kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was haben wir nur für eine Regierung? 10. Oktober 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:04

Was haben wir nur für eine liederliche Regierung im Land?

Vermutlich die schlechteste nach dem Krieg!

 

 

 

Bei der fragwürdigen €-Rettung und der Rettung Griechenlands wurden inzwischen über 100 Milliarden in der Ägäis „versenkt“ Geld des deutschen Steuerzahlers. Die „Zuwanderung“ nimmt kein Ende. 1,5 Millionen werden erwartet und das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Die Bundeskanzlerin winkt Züge aus Ungarn durch, was ein klarer Rechtsbruch ist.

Wo soll das alles noch hinführen?

Soziale Verwerfungen bis hin zum Bürgerkrieg?

 

Ich kann nur hoffen, dass es bald zu einem Misstrauensvotum kommt, damit eine Regierung, die sich klar gegen das Wohl des deutschen Volkes verhält, bald der Vergangenheit angehört. Nein, diese Regierung schafft es eben nicht…und sie gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Wir brauchen Alternativen und der Bürger wird diese finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Bürokratie ist diesem Ansturm von Migranten nicht gewachsen.

 

 

Die Migration muss zumindest „verwaltet“ sein. Ein Staat ohne Grenze ist ein rechtsfreier Raum- das wäre ein zu hoher Preis für unsere Hilfsbereitschaft. Was also zu tun ist: Die Grenze für jeden Zuzug von jetzt auf gleich abzusperren, und diesen Zustand beibehalten, bis unsere Bürokratie wieder Tritt gefasst hat. Wenn dann außerdem unser Recht (und die Pflicht!) auf Abschiebung wieder funktioniert, werden die Aufnahmekapazitäten frei für diejenigen, denen Asyl gewährt wird und für jene Migranten, denen eine „Duldung“ zugesprochen wird.

 

 

 

 

 

Die derzeitige „unbürokratische Hilfe“ führt nur in die Anarchie. Der Staat als die Summe seiner Bürger muss wieder Herr der Situation sein- nicht jene Migranten, die glauben, hier „fordern“ zu müssen. Ein Nachzugsrecht für Familienmitglieder entsteht erst, wenn Unterkunft und Einkommen gesichert sind. Duldung heißt nicht, hier eine Zukunft zu haben, sondern heißt baldmöglichste Rückkehr. Es wird Zeit, dass auch Fr Merkel sich mal mit der Rechtslage beschäftigt!

 

 

 

 

 

 

4 Responses to “Was haben wir nur für eine Regierung?”

  1. Krieg gegen Nordeuropa und Bundesrepublik mit Migrationswaffe Says:

    Es ist nicht zutreffend, von Bürgerkrieg zu sprechen, wenn ein breiter Konflikt zwischen deutschen Bürgern und fremden Invasoren entstehen sollte. Bei einem Bürgerkrieg kämpfen verschiedene Gruppen innerhalb eines Landes gegeneinander. Kämpfen Bürger eines Landes gegen Eindringlinge, spricht man von Krieg.
    Von verschiedenen Geostrategen ist das gezielte Einschleusen von Jungmännermassen in feindliche Staaten als „Migrationswaffe“ bezeichnet worden. Derzeit wird die Migrationswaffe gegen die wirtschaftlich stabilen Staaten Nordeuropas eingesetzt in Zusammenarbeit mit rechtsbeugenden, landesverräterischen und kriminell handelnden Regierungen.
    Schleppen und Schleusen – Formen organisierter Kriminalität – werden in der Bundesrepublik sogar noch staatlicherseits unterstützt, wogegen sich alle Bürger des Landes wehren sollten (siehe beispielsweise: https://www.youtube.com/watch?t=373&v=LoQopLg10KA, http://www.alternativefuer.de/strafanzeige-gegen-merkel/, http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=54163&key=standard_document_57324838).

  2. mattacab Says:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    Wir haben keine reGIERung>Lug und Betrug am deutschen Volk seit über einem halben Jahrhundert

    Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider – Ordinarius für Öffentliches Recht – hat als Verfahrensbevollmächtigter für das „Mitglied des Deutschen Bundestages“, Bayer. Staatsminister a.D., Dr. Peter Gauweiler eine Organklage, eine Verfassungsbeschwerde, einen Antrag auf andere Abhilfe, sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung bei dem „Bundesverfassungsgericht“ – betreffend das neue Wahlrecht – eingereicht.

    Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

    So zum Beispiel sind das Richtergesetz, das Beurkundungsgesetz, das OWiG und viele andere “Schein-Normen” nichtig, da in Ermangelung eines “verfassungskonformen” Wahlrechts in der BRD seit 1956, Politiker nicht gewählt werden durften und somit nicht in Bundesrat und Bundestag hätten einziehen und schon gar nicht Gesetze und andere Normen hätten erlassen dürfen, da die hierfür notwendige Legitimation nicht bestand !

    Hinweis: Die Rechtsgrundlage für das Bundesverfassungsgericht (das Bundesverfassungsgerichtsgesetz – BVerfGG) wurde im Jahre 1951 veröffentlicht. Das Bundeswahlgesetz im Jahre 1956 !

    Der Anwalt Lutz Schäfer () zum Thema …

    25. Juli 2012 – Liebe Leser, liebe Wutbürger!

    Karlsruhe hat in Sachen Wahlrecht gesprochen, und auf die hiesige Juristenwelt müsste dies wie Erdrutsch wirken, oder: hat Karlsruhe endlich ‘das Tor’ geschossen? Warum?

    Ganz einfach: Damit steht fest, dass unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes noch nie “der verfassungsmäßige Gesetzgeber” am Werk war.

    Was folgt daraus?

    Wir als Anwälte und auch selbst Betroffene werden jetzt in jedem Verfahren, dem nachkonstitutionelles Recht zugrunde liegt, einwenden, dass eben dieses Gesetz wegen verfassungswidrigen Zustandekommens selbst verfassungswidrig und damit nichtig ist!

    Was soll sonst aus dem Karlsruher Spruch folgen? Was folgt daraus für die gegenwärtige Regierung, für den gegenwärtigen Bundestag? Dieser verfassungswidrig gewählte Bundestag kann sich doch jetzt nicht hinsetzen und als verfassungswidriges BRD-Organ einfach ein neues Wahlgesetz (oder irgendein anderes Gesetz) beschließen? Dazu hat er keine Legitimation, wie gerade zu hören war. Der gesamte Bundestag nebst seiner Merkel-Regierung ist sofort aufzulösen!

    Wer dann Neuwahlen ausschreibt unter Geltung welchen Wahlgesetzes, bleibt der Kunst der Staatsrechtler überlassen.

    Auf jeden Fall wird eine gehörige Portion unmittelbare Demokratie, sprich: Volksentscheid eine eminente Rolle spielen. Was für eine Situation in dieser Zeit des Untergangs! Ich hoffe, dass wir einiges zu hören bekommen von unseren Rechts-Koryphäen, in welcher rechtlichen Situation wir gelandet sind, welche Konsequenzen zwingend zu ziehen sind, und wie es hier weitergeht.

    Man sieht: diese Merkel-Regierung hätte uns ohne verfassungsmäßige Grundlage glatt an den ESM verkauft und endgültig ausradiert, ohne dass sich auch nur ein Staatsanwalt dafür interessiert, was für Salven von Verfassungshochverrat von diesen Figuren abgeschossen werden. Jedenfalls waren sämtliche Strafanzeigen bisher zwecklos. Der Phantasie sind jetzt keine Grenzen mehr gesetzt:

    Alle Prozesse nach dem neuen Waffenrecht, KWKG (Kriegswaffenkontrollgesetz) dem neuen BGB, Sozialgesetzbuch und vor allem Steuersachen nach der AO 77 sind darauf zu überprüfen, ob die angewandten Gesetze vom verfassungsmäßigen “Gesetzgeber” erlassen wurden, oder immer nur von den paar Leuten, die sich weitgehend selbst gewählt haben, um Diäten zu kassieren und Gesetzgeber zu spielen, auch wenn es inzwischen nur noch fast 3% sind?

    Es wird zu prüfen sein, ob abgeschlossene Verfahren wieder aufzunehmen sind, und ob Schadensersatz- oder Rückforderungsansprüche gegen den BRD-Staat entstanden sind, die den Beträgen in den Rettungsschirmen gleichkommen. Welche Besoldungs-, Pensions- oder gar Diätengesetze hatten überhaupt Gültigkeit?

    Ich fürchte, hier ist jetzt so ziemlich alles weggebrochen. Man denke auch an die gesinnungs-strafrechtlichen Verschärfungen und die daraus resultierenden gefüllten Gefängnisse!

    Ich werde jedenfalls jedem raten, und dies auch selbst tun, in den anhängigen Verfahren die gesetzlichen Grundlagen in Zweifel zu ziehen aus dem Gesichtspunkt der Nichtigkeit wegen Verfassungswidrigkeit. Wenn aus der Karlsruher Entscheidung auch nur ein Hauch von Konsequenz folgt, dann muß jedes seriöse Gericht (den gesetzlichen Richter denken wir uns einfach mal dazu) das Verfahren unterbrechen und pflichtgemäß eine Vorlage nach Art. 100 GG an das Bundesverfassungsgericht durchführen. Und dies gilt für nahezu 99% der anhängigen Verfahren bzw. für alle Verfahren, die unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes stattfanden.

    Für die künftige ESM-Entscheidung haben wir damit bereits das erste tragende Argument für die Nichtigkeit.

    Interessant dürften auch die Wahnsinnsbeschlüsse zu Fragen der EU von Maastricht bis Schengen sein, inkl. Lissabon, ESM usw.

    Ich denke, es wird einiges in Bewegung geraten und werde gern Präzedenzfälle schaffen!
    🙏

  3. thomas Says:

    Was für eine Regierung ? Es sind von den USA eingesetzte Verwaltungsbeamte, welche die
    Gewinnmaximierung, für das Geld und Finanzsystem anstreben, um ihr teuflisches System am Leben
    zu erhalten. Gott lässt das Ganze zu, als Strafe für unsere Sünden, die bis zum Himmel stinken.
    Ob Gott unseren Untergang beschlossen hat werden wir nun sehen.

  4. Johannes Says:

    Flüchtlingskrise: Aspekte und Szenarien (Beitrag vom 11.10.2015)

    Der Schlüssel zu dem, was derzeit die deutsche Öffentlichkeit in Atem hält, nämlich die Flüchtlingskrise, könnte in einem Werk liegen, das folgenden Titel trägt: „Was ist sozialistische Lebensweise?“. Es ist die Abschlussarbeit von Angela Dorothea Merkel an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zu DDR-Zeiten ließ die renommierte Ausbildungsstätte nur Studenten zu, die sich für „sozialistische Gesellschaftsordnung einsetzen“. Merkel war darunter. An der Uni gehörte zum Pflichtprogramm ein spezieller marxistisch-leninistischer Studiengang. Auch Merkel schrieb ihre Abschlussarbeit in diesem Fach. Seltsamerweise ist diese Abschlussarbeit in den Archiven der Uni und auch sonst wo nicht mehr aufzufinden. Nur Merkel hat noch ein Exemplar.

    Die deutsche Bundeskanzlerin hat etwas vor mit den Flüchtlingen, und sie geht ihren Weg mit ihnen in schlafwandlerischer Sicherheit. Ohne Absprache mit ihrer eigenen Fraktion, ohne Beteiligung des deutschen Bundestages, ohne sich mit ihren europäischen Partnern zu beraten, gab sie das Signal: Wo ihr auch herkommt, ihr Flüchtlinge, ihr seid in Deutschland herzlich willkommen. Über die TV-Schirme der Welt – besonders aber im Nahen Osten – wurden die Bilder gezeigt, auf denen Merkel sich mit Flüchtlingen lächelnd fotografieren ließ – zumeist waren es Männer. Was plant Merkel mit den Flüchtlingen für Deutschland, für Europa? In einem Interview mit der deutschen Zeitung Die Welt sagte ihr Partei-Kollege und CDU-Vordenker Kurt Biedenkopf (85) Ende September: „Sie [Merkel] wird Europa verändern und dessen Rolle in der Welt. Das ist eine wirkliche Zeitenwende.“ Eine Zeitenwende? Wozu? Wohin?

    Der ehemalige tschechische Staatspräsident (2003 bis 2013) Václav Klaus schrieb am 20.9.2015 in einem Beitrag für „Die Welt“: „Warum ist das so? Ich möchte hier meinen Kollegen Jiri Weigl zitieren, der annimmt, es ist gerade der Sinn und Zweck einer solchen ‚Willkommenspolitik‘, den Zusammenhalt der bestehenden Gesellschaften Europas nachhaltig zu zerstören. Denn nur auf deren Trümmern können diese Politiker ihr ‚neues Europa‘ aufbauen – natürlich ohne uns, ohne diejenigen, die mit dem bestehenden Europa zufrieden sind. Aus den Migranten sollten die ersten ‚Angehörigen der erträumten europäischen Nation‘ werden, so Weigl. Diese haben keinerlei Bindung zu irgendeinem der jetzigen Staaten Europas, können sich daher viel einfacher mit einem neuen multikulturalistischen Europa identifizieren. Die Migranten sollten als ‚Kittmittel‘ einer neuen europäischen Nation funktionieren.“

    Könnte das die sozialistische Lebensweise sein, die Merkel in ihrer verschwundenen Arbeit beschreibt und die sie jetzt – fast im Alleingang – durchzusetzen versucht? Strebt sie ein sozialistisches Multi-Kulti-Europa an? Es war schon etwas merkwürdig, als Merkel bei der gewonnenen Bundestagswahl 2013 auf der Jubelfeier im Beisein aller CDU-Größen ihrem Generalsekretär Gröhe vor laufenden Kameras die Deutschlandfahne aus der Hand nahm und sie hinter die Bühne beförderte. Etwas wirsch schaute sie Gröhe an, als wollte sie sagen: „Was soll so ein nationales Gedöns?“

    Nicht nur Linke und linksgerichtete Sozialdemokraten träumen von einem neuen sozialistischen Europa (s. TOPIC Nr. 7, Seite 8), es gibt noch eine Gruppe, die schon seit Langem an einem solchen neuen Europa arbeitet: die Freimaurer. Von daher überrascht es auch nicht, dass etliche Großlogen aus einigen Ländern Europas am 7. September 2015 eine gemeinsame Presseerklärung herausgaben. Darin wird eine schrankenlose Zuwanderung nach Europa gefordert, um „nationale Egoismen“ zu überwinden.

    Václav Klaus macht in seinem Welt-Artikel noch auf eine andere Besonderheit aufmerksam. Er fragt, warum gerade jetzt die Massen an Flüchtlingen kommen, wo doch in den Ländern, aus denen sie stammen (z. B. Afghanistan etc.), seit Jahrzehnten bewaffnete Konflikte vorherrschen. Irgendjemand muss ihnen ein Signal gegeben haben. Aber wer und wozu?
    Die meisten der muslimischen Migranten starten ihre Flucht aus Lagern in der Türkei. Viele dieser Massenlager an der türkisch-syrischen Grenze wurden in der letzten Zeit aufgelöst. Warum? Will der erzkonservative Muslim und Staatspräsident der Türkei, Erdogan, Europa mit der muslimischen Migrationswaffe angreifen, um Europa für den Islam zu erobern?
    In seinem Buch „Der wahre Imam – Der Islam von Mohammed bis zur Gegenwart“ (1996 erschienen, vergriffen) legt der deutsche Politikwissenschaftler syrischer Herkunft und sunnitische Muslim Prof. Dr. Bassam Tibi dar, was seit dem frühen Islam der Begriff „Hidjra“ bedeutet. Muslime haben die Pflicht zur Hidjra, d. h. in die gesamte Welt zu wandern, um die Welt für den Islam einzunehmen (s. ausführlicher Artikel auf Seite 6). Muslime deuten somit die sogenannte Willkommenskultur völlig anders als Deutsche. Sie meinen: Allah hat uns nun Europa in die Hand gegeben.

    Von einem Angriff mit einer Migrationswaffe spricht auch jemand, der diese Form der Kriegsführung kennt. Willy Wimmer (Jhg. 1948) ist ein deutscher Politiker in der CDU und saß für die Christdemokraten 33 Jahre im Deutschen Bundestag. Von 1988 bis 1992 war Wimmer Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. In einem Interview mit dem deutschen Journalisten Ken Jebsen, der im Internet einen eigenen Youtube-Nachrichtenkanal betreibt, äußerte sich Wimmer auch zum Einsatz von Migrationswaffen, zu Flüchtlingsströmen, die gezielt eingesetzt werden:

    „Da ich Übungsminister in der letzten NATO-Übung des Kalten Krieges gewesen bin, weiß ich natürlich auch aus den Übungen, die in den Jahren zuvor stattgefunden haben, dass Flüchtlingsströme dieser Art immer auch Gegenstand der militärischen Planung sind. Dafür gibt es Dokumentationen, die man einsehen kann … Und wenn ich heute sehe oder höre, wenn wir alle sehen, woher diese Flüchtlingsströme kommen, sie kommen ja aus Gebieten, die wir mit Krieg überzogen haben, wir brauchen uns ja nur den Irak anzusehen, Afghanistan anzusehen und andere Länder. Wir haben den Menschen dort die Lebensgrundlage entzogen. Und die Flüchtlingsströme werden dann in der Substanz in unsere Länder gelenkt. Das heißt, sie tragen hier im Wesentlichen zur Destabilisierung bei und zu möglichen künftigen Aktivitäten, die uns sehr unangenehm werden können.“

    Für Wimmer ist klar, „dass die Amerikaner die Migrationswaffe gegen uns einsetzen“. Und sie würden damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Deutschland und Europa zu destabilisieren und gleichzeitig Assad in Syrien zu besiegen. Wimmer: „Man hat es bisher nicht geschafft, die Regierung Assads zu beseitigen, und jetzt geht man hin und holt die gesamte Finanz- und Bildungsschicht aus diesem Land im Kern nach Deutschland … Das heißt, wir bluten dieses Land gezielt aus und erledigen auf diese Art und Weise die amerikanische Politik, die mit Bomben allein nicht durchzuführen ist … mit dieser Form der Politik, die die Bundesregierung betreibt, tragen wir dazu bei, dass diese Länder keine Perspektive mehr haben, und wir tragen letztlich dazu bei, dass dieses Land hier auseinanderfliegt. Und das ist die Migrationswaffe, die in doppelter Hinsicht eingesetzt wird, gegenüber dem Land, das wir gerade angesprochen haben, in dem Fall Syrien, und gegenüber der Bundesrepublik Deutschland selbst.“

    Ist nun Wimmers Deutung der Flüchtlingskrise die wirklich wahre? Welche Aspekte und welche Szenarien tatsächlich die Weltpolitik derzeit bestimmen, ist nicht sicher zu sagen. Fakt ist jedoch eines: Große gesellschaftliche Umwälzungen stehen ins Haus.

    Vor Redaktionsschluss wurde TOPIC aus politischen Kreisen noch eine ganz andere Deutung der Flüchtlingskrise „zugesteckt“: Merkel würde mit der Aufnahme der vielen Flüchtlinge versuchen, Deutschland vor riesigen Problemen zu bewahren. Wie das? Im Nahen Osten sei ein ganz großer Krieg zu erwarten, der weitere Millionen Flüchtlinge – darunter Kurden und Palästinenser – in Marsch setzen werde. Merkel wolle wegen der Konflikte zwischen Türken und Kurden sowie Juden und Palästinensern diese „Schlachtfelder“ nicht auf deutschem Boden haben. Die schnelle Massenaufnahme von hauptsächlich Syrern sei das geringere Übel und bilde dann auch eine Grundlage für das Argument, Deutschland habe bereits genügend Flüchtlinge aufgenommen. Deutschland habe bereits seinen Beitrag zur Flüchtlingskrise geleistet.

    Die Angst der Integrierten

    „Wir haben Angst!“ Das sagte mir gestern Fabrina S. aus Sri Lanka, eine freundliche Hinduistin, die um die Ecke in einem der größten Supermärkte Hamburgs in der Kassenaufsicht arbeitet. Sie ist um die 50 Jahre alt. Mit Angst im Gesicht sagte sie zu mir: „Was passiert in diesem Land? Als wir vor 30 Jahren aus unserer Heimat durch die salafistischen Muslime vertrieben wurden und nach Deutschland flohen und hier Asyl erhielten, drohte man uns andauernd mit Abschiebung, wenn wir uns nicht integrieren würden. Wir wussten, wir haben nur eine Chance zu überleben, wenn wir nicht abgeschoben werden wollen! Sofort lernten wir die Sprache, unsere Kinder gingen zur Schule, in ihrer Freizeit engagierten sie sich in den verschiedenen Sportbereichen und wurden dort Leistungsträger. Mein Mann wurde LKW-Fahrer, und ich machte eine Ausbildung zur Verkäuferin. Derselbe Islam, der unsere Verwandten tötete, hat hier in Deutschland, hier bei uns in Hamburg, einen Staatsvertrag erhalten, und immer mehr vollverschleierte Islamisten laufen hier herum, werden frech, aggressiv, und wenn wir sie beim Stehlen erwischen, dann drohen sie uns ‚Wir warten auf Dich, wenn Du aus dem Laden kommst.‘. Wir fühlen uns von diesem Staat verraten und verkauft. Wir haben Angst vor einer zweiten Verfolgung in diesem Land.“ Das sagt sie in akzentfreiem Hochdeutsch. Kommunikation auf Deutsch hat sie als Verkäuferin von der Pike auf gelernt.
    Dieselben Ängste äußert der nigerianische Personaltrainer in meinem Sportclub vor zwei Wochen. Er heißt tatsächlich mit Nachnamen „Evangelium“ und ist 33 Jahre alt. Was für ein eindeutiger Familienname! Ein Zwei-Meter-Mann aus einem christlichen Stamm, hierher geflohen vor Mord, Gewalt durch die Islamisten in Nigeria. Er hat Deutsch gelernt, spricht noch etwas holperig, aber er kann sich ausdrücken. Er hat gejobbt, um Geld für die Ausbildung zum Personaltrainer zu bekommen. Täglich ist er durch die salafistisch gekleideten aggressiven nigerianischen „Muskel-Asylanten“ in dem Sportclub konfrontiert, die nicht selten Angst und Schrecken verbreiten. Sehr oft erkennen Ethnien die anderen, und dann heißt es „Der soll mich nicht ansprechen.“ – Hass keimt auf. Herr Evangelium sagt: „Ich weiß, dass Deutschland ein böses Spiel treibt. Die Islamisten werden über alle anderen Religionen gestellt. Das fängt schon im Flüchtlingslager an. Dort werden die Radikalen bedient, und die Christen und anderen werden bedroht. Die Deutschen werden sich noch wundern, aber wo bleibt der Protest der Christen? Bei uns in der Heimat wird protestiert, wenn eine neue Moschee gebaut wird, aber was können wir Christen gegen Waffen und Ölmilliarden ausrichten? Die Araber finanzieren den Islamismus, und das weiß die Bundesregierung doch.“

    Dem sudanesischen Christen Simon D. (45), den ich ebenfalls im Sportclub treffe, geht es besonders übel. Er hat hier studiert, ist Arzt geworden und arbeitet in einem renommierten Krankenhaus. Im Sportclub hat er Angst, denn einer der Trainer ist ein radikaler Muslim, der vor einigen Tagen erzählte, „bald zum Heiligen Krieg in den Sudan zu reisen und seine deutsche Frau mit Kind zurückzulassen.“ „Ich muss hier vorsichtig sein“, sagt mir der Arzt, „ich kann nicht verstehen, warum der Salafismus in Deutschland gefördert wird. Der Staat und die Gesellschaft ermutigen die Radikalen, sich typisch arabisch, islamisch zu kleiden, sich typisch islamisch zu verhalten. Das macht sie immer mächtiger, und wir haben immer mehr Angst.“ Das sagt einer, der sich integriert hat und still und dankbar sein Leben lebt und ab und an einen Hilfseinsatz als Arzt in seiner Heimat macht.

    Die Kurdin aus der Grenzregion der Türkei, Maria C. (45), ist besonders von der Angst getroffen. „Als ich 14 Jahre alt war und wir wie immer im heißen Sommer auf dem Dach unseres Hauses unter freiem Himmel übernachteten, lief ein lslamist aus dem Nachbardorf die Treppe zum Dach hinauf und erschoss meinen Vater, in dessen Armen ich lag. Mein Vater war der Glöckner der Kirche und wurde mehrfach bedroht. Wir flohen nach Deutschland und haben uns hier integriert, und was passiert nun in unserem sozialen Brennpunkt hier in Hamburg? Die Salafisten, die Radikalen unter den Flüchtlingen, missionieren hier, kommen in unsere Geschäfte, fordern Schutzgeld, beleidigen uns und bedrohen uns. Meine Kinder kann ich nicht mehr allein auf die Straße lassen, weil sie den Übergriffen der islamistischen Flüchtlinge ausgesetzt sind, denn die wissen, sie können hier machen, was sie wollen, selbst, wenn sie kriminell sind, werden sie nicht abgeschoben“
    Angelo wurde er immer genannt. Angelo kommt aus einer kurdisch-irakischen Großfamilie, die allesamt jesidisch und voll integriert ist. Der eine hat eine Großschneiderei, der andere einen Imbiss und andere in der Familie etliche Kleinbetriebe. Arbeit gibt es auch manchmal für Deutsche, wenn das besser für das Geschäft ist.
    Angelo ist 50 Jahre alt und trägt diesen italienischen Namen, weil er jahrelang in einer italienischen Eisdiele gearbeitet hat. Er wollte nicht „bei seiner Sippe arbeiten“, weil er anders leben wollte. So lernte er auch noch ganz nebenbei Italienisch, kleidete sich stilvoll und war fleißig. 20 Jahre kenne ich ihn, und er und ich waren erfreut über seine gelungene Integration.

    Nachdem letztes Jahr in Hamburg eine große Gruppe Salafisten zusammen mit Rechtsradikalen aus der türkischen Partei Die Grauen Wölfe und türkischen HeIls Angels (Rocker Club) Dutzende seiner kurdischen Freunde und Bekannten im Hamburger Stadtteil St.Georg zum Teil schwer verletzt hatten und es wiederholt Morddrohungen gegen kurdische Ladeninhaber im Viertel gab (sie sollen das Viertel verlassen), sagte er: „Ich bin dann mal weg!“

    Letzte Woche wurde mir ein Fotogruß von meinem Freund gezeigt. Er zeigte ihn in Uniform mit einer Kalaschnikow in der Hand kniend irgendwo im Irak, wo er gegen den Islamischen Staat (IS) kämpft.
    „Er wird bald sterben, denn er will nach Syrien und dort den IS bekämpfen“, sagte mir ein alter kurdischer Anwalt, ein Aktivist, und so was wie eine Graue Eminenz, der mich seit langem kennt. Ich musste innerlich weinen, denn ich habe nicht vergessen, wie viele Stunden Angelo und ich über die Mitverantwortung der BRD in der kurdischen Verfolgung durch die Türkei gesprochen haben.Nie hätte Angelo für möglich gehalten, dass er in seiner neuen deutschen Heimat von türkischen Grauen Wölfen und IS-Sympathisanten angegriffen werden könnte.

    Mein jüdischer Nachbar, Schmoel K. (60), Inhaber eines Restaurants, macht sich auch Sorgen. Wurde er doch Zeuge, wie auf einer anti-israelischen Demonstration in der Hamburger Innenstadt unter anderen auch hunderte islamischer Flüchtlinge mit Salafisten und PLO-Anhängern zusammen „Tod den Juden, nieder mit Israel!“ schrien und die Polizei diese Mordaufrufe nicht stoppte. „Judenhass ist willkommen in der Willkommenskultur, wenn er islamisch ist“, so sein Kommentar.

    Autor ist ein TOPIC-Leser aus Hamburg


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