kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um? 16. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:01

Was man nur ganz selten von der Kanzel hört!

 

Eine Predigt zur Asylpolitik

vom 11.10.2015

http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/7-12.2015/128/11.10.15%20J.Tscharntke%20Psalm60.4%20Wie%20gehen%20wir%20als%20Christen%20mit%20der%20Zuwanderunsproblematik%20um%20128KBit.mp3

 

 

 

 

 

 

Bundesländer registrieren in 40 Tagen

409.000 Flüchtlinge

 

 

Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Wenn selbst ein Apotheker kein Mittelchen mehr findet, das ihm sein Schweigen erträglich macht, dann läßt das tief blicken. Wir bezeugen hiermit unseren ausdrücklichen Respekt vor dieser Aktion; schließlich hat man in Coburg und Umgebung noch nicht bemerkt, daß die Stimmung kippt. Hier entstehen nach wie vor täglich neue, steuerfinanzierte „Sing-und Klatsch-Gruppen“, um weitere Flüchtlinge mit bunten Luftballons willkommen zu heißen. Man darf gespannt sein, wann aus den ersten „Sing-und Klatsch-Gruppenmitgliedern“ eifrige „Fähnchen-im-Wind-Dreher“ werden. Möge der Herr Apotheker standhaft bleiben, denn die Gutmenschen werden sicherlich reagieren…

 

 

 

 

 

 

Flüchtlinge Arbeitsmarkt

 

 

436 000 Flüchtlinge sind auf Hartz IV angewiesen

 

Viele Flüchtlinge drängen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Neue Zahlen verkünden eine schlechte und eine gute Nachricht.

Schon 436 000 Menschen aus Fluchtländern wie Syrien sind in Deutschland auf Hartz IV angewiesen, Tendenz stark steigend.

Aber es wächst auch die Zahl derer, die eine Beschäftigung finden.

{Weiter: http://www.sueddeutsche.de/politik/arbeitsmarkt-ohne-heimat-ohne-job-1.2693568}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christen helfen bedrohten muslimischen Frauen

 

Anette Bauscher hat vor einem Jahr mit 21 Gleichgesinnten den gemeinnützigen Verein „Perlenschatz“ gegründet, der eine Zufluchtsstätte insbesondere für muslimische Frauen und ihre Kinder anbietet.

Im Interview verrät sie, warum sie das als Gottes Auftrag betrachtet.

 

 

 

Frau Bauscher, wie kamen Sie auf die Idee, dass muslimische Frauen ein eigenes Frauenhaus brauchen?

Da muss ich etwas ausholen. Es war nicht meine Idee. Ich habe viele Jahre für Diospi Suyana [ein Krankenhaus für Arme in den peruanischen Anden – Anmerkung der Red.] gearbeitet. Ein tolles Projekt, aber als sich die Aufgaben trotz ihrer Vielseitigkeit nur noch wiederholten, hatte ich das Gefühl, meine Zeit zu vergeuden. Ich denke, einen gewissen Pioniergeist hat mein Schöpfer in mich reingelegt. Also fing ich an zu beten und Gott zu fragen, wie es weitergeht. Viele meiner Freunde sagten: „Mach Dich selbständig!“ Und darüber habe ich immer mal wieder nachgedacht. Aber mir war es wichtig, da zu sein, wo Gott mich haben will.

 

 

 

 

 

Hat er geantwortet?

 

Und ob! Wenn auch nicht sofort. Aber als ich im Februar 2011 ein Buch las, wo es um echtes Vertrauen zu Jesus ging, hinterfragte ich mich, ob ich bereit wäre, für Jesus meine Wohnung zu verkaufen, ohne festes Einkommen zu leben und auch nicht auf Ersparnisse zu vertrauen. Sondern nur auf ihn. Denn als ich mir 1998 die Wohnung gekauft hatte, sagte ich mir, dass sie mir nie im Weg stehen soll. Also versprach ich Jesus noch einmal ganz neu: „Du alleine sollst meine Sicherheit sein.“ Vermutlich war diese neue Hingabe die Voraussetzung für den Auftrag.

 

Danach redete er ganz klar, indem er mir „Frauenhaus – muslimische Frauen“ vor mein inneres Auge stellte. Das „muslimische Frauen“ stand aber irgendwie daneben. Ich habe es so verstanden, dass es nicht ausschließlich, aber mit Schwerpunkt für muslimische Frauen sein sollte. Das ist jetzt die Kurzversion der Geschichte. Anschließende Recherchen haben klar gezeigt, dass die meisten Migrantinnen in deutschen Frauenhäusern Muslima sind – und dass viele wieder zurückgehen in ihr Gewaltumfeld, weil sie dort wegen personeller und finanzieller Engpässe nicht die Hilfe erhalten können, die sie brauchen, um ein selbständiges, selbstbestimmtes Leben führen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Was ist an Ihrem Konzept anders?

Wir planen, die Frauen und Kinder in Wohngemeinschaften länger und intensiver zu begleiten als ein reguläres Frauenhaus das leisten kann. Dort gibt es oft so große personelle Engpässe, dass kaum Zeit für Gespräche mit den Betroffenen bleibt. Hauseltern sollen die Leitung übernehmen. Wir wollen einen guten Personalschlüssel von Sozialarbeitern sowie eine Traumatherapeutin und eine Juristin beschäftigen. Unser Personal soll sich eine interkulturelle Kompetenz erwerben. Wir wollen die misshandelten und bedrohten Frauen schützen und wieder zum Strahlen bringen. Unser Slogan ist: „Eine echte Chance auf Integration.“ Die Frauen brauchen sowohl konkrete Lebenshilfe als auch innere Heilung. Und das gilt auch für die Kinder, die Gewalt entweder miterlebt oder selber erfahren haben. Wir werden jeder Frau eine Patenfamilie anbieten, die sie auf Wunsch auch nach dem Aufenthalt bei uns noch begleitet.

 

 

Denken Sie dabei auch an Flüchtlinge?

Die Nachrichten häufen sich ja, dass es in Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünften sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen an Frauen gibt.

Selbstverständlich! 2011 wusste ich noch nicht, wann es überhaupt losgehen soll. Und ich ahnte natürlich nichts von der aktuellen Flüchtlingswelle. Aber unser zeitloser Gott wusste es und begann mit der Planung. Neulich sagte eine Freundin zu mir: „Du bist am Puls der Zeit.“ Ich erwiderte: „Nicht ich, Gott ist immer am Puls der Zeit!“ Das bewegt mich, dass Gott damals schon die Tränen dieser Frauen gesehen und sich etwas Wunderbares für sie ausgedacht hat: Perlenschatz. Sobald wir ein Haus haben, werden wir eine gute Ergänzung sein für die Kommunen, die die Gewalt an Frauen in ihren Erstaufnahmeeinrichtungen ja nicht ignorieren können. Und wir werden eine Unterstützung sein für Kirchen- und freie Gemeinden, die sich für Flüchtlinge engagieren und früher oder später auf diese Problematik stoßen.

Ich hatte immer an 50 gedacht. Und damals ging ich davon aus, dass unsere Hauptzielgruppe vorwiegend junge Mädchen sind, die vor Zwangsheirat fliehen und nicht so viele Kinder zu uns kommen werden. Doch das sieht jetzt völlig anders aus. Laut Hessischem Sozialministerium rechnet man für Kinder noch einmal so viele Plätze ein. Als ich darüber gebetet habe, ob diese Zahlen von Gott kommen, kam nur zurück: „Denk groß!“ Und das will ich tun. Ich denke, Perlenschatz wird irgendwann mehrere Häuser haben. Aber im Moment wäre ich froh, wir hätten unser erstes schon.

 

 

 

 

 

 

 

Wie wollen Sie das finanzieren?

Den genauen Plan hat Gott in der Tasche. Angesichts der großen Not sollten die Kommunen dankbar sein, dass mit Perlenschatz ein gutes inhaltliches Konzept vorliegt und sich an den Kosten beteiligen. Wenn nicht am Haus, dann gibt es Möglichkeiten zu Kooperationen, um wenigstens ein paar Kosten durch Tagessätze aus Sozialleistungen abzudecken. So hoffe ich, dass sie ihre Verantwortung wahrnehmen. Vor allem in Hessen hat das Land die Mittel für Frauenhäuser kürzlich aufgestockt. Vertrauen dürfen wir aber nicht auf öffentliche Gelder. Ich rechne damit, dass wir das Projekt vorwiegend aus Spenden finanzieren müssen und Gott uns genügend Menschen und Gemeinden schickt, die ein Herz für unser Anliegen haben und es unterstützen.

 

 

 

 

 

Wie wird er das tun?

Er hat viele Wege. Meine Aufgabe ist es, in Gemeinden oder auf Veranstaltungen die Vision vorzustellen. Was Gott daraus macht, überlasse ich ihm. Nicht nur zu sagen „Perlenschatz ist Dein Projekt“, sondern auch entsprechend zu handeln und immer wieder loszulassen, war ein großes Lernfeld für mich. Es ist total spannend zu sehen, wie er Kontakte knüpft und Menschenherzen begeistert.

{http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/christen-helfen-misshandelten-muslimischen-frauen202375.html}

 

 

6 Responses to “Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?”

  1. thomas Says:

    Es ist wenig christlich, Moscheebesuchern aus aller Welt, die Ausübung des Koran mit Alg2 zu finanzieren.
    Es ist wenig christlich, das Sozialsystem einer Nation, durch unqualifizierte Zuwanderer zu überlasten
    und letzendlich zu zerstören.
    Es ist wenig christlich Menschen in sein Land zu lassen, welche Anhänger anderer Religionen bedrohen.
    Es ist wenig christlich, Konkurenz für Niedriglöhner in sein Land zu holen.
    Es ist wenig christlich, deutsche Obdachlose auf der Strasse zu lassen, Kleinstrentner das selbe zu zahlen
    wie irgend welchen Fremdem, die überwiegend nur aus wirtschaftlichen Gründen kommen.

    Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw. Usw.

    Vor hin wurde ich vom Volksempfänger zwangsbeschallt ,dort gab das Propagandaministerium bekannt
    das jetzt wieder daran gearbeitet wird die Türkei in die EU zu holen, ansonsten wurde wieder Normalität
    vorgetäuscht.

    Pastor Tscharntke: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungsverfahren ein

    2617358_7_article660x420_B994319790Z.1_20151014172244_000_GLJ3OGKT5.2-0Es war abzusehen. Nachdem der mutige Pastor Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche in Riedlingen (wir berichteten) ungeschminkt die Wahrheit zu dem Asyl-Irssinn öffentlich in seiner Gemeinde verkündigte, prüft jetzt die Staatsgewalt ein Ermittlungsverfahren gegen den mutigen Verkündiger auf den Weg zu bringen. Das dabei ausgerechnet ein Pfarrer Strafanzeige wegen “Volksverhetzung” gegen Tscharntke stellte, spricht für sich und erinnert an die Verleumdungskampagne gegen den Bremer Pastor Olaf Latzel vor einigen Monaten. Während der Bund Evangelischer-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), zu der die Freikirche in Riedlingen gehört, sich von Pastor Tscharntke ängstlich distanziert, stehen die Gemeindeglieder fest hinter ihrem Pastor. Ein Blick in das Gästebuch der Gemeinde spricht für sich. Wir werden weiter berichten … (GC)

    Quelle : https://christeninverantwortung.wordpress.com/2015/10/15/pastor-tscharntke-staatsanwaltschaft-leitet-ermittlungsverfahren-ein/

  2. thomas Says:

    Hier die richtige biblische Eischätzung eines treuen Predigers !

    [audio src="http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/7-12.2015/128/11.10.15%20J.Tscharntke%20Psalm60.4%20Wie%20gehen%20wir%20als%20Christen%20mit%20der%20Zuwanderunsproblematik%20um%20128KBit.mp3" /]

  3. thomas Says:

    [audio src="http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/7-12.2015/128/11.10.15%20J.Tscharntke%20Psalm60.4%20Wie%20gehen%20wir%20als%20Christen%20mit%20der%20Zuwanderunsproblematik%20um%20128KBit.mp3" /]

  4. thomas Says:

    Und die nächsten Kopfabschneiter sind schon auf dem Weg nach Deutschland.
    Wohin denn sonst ?

    http://de.sputniknews.com/panorama/20151016/304993552/dschihadisten-trennen-sich-panisch-von-vollbaerten.html

  5. Andre Says:

    in der Bibel steht eindeutig, dass jede westlich-demokratisch-sozialstaatliche Nation, jedes ihr zugehörige Volk, jeder Staat ein künstliches, widerchristliches, antihumanistisches pervertiertes Konstrukt war u. ist, jedwede Form von Grenzziehung als unmenschlich u. grausam verworfen werden muss!
    Natürlich gelten auch einige wenige Ausnahmen: z.B. für Israel, für sämtliche moslemischen, hinduistischen, buddhistischen, sozialistischen Staaten/Völker, aber auch für das christliche Südamerika, Afrika und sogar den Vatikan selbst. Das klingt nicht sehr logisch, aber in der Bibel scheint vieles auf den ersten Blick rätselhaft, magisch, geradezu un-glaublich?…
    Ich persönlich habe diese Stelle in der Bibel noch nicht gefunden, aber ich kenne nicht jeden Winkel-Paragraphen, nicht jedes Gleichnis, nicht jede Prophezeiung.
    Schön, dass ich da auf unsere Kirchenleitung u. die Gemeinden vertrauen kann – deren Feindesliebe u. Gastfreundschaft für die fernsten Völker u. exotischsten, sogar grausamsten Religionen dieser Erde lassen selbst unseren Herrn Jesus in seiner unermeßlichen Güte u. Nachsicht für alle Frevler blass dagegen erscheinen.
    Es wird der Tag kommen, wo man selbst dem Teufel noch Fürbitte abstattet, um sich rechtschaffen christlich-„humanistisch“ zu dünken?? Zwar nennt die Bibel diesen den Anti-Christus u. warnt uns eindringlich vor falschen Göttern/Propheten/Religionen, aber das darf-muss die Kirche, die Weltgemeinde nicht so wörtlich nehmen – schliesslich ist Mohamed ja nicht mit einem Hitler o. Stalin zu vergleichen, der Koran mitnichten etwa mit „mein Kampf“ gleichzusetzen. Das zu behaupten wäre eine ungeheuerliche Anmaßung, niemand weiß das so präzise wie die katholische u. evangelische Kirche – sie sind ja alle erwiesene Koranexperten, zumindest unsere Theologen, Priester u. Religionslehrer…Ob sie allesamt vom Heiligen Geist recht geleitet werden und ich mich in dieser Frage im allerschlimmsten Irrtum befinde, also tiefschuldiger Sünder vor Gott bin, kann ich nicht beantworten – ich hoffe, Gott offenbart sich mir u. zeigt mir doch noch den rechten Weg?…

    • Andre Says:

      und: Mohamed u. der Koran sind eine Sache, moslemische „Flüchtlinge“ u. ihr Verständnis des real praktizierten Islam eine GANZ ANDERE, nämlich total friedlich-kooperativ-tolerante – hört u. liest man so…Na wenn die Medien, Politiker u. Kirchenleute das so genau wissen, was soll ich kleiner Volksmassenwurm mich da fürchten o. grämen? Vertrauen ist gut – Kontrolle gar nicht möglich: was bleibt einem also anderes übrig als einen Multikulti-Chrislam offen gegenüber zu stehen? Egal, wir „schaffen das“ schon, auch mit dem Islam, obs den Moslems passt oder nicht?!


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