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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ex-Geheimdienstchef: Tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust 3. November 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:03

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Der österreichische Ex-Geheimdienstchef Dr. Gert Polli erklärt im Interview mit compact, dass syrische IS-Kämpfer äußerten, „bereits mehrere tausend solcher Kämpfer“ wären nach Europa geschleust worden.

 

 

 

 

 

 

 

Die deutschen Sicherheitsbehörden finden jedoch offiziell keine Anzeichen für IS-Kämpfer im Land.

Er weiß von den Äußerungen von IS-Kämpfern, nach denen „bereits mehrere tausend solcher Kämpfer“ nach Europa gelangt seien. Als Sicherheitsexperte ist ihm bewusst, dass Nachrichtendienste in Europa solche Verkündigungen sehr ernst nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Worst Case“ wird als wahrscheinlich eingeschätzt

 

Im Interview sagt er: „Unsere Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste legen derzeit ihren Schwerpunkt darauf, diesen ‚worst case‘ zu verhindern,“ dass tausende IS-Kämpfer ins Land strömen. Offizielle Schätzungen gibt es nicht, da keine glaubhaften Beweise vorliegen.  Polli führt seine Analyse weiter aus: „Dieser „worst case“ wird von allen Nachrichtendiensten in Europa als wahrscheinlich eingeschätzt“.

Die Gotteskrieger des IS-Staates werden von ihrem Oberhaupt dazu aufgerufen, Bomben zu nehmen, Ungläubige in die Luft zu sprengen oder sie mit dem Messer abzustechen. Der CIA schätzt, dass 31000 Menschen im IS-Staat unter Waffen stehen. Die kurdische Peschmerga geht sogar von 200000 aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

egypt explosion

 

 

„Wir haben es mit einem sicherheitspolitischen Blindflug bisher unbekannten Ausmaßes zu tun“, gibt Polli zu bedenken. (Darüber hatten wir bereits berichtet.) Die Behörden sind überfordert: es fehlt an Beamten, die mögliche IS-Kämpfer identifizieren können. Außerdem haben die Menschen in den Sicherheitsbehörden so etwas noch nie erlebt. Es fühlt sich geradezu so an, als habe sich die Gesellschaft wieder in die Zeit der Kreuzritter begeben.

 

 

 

 

Die deutschen und österreichischen Bürger werden sich das auf Dauer nicht gefallen lassen. Polli geht von einer Radikalisierung nach „der ersten Welle der Hilfsbereitschaft“ aus. Er denkt, dass die Politik zu spät reagiert hat.

{Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/ex-geheimdienstchef-tausende-is-kaempfer-nach-europa-geschleust-a1280562.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was Herr Polli sagt, ist es schon zu spät und auch zu schlimm. Was allerdings stimmt, ist die Nichtintegration von streng religiösen Muslimen, die sich und ihre Familien in bereits vor den aufkommenden Flüchtlingsströmen bestehenden islamischen Parallelgesellschaften wie zuhause fühlen.

 

Die Entscheidung, Salafisten und Muslimbrüder hier relativ frei gewähren zu lassen, wird zu ernsten Problemen führen, wenn diese die neueinreisenden Flüchtlinge aus Islamland in die Missionierungsfinger bekommen. Zu blaubäugig und naiv hat der Staat jahrzehntelang zugesehen, wie sich Salafisten, Muslimbrüder, Parallelgesellschaften  ihre eigene rechtliche und islamische lebensnahe Infrastruktur geschenkt haben. Das wird sich jetzt möglicherweise zu einem der größten sicherheitspolitischen Folgeerscheinungen dieser Flüchtlingskrise ausformen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die übrigen Thesen bringt der Autor voll auf den Punkt.

Die Behörden hier sind auf der massenhaften Suche  nicht nur nach Lehrern für Alphetisierungskurse, sondern auch auf der Suche nach den vielen nicht registrierten Flüchtlingen, die irgendwo im Orkus der Niederungen verschwunden und vielleicht schon jetzt in kriminellen Milieus untergetaucht sind. Flüchtlinge, die nicht wissen, wohin, tauchen nicht unter. Flüchtlinge, die jedoch bereits Menschen kennen und mit Behörden nichts zu tun haben wollen, tauchen unter.

Nun, die Lage wird sich in Österreich und Deutschland verschärfen. Seehofer, weiß, wovon er spricht, bekommt aber eine Abfuhr nach der anderen bei Merkel, denn Bayern ist in der Regel von der Erstaufnahme von Flüchtlingen, die in Deutschland einreisen,  betroffen. Österreich hofft auch nur noch auf Weiterleitung von Flüchtlingen nach Deutschland. Die EU ist zerstritten, wie lange nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum investiert Deutschland nicht die EU-Beiträge in die Flüchtlingskrise, um der EU zu zeigen, wo der Hammer hängt. Denn ohne Geld ist die EU eine Trümmerhaufen. Deutschland finanziert somit die Unfähigkeit Brüssels, nicht nur in dieser Flüchtlingsfrage Hilflosigkeit zu zeigen, mit. Denn von den 4 oder 5 EU-Gipfeln sind bezüglich der Flüchtlingsverteilung (und es ging nur um 160 000) keine nennenswerten Ergebnisse beschlossen worden.

 

Die Übermutti aus Deutschland „schafft“ die Krise noch immer und die Politiker reden sich die Krise schön, während die Flüchtlingsströme nicht abebben. Gutmenschliche Journalisten im TV und in der Presse hoffen noch immer auf ein Gelingen der Flüchtlingsintegration, die natürlich bei weiterem permanentem Anstieg der Flüchtlingszahlen in kürzester Zeit wohl kaum gelingen kann. Grenzzäune gelten als verpönt und werden gutmenschlich verurteilt ohne jedoch andere Lösungsansätze vorzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir jedenfalls können uns nicht erklären, wie bei Verschwinden von Flüchtlingen so steif und fest, so sicher veröffentlicht werden kann, dass nach derzeiten Erkenntnissen keine IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen waren. Das scheint mehr eine Beruhigungspille für die Bevölkerung zu sein als reale Gegebenheiten. So eine Chance lässt sich der IS nicht entgehen. Aus dem geografischen Herzen Europas aus islamterroristisch agieren zu können, muss jedem IS-Führer ein Anliegen sein. Dieses Angebot Merkels der offenen Grenzen werden sie nicht ausschlagen.

 

 

Und es wird vergessen, dass diese Menschen aus ärmsten Verhältnissen kommen und auch bereit sind, hier bei Freunden und Verwandten in ärmlichen Verhältnissen weiterleben zu können. IS-Strategien fußen nicht auf Erlangung von Reichtum oder Image, sondern auf möglichst unerkannte und unregistrierte Lebensweisen, um Anschläge planen zu können, so dass wir in dem Inhalt der Überschrift durchaus Realitätspotential erkennen können.

 

3 Responses to “Ex-Geheimdienstchef: Tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust”

  1. thomas Says:

    Und so geht die Übernahme Deutschlands, durch Primitivkulturen weiter. Die Forderungen werden
    immer dreister werden !

    Duisburger Integrationsrat stimmt für PrüfungIslamisches Bündnis fordert getrennte Schwimmzeiten für Muslime in Hallenbädern

    Quelle ; http://www.focus.de/politik/deutschland/integrationsrat-stimmt-ab-islamisches-waehlerbuendnis-fordert-gesonderte-schwimmzeiten-fuer-muslime-in-duisburg_id_5058653.html

  2. thomas Says:

    Und hier nochmal andere, von den Natobombern eingesetzte lupenreine Demokraten.
    Der ukrainische Fahnenknutscher, will jetzt eine Söldnerarmee aufbauen – na warum wohl ?
    Frau Merkel hat die Söldnerarmee schon ins Haus geholt, sie müssen nur noch bewaffnet werden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/03/ukraine-oeffnet-armee-fuer-auslaender-und-staatenlose/

    Täglich schlagen die Zwangsgebührenempfänger und die Miliardärspresse um sich, aber kein
    Problem wird gelöst. Die Umfragen Institute wie infratest dimap, kommen einem bekannt vor,
    weil sie ihren Lebenunterhalt zum größten Teil, durch die gleichen Auftraggeber generieren.

    http://meta.tagesschau.de/id/104780/von-wegen-luegenpresse-grosse-mehrheit-vertraut-medien

    http://www.konjunktion.info/2015/04/kurz-eingeworfen-infratest-dimap-deutsche-wollen-mehr-fluechtlinge-aufnehmen/


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