griech.“episkopoi“ – Luther:“Bischöfe“).
    – von Ältesten (griech.“presbyteroi“) und
    – von Diakonen (griech.“diakonoi“)

    1.2.2 Die Bezeichnungen für die Leitungsämter sind aber austauschbar: Paulus nennt z.B. die Ältesten der Gemeinde von Ephesus auch „Aufseher und Hirten“ (Apg 20,17+28; vgl. 1.Petr. 5,1-2)

    1.2.3. Die Anzahl der Ältesten ist verschieden:

    – Je nach Größe der Gemeinde
    – Je nach den Bedürfnissen der Gemeinde
    – Je nach den vorhandenen Gnadengaben für diesen Dienst

    Darum richtet sich auch heute die Zahl der Ältesten einer Gemeinde nach diesen drei genannten Gesichtspunkten und kann deshalb von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich sein.

    2. WELCHE AUFGABEN HABEN DIE ÄLTESTEN DER GEMEINDE?

    2.1 Älteste sollen die Gemeinde im Wort Gottes unterweisen können.

    2.1.1 Sie sollen den Weg zu Jesus Christus und das Leben mit Christus von der Bibel her einem Menschen aufzeigen können.

    – Titus 1,9: „Er soll sich an das zuverlässige Wort der Lehre halten, damit er imstande ist, mit der rechten Lehre zu ermahnen und die zurechtzuweisen, die widersprechen.“
    – 1.Tim 3,2: „Er soll ein guter Lehrer sein“.

    2.1.2 Ein Ältester hat die Aufgabe, mit dem Wort Gottes zu ermahnen und zu trösten

    – 2.Tim 4,2: „Predige das Wort, sei zur Stelle, ob’s den Menschen recht ist oder nicht; weise zurecht, drohe und ermahne in geduldiger Belehrung.“

    2.1.3 Er soll fähig sein, falsche Lehren und Verführungen zu erkennen, aufzudecken und mit dem Wort Gottes zu bekämpfen.

    – 1.Tim 4,16: „Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre, halte daran fest! Denn wenn du das tust, wirst du dich selbst retten und alle, die auf dich hören!“ (vgl.Tit 1,9)

    Darum muss ein Ältester seine Bibel gut kennen und alles, was er hört, am Wort Gottes prüfen.

    2.1.4 Selbst ein überzeugendes Vorbild der Gemeinde sein.

    – 1.Tim 4,12: „Sei ein Vorbild den Gläubigen in dem Wort, im Wandel, in der Liebe, im Glauben, in der Reinheit.“

    2.1.5 In diesem Dienst die Bereitschaft zum Leiden haben.

    – 2.Tim 3,12: „Und alle, die ihr Leben im Glauben an Christus Jesus führen wollen, müssen Verfolgung leiden.“
    – 2.Tim 4,5: „…Leide willig…“

    2.2 Älteste sollen Hirten der Gemeinde sein

    – 1.Petr 5,2.3: „Weidet die Herde Gottes, die euch anvertraut ist; achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt; nicht aus Gewinnsucht, sondern von Herzensgrund; nicht als Herrscher über die Gemeinden, sondern als Vorbilder der Herde.“

    – Älteste sind nicht Besitzer der Gemeinde, sondern Pfleger,&xnbsp; Helfer und Diener. Bereitschaft zu jeder Art persönlichen Einsatzes ist nötig in der Verantwortung&xnbsp; vor Jesus Christus, dem Eigentümer der Gemeinde.

    – Sie achten darauf, dass die Alten, Kranken und Schwachen der Gemeinde nicht vernachlässigt werden (Apg 6,1ff).

    2.3 Älteste tragen vor Gott und Menschen die geistliche Verantwortung für die Gemeinde

    – Apg 20,28: „So gebt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, zu deren Hirten euch der Hl. Geist eingesetzt hat, damit ihr die Gemeinde Gottes weidet, die er durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat.“ (Schutz)
    – 1.Tim 3,5: „Er soll für die Gemeinde Gottes sorgen“ (Fürsorge)
    – 1.Tim 5,17: „Sie sollen sich mit ganzer Kraft um Predigt und Lehre bemühen“ (Ernährung)

    – Sie haben sich nicht in erster Linie um geschäftliche und bauliche Dinge zu kümmern. Dies sollte ihnen so weit wie irgend möglich von anderen Gemeindegliedern abgenommen werden.

    – Wie sich ein guter Vater verantwortlich für jedes Familienglied weiß, so sollen Älteste sich zuerst um das geistliche Leben eines jeden Gemeindegliedes mühen: Hausbesuche machen, geistliche Gespräche führen, lehren, ermahnen, trösten, beten (auch unter Handauflegung über den Kranken – Jak 5,13ff)

    – Sie sorgen dafür, dass dem gemeinsamen Gebet in der Gemeinde genügend Zeit eingeräumt wird (Apg 4,24-31)

    – Sie helfen den Gemeindegliedern, ihre Gaben zu entdecken und im Dienst für den Herrn einzusetzen (1.Petr 4,10)

    – Evangelisation und Mission muss ihnen ein brennendes Anliegen sein. Darum fragen sie den Herrn, welche Gemeindeglieder als Pastoren und Missionare ausgesandt werden sollen, damit Menschen für Christus gewonnen und neue Gemeinden gegründet werden (Apg 13,1-3)

    2.4 Älteste müssen bereit sein, auch „heiße Eisen“ anzufassen

    (1.Tim.1,18-20; 1.Kor 5,1ff; 2.Thess 3,6; Matth 18,15ff): Biblische Gemeindezucht
    Älteste haben sich in allem fest und unverrückbar an die Weisungen des Wortes Gottes zu halten. Sie müssen eindeutig und kompromisslos zu den Geboten Gottes stehen und sich verderblichen Zeitströmungen widersetzen und an der Bibel orientierte Gemeindezucht üben.

    Die Pastoren haben als Mitälteste diese Aufgaben mitzutragen, sie dürfen sie aber nie allein für sich beanspruchen oder sich von den anderen Ältesten übertragen und allein verantwortlich machen lassen.

    Die großen Aufgaben der Ältesten und ihre hohe Verantwortung machen es nötig, „stark zu werden in der Gnade“ (2.Tim 2,1)

    2.5 Älteste müssen Diakone und möglichst alle Glieder der Gemeinde in die Mitarbeit und Mitverantwortung berufen, damit die geistliche Versorgung aller Gemeindeglieder sichergestellt ist und niemand durch die vielen Aufgaben überlastet wird (1.Tim 3,8-16; 1.Petr 4,10)

    Die Ältesten tragen vor Gott und in der Gemeinde eine große Verantwortung. Allein Jesus kann den einzelnen Ältesten die Kraft und Weisheit schenken, diese ihnen auferlegte Verantwortung auch zu tragen.

    3. DIE VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS DIENSTAMT DER ÄLTESTEN

    Der Dienst der Ältesten ist trotz der schweren Verantwortung ein erstrebenswerter Dienst (1.Tim. 3,1), der aber an bestimmte Voraussetzungen und Qualitäten gebunden ist:

    5.Mo 1,13: „Weise, verständige und erfahrene Männer will ich euch zu Häuptern setzen.“

    Apg 6,3: „Seht euch nach Männern in eurer Mitte um, die einen guten Ruf haben und erfüllt sind mit heiligen Geist und Weisheit; die wollen wir mit diesem Dienst betrauen.“

    Aus den beschriebenen Aufgaben ergibt sich, dass ein Ältester…

    – für die Gemeinde Zeit haben muss
    – die ganze Gemeinde im Gebet trägt
    – sich seelsorglich um die einzelnen Gemeindeglieder bemüht

    Lesen Sie bitte jetzt 1.Tim 3,1-7 und Tit.1, 5-9!

    Ein Ältester muss also ein an Jesus von Herzen glaubender und ein in der Gemeinde bekannter und bewährter Christ sein

    Aus den obigen Bibelstellen ergeben sich folgende weitere Voraussetzungen für Älteste:

    3.1 Das Eheleben muss unanstößig sein = Ehemann einer einzigen Frau

    3.1.1 Er darf nicht in dem Ruf stehen, seiner Frau nicht treu zu sein und evtl. noch eine Geliebte zu haben.

    3.1.2 Wenn er verheiratet ist, sollte er eine vorbildliche Ehe führen und auch seiner&xnbsp; seiner Familie gut vorstehen.

    3.1.3 Ob ein (nach seiner Wiedergeburt?) Geschiedener oder Wiederverheirateter Ältester werden kann, wird nicht direkt beantwortet. Diese bedrängende Frage bedarf individueller, gründlicher und seelsorglicher Aufarbeitung mit dem Betreffenden. Zu komplex und unterschiedlich sind die Situationen, als dass eine pauschale Antwort möglich wäre. In der Gemeinde gibt es zwar volle Vergebung und Rettung durch Jesus von jeder Sünde, aber die öffentlichen Nachwirkungen der Sünde sind oft nicht leicht zu tilgen und machen zumindest für eine längere Zeit die Berufung in einen öffentlichen Gemeindedienst unmöglich.

    3.1.4 Dass wiederverheiratete Witwer nicht unter diese ausschließende Anforderung fallen, ist biblisch belegbar (1.Kor. 7,8.9).

    3.2 Nüchtern – maßvoll und würdig soll ein Ältester sein (2b)

    – ohne einen Hang zu Schwärmereien, Überspanntheiten und unnüchternen Extremen
    – ohne unkontrollierten Zorn und vorschnelles, unbedachtes Urteilen
    – ohne eine anstößige, negativ auffallende oder provozierende Lebensweise
    – ohne eine sklavische Abhängigkeit von schwankenden Gefühlen, Stimmungen und Leidenschaften.

    3.3 Gastfrei sein (2c)
    Ein Ältester sollte eine offene Wohnung haben für alle, die Gastfreundschaft suchen und brauchen. Es ist wichtig, dass es ihm und seinem Ehepartner Freude macht, Gäste zu haben.

    3.4 ein guter Lehrer (2c)
    Dies ist wichtig, weil die Gemeindeleitung nicht zuerst eine technische Verwaltung oder ein Management, sondern eine geistliche Führung ist, die in der Seelsorge und im Dienst das Wort und den Willen Gottes weitergibt.

    Darum muss ein Ältester seine Bibel kennen, die gegenwärtige Weltlage verstehen und in gewissem Umfang einen Durchblick durch die geistigen Strömungen der Zeit haben. Ebenfalls sollte er Menschenkenntnis haben und bereit sein, sich weiterzubilden, um Defizite aufzuarbeiten.

    Mindestens für einen Teil des Ältestenkreises gehört dazu auch die Befähigung zum öffentlichen Reden (Predigen) genau so wie ein seelsorgliches und pädagogisches Charisma (Gnadengabe)

    3.5 Gesichtspunkte zur sittlichen Unantastbarkeit des Ältesten (3)

    3.5.1 Nicht dem Alkohol oder anderen Lastern und Süchten verfallen sein.

    3.5.2 Nicht unbeherrscht oder gewalttätig = gelinde, nicht streitsüchtig = gütig, nachsichtig und friedliebend.

    3.5.3 Frei von Habsucht, Geldgier und Gewinnstreben: Ein Ältester soll hier zeigen, dass das Volk Gottes auf dieser Erde nur vorübergehend lebt. Habsucht macht sein Christsein unglaubwürdig vor den Nichtchristen und verhindert die Evangelisation. Habsucht zerstört auch das Vertrauen innerhalb der Gemeinde und macht den seelsorglichen Dienst unmöglich.

    3.5.4 Er muss in seiner Familie Autorität haben und für die innere und äußere Ordnung sorgen (4-5) – jedenfalls so lange, wie die Kinder noch minderjährig sind: Grundtext: „tekna“ = Kleinkinder; „pistos“ = treu. Falsch ist die Auslegung, dass ein Ältester Kinder (Mehrzahl) haben muss!&xnbsp;

    3.5.5 Er sollte kein Neuling im Glauben und auch nicht neu in der Gemeinde sein (6): Es besteht die Gefahr des Hochmutes und Stolzes für ihn selbst, wenn er so früh in die leitende Verantwortung berufen wird. Außerdem würde die Gefahr der Irreführung für die Gemeinde bestehen, weil er noch eine mangelhafte Kenntnis des Wortes Gottes und eine zu geringe persönliche Glaubenserfahrung hat.

    3.5.6 Er muss ein gutes Zeugnis, einen guten Ruf bei den christusfernen Menschen am Ort und an seiner Arbeitsstelle haben (7).

    Wir sehen, dass in der Gemeinde Jesu nur der Ältester sein darf,

    – der eine Wiedergeburt erlebt hat,
    – der durch die Gnade Gottes ein Leben führt, das allen Gläubigen ein Vorbild ist,
    – der auch bei den Ungläubigen in einem guten Ruf steht.

    Frage: Wer kann dann Ältester werden? Auch Älteste machen Fehler und brauchen Vergebung. Aber als grundsätzliche Lebenshaltung müssen die genannten&xnbsp; Voraussetzungen gegeben sein.

    Bei allem sollten wir festhalten: Vollkommene Älteste gibt es nicht. Auch sie leben von der Gnade Gottes, seiner Liebe und Barmherzigkeit. Sie brauchen dringend die&xnbsp; liebevolle und umfassende Unterstützung durch die Gemeindeglieder im Gebet und durch die fleißige Mitarbeit, damit die vielen Dienste gemeinsam getragen werden und niemand überfordert ist.

    4.WIE SOLL EINE GEMEINDE DIE ÄLTESTEN IN IHREN DIENST BERUFEN?

    Eine Berufung von göttlicher wie auch von menschlicher Seite ist notwendig zum Antritt eines Gemeindedienstes. Die Berufung von göttlicher Seite geschieht wesentlich durch die Gnadengeschenke der genannten Voraussetzungen und Begabungen für diesen Dienst. Die Bestätigung dieser Berufung durch Gott erfolgt dann durch die Willenserklärung / Berufung der Gemeinde. Dies muss unter viel Gebet geschehen.

    In den Gemeinden des NTs wurde die Berufung unterschiedlich gehandhabt:

    4.1 In Apg 6,1-7 wurden Diakone durch die Gemeindeversammlung gewählt = wahrscheinlich durch Handheben (ähnlich könnte es in 1.Tim 4,14 und 2.Tim 1,6 gemeint sein, denn an die erfolgte Berufung schloss sich die Einsetzung in den Dienst durch Handauflegung an)

    4.2 In Apg 14,23 werden Älteste auf Anregung der Apostel durch die Apostel eingesetzt (in Lystra, Ikonion, Antiochia). Dies geschah wohl durch Abstimmung in der Form des Handerhebens (cheirotoneo = terminus technicus für „Handerheben“).

    4.3 Eine prophetische Stimme kann das geistliche Berufungswort sprechen.

    4.4 Ein vorhandener Ältestenkreis kann nach Gebet und reiflicher Prüfung berufen.

    4.5 Ein bewährter Gemeindeleiter mag durch die ihm von Gott verliehene Autorität berufen. und einsegnen.

    Wie auch die Berufung erfolgt, in jedem Fall sollte die Einmütigkeit der Gemeinde vorhanden sein.

    5. WIE SOLL EINE GEMEINDE MIT IHREN ÄLTESTEN UMGEHEN?

    Den Ältesten der Gemeinde sollte von allen Gliedern Gehorsam und Ehrerbietung / Achtung entgegengebracht werden. So biblisch das allgemeine Priestertum ist, so unbiblisch ist es, denen die Ehre, die Achtung und den Gehorsam zu verweigern, die einen besonderen Dienst in der Gemeinde ausüben. Darüber lauten die klaren biblischen Aussagen:

    – Hebr 13,17: „Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen: denn sie wachen über euch und müssen dafür Rechenschaft geben. Sie sollen das mit Freude tun können und nicht mit Seufzen, denn das wäre nicht gut für euch.“
    – 1.Thess 5,12.13: „Erkennt die an, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn und euch ermahnen, achtet und liebt sie umso mehr um ihres Werkes willen. Haltet Frieden untereinander.“
    – 1.Tim 5,17: „Die Ältesten, die der Gemeinde gut vorstehen, sollen doppelt geehrt und entlohnt werden, vor allem, wenn sie sich mit ganzer Kraft um Predigt und Lehre bemühen.“
    – 1.Tim 5,19: „Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an ohne zwei oder drei Zeugen.“

    Die Gemeinde = jedes einzelne Glied hat die Aufgabe, die Ältesten vor Verleumdung und negativem Reden zu schützen, ihnen Vertrauen entgegenzubringen, unbewiesene Klagen abzulehnen, eine Beschuldigung nur anzunehmen, wenn zwei oder drei Zeugen da sind und vor allem dann mit dem Ältesten selbst reden statt mit anderen über ihn.

    Älteste sollen in ihrer schweren und verantwortlichen Aufgabe in jeder Hinsicht von jedem unterstützt werden.

    Die Ältesten brauchen das Gebet, die Fürbitte. Wer verantwortlich in der Gemeinde steht und nach dem Geist der Bibel handelt, wird treu für die Ältesten beten. Wenn jemand eine Klage gegen einen Ältesten hat, dann soll er nicht über ihn, sondern im Geist der Liebe mit ihm reden und beten (Matth 18,55ff; Lk 17,3-4; Gal 6,1-2)

    WICHTIG FÜR DAS MITEINANDER IN JEDER GEMEINDE (Röm 12,9-11): „Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, haltet fest am Guten! Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem anderen mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Lasst euch vom Geist entzünden. Dient dem Herrn!“

    Gott schenke unserer Gemeinde auch in Zukunft Älteste, durch deren Dienst die ganze Gemeinde gesegnet wird, damit das Haupt der Gemeinde, Jesus Christus, geehrt wird!

    Quelle : http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/mut_zum_aeltestendienst.html

    • Anna Says:

      „Darum: Liebe Christen:
      Nicht austreten, sondern von der Basis aus regulierend eingreifen und aktiv werden, auf breiter Front.“

      Was soll man als kleiner Gläubiger und Kirchengänger konkret tun?

      Der Rauch Satans zieht durch alle Ritzen….
      Dank u.a. der Freimaurerei haben wir solche verwirrten und vernebelten Zustände in der Kirche und Europa.


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