kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gutmenschenlied und Helfer SOS – Zwei Sichtweisenwelten, eine Katastrophe! 7. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:09

Wie weit die politischen Realitätswelten im Parlament, auf der Regierungsbank, auf Parteitagen der etablierten Blockparteien, im Kanzleramt und in Parteigremien …

 

 

Und wie am Video 1 zu hören sein wird, im Tonstudio,  in dem linke und grüne Politiker im Zeichen der Flüchtlingshilfe für den guten Zweck singen und an der Front bei den Menschen  – Flüchtlingen und Helfern – vor Ort diametral auseinanderliegen, was wiederum durch das Video 2 deutlichst zum Ausdruck gebracht wird, lässt sich kaum deutlicher präsentieren. Wir empfehlen der Leserschaft, sich einmal das ganze Video 1 anzuschauen und anzuhören.

 

 

 

 

 

 

Five 4 Refugees – Sie suchen nach dem Morgen

 

 

 

 

Wie weit Songs mit durchaus ernstem Hintergrund dem politisch verantworteten und dem Volk politisch verordneten Chaos hilfreich sind, bleibt abzuwarten. Der Songtext selbst hat durchaus Potential und ist zusammen mit der Musik sehr ansprechend und träfe den deutschen Bürger unter normalen Umständen auch durchaus mitten in das Gemütsherz. Das Lied beginnt musikalisch mit orientalischen Klängen, was der derzeitigen Flüchtlingssituation durchaus angemessen ist.

 

Garniert wird der Songtext mit 5 verschiedenen Flüchtlingskinderbildern, einem Flüchtlingsmannbild sitzend mit Tasche und einer Faust als Symbol der Verfolgung. Insoweit könnte dieser Text schon fast einen Großteil einer Predigt in der Kirche ausmachen, wenn CHRISTUS in dieser Predigt vorkommen würde, was linke  Politiker naturgemäß nicht zeigen dürfen.

 

 

 

Dieser Song kann dieser Situation, in der die aufnehmenden Staaten Schweden, Deutschland, Österreich schon lange die Grenzen der Hilfsbereitschaft und Aufnahmekapazität erlangt haben, eher kontraproduktiv sein als motivierend. Wenn diese Herren Musik-Polit-Interpreten ihren Song der im folgenden Video dieser Helferin namens „Emma“ präsentierten sollten, würde die ihnen wohl vieles andere zu sagen haben.

 

 

Die Kanzlerin agiert wie ein Elefant im Porzellanladen und fährt mit ihrer Politik bewusst die Hilfsbereitschaft der Menschen buchstäblich an die Wand.  Wenn sie die Grenzen für quasi Jedermann unkontrolliert öffnet für Menschen aus aller Herren Länder, politisch aber weder für Dolmetscher, Helfer, Ärzte, Schwestern und Organisatoren sorgt, dann ist diese Kanzlerin als jemand zu beurteilen, der als die Feindin im eigenen Land anzusehen und zu werten ist.  Die Helferfront bröckelt aus gutem Grund, nämlich dem der massiven Überforderung. Lassen wir die unglaublichen Szenen, die diese Frau uns schildert, ins und ans Herz gehen und verurteilen sie nicht. Wir haben eine Frau vor uns, die durch die Hilfe fast selbst traumatisiert scheint.

 

 

 

Hilferuf Hamburg Hauptbahnhof Flüchtlingshelfer

 

 

 

 

Im Gegensatz zu vielen Kommentatoren anderer Blogs sehen wir diese junge Dame nicht als Gutmenschin an. Denn diese übernimmt in hohem Maße, obwohl sie von der Politik aus Berlin sowie aus dem Stadtstaat Hamburg mit immer weniger Ehrenamtlichen allein gelassen  und schmählich im Stich gelassen wird, Verantwortung. Allein ihre Kräfte reichen nicht mehr aus. Die Motivation sinkt, weil einfach kein Ende in Sicht ist. Wir sehen sie als Heldin im Chaos an. Sie gehört nicht zu den Gutmenschen, die anderen gern moralische Ansagen machen, selbst aber kaum einen Finger rühren. Sie hilft mit ihren bescheidenen Mitteln dort, wo sie kann. Ob ihre Hilfe christlich motiviert ist, sei jetzt dahingestellt. Sie ist als Mensch wertvoller als diejenigen, die mit einem Federstrich politisch die Grenzen für Jedermann öffnen und damit ein Chaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet haben. Wie kraftlos, aber auch verzweifelt ihr Appell auf Hilfe mittlerweile ist, kann die Leserschaft selbst beurteilen. Sie ist am Ende ihrer Kraft. SOS an der Flüchtlingshilfefront in Hamburg-Bahnhof.

 

 

 

 

Terrified-tourists-are-left-covered-in-blood-after-two-men-hack-at-them-with-knives-in-random-attack-in-Morocco

MOROCCO: German tourists brutally hacked with knives by Muslim savages at popular vacation Destination

 

 

 

 

Das Lied ist gutmenschlich gefärbt, weil es in dieser Situation Maßgebliches ausspart, nämlich die Islamproblematik und die Tatsache, dass 70 % männliche Wirtschaftsflüchtlinge sind, zeigt die negative Tendenz dieses Liedes und gleichzeitig die politische Schönfärberei. Der Flüchtling, das hilfsbedürftige Wesen, was jedoch nur auf Kriegsflüchtlinge und Kinder zutrifft. Das Lied berührt eben nicht die Flüchtlinge, die als muslimische Männer, die nach wie vor den   größten Anteil der Glücksritter ausmacht.  Bis auf ein paar musikalische Anklänge keine Spur von Kritik für Flüchtlinge, die hier als Muslime bereits im Flüchtlingsheim als Herrenmenschen gegenüber Frauen und Christen auftreten. Nun kann ein Lied nicht alles beinhalten. Aber dieser Inhalt ist einfach viel zu wenig, um noch heute die Stimmung der Menschen aufzuhellen in dieser Frage.

 

 

 

 

 

 

Ja, wir sehen den Islam als Gefahr an und das ist auch der Realität – überall auf der Welt sichtbar – geschuldet.

 

 

Die Initiatoren dieses Liedes haben es sicher gut gemeint, aber sie dienen mit diesem Lied niemand anderem als der Kanzlerin, die jedes Maß aus den Augen verloren hat. Aber angesichts solcher Katastrophenzustände im ganzen Land wirkt dieses Lied verharmlosend und einfach nicht mehr dem Zustand hier angemessen. Das Lied tut so, als ob gerade einmal 100 000 Kriegsflüchtlinge die Grenze passiert hätten und der Strom versiegt sei und Licht am Ende des Horizonts auftauchen würde. Das aber ist auf Jahre hinaus nicht der Fall. Professionelle Flüchtlingshilfe, die der Staat, also wir,  bezahlten müssten, sieht anders, weil strukturierter und geregelter aus.

 

 

 

 

terror-map-340111

 

 

 

Hier wird deutlich, dass Geld und Sachwerte allein keine Hilfe bringen können, wenn nicht genug Helfer aus allen Berufsgruppen zur Verfügung stehen, die ankommende Flüchtlinge zum Einstieg benötigen.

 

 

Lassen wir es nicht zu, dass die Helferinnen und Helfer vor Ort als Gutmenschen getadelt werden. Diese Menschen helfen ohne Ansehen der Person. Wir denken, dass diese Helferinnen und Helfer Vorbild sein können. Denn Menschen sind hierher gekommen. Sowohl die Weltpolitik als Ursache für die Flüchtlingsströme als auch die deutsche Regierungspolitik, die erst durch das unqualifizierte und unprofessionelle Verhalten der Kanzlerin Erwartungen in allen Armen der Welt  geweckt hat, sind schuld an diesem Desaster, welches Menschen, friedliche Flüchtlinge als auch Helferinnen und Helfer jetzt auszubaden haben.

 

 

Dass wir Flüchtlinge, die sich hier nicht benehmen können, straffällig werden oder solchen,  deren Asylantrag rechtskräftig abgelehnt wurde,   die sofortige Ausweisung wünschen, ist bekannt und braucht hier an dieser Stelle nicht weiter vertieft zu werden. Aber menschenfreundliche Hilfestellungen müssen in jeder Form gelobt werden und es bedarf auch der Dankbarkeit gegenüber den Helferinnen und Helfern, die aber an den politischen Gegebenheiten schier verzweifeln müssen. Machen wir sie nicht auch noch nieder.

 

 

 

 

polish-Football-2

 

 

 

Denn konkrete Hilfe am Menschen ist GOTTWOHLGEFÄLLIG!

Dass sie von der Politik schamlos ausgenutzt werden, ist ein Skandal!

 

2 Responses to “Gutmenschenlied und Helfer SOS – Zwei Sichtweisenwelten, eine Katastrophe!”

  1. rositha13 Says:

    Ich denke, wir müssen unterscheiden zwischen denen, die sich beklatschen lassen z.B. auf Wohltätigkeitsveranstaltungen mit Gala-Menü u.dgl, also Promis wie Til Schweiger, die mit dieser Hilfe Anerkennung erheischen – und denen, die etwas tun wollen. Nur sind die letzteren nicht darüber informiert, was geschieht und sehen vieles durch eine rosarote Brille.
    Den Menschen, denen es wirklich schlecht geht, wie den immer noch hungernden Kinder in Afrika und überall auf der Welt, wird nicht geholfen. Auch nicht den über 300.000 Obdachlosen in D, worunter sich mindestens 10 % Kinder befinden.

  2. thomas Says:

    Und hier unser heutiges Stück aus dem Tollhaus. Gaymanien von Irren regiert- in der Endlosschleife.

    Der Hamburger Wochenzeitung »Die Zeit« geht das alles nicht weit genug. Der mit transatlantischen Denkfabriken gut vernetzte Jochen Bittner fordert in »Uncle Fritz Wants You!« allen Ernstes: »Die Bundeswehr sollte eine deutsch-syrische Brigade aufstellen. Aus Hilfsbedürftigen würden so Helfer werden. Und aus der deutschen Armee eine bessere Truppe.«

    Die Sache sei doch ganz einfach, so Bittner: »Auf der einen Seite: Hunderttausende junge Männer, die sich ungebraucht fühlen und deren Frust in Flüchtlingsheimen schon jetzt gelegentlich in Wut umschlägt. Auf der anderen Seite: eine Bundeswehr, die seit Aussetzung der Wehrpflicht ein Rekrutierungsproblem hat. Wie viel Fantasie braucht es, um A und B in eine Win-win-Situation zu verwandeln? Gar keine. Es verlangt nur etwas Realitätssinn, ein Quäntchen Mut und ein paar Änderungen im Wehrrecht, um aus der Bundeswehr eine Armee zu machen, die ein Einwanderungsland brauchte, damit sie beiden dient: den Einwanderern und dem Land.

    Quelle : http://de.sputniknews.com/meinungen/20151108/305479621/verteidigungsministerin-soldaten-inlandseinsatz-fluechtlinge.html

    Die Hoffnug das in diesem Land der gesunde Menschenverstand zurückkehrt, wird auch heute enttäuscht,
    nun sollen Koranisten in die Bundeswehr, welche schon zur Hilfsorganisation umfunktioniert wird.


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