kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Westliche Politik orientiere sich an wirtschaftlichen Interessen 10. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:47

Das gehe auf Kosten der verfolgten Christen im Orient!

 

 

 

 

 

 

Syrisch-katholischer Patriarch sagt im Vatikan vor Journalisten:

Die westliche Politik orientiere sich an wirtschaftlichen Interessen und gehe auf Kosten der verfolgten Christen im Orient.

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KNA): Der syrisch-katholische Patriarch von Antiochien, Ignatius Joseph III. Younan, hat dem Westen Tatenlosigkeit angesichts der Christenverfolgung im Nahen Osten vorgeworfen. «Der Okzident hat uns vergessen und verraten», sagte er am Donnerstag vor Journalisten im Vatikan. Die westliche Politik orientiere sich an wirtschaftlichen Interessen und gehe auf Kosten der verfolgten Christen im Orient. Die gegenwärtige Lage der Christen insbesondere in Syrien und dem Irak beschrieb Younan als dramatisch. «Die Christen wollen raus aus der Hölle, in der sie leben, sie sind nicht nur nicht sicher, sondern werden verfolgt», so der Patriarch. Angesichts dieser Tragödie seien die Kirchenführer hilflos.

 

 

 

 

Hundreds of muslims do a show-prayer for (or against?) ‘climate change at Westminster Abbey

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Nun, Politik orientiert sich  nicht nur im Westen nach wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen. Auch Russland hat in Syrien Eigeninteressen, ebenso wie der Iran und Saudi Arabien.

 

Der Mann vergisst dabei geflissentlich zu erwähnen, dass der Islam als ausführende Kraft Christen verfolgt, nicht die USA und auch nicht der Westen.

 

 

Die konkret ausgeführte Christenverfolgung ist nach wie vor Sache der Kräfte des Islams. Das scheint  der Patrarch von Antiochien vergessen zu haben. Indem der Westen und die arabischen Staaten Irak und Libyen chaosgebombt hat und in Syrien die radikal-islamischen Kräfte aufgerüstet hatte wie übrigens auch die Türkei, die lieber den IS in Syrien an der Regierung sehen würde als Assad, konnte der Islam wie im Irak so richtig zeigen, was er alles kann, wenn es nur  um die Eliminierung ganzer Gemeinden von Christen, Jesiden und andere religiöse Minderheiten geht. Auch hier kein Wort der Kritik am Islam.

 

Also nicht nur der Westen hat die Christen verraten wie Judas JESUS, sondern auch der Islam ist hier als einzige führende treibende Kraft anzusehen, dem Christentum im Nahen Osten den Garaus zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings haben der Westen wie übrigens auch die arabischen Staaten erst die Rahmenbedingungen für die Destabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas geschaffen.  Die Erkenntnis, dass Demokratie in islamischen Staaten kaum eingeführt werden kann, sollte spätestens nach diesem angerichteten Nachkriegschaos in die Gehirne der Westpolitiker jeglicher Couleur eingepflegt worden sein. Endlich einmal sich aus den Angelegenheiten von Staaten heraushalten, wäre schon mal eine heilsame Erkenntnis, die insbesondere die USA sich auf die Fahnen schreiben müsste.

 

Der Islam ist selbst eine diktatorisch angelegte Polit-Religion, die das Gehorsamsgen den Gläubigen einpflanzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Völlig recht hat der Patriarch, die jetzigen Zustände für Christen in Irak und Syrien anzuprangern. Diese Tragödie speziell für Christen ist jedoch dem Islam und seinen Helfershelfern zu verdanken, deren radikale Gedankengänge schuld daran sind, dass Christen nach den militärischen Interventionen von westlichen Allianzen verfolgt und eliminiert werden und es zu diesen Zuständen kommt, wie der Patrarch anklagt. Dass der Westen eine mehr als unrühmliche Rolle gespielt hat und auch noch spielen wird, ist natürlich unumstritten. Da hat dieser Mann auch uneingeschränkt recht.

 

 

Es kann aber nicht angehen, dass nur der Westen hinsichtlich des Christenleids in die Pflicht genommen wird. Nach unseren Erkenntnissen sind durch westliche Bomben kaum Kirchen zerstört worden. Die elementare Gegnerschaft des Christentums ist insbesondere im Islam zu finden. Der Koran sollte auch den Kirchenführern bekannt sein. Dieses Buch ist eben für Christen und Andersdenkende und -glaubende kein heiliges, sondern eine tödliches, zumindest aber ein mehr als diskriminierendes Buch und Mohammed und sein erfundener Gott sind  urgründlich nicht dazu angetan, das Wort „heilig“ für diese Islamgrößen attributiv in den Mund zu nehmen.

 

 

Wir dürfen nicht hingehen, das Christenleid nur einseitig dem Westen anzulasten, sondern dieser Vorwurf muss weitergehen, wenn er ehrlich und aufrecht bleiben soll. Der Islam ist die treibende Kraft sowohl in Waffenstillstandszeiten in islamischen Ländern die Zahl der Christen und andere Nicht- oder Andersmuslime klein zu halten als auch in Kriegszeiten das Christentum zu eliminieren oder zu dezimieren.

 

Wir wollen die Dinge beim Namen nennen und die Schuldzuweisung denen geben, die sie verdient haben, also hier nicht nur selektiv dem Westen.

 

 

Unsere Schuldzuweisung geht aber noch über die politisch-islamisch-religiöse Sicht hinaus. Sie beginnt da, wo in den Christengemeinden der Welt das Leid unserer Christengeschwister im Nahen Osten selbst in den Kirchen nicht der Platz eingeräumt wird, den dieses Leid verdient. Ganze Gebetsstürme hätten durchgeführt werden müssen. Statt dessen dümpelt das Leid unserer Mitgeschwister als Dauerleid vor sich hin und ihm kommt nicht die religiöse Aufmerksamkeit zu, die ihm gebühren würde.

 

 

 

Da müssen wir noch mehr aktiv werden,

ein jeder in seiner Gemeinde.

 

8 Responses to “Westliche Politik orientiere sich an wirtschaftlichen Interessen”

  1. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Das westliche Politik nur zweckorientiert ist, gehört zu dieser Gesellschaftsordnung. Die Menschen
    müssen deshalb lernen, diese Politik zu bekämpfen
    und ihre Auswirkungen zu verhindern.

  2. thomas Says:

    Was die Amis angerichtet haben, kann man nicht wieder gutmachen.
    Gott sei dank gibt es Russland.

    http://de.sputniknews.com/militar/20151010/304847428.html

    Selbsverständlich werden die Amis jetzt Raketen ,an die gemäßigten Kopfabschneider liefern.

    • Kreationist74 Says:

      Nun ja, auch Obama kann nur das tun, was Gott zulässt. Darüber hinaus wird Jesus wiederkommen und alles neu schaffen.

  3. mattacab Says:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    DAS PARASITENTUM SEI ES IS ODER ISRAEL IST WEDER GLAUBE NOCH RELIGION
    ES BLEIBT MINDERWERTIGER TERRORISMUS EINER BANDE VON HIRNLOSEN FLÖHEN – MAN HAT DENN STEIN ERHOBEN UND ES KAMEN INSEKTEN ANS INS LICHT DIE VOR JAHRHUNDERTEN MIT DEM SELBEN STEIN BEGRABEN WORDEN!!!

    • thomas Says:

      Behalt mal deinen verwirrten satanischen Unsinn für dich, du bist nicht der erste muslimische Trojaner,
      der sich hier Zutritt verschafft. Während Israel ewiglich bestehen bleibt, werden deine Koranisten,
      demnächt im Nahen Osten zerlegt, nämlich vom König aus dem Norden, danach wird der Islam nie wieder ,global eine Rolle spielen.

      Daniel 11: 40-43 „Zur Zeit des Endes aber wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen. Da wird dann der König des Nordens mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen auf ihn losstürmen und in die Länder eindringen und sie überschwemmen und überfluten. Er wird auch in das herrliche Land kommen, und viele werden unterliegen. Er wird auch seine Hand nach den Ländern ausstrecken, und das Land Ägypten wird nicht entfliehen; auch werden Lubier und Kuschiten zu seinem Gefolge gehören.“

      Daniel 11: 44, 45 „Aber Gerüchte aus Osten und Norden werden ihn erschrecken; daher wird er in großer Wut aufbrechen, um viele zu verderben und zu vertilgen. Und er wird sein Prachtzelt zwischen dem Meer und dem herrlichen Berg des Heiligtums aufschlagen; da wird er sein Ende finden, und niemand wird ihm helfen.“

  4. thomas Says:

    Zweiter Offener Brief von Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel
    Veröffentlicht am Oktober 10, 2015 von helmut mueller

    Deuxième lettre ouverte du géneral de division a. D. Gerd Schultze-Rhonhof à Angela Merkel Second open letter of major general a. D. Gerd Schultze-Rhonhof to Angela Merkel

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

    dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.
    Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.
    Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante. Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

    Bitte um Ihren Rücktritt
    Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler ( mit getrenntem Schreiben ) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

    Quelle :https://helmutmueller.wordpress.com/

    • Andre Says:

      Solche „offenen“ Briefe liest weder eine Merkel noch sonswer um sie herum, das kann man sich getrost sparen. Aber es beruhigt das eigene Gewissen?..
      Solange es nicht in Serie zu gewalsam-unberrschbaren Zuständen auf Grund der Flüchtlingsinvasion kommt, sei es in o. ausserhalb der Lager oder durch die ortsansässige Bevölkerung, ist keine Zwangslage zum akuten Handeln gegeben, zumal die Einwanderung geplant u. erwünscht war und weiter bleibt. Auch u. gerade die Kirchen flankieren diese Einwanderungspolitik und machen sie durch ihre verordnete Hilfsbereitschaft überhaupt erst möglich – nicht von ungefähr beruft sich Merkel plötzlich auf „den Wink Gottes“, appeliert die Kirchenaristokratie (Schönborn/Wien) an unsere „grenzenlose“ Hilfsbereitschaft.
      Umso verwunderlicher, dass dies in den Jahren der schlimmsten Christenverfolgung in Irak, Ägypten, Syrien o. Afrika nie in dieser Dringlichkeit geschah – KEIN EINZIGER MOSLEM wurde je dazu aufgefordert, sich der verfolgten Christen anzunehmen, auch heute nicht. Da wird selbstverständlich davon ausgegangen, dass sie sich wenn überhaupt maximal nur um die eigenen Leute kümmern?! Unsere Krankenhäuser sind voll auch mit rabiatesten Islamisten, die sich auf unsere Kosten bei den verachteten Ungläubigen behandeln lassen, um weiterhin Terrordienste leisten zu können, unsere Kirchen beherbergen massenweise Flüchtlinge, ohne jedoch schon auf Grund knapper Unterbringungsmöglichkeiten vorrangig Christen aus Nahost/Afrika/Asien aufzunehmen. Ich bin nur noch fassungslos, wie unsere Kirchen ihre eigenen Leute zugunsten der Bärtigen u. Kopftüchler im Stich lassen u. unseren Glauben bei jeder sich bietender Gelegenheit verraten – und sich dabei noch wahnsinng nächstenliebend-christlich vorkommen. Erst haben UNSERE Glaubensgenossen versorgt zu werden, falls dann noch Kapazitäten frei sind, kann man sich auch anteilsmäßig um die Feinde unseres Glaubens (zumindest Frauen, Kinder , Schwache etc.) kümmern – und nicht um kampferprobte o. potentiell aggressive Moslem-Machos, die sich hier nur optimale Lebensbedingungen ergaunern wollen!


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