kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Empörungsrituale wegen Pegida sind Ersatzhandlung 27. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:56

 

 

Die Aufregung über Neonazi-Auswüchse an den Rändern verdrängt zentrale Fragen, die in der Mitte der Gesellschaft laut werden:

Wie soll die Völkereinwanderung bewältigt werden und wann hört sie auf?

 

 

 

 

 

Die Regierung ist in der Flüchtlingskrise gespalten. Während die SPD die Grenzen offen halten will, ist in der CDU/CSU eine Sicherung der Grenzen – notfalls mit Waffen – kein Tabu mehr. Quelle: Die Welt
Eines hat uns die Flüchtlingskrise schon jetzt gelehrt: Man kann sich die Themen nicht aussuchen, die auf die Tagesordnung drängen. Themen kommen über Nacht und mit unabweisbarer Macht, so wie jetzt die Flüchtlinge – und setzen sich von selbst auf die Agenda. Umso erstaunlicher ist es, dass in weiten Teilen der Öffentlichkeit eine Nebenlinie des Flüchtlingsthemas zur Hauptlinie wurde. Da kommen ein paar Tausend zusammen, beklatschen einen mehrfach vorbestraften Hitler-Imitator – und nahezu die gesamte veröffentlichte Meinung hält den Atem an.

 

Natürlich ist es ganz und gar inakzeptabel, wenn vor Dresdner Pegida-Aufläufen mit Nazi-Rhetorik schwadroniert wird. Wenn in immer unsozialer erscheinenden Netzwerken Hasstiraden Verbreitung finden, wenn Gewalt vor und an Asylunterkünften haussiert. Aber bitte schön – da hilft keine regierungsamtliche Empörungslogistik. Da hilft einzig und allein der Staatsanwalt, den man längst hätte in Marsch setzen sollen – damit unsere Empörungspolitiker sich endlich vom Randständigen ins Zentrum des Problems bequemen.

 

 

 

 

 

Es sind weniger die extremistischen Ränder, es ist die Mitte der Bevölkerung mit ihren Fragen, die dem Justiz-, dem Innen-, dem Wirtschafts- und dem Arbeitsminister Beine machen sollte. Es sind die unaufgeregten, trocken gestellten Fragen der Praktiker vor Ort in den Kommunen, der Helfer in den Aufnahmelagern, die dringend beantwortet werden müssen. Es sind Fragen, wie sie der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU) aufwirft, der nach Wochen praktischer Arbeit in einer Massenunterkunft in der „Welt“ feststellte, dass „das Deutschland, das wir kennen, auf den Kopf gestellt wird“. Der ganz pragmatisch für die Planung ganzer, neuer Flüchtlingsstädte plädiert.

Der „alles, was wir bisher angenommen haben in der Bildungsplanung, auf dem Arbeitsmarkt oder im Städtebau“, für „Makulatur“ hält angesichts der Zuwanderungswellen. Und da ist die Hauptfrage aus der Mitte der Gesellschaft: Wie lange geht das noch weiter mit dieser Völkereinwanderung? Es verfestigt sich der Eindruck, dass der Empörungswettbewerb angesichts extremistischer Auswüchse an den Rändern eine Art Ersatzhandlung der politischen Klasse ist.

 

 

Sollte sich regierungsamtliche Aufmerksamkeit nicht bald erkennbar dem Zentrum des Flüchtlingsproblems zuwenden, werden dieser Bundesregierung aus der Mitte der Gesellschaft Probleme erwachsen, die das hässliche Knirschen an den Rändern unerträglich laut werden lassen könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein Nebenventil, welches politkorrekte Luft aus dem Kessel lässt. So kann die politische Hetze gegen Pegida angesehen werden. Sog. Experten wollen Pegida verbieten, zumindest helfen sie mit, Gründe für ein Verbot zu finden wie:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/extremismusforscher-hajo-funke-im-interview-ueber-pegida-13868472.html

 

 

 

Da meint jemand, Pegida sei schuld, an dem Mordversuch auf Frau Reker. Die Ableger von Pegida im Westen bekommen kauf Zulauf. Kein Wort von  Herrn Funke, dass die Flüchtlingspolitik verheerend ist und dass die Menschen genau das spüren. Kein Wort davon, dass falsche politische Entscheidungen, die nunmehr direkt bei den Menschen ankommen – quasi in ihrer Nachbarschaft –  erst den Widerspruch und auch die extremen Ränder ursächlich schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pegida ist lediglich das Sprachrohr, der Nadelstich, den den Politkern vor Augen hält, was die Mehrheit der Bevölkerung über diese immer forscher werdende Meinungsdiktatur hält. Nämlich garnichts. Der Autor des Artikels hat völlig Recht. Pegida ist nur ein Nebenschauplatz, der geeignet ist, vom eigentlichen Versagen in der Flüchtlingspolitik abzulenken. Da wird seitens der Regierung ein Feindbild aufgemacht, auf das es sich einzuschlagen lohnt. Die Menschen vertrauen der Politik einfach nicht mehr. Die Menschen sind es einfach leid, sich von der Regierung bevormunden zu lassen. Die Regierung stellt die Menschen unter „Betreuung“ und spielt den Betreuer, der die eigene Bevölkerung nach Gusto manipulieren kann und meint, ihr den Mund verbieten zu können und sie zu folgewilligen Schafen degradieren zu können.

 

 

 

Wenn also bei Pegida strafrechtliche Dinge passiert sind, soll sich der Staatsanwalt drum kümmern. Damit basta.

 

 

 

 

 

 

 

Aber die Politkaste sollte hier schon ruhig sein. Denn wer Antifa-Gewalttäter finanziert, die gegen Pegida gewaltsam auftritt, finanziert, wie dies in Thüringen schon der Fall war, sollte sich hier nicht mehr zum totalitären unhinterfragbaren Maßstab weder des moralischen Rechts aufspielen. Die Heuchelei, die die gewaltsamen Antifanten aus regierungsamtlicher Kritik bewusst herausnehmen – sie werden ja auch von dieser Seite finanziell unterstützt – zeugt von der Blindheit auf dem linken Auge, welches sie dann fokussiert auf das rechte Auge überträgt.

 

 

Bei dieser Gelegenheit wird der islamische Radikalismus wieder einmal ausgespart.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/linker-demo-tourismus-mit-steuergeldern.html

 

 

 

 

Die Bevölkerung einschließlich der hier integrierten Ausländerschaft will endlich einfach nur einmal ernst genommen werden. Das aber versagen unsere Politiker permanent und wundern sich, dass sie von der Bevölkerung nicht mehr geliebt werden. Welche abgehobene Arroganz.

 

Denn das, was Pegida zum Ausdruck bringt, denken mittlerweile die meisten. Selbst die ehrenamtlichen Helfer schaffen den Dauereinsatz nicht mehr und verlangen von der Politik  Maßnahmen. Die aber bleiben bis dato aus, auch wenn jetzt halbherzig zu nennende Maßnahmen in die richtige Richtung weisen.

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/buergermeister-aus-nrw-schreiben-brandbrief-an-angela-merkel-aid-1.5486429

 

http://www.rp-online.de/polopoly_fs/brief-1.5486460.1445422593!file/brief.pdf

 

http://www.rp-online.de/polopoly_fs/forderungen-1.5486468.1445422902!file/2015-10-19_FluechtlingskriseForderungskatalog_Anlage.pdf

 

 

 

Was also ist ein solcher Brandbrief – immerhin von 215 Bürgermeistern aus kleineren NRW-Städten – unterschrieben anderes als eine höflich formulierte Kritik  an der unverantwortlichen Politik Merkels?

Die Bevölkerung drückt sich halt nicht so gewählt aus und spricht Tacheles. In diesem Zusammenhang sollten natürlich begangene Straftaten verfolgt werden. Das aber verlangen wir auch von der Gegenseite. 

 

 

Sollte jetzt jemand auf die Idee kommen, diese Bewegung verbieten zu lassen, wird dieses Thema mit Sicherheit nicht wie von Geisterhand verschwinden. Es ist an der Regierung, diese Politik  zu ändern, und zwar zum Wohl dieses Landes. Die Regierung hat es in der Hand durch ihre Politik die Pegida überflüssig zu machen. Offensichtlich gelingt ihr das nicht, weil ihr am Wohl der einheimischen Bevölkerung wohl kaum etwas am Herzen liegt.

 

Angesichts der Warnung vor einer neuen Terrorwelle in Europa

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Europa-steht-vor-einer-neuen-Terrorwelle–22742282

 

 

 

 

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ISLAMIC INVASION ARMY:

Muslim parasites and jihadists marching into Slovenia on their way to the best of all EU welfare states – Germany

 

 

 

müssen offensichtlich drastischere Worte gefunden werden, damit die Regierung endlich einmal wach wird und Verantwortung übernimmt für falsche Politik, die diesem Lande schadet.

Nicht Pegida sollte der Feind sein, sondern der islamische Terrorismus und Radikalismus, der sich jetzt hier u. a. auch durch diese Flüchtlinge in Gestalt von jungen Muslimen breit macht. Darauf sollte sich der Verfassungsschutz stürzen und die Tausenden von nicht kontrollierten jungen muslimischen Männer suchen und finden.

 

 

 

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Beim NSU-Prozess hat derselbe Verfassungsschutz ja nun auch nicht gerade durch Professionalität und Gerechtigkeitssinn geglänzt.

 

 

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7 Responses to “Empörungsrituale wegen Pegida sind Ersatzhandlung”

  1. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Pegida ist das Sprachrohr und Protest des Volkes, welches nur seine Rechte sichern will und wo die Verfehlungen der Politiker angeprangert werden. Wer gegen Pegida ist, ist gegen den Fortschritt und gegen das Volk!

  2. wolfsattacke Says:

    Zitat: „Wie soll die Völkereinwanderung bewältigt werden und wann hört sie auf?“

    Hier muß man grundsätzlich erst mal etwas richtig stellen, wir dürfen die aktuelle Invasion von Fremdvölkern nicht als Völkereinwanderung betrachten, sondern als Asylbewerber. Wenn diese menschen den Status eines Asylbewerbers nicht erfüllen, , haben sie nicht einzuwandern, sondern sind umgehend in ihre Ursprungsländer zurückzuführen, ohne Wenn und Aber.
    Aufhören tut die Invasion, wenn wir die grenzen konsequent schließen und notfalls durch Einzäunung der BRD sichern. Etwas anderes ist wirkungs- und aussichtslos, ebenfalls sind die Geldanreize, welche Asylbewerbern in Aussicht stehen, auf ein Minimum zu reduzieren. Kriminell auffällige Asylanten sind mit sofortiger Wirkung des Landes zu verweisen
    Diese von mir genannten Punkte sind die einzigen, welche wirklich effektive Abhilfe versprechen, vor allem muß sich die Politik das lange Diskutieren abgewöhnen, die Probleme werden zerredet, ohne ein Anzeichen von Erfolg zu zeigen, so macht man keine konstruktive Politik.

    Wolfsattacke

  3. Lasst uns für Angela Merkel beten. Vielleicht bekommt sie noch Einsicht. Auf jeden Fall wird sie sonst über ihre Politik Rechenschaft abgeben müssen.

  4. Ernst Laub Says:

    Polen wird in einigen Jahrzehnten die führende Rolle in Europa übernehmen müssen, da die beiden dekadenten Staaten BRD und Frankreich mit ihren grossen muslimischen Minderheiten dazu nicht mehr in der Lag sein werden. Die Situation gleicht derjenigen von 1683, als die Türken, Wien, die damalige Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, belagerten und nur dank massiver polnischer Waffenhilfe besiegt werden konnten. Bezeichnenderweise machte schon damals Frankreich gemeinsame Sache mit den Türken. Heute unterstützt Frankreich die Sunniten (Türkei, Saudi Arabien etc.) gegen die Alawiten (syrische Schiiten).

  5. Johannes Says:

    Die Sicht von Vladimir Putin zur heutigen Situation (zugemailt aus Canada):

    On August 04, 2015, Vladimir Putin, the Russian president, addressed the Duma,
    (Russian Parliament), and gave a speech about the tensions with minorities in Russia:

    In Russia, live like Russians. Any minority, from anywhere, if it wants to live in Russia, to work and eat in Russia, it should speak Russian, and should respect the Russian laws. If they prefer Sharia Law, and live the life of Muslim’s then we advise them to go to those places where that’s the state law.
    Russia does not need Muslim minorities. Minorities need Russia, and we will not grant them special privileges, or try to change our laws to fit their desires, no matter how loud they yell ‚discrimination‘. We will not tolerate disrespect of our Russian culture. We better learn from the suicides of America, England, Holland and France, if we are to survive as a nation. The Muslims are taking over those countries and they will not take over Russia. The Russian customs and traditions are not compatible with the lack of culture or the primitive ways of Sharia Law and Muslims.
    When this honorable legislative body thinks of creating new laws, it should have in mind the Russian national interest first, observing that the Muslims Minorities Are Not Russians. The politicians in the Duma gave Putin a five minute standing ovation.

  6. Johannes Says:

    Die Sicht von Vladimir Putin zur heutigen Situation (zugemailt aus Canada):

    On August 04, 2015, Vladimir Putin, the Russian president, addressed the Duma,
    (Russian Parliament), and gave a speech about the tensions with minorities in Russia:

    In Russia, live like Russians. Any minority, from anywhere, if it wants to live in Russia, to work and eat in Russia, it should speak Russian, and should respect the Russian laws. If they prefer Sharia Law, and live the life of Muslim’s then we advise them to go to those places where that’s the state law.
    Russia does not need Muslim minorities. Minorities need Russia, and we will not grant them special privileges, or try to change our laws to fit their desires, no matter how loud they yell ‚discrimination‘. We will not tolerate disrespect of our Russian culture. We better learn from the suicides of America, England, Holland and France, if we are to survive as a nation. The Muslims are taking over those countries and they will not take over Russia. The Russian customs and traditions are not compatible with the lack of culture or the primitive ways of Sharia Law and Muslims.
    When this honorable legislative body thinks of creating new laws, it should have in mind the Russian national interest first, observing that the Muslims Minorities Are Not Russians. The politicians in the Duma gave Putin a five minute standing ovation.


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