kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kelek: Frauenunterdrückung im Zeichen des Flüchtlingsstroms 1. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:15

„Diese Frauen sind rechtlich nicht geschützt“!

 

 

Viele der meist männlichen, meist muslimischen Zuwanderer kommen aus einer Stammes- und Clankultur, in der der Clanchef über die Männer herrscht und Männer über Frauen. Diese Werteorientierung würden die neu zugewanderten Männer nicht von heute auf morgen an der deutschen Grenze ablegen, sagt die Berliner Soziologin Necla Kelek. Sie warnt die deutsche Gesellschaft vor falsch verstandener Toleranz.

 

 

Frage: Sie zweifeln daran, dass die Integration rund einer Million meist männlicher, muslimischer Flüchtlinge gelingen kann. Warum?

Necla Kelek: Ich zweifle daran, weil ich die Strukturen, aus denen die muslimischen Flüchtlinge kommen, gut kenne. Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan oder Nigeria – mithin aus Diktaturen islamistischer Prägung und aus tribalen Strukturen, nämlich aus Stammes- und Clangesellschaften. Das Konzept der individuellen Freiheit und das Recht auf den Schutz des Individuums kennen diese Länder und die Menschen, die aus diesen Ländern kommen, nicht. Dort herrscht der Mann – von Religion und Tradition legitimiert – uneingeschränkt über die Frau. Und es herrscht die Clangemeinschaft über den Einzelnen. So sind diese Länder strukturiert.

 

 

Ihrer Meinung nach könnte also die Integration vieler muslimischer Männer daran scheitern, dass diese Männer sich im Zweifelsfall islamischen Gesetzen verpflichtet fühlen – und nicht dem deutschen Recht.

 

Kelek: Sicher werden viele Zuwanderer auch die neue Freiheit, die Deutschland dem Einzelnen bietet, annehmen – vor allem jene Zuwanderer, die gebildet sind. Aber die meisten Flüchtlinge werden es nicht tun – denn die meisten werden nicht in der Lage sein, die Werteorientierung, der ihre Völker seit Jahrhunderten verhaftet sind, an der Grenze abzustreifen. Die meisten Flüchtlinge werden versuchen, ihre traditionelle Werteordnung auch in Deutschland zu leben, indem sie sich auf ihr Recht zur freien Religionsausübung hier in Deutschland berufen. Das wäre nicht neu. So haben das viele muslimische Zuwanderer auch in den letzten Jahrzehnten gemacht. Und dieser Weg führt zwangsläufig in eine Parallelgesellschaft.

{Weiter: http://www.mainpost.de/ueberregional/meinung/Flucht-Diese-Frauen-sind-rechtlich-nicht-geschuetzt;art9517,8980114}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine ernstzunehmende Stimme, die gehört werden sollte. Nun, es gibt deshalb keine Erhebungen darüber, wie Frauen in den Flüchtlingsheimen leben, weil zu wenig Frauen und Familien dort leben. Vielfach hören wir selbst aus der Presse und vom Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft, dass Frauen und Kinder in diesen Einrichtungen vergewaltigt werden.

 

 

Die meisten sind muslimische Männer, die in den Verhältnissen aufgewachsen sind, die der Islamismus vorschreibt. Die Integrationsbemühungen müssen von den Invasoren kommen, nicht von der Bereitschaft der deutschen Gesellschaft. Letztere scheint von Linken und humanistischen Atheisten seit langem darauf vorbereitet zu sein, sich selbst abzuschaffen. Sie wird sich auf Dauer in den Islamismus, den die als Einwanderer deklarierten Invasoren aus ihren Heimatländern mitbringen, integrieren. Denn Deutschland hat schon jetzt jeglichen Einfluss auf islamische bereits vor der Flüchtlingskrise existierenden Parallelgesellschaften verloren. Nur zu bereitwillig lässt die deutsche Regierung die entsprechende Paralleljustiz in Form von islamischen Friedensrichtern agieren, die den Frauen natürlich im Familienrecht den Status zugesteht, der ihnen nach Koran und Scharia zusteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Kelek referiert natürlich nur das innerislamische Verhältnis Mann-Frau, nicht aber das Verhältnis Muslim-Nichtmuslim. Da die deutsche Gesellschaft im Grunde den jeglichen Anspruch einer deutschen Leitkultur ablehnt, hat sie keine eigene Identität, eine Identität, die stark genug wäre, dass anderskulturelle Einwanderer, denn nur so sind Flüchtlinge mittlerweile anzusehen, sich in ihr integrieren könnten.

 

 

Da werden Polygamie, Kinderehen sowie die ganze Palette der archaisch-menschenverachtenden Menschenbilder des Islams letztlich hier zugelassen und auf diese Weise entsteht eine rechtliche Mehrklassengesellschaft, die im Grunde nichts mehr mit der Kultur dieses Landes mehr zu tun hat. Die strafrechtliche Vorschrift der Bigamie wird auf Dauer fallen. Patchwork-Familie und islamische Polygamie-Ehen werden als Fanal für Freiheit gefeiert werden. Die christliche Einehe wird zum gesellschaftlichen Auslaufmodell erklärt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gefahr, dass sich Deutschland übernimmt, ist der Mehrheit der Bevölkerung klar, nur eben denjenigen nicht, die die politische Verantwortung tragen sollten.

Diesem Anspruch werden die Politeliten bei Weitem nicht gerecht. Sie fahren eine Politik der staatlichen Selbstzerstörung, und zwar ganz bewusst und gezielt, nicht etwa aus humanistischen Gründen. Denn viele islamisch-muslimische Singlemänner kommen eben nicht verhärmt und abgemagert aus ihren Heimatländern wie die Flüchtlinge aus dem Osten 1945, sondern beanspruchen hier ein Leben in Freiheit und materiellem Wohlstand und wollen die kulturellen Eigenarten des Islams, die den allgemeinen Menschenrechten widersprechen, hier 1 zu 1 ausleben und umsetzen. Von wegen Integration.

 

 

Nun, dieses große Menschenexperiment, das Deutschland gerade zum Nachteil der eigenen Bevölkerung durchführt, ist zum Scheitern verurteilt, wenn diese Flüchtlingspolitik der offenen Scheunentore noch jahrelang weitergeht.

 

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