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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

350 christliche Familien kommen zurück nach Syrien 20. Oktober 2015

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 22:56

350 christliche Familien kommen zurück nach Syrien

Während immer mehr syrische Flüchtlinge nach Europa drängen,

 

haben sich 350 christliche Familien dazu entschlossen zurück nach Hause zu gehen, in die Stadt Al Quseir, 45 km von Homs entfernt, aus der sie 2013 geflohen waren. Der melkitische Bischof von Homs, Mons. Jean Abdo-Arbach koordiniert ein Projekt zum Wiederaufbau der christlichen Gemeinde vor Ort. Ebenso baut er die Kirche Sankt Elias wieder auf, die durch die Kämpfe in der Stadt teilweise zerstört worden war. Vor dem Krieg hatte Al Quseir 65.000 Einwohner, jetzt steht nur noch die Hälfte der Häuser.

 

 

 

 

Die Stadt liegt an einer strategisch wichtigen Stelle an der Straße, die Damaskus mit der Küste verbindet und in der Nähe der libanesischen Hisbollah Basen, die ein Alliierter Präsident Assads sind. In der ersten Kriegsphase war die Stadt von sunnitischen Muslimen eingenommen worden, die Mehrheit der Bevölkerung, rund 700 christliche Familien und Alawiten, flohen. Im Mai 2013 war die Stadt nach harten kämpfen von Assads Armee zurückerobert worden.

{Quelle: https://de.europenews.dk/350-christliche-Familien-kommen-zurueck-nach-Syrien-121855.html}

 

 

 

 

4 Responses to “350 christliche Familien kommen zurück nach Syrien”

  1. thomas Says:

    Die Angst der Integrierten
    „Wir haben Angst!“ Das sagte mir gestern Fabrina S.
    aus Sri Lanka, eine freundliche
    Hinduistin, die um die Ecke in einem der größten Su
    permärkte Hamburgs in der
    Kassenaufsicht arbeitet. Sie ist um die 50 Jahre al
    t. Mit Angst im Gesicht sagte sie zu mir:
    „Was passiert in diesem Land? Als wir vor 30 Jahren
    aus unserer Heimat durch die
    salafistischen Muslime vertrieben wurden und nach D
    eutschland flohen und hier Asyl
    erhielten, drohte man uns andauernd mit Abschiebung
    , wenn wir uns nicht integrieren
    würden. Wir wussten, wir haben nur eine Chance zu ü
    berleben, wenn wir nicht abgeschoben
    werden wollen! Sofort lernten wir die Sprache, unse
    re Kinder gingen zur Schule, in ihrer
    Freizeit engagierten sie sich in den verschiedenen
    Sportbereichen und wurden dort
    Leistungsträger. Mein Mann wurde LKW-Fahrer, und ic
    h machte eine Ausbildung zur
    Verkäuferin. Derselbe Islam, der unsere Verwandten
    tötete, hat hier in Deutschland, hier bei
    uns in Hamburg, einen Staatsvertrag erhalten, und i
    mmer mehr vollverschleierte Islamisten
    laufen hier herum, werden frech, aggressiv, und wen
    n wir sie beim Stehlen erwischen, dann
    drohen sie uns ‚Wir warten auf Dich, wenn Du aus de
    m Laden kommst.‘. Wir fühlen uns von
    diesem Staat verraten und verkauft. Wir haben Angst
    vor einer zweiten Verfolgung in diesem
    Land.“ Das sagt sie in akzentfreiem Hochdeutsch. Ko
    mmunikation auf Deutsch hat sie als
    Verkäuferin von der Pike auf gelernt.

    Quelle : http://zeltmacher.eu/wp-content/uploads/2015/10/Fl%C3%BCchtlingskrise.pdf

  2. thomas Says:

    Flüchtlinge und Islamisierung – eine christliche Antwort

    Autobahnplakat-IslamMehr und mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Genaue Zahlen kann niemand mehr prognostizieren, viele sind unregistriert, einige kommen aus Notsituationen und manche kommen nach Deutschland mit ganz anderen Motiven. Tatsache ist, dass immer mehr Muslime in Deutschland leben, was Politiker zu Worten veranlasst wie: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Das wiederum kann man so oder so verstehen, am Ende macht es aber keinen Unterschied. Die Gesellschaft verändert sich, die Städte sehen heute schon ganz anders aus als noch vor 10 Jahren, das können wir mit eigenen Augen beobachten. Weitere Jahrzehnte später, wenn wir vielleicht gar nicht mehr leben, werden unsere Kinder, wer weiß, vielleicht solchen gegenüberstehen, die heute Plakate wie diese schreiben: „Euer Kinder werden Allah beten oder sterben.“ Schon die Rechtschreibfehler weisen auf mangelnde Integration hin.

    Und so gehen empörte Rundmails um, die vor dem Islam warnen und ihre Stimme gegen die Politik erheben. Das aber ist zu kurz gegriffen, das ist meine Meinung.

    „Das Bild zeigt, was unseren Kindern blüht, wenn wir den Islam nicht aus Europa werfen.“ So schreibt es ein Blogbetreiber und viele, auch Christen, stimmen ihm zu. Aber lesen wir die Bibel und denken über das nach, was geschrieben steht: Was blüht ihnen? Dass sie sterben? Müssen sie sonst etwa nicht sterben? Ist der Islam souverän oder Gott? Der tote Mohammed oder der auferstandene Jesus Christus? Vor wem und vor was soll ich mich fürchten? „Fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!“ (Mt 10:28)

    Die nächste Frage stellt sich: Können wir den Islam überhaupt „rauswerfen“, haben wir die Macht dazu? Oder ist es nicht Gott selbst, der die Geschichte schreibt? Lehrt das nicht die Bibel, wozu sonst wurde das Buch Daniel geschrieben? Und die zwei Bücher der Könige? Hatte Gott damals nicht die Assyrer und Babylonier gebraucht, um Israel zu schlagen? Was war die Ursache dafür? Und was war die Lösung? Was haben damals die Propheten gepredigt?

    „Siehe, ich werde über diese Stadt und über alle ihre Städte all das Unheil bringen, das ich gegen sie geredet habe; denn sie haben sich hartnäckig geweigert, auf meine Worte zu hören!“

    – Jeremia 19:15

    Sieht eigentlich keiner den offensichtlichen Zusammenhang zwischen dem geistlichen Verfall im Land der Reformation und der politisch-gesellschaftlichen Entwicklung unseres Landes? Keinen Zusammenhang zwischen den lauwarmen, bibelkritischen, zeitgeistlichen, erkenntnis-, hingebungs- und besucherlosen Gottesdiensten und der Islamisierung? Keinen Zusammenhang zwischen den Abtreibungen, der Geldgier, der Ausbeutung auf dem Kapitalmarkt, der Kälte in Familie und Nachbarschaft, der Scheidungsrate, den Pornobildern auf seinem Bildschirm und dem obigen Spruchband über der Autobahn? Gibt es da wirklich keinen Zusammenhang?

    Das Spruchband ist eine Warnung vor Gottes Gericht und sollte uns zum Nachdenken und zur Buße bewegen. Zur persönlichen Buße und zur Buße der Kirchen, auch der Freikirchen.

    Hier noch drei kurze, ausgewogene Gedanken zum Flüchtlingsstrom aus christlicher Sicht:

    1. Ist der Flüchtlingsstrom eine missionarische Chance, das kann man gar nicht oft genug betonen! Wenn die Christen nicht ins Missionsfeld gehen, kommt das Missionsfeld eben zu ihnen. Eine große Sache wäre es, Patenschaften mit Flüchtlingen einzugehen. Wir begleiten Familien aus Pakistan, dem Iran und einen Bruder aus Afghanistan. Diese Menschen sind froh und glücklich, dass wir uns für sie interessieren und Zeit mit ihnen verbringen. Einige Flüchtlinge sind Christen und leben unter Muslimen, sie brauchen dringend Hilfe! Und sind sie in Deutschland stark genug, können sie wiederum in ihrer eigenen Sprache evangelisieren. Es ist eine große Tragik, dass die Gemeinden zu schwach sind, diese Chance wahrzunehmen.

    (Material gibt es beim EAD und beim Orientdienst.)

    2. Ist die Islamisierung Deutschlands auch Gottes Gericht, unter das die Menschen sich nun beugen müssen. (Bibelkritik, Unglaube, Unzucht, Lästerung, Habgier, Götzendienst, Abtreibung usw.) Wer will Gott davon abbringen? Lassen wir die Politiker machen (und beten wir für sie und für das Land), am Ende bleibt auch die deutsche Geschichte in der Hand Gottes. Wir sollten nicht versuchen (ungeachtet der freien Meinung, die wir natürlich äußern dürfen), die Geschichte selbst in die Hand zu nehmen. Ich fürchte, dadurch würde alles nur noch schlimmer.

    3. Werden wir Christen keine „unvorstellbaren Probleme“ haben, wie es jemand in einer Rundmail ausdrückte. Wir dürfen da ziemlich gelassen sein, auch das lehrt die Bibel. Was der Mensch sät, das wird er ernten. Wenn die Landeskirche den Chrislam sät, werden sie ja sehen, welche Frucht aus ihren Gewächshäusern kommt. Schauen wir aber auf die Gerichtstaten Gottes in Ägypten – Israel war sicher! So sind auch die bibeltreuen Christen sicher und geborgen und wir brauchen uns wirklich keine Sorgen zu machen, schon gar keine Angst haben. Und wird es tatsächlich zur Verfolgung kommen, wird auch da der Herr Jesus bei jedem Einzelnen von uns sein und wir werden einen reichen Tisch im Angesicht unserer Feinde gedeckt bekommen.

    „Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?“

    – Psalm 27:1

    Quelle :http://zeltmacher.eu/fluechtlinge-und-islamisierung-eine-christliche-antwort/

    Maranatha

  3. Andre Says:

    >> Dreht Obama durch?

    (…) Das Problem ist allein mit diplomatischen Mitteln nicht zu lösen, denn die größte Gefahr geht von Obamas Geisteszustand aus. Tatsächlich hatte Lyndon LaRouche genau eine solche Reaktion Obamas vorhergesehen und vor ihr gewarnt. In einer Videobotschaft an eine Veranstaltung unmittelbar vor der UN-Vollversammlung in New York hatte er gesagt:
    „Ende dieser Woche und Anfang nächster Woche wird sich eine der umwälzendsten Entwicklungen der gesamten Neuzeit entfalten. Sie wird sich vollziehen unter diesem ,Neuen Treffen der internationalen Friedensbewegung’ [bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen], wie man es am besten bezeichnen kann.
    Und von diesem Punkt an müssen wir erkennen, daß es so ist: Wir stehen am Rande eines thermonuklearen Krieges. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist eine der wesentlichen Kräfte, die die Welt auf einen thermonuklearen Krieg hinführen, und das bedeutet so oder so eine Form von Vernichtungskrieg…

    Derzeit ist sicherlich unser eigener Präsident die entscheidende, größte Ursache dieser Gefahr – nicht als Mensch, sondern als Präsident der Vereinigten Staaten. Wenn er nicht gemäß dem 25. Verfassungszusatz [wegen Amtsunfähigkeit] suspendiert wird, dann könnte er immer noch einen thermonuklearen Krieg im Weltmaßstab in Gang setzen. All dies ist jetzt möglich. Und deshalb wird das, was in der kommenden Woche und in der Zeit danach geschehen wird, darüber entscheiden, ob die Welt bereit ist, zu verhindern, daß ein thermonuklearer Krieg in Gang gesetzt wird. Darum geht es.“

    Dies spricht sich offenbar inzwischen herum. John Schindler, Militär- und Sicherheitsexperte des New York Observer, sorgte am 12. Oktober mit einer Twitter-Meldung für Aufregung, in der er schrieb: „Heute fragte mich ein hoher EU-Diplomat, ein alter Freund: ,Wie läuft eigentlich euer Absetzungsverfahren ab? Meine Regierung glaubt, daß Obama geistig ziemlich krank ist.’“ („My government believes Obama is quite mentally unwell.“)

    Welche Regierung der betreffende Diplomat vertritt, teilte Schindler vorsichtigerweise nicht mit. Aber das beste Mittel, die Lage zu entschärfen, ist es tatsächlich, den Geisteszustand des US-Präsidenten so zum Thema zu machen, daß der Weg frei wird für eine Amtsenthebung nach dem 25. Verfassungszusatz. <<

    • thomas Says:

      Ich glaube der Eu- Diplomat findet in Europa noch mehr geistige Pflegefälle, als in den USA, Andreas.
      JAHWE hat die westliche Welt mit dummen, dämonisierten Geisteskranken bestraft. Das Regierungsviertel
      von Washington und Berlin sollte man einzäunen und Menschen mit weissen Kitteln und starken
      Medikamenten, dort herein schicken.


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