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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum Kinder zu gewaltbereiten Islamisten werden 10. November 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:27

Sie ist hochgefährlich, die „Generation Allah„.

Immer mehr Kinder suchen auf einmal ihr Heil in salafistischen oder anderen islamistischen Ideologien.

 

 

 

STABBING INTIFADA UPDATE:

Why every Israeli Jew needs to be armed at all times

 

 

 

Ein Psychologe hat verraten, warum das so ist.

 

 

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Es sind meist die Mütter, die irgendwann zum Telefon greifen, weil sie weder ein noch aus wissen. Wenn Jugendliche sich radikalisieren, hat das unmittelbare Auswirkungen auf ihre Umgebung. „Die meisten Eltern sind am Ende ihrer Kräfte“, sagt Ahmad Mansour. Der 39-jährige Psychologe arbeitet bei der Berliner Beratungsstelle „Hayat“ (zu Deutsch: Leben) und kennt die Nöte von Vätern und Müttern, deren Kinder auf einmal ihr Heil in salafistischen oder anderen islamistischen Ideologien suchen. Die „Generation Allah“, wie Mansour sie in seinem jüngst erschienen Buch nennt, stammt nicht selten aus schwierigen Verhältnissen.

„Die Jugendlichen sind auf der Suche nach einer starken Vaterfigur“, hat Mansour festgestellt. Die scheinbar klaren Regeln, die ihnen religiöse Ideologien böten, wirkten da auf viele sehr attraktiv.

 

 

 

 

 

 

Zu Beginn der – meist telefonischen – Beratungsarbeit fragen die „Hayat“-Mitarbeiter eine Art Checkliste ab. So wollen sie von den Eltern wissen, in welche Moscheen die Kinder gehen, welchen Gruppen sie sich angeschlossen haben, welche Internetseiten sie besuchen, wie sie sich verhalten und ob sie andere Kleidung tragen. Allein dass ein junger Mensch zum Islam konvertiert, ist kein Anzeichen für eine Radikalisierung. «Es ist nicht meine Aufgabe, einer Mutter zu helfen, dass ihr Kind wieder Christ wird», sagt Mansour.

 

 

 

Die menschlichen Widersprüche haben den in Israel geborenen und aufgewachsenen Palästinenser Ahmad Mansour bereits früh fasziniert. Mit 18 Jahren nahm er ein Psychologie-Studium an der Universität von Tel Aviv auf – „weil ich die Menschen verstehen wollte“. Im Grunde gilt das bis heute, denn die Klientel mit der die «Hayat»-Mitarbeiter es zu tun haben, handelt für Außenstehende zumeist nur schwer nachvollziehbar, nicht zuletzt für die eigenen Eltern. Wenn die ihren Weg zu einer Beratungsstelle finden, ist bereits ein Prozess der Entfremdung im Gange, den es zu durchbrechen gilt. Eine langwierige Arbeit, die nicht selten über Monate dauert.

 

UK Daily Mail:  The Islamic State mastermind suspected of blowing up the Russian holiday jet is a former clothes importer who sought revenge for Egypt’s bloody crackdown on radical Islamists after the 2013 coup.

 

 

 

 

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ISLAMIC TERRORISM COVER-UP by UNIVERSITY!

Muslim student who stabbed four people and had plans to behead some

was on an FBI terrorist watch list and the school knew about it

 

 

 

 

Bevor ratsuchende Angehörige bei „Hayat“ landen, haben sie sich nicht selten zuvor an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg gewandt. Das BAMF verfügt über eine Beratungsstelle Radikalisierung und kooperiert darüber hinaus mit weiteren verschiedenen Einrichtungen bundesweit, an die es Ratsuchende weitervermittelt. Allein das BAMF berichtet von mehr als 750 Beratungsfällen seit der Schaltung einer Hotline 2012. Derzeit gingen zwischen drei und fünf neue Fälle pro Woche beim BAMF ein, teilt eine Sprecherin auf dpa-Anfrage mit. Erfahrungsgemäß kämen die meisten Anrufe aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Berlin, Bremen und Hamburg.

{Mehr: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7580012/warum-kinder-zu-gewaltbereiten-islamisten-werden.html}

 

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