kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Palästinensiche „Messerhelden“ und Amokläufer 15. Oktober 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:31

Wer sind „Unbekannte“ und „Passanten“?

 

Die deutsche ARD fällt durch ihre Israel-feindliche Berichterstattung immer wieder unangenehm auf, sei es durch ihre fast schon antisemitischen Radio-Korrespondenten oder ihr Fernsehnachrichten-Flaggschiff, die Tagesschau. Ein besonders krasses Beispiel ist ihre gestrige Online-Meldung über die Terrorwelle. „Die Tagesschau macht sich lächerlich!“, meint Israel Heute-Chefredakteur Aviel Schneider. mehr »

 

 

 

 

 

 

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Mit Pistole und Messer Blutbad in Stadtbus angerichtet

 

 

Arabische Terroristen haben heute in Israel ein Blutbad angerichtet. Bei vier Terrorangriffen in Jerusalem und Ra’anana starben drei Israelis, rund 20 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Zwei Täter, beide Araber Anfang 20, überfielen im Jerusalemer Stadtteil East Talpiot einen Stadtbus der Linie 78. Einer schoss auf die Fahrgäste, der andere stach auf sie ein. Für einen etwa 60 Jahre alten Passagier kam jede Hilfe zu spät, ein weiterer (45) erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Es gab 16 Verletzte. Die Täter wurden von der Grenzpolizei niedergeschossen, einer wurde tödlich getroffen.

UPDATE: Das Video einer Überwachungskamera zeigt den heutigen Terrorangriff mit Auto und Axt auf Fußgänger im religiösen Jerusalemer Stadtviertel Mea Shearim. mehr »

 

 

 

 

 

 

Solidarität mit Israel - Terror benennen und entgegentreten

 

 

Soldaten sollen Jerusalem sichern

Ostteil der Hauptstadt teilweise abgeriegelt

 

 

Die israelische Armee reagiert auf die Terrorwelle in Jerusalem: Mehrere hundert Soldaten wurden in die Hauptstadt beordert, um die Polizei zu unterstützen. Unter anderem sollen sie in Omnibussen und der Straßenbahn mitfahren und die Haltestellen sichern. An den Verbindungsstraßen zwischen dem arabischen Ostteil Jerusalems und dem Westteil der Stadt werden Kontrollstellen eingerichtet, einige Straßen wurden bereits für Autos und Fußgänger komplett gesperrt. Die Regierung kündigte an, die Wohnhäuser von Terroristen, die tödliche Angriffe verübt haben, rasch abbrechen zu lassen.
UPDATE: Neue Videos zeigen die Brutalität der gestrigen Terrorangriffe in Ra’anana und Pisgat Seev. mehr »

 

 

 

 

 

 

 

 

Erneute Messerangriffe in Jerusalem

Polizei erschießt beide Täter

 

 

Ein Terrorist hat am Abend vor dem Zentralen Busbahnhof in Jerusalem auf eine 70 Jahre alte Israelin eingestochen. Er wurde von Grenzpolizisten erschossen. Sein Opfer kam mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der Täter ist nach Angaben des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet ein 23-Jähriger aus Ost-Jerusalem, der von 2012 bis 2015 wegen terroristischer Aktivitäten inhaftiert war. Zuvor hatte ein 20 Jahre alter Palästinenser versucht, am Damaskustor zur Jerusalemer Altstadt (Foto) auf Grenzpolizisten einzustechen. Der Terroranschlag misslang, der Terrorist wurde von der Polizei erschossen. Das Damaskustor am Eingang zum muslimischen Viertel der Altstadt war in den vergangenen Tagen bereits mehrfach Schauplatz von Terroranschlägen. mehr »

 

 

 

 

 

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Palestinian Muslim rioter sets his head on fire with his own firebomb

 

 

 

2 Responses to “Palästinensiche „Messerhelden“ und Amokläufer”

  1. thomas Says:

    Ähnliches ist für Europa, in naher Zukunft zu befürchten und bei einer Niederlage Assads ,würden
    solche Art von Koranisten, an der Grenze Israels stehen.
    Nun wird Herr Rasmussen hier wieder auftauchen, um Anti Israel Propaganda, im Auftrag
    der europäischen Islam NGOs zu machen.

  2. thomas Says:

    Hier noch mal ein Beispiel islamischer Integration. Auch hier wieder eine Problematik, welche
    ohne Zuwanderung aus Primitivkulturen in Deutschland unmöglich wäre. So gehts immer weiter ins Chaos!

    Dumm- Dümmer- Deutschland

    Palästinensische Gemeinde ruft zu Hass auf
    Titel
    — 16 Oktober 2015

    Die Palästinensische Gemeinde Deutschland (PGD) ruft mit unverhohlenen Antisemitismus und Hass auf Israel zu einer Kundgebung am Freitag vor dem Bundeskanzleramt auf. Der PGD Vorsitz rechtfertigt die judenfeindlichen Aufrufe als „Symbol des Widerstandes“. Die Messerattacken gegen jüdische Zivilisten seien „Verzweiflungstaten“. Eine mediale Entrüstung blieb bislang aus.
    Antisemitismus pur – FAcebookaufruf der PGD (Bild: Screenshot Facebook)

    Antisemitismus pur – Facebookaufruf der PGD (Bild: Screenshot Facebook)

    Aus den judenfeindlichen Ausschreitungen bei Gaza-Solidaritätskundgebungen im Jahr 2014 mit Sprechchören wie „Jude, Jude feiges Schwein“, die von den polizeilichen Kräften vor Ort geduldet wurden und den Antisemitismus unter der muslimischen Bevölkerung in Deutschland offenlegten, erwuchsen keinerlei Konsequenzen.

    Quelle : http://www.metropolico.org/2015/10/16/palaestinensische-gemeinde-ruft-zu-hass-auf/


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