kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EU wird fürTürken Visafreiheit einführen 3. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:47

latuff

EU lockt Türkei mit Visa-Erleichterung

Wenn die Türkei bezüglich der syrischen Flüchtlingskrise Europa entlastet!

 

Man muss offensichtlich den Türkische Medien lesen, um überhaupt zu erfahren, dass die Visapflicht für türkische Staatbürger zumindest teilweise abgeschafft werden soll. Der Verrat an Europa und insbesondere Deutschland geht weiter. Nicht nur, dass die Flüchtlingsströme auch jetzt nicht beendet werden, jetzt kommen Türken hier, um Deutschland den Rest zu geben, verraten von Merkel und Juncker. Die Kurdenfrage wird jetzt auch in Deutschland entschieden durch Kämpfe auf europäischem Boden. Die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU sollen wieder aufgenommen werden. Wieder einmal zeigt die EU, dass sie mit nichts allein fertig wird.

Sie ist erpressbar und letzlich nicht lebensfähig.

Die EU ist ein erpressbare Politorganisation ohne eigenen Esprit, ohne eigene Identität und ohne eigene Durchsetzungskraft. Ihr sollten die Staaten das Geld entziehen, damit der Spuk der Fremdbestimmung ein Ende hat. Die Flüchtlingspolitik scheint ein El Dorado zu sein für politische Durchsetzung von Entscheidungen wieder einmal über die Bürger der EU hinweg.

 

 

 

 

 

 

Juncker betreibt wie immer die gleiche Politik, die er schon immer betrieben hat:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.[1]

Wann stehen und begehren die Völker Europas gegen die Bevormundung Junckers und seiner Helfershelfer in den Nationalparlamenten auf?

Neben den IS-Kämpfern, die sich bereits hier befinden, können nunmehr auch IS-Sympathisanten und andere Islamradikale durch ein solches Visum ungehindert in den Schengenraum, d. h. nach Europa einreisen. Wie schön und edel von unseren Werteverrätern.

 

 

 

 

 

Die EU wird für türkische Staatsbürger Visafreiheit einführen, wenn die Türkei bezüglich der syrischen Flüchtlingskrise Europa entlastet.

 

Die EU wird für türkische Staatsbürger Visafreiheit einführen, wenn die Türkei bezüglich der syrischen Flüchtlingskrise Europa entlastet. Die EU- Staats- und Regierungschefs sind sich bei der Sitzung in Brüssel über einen Aktionsplan für eine Zusammenarbeit mit der Türkei zur Lösung des Flüchtlingsproblems einig geworden. Der Plan sieht im Falle einer Zusammenarbeit der Türkei bezüglich des Flüchtlingsstroms, finanzielle Hilfen für die Flüchtlinge, Visumserleichterung für türkische Staatsbürger und Öffnung von neuen Kapiteln bei den EU-Beitrittsverhandlungen vor.

 

EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker sagte, dass sie sich für Beschleunigung der Visafreiheit mit der Türkei geeinigt haben und im Frühjahr 2016 dies in die Hand nehmen werden. Sie hätten zwischen der Aufhebung der Visumpflicht und der Flüchtlingskrise eine direkte Verbindung hergestellt, so Juncker weiter. Juncker setzte seine Worte wie folgt fort, „Ich möchte in diesem Thema Klartext sprechen. Wir haben uns mit unseren türkischen Partnern über die Beschleunigung der Visafreiheit geeinigt. Jedoch bedeutet das nicht, dass wir uns von Grundprinzipien entfernt haben. Für die Türkei wird es keine weiteren Kriterien geben. Im Frühjahr 2016 werden wir über den Fortschritt sprechen“.

 

 

Unterdessen wies der EU-Ratspräsident Donald Tusk daraufhin, dass der Aktionsplan ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sei. Jedoch gab Tusk nicht bekannt, inwiefern die Bedingungen der Türkei akzeptiert worden sind. Auf eine Frage bezüglich einer endgültigen Übereinstimmung mit der Türkei sagte Tusk; „Wir haben unser Angebot unterbreitet. Wir erwarten von der Türkei eine verantwortungsvolle und ausreichende Antwort. Es gilt das Prinzip, „Mehr für mehr“ Mit anderen Worten heißt das, „Helft uns, helfen wir euch.“ Indessen bestätigte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Übereinstimmung zur Öffnung von neuen Kapiteln bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.

 

5 Responses to “EU wird fürTürken Visafreiheit einführen”

  1. thomas Says:

    Das wäre dann der nächste Schritt in den US gewünschten Untergang. Man kommt mit diesem täglich
    propagierten Wahnsinn, gar nicht mehr mit.

  2. Globetrotter Says:

    In den 60ern hatte ich damals die Ankunft der ersten Türken als 12 jähriger
    schon recht bewußt miterleben „dürfen“. Spanier, Portugiesen und Italiener
    waren uns Kindern schon als Arbeitskollegen unserer Väter bekannt – als
    lustiges u.fleißiges Völkchen. Ganz anders dagegen diese ausgemergelten
    u.halbverhungerten Türken. D I E wurden von unseren Vätern recht schnell
    als D U M M und F A U L eingestuft, u.wir Kinder wurden auch sofort von
    ihren Wohnheimen (am Stadtrand!) ferngehalten, wegen ihrer seltsamen Art
    den kleinen Mädchen ihre beschnittenen Dinger zu zeigen, mit den einzigen
    Worten welche sie (bis Heute !) in der Lage waren auszusprechen :
    „Du – komme gugge un anfasse“! Unsere Väter reagierten darauf natürlich
    sofort auf die einzig richtige Art . . . . aber Heute wären sie D E S H A L B
    wohl „Rassisten“ !
    Kurz und gut – dieses a n g e b l i c h e türkische „Wirtschaftswunder“ wurde
    bis auf den letzten Cent von den „dummen, politisch-korrekten“ Deutschen bezahlt!

    Und SO geht nunmal das traditionelle Türk-Schmarotzertum weiter, mit VISA-FREIHEIT !

    „Denk ich an Deutschland in der Nacht –
    dann hör‘ ich wie der Türke lacht“!

  3. thomas Says:

    Die Geisteskrankheit der deutschen Bundesregierung, ist ein Phänomen, welches einmalig
    in der Menschheitsgeschichte ist ! Türken Adolf, ist einer der Hauptförderer, der unqualifizierten
    Zuwanderer. Er möchte ein Kalifat von Istanbul bis Warschau.

    Jetzt tun sie es also wirklich. Als Bertold Brecht 1953, nach der Niederschlagung der Arbeiteraufstände in der DDR, in seinen »Buckower Elegien« das Gedicht »Die Lösung« notierte, in dem es heißt: »Wäre es da / Nicht doch einfacher, die Regierung / Löste das Volk auf und / Wählte ein anderes?«, da war das noch bittere Satyre. Was immer aber das Hirn eines Satyrikers zu erdenken vermag: Irgendwann wird es von der Realität ein-, wenn nicht gar überholt. Nun ist es also soweit. Die Regierung importiert sich ein neues Volk. Das alte fragt sich einstweilen, ob es nicht brav genug war und was es falsch gemacht hat, daß Mutti es nicht mehr liebt, die sich ihrerseits freilich in ungeahnter Popularität unter den Neuankömmlingen sonnt. Die letzte offizielle Schätzung vor einigen Wochen lag bei 800.000 Migranten per annum, und schon im Moment ihrer Veröffentlichung war klar, daß diese Zahl einzig den Zweck hatte, den Eindruck zu erwecken, daß man mit einigem Sicherheitsabstand im sechsstelligen Bereich bleiben würde. Keiner hatte den Mut, offen mit Millionen zu hantieren. Inzwischen wurde aber auch diese Position beinahe geräuschlos beräumt, es ist nicht mehr zu verbergen, daß man sich im Millionenbereich bewegen wird. Pro Jahr, wohlgemerkt, und auf unbestimmte Zeit. Zahlen, sofern sie jetzt bekanntgegeben werden, sind nur noch auf Tage, Wochenenden, Wochen bezogen; vielleicht hofft man, daß zahllose Bildungsreformen nicht mehr Allzuviele übriggelassen haben, die den Zahlensalat aufs Jahr hochzurechnen vermögen. Sollte der derzeitige Zustrom nicht gebremst werden — zu reden ist allein von 60.000 Personen in den ersten 10 Tagen dieses Monats — wären wir bei jährlich weit über zwei Millionen, und natürlich ist es angesichts der bisherigen offiziösen Verharmlosungen fraglich, ob das nun schon die ganze Wahrheit ist: Allein am Freitag sind — und nur in München — 5.900 Migranten eingetroffen, für das Wochenende wird am Münchener Bahnhof mit 20.000 Personen gerechnet, die keine Rückfahrkarte gebucht haben*.

    Nicht die ganze Wahrheit redet jedenfalls, wer mit dem »Rentenzahlerargument« behauptet, Deutschland würde die Zuwanderung aus demographischen Gründen brauchen. Ich will hier gar nicht erst die nachrangige Frage referieren, ob eine hinreichende Zahl der Migranten überhaupt das Rüstzeug mitbringt, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu behaupten. Denn immerhin handelt es sich hier nicht um austauschbare Waren, die man nach Bedarf übers Land verteilen kann, sondern um lebendige Menschen, die durchaus ein Eigenleben entwickeln. Man kann seine Kohlegruben schließen und Kohle importieren, weil das billiger ist, man kann auch landwirtschaftliche Flächen stillegen und Weizen importieren, man kann die sichersten Kernkraftwerke Europas abschalten und dann Atomstrom aus den schlechter abgesicherten der Nachbarn importieren. All das ist töricht und höchst problematisch, aber für eine zeitlang praktikabel und wird einem Volk erst im Moment ernsthafter Krisen schmerzhaft auf die Füße fallen. Aber in den Zeugungs- und Gebärstreik zu treten und hernach zu denken, man könne die fehlenden Landeskinder durch Menschenimporte ersetzen, so wie man Bananen, Erdöl und Baumwolle einkauft: Das ist nicht nur cynisch und menschenverachtend, das ist unsäglich dumm und wird sich zwangsläufig bitter rächen. Möglicherweise muß ein Volk von solch beispielloser Torheit ja auch von einem virileren Volke überrannt und ersetzt werden. In Offb. 18, 13 lesen wir von den Händlern, die Menschenseelen handeln wie Mehl, Öl, Nutztiere und Fahrzeuge; das alte Seemannswort »Seelenverkäufer« für ein schrottreifes Schiff bekommt, wenn man die untergehenden Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer im Lichte dieses Textes betrachtet, eine ganz neue Tönung, aber sicher hat dieser nicht nur den Schleppern etwas zu sagen, die Migranten auf solche Boote und in überfüllte Transporter pferchen, sondern auch denen, die auf der »Abnehmerseite« dieses tödliche System durch offene Grenzen und einladendes Verhalten aktiv befeuern, weil sie meinen, so vielleicht doch noch Arbeitsmarkt und Rentenkassen sanieren zu können: Menschenhändler sind sie.

    Ich überlege jedenfalls schon seit Wochen, ob es irgendeine historische Parallele aus den letzten anderthalb Jahrtausenden dafür gibt, daß ein Land gänzlich ohne Waffengewalt erobert wurde — und auch völlig ohne Gegenwehr — einfach nur überrannt von einem fremden, unbewaffneten Heer. Mir fällt kein vergleichbares Beispiel kollektiven Wahnsinns ein, vermutlich, weil es keines gibt, und wer immer für das deutsche Verhalten humanitäre Rechtfertigungsgründe sieht und die Warnungen aus anderen europäischen Staaten wie Ungarn, Polen oder Großbritannien nicht hören mag: Spätestens, seit Giannis Varoufakis Deutschland lobt, sollte er aufwachen, denn damit sollte endgültig klar sein, daß hier etwas ganz fürchterlich schieflaufen muß.

    quelle : http://geiernotizen.de/ein-anderes-volk

  4. thomas Says:

    Und hier nochmal was vom dicken Kind Siggi, aus seiner Vergangenheit, Siggi und die Ostzonentrulla,
    sind geradezu das Dreamteam des Untergangs.

    Sigmar Gabriel kennt sich besonders gut im VW-Konzern aus. Schließlich hat er als Ministerpräsident (1999-2003) von Niedersachsen dem Konzern beratend zur Seite gestanden und monatlich 10.000,- Euro für seine dafür eigens gegründete Beratungsfirma erhalten. Den Auftrag von VW hatte Gabriel selbst in der Chefetage des Konzerns ausgehandelt und lag bei etwa 130.000 Euro. Nur einen Monat nachdem Gabriel und sein Partner Lehmann die CoNeS beim Gewerbeamt als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eingetragen hatten, begann am 1. November 2003 der Beratervertrag mit VW über „Europäische Industriepolitik“.

  5. Eva Says:

    Das Erdowahn-Regim spielt ein ganz dreckiges Spiel. Ausserdem ist es ein Ableger der Moslembrüder.schaft. Die IS wird von der Türkei und den Amis am Leben erhalten. Die Flüchtlinge kommen aus türkischen Flüchtlingslagern zu einem Grossteil. Syrische gefälschte Pässe gibt es in der Türkei zu kaufen. Es gibt IS-Ausbildungscamps in der Türkei. Wenn es in Germanistan kracht, wird der Sultan seinen Landsmännern hier pro forma zu hilfe eilen müssen…. Die Türken standen schon zweimal vor Wien, jetzt sind sie in Wien und in Deutschland. Allerdings kann er sich nicht auf seine Deutschtürken verlassen, deshalb braucht er den IS als Verstärkung. Russland weiss mehr darüber.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s