kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Keine Frau trägt freiwillig eine Burka … 18. Oktober 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:40

"Sorry Sir but without ID you cannot vote"

Die Thurgauer Frauenrechtlerin Julia Onken setzt sich als Mitglied des Egerkinger Komitees für ein landesweites Burkaverbot ein.

 

 

 

 

Weshalb braucht die Schweiz ein Burkaverbot?

Julia Onken: Wir sind eine offene Gesellschaft, in der die Frau frei ist. Die Burka jedoch ist ein Gefängnis und widerspricht jeglichen Vorstellungen von Leben.

Es tragen höchsten 100 Frauen in der Schweiz Burka. Ist da ein Verbot nicht übertrieben?
Onken: Die Schweiz soll da ein Zeichen setzen. Zudem gehört es zum Menschenrecht, dass jeder und jede bei einem Gespräch dem Gegenüber ins Gesicht sehen kann.

 

 

 

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CANADA: Now that Muslims are allowed to vote wearing Islamic facemasks

Canadians are protesting by voting with their faces covered, too

 

 

 

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Gibt es denn nicht auch Frauen, die sich freiwillig mit einer Burka kleiden?

Onken: Keine Frau tut das freiwillig. Bei denjenigen, die das «wollen», spielt die kulturelle Prägung eine Rolle. Diesen Frauen wurde von klein auf gesagt, dass sie zu ihrem eigenen Schutz eine Burka tragen müssen. Es braucht eine gewisse Zeit, bis sie sich von dieser Prägung lösen können.

 

 

 

 

She was the first one

 

 

Wie sieht es denn mit der Religionsfreiheit aus?

Onken: Die Burka ist kein religiöses Zeichen, sondern ein politisches. Sie hat mit dem Islam als Religion nichts zu tun, da berufe ich mich auf namhafte Islamwissenschafter. Die Burka dient einzig zur Verhüllung weiblicher Reize in der Öffentlichkeit. Sie diskriminiert so auch die Männer, indem sie ihnen indirekt vorwirft, ihre Triebe nicht unter Kontrolle zu haben. Es kann ja nicht sein, dass Männer wegen wehendem Haar oder einer unverhüllten Hand einer Frau die Beherrschung verlieren.

 

 

 

 

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Die Initiative untersagt aber nur das Verschleiern des Gesichts…

Onken: Das stimmt. Andere Kleidungsstücke wie der Tschador oder das Kopftuch schränken die Frau aber ebenfalls ein und gehören verboten. Ein Burkaverbot ist aber einmal ein Anfang.

 

 

 

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Ihre Initiative hat in der politischen Mitte an Unterstützung verloren. Sind Sie dennoch zuversichtlich?

Onken: Ja, denn das Stimmvolk ist in dieser Hinsicht klüger als die Parteien. Dem Volk ist klar, dass die Burka hier verbannt gehört. Der Kanton Tessin macht es vor. Sollte die Initiative scheitern, wäre es sehr gut denkbar, die Burka im Kanton Thurgau zu verbieten.

{Quelle: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/Keine-Frau-traegt-freiwillig-eine-Burka;art123841,4389139}

 

 

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