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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwedische Bischöfin: Kreuze auf Kirchen beleidigen Muslime – weg damit!??! 8. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:03

Die erste lesbische Bischöfin Eva Brunne hat dazu aufgerufen, Die Kreuze von den Kuppeln der Seemannskirche in Stockholm zu entfernen, wie das schwedische Internet-Portal „SVT“ berichtet.

Das Ziel sei es, die Kirche für Muslime attraktiver zu machen.

 

 

Der Bischöfin zufolge beleidigen Kreuze Muslime. Die Demontage der Kreuze würde die Seemannskirche attraktiver für diejenigen machen, die sich zu anderen Religionen bekennen, ist sich Brunne sicher. Sie schlug zudem vor, die Richtung nach Mekka in der Kirche auszuschildern.

Eva Brunne ist weltweit die erste offen lesbische Frau in einem hohen Kirchenamt. Sie lebt mit Gunilla Lindén, einer Pfarrerin in der „Svenska Kyrkan“, in einer registrierten Partnerschaft. Die beiden Damen erziehen einen Sohn. Nicht alle Schweden sind jedoch ebenso so tolerant Muslimen gegenüber. Anfang September hatte Gunilla Schmidt, ein Mitglied der nationalistischen Partei „Schwedendemokraten“, aufgerufen, neu ankommende Migranten mit Maschinengewehren zu erschießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2015/10/07/nachzug-von-sehr-vielen-frauen-und-kindern/

 

Die Begründung, Kreuze von Kirchen in einem christlich geprägten Land abzunehmen, um Kirche für Muslime attraktiver zu machen, ist eine Begründung, die kontraproduktiver nicht sein könnte. Das aus dem Mund einer Bischöfin ist einfach nur die Kapitulation des Christentums vor Muslimen und deren Religion.

Wie devot gegenüber dem Islam darf es noch sein?

 

 

Soll die Kirche nicht sofort in eine Moschee umgewandelt werden?

 

Die abstruse Idee, die Richtung nach Mekka in einer Kirche anzuzeigen, ist noch übler, denn sie ermuntert Muslime dort, einen Gott anzubeten in einer christlichen Kirche, der eine Beleidigung für den DREIEINEN GOTT des Christentums darstellt. Das ist die Umkehrung von Mission. Das ist Verrat an JESUS selbst.

Soll sie doch mal nach Saudi Arabien fahren und fordern, den Halbmond und die Sichel von muslimischen Gebäuden zu entfernen, weil dies die Christen stört. Ach ja, wir vergaßen: Dort gibt es ja kein Christen mehr.

 

 

 

 

Wir dürfen festhalten:

Das Christentum schafft sich ohne Not ab. Die Lebensweise dieser Dame sollte hier nicht zum Gegenstand des Kommentars werden. Aber weiß diese Person, wie der Islam zu gleichgeschlechtlichen Menschen steht? Weiß diese Person nicht, wie der Islam zu Ungläubigen wie ihr steht.

 

Sie selbst bietet allein islamische 3 Gründe, sie islamisch begründet in die ewigen Jagdgründe zu befördern oder sie zumindest zu diskriminieren, und zwar scharianisch rechtmäßig:

1. ihre Lebensweise

2. eine Christin als Angehörige des schlechtesten Geschöpfs Allahs

3. sie gehört zu der Gattung der unwertesten Menschen, nämlich als eine ungläubige Frau hätte sie nun keinerlei Rechte im Machtbereich dieser Religion zu erwarten.

Wie kann eine solche Person Bischöfin sein und das Symbol der Christenheit, das Kreuz Christi,  opfern für Menschen, die sie nicht einmal in ihrer Würde als christlicher Mensch akzeptieren, die ihr nicht einmal die Hand geben würden, weil sie eine unreine ungläubige Frau ist?

 

Wie dekadent kann Kirche noch werden, wenn solche Äußerungen seitens der Kirchenleitung in eine solche Debatte eingeworfen werden. Wo ist das Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS gerade gegenüber Muslimen? Bekenntnis vor Christen ist nichts Besonderes.  Soll die Stellung JESU schamhaft gegenüber Muslimen verschwiegen werden? Ist sie nicht schlimmer als Petrus, als er JESUS verriet. Petrus wusste zu diesem Zeitpunkt nichts von der Auferstehung JESU. Diese Frau fordert in diesem Wissen um die Auferstehung JESU, dessen Symbole von der Kirche abzumontieren? Ein Verrat der besonderen Art. JESUS ist und bleibt der Eckstein. Und ER soll es bleiben, um das Seelenheil der Menschen willen.

 

 

 

Das Ziel eines jeden Christen sollte es sein, Muslimen zumindest die politische und religiöse Akzeptanz und den Respekt anderer Religionen abzunötigen. Das ist das Mindeste, was eine Christin, erst recht eine in führender Position, hier in Europa zu verkünden und zu fordern hat.

 

Die Muslime, die das nicht können, sollten sich schleunigst von dem Kontinent, den das Christentum geprägt hat, vom Acker machen. Muslime, die nicht das Kreuz auf einer Kirche ertragen können wie Vampire, sind hier nicht willkommen. Denn sie zeigen mit ihrer Einstellung die elitäre und diskriminierende  Geisteshaltung, wie wir sie aus Ländern kennen, in denen der Islam  religiöse Minderheiten unterdrückt bis hin zu deren Eliminierung.

 

 

 

Das bewusste Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS in aller Konsequenz würde Muslime eher überzeugen, als ein Akt des vorauseilenden unterwerfenden Gehorsams unter des Diktat des Islams des ewigen Opferstatus des Beleidigtseins. Was ist nur mit dem Christentum los? Sie fördert die Selbstaufgabe des Christentums. Sie sollte von ihrem Amt zurücktreten, ebenso ihre Lebensgefährtin.

Gleichgeschlechtliche Menschen in einer Partnerschaft  leben nun einmal nicht nach den Gesetzen GOTTES, die ER in der Bibel niedergelegt hat. Das mag unmenschlich für sie erscheinen. Aber sollte der Wille und das Ziel auf GOTT hin nicht erstrebenswert sein und der Wille des Menschen auf GOTT hin für das eigene Seelenheil – und darum geht es ausschließlich – ausgerichtet sein.

Sollte die Sünde kultiviert werden wie sie im Islam in vielen Bereichen „kultiviert“ ist?

 

 

 

Relativismus und Synkretismus allerorten,vielfach sich versteckend hinter der Ideologie der politischen Korrektheit. 

Über den Aufruf von Gunilla Schmidt, ein Mitglied der nationalistischen Partei „Schwedendemokraten“,  neu ankommende Migranten mit Maschinengewehren zu erschießen, verbietet es sich, auch nur ein weiteres Kommentarwort zu schreiben.

 

 

Beides sind Extremhaltungen, die jeweils natürlich inakzeptabel für Christen sind. Das Kreuz bleibt auf der Kirche! Da gehört es hin und hat dort seinen angemessenen Platz. Das Kreuz CHRISTI im Herzen eines Menschen ist natürlich noch erstrebenswerter.

HERR DREIEINER GOTT, vergib diesen  Frau in der Verkleidung einer Kirchenführerin und dieser Wild-West-Lady namens Schmidt, denn sie wissen beide offensichtlich wirklich nicht mehr, was sie tun.

 

3 Responses to “Schwedische Bischöfin: Kreuze auf Kirchen beleidigen Muslime – weg damit!??!”

  1. rositha13 Says:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt und kommentierte:
    Das ist alles eine erbärmliche Ar…kriecherei der Kirche und ihrer Lakaien.

    • Bazillus Says:

      Werte rositha 13
      Nicht alle Pastoren denken so wie Frau Brunne. Sie steht da ziemlich allein mit ihrer Forderung. Aber dies zu kritisieren, ist mehr als angemessen.

      http://www.katholisches.info/2015/10/07/lesbische-bischoefin-fordert-islam-statt-kreuz/

      Dort heißt es:
      Diese Worte „sind ein Mix aus reinem Synkretismus und totalem Relativismus“, so Corrispondenza Romana. Die Reaktionen „jener, die noch etwas gesunden Menschenverstand bewahrt haben,“ ließen nicht auf sich warten. Kiki Wetterberg, der Rektor der Seemannskirche sagte der Tageszeitung Dagen: „Ich habe kein Problem damit, daß moslemische oder hinduistische Seefahrer hierherkommen und beten. Wir sind aber eine christliche Kirche. Daher haben unsere Symbole zu bleiben. Wenn ich eine Moschee besuche, verlange ich von ihnen ja nicht, daß sie ihre Symbole entfernen. Es ist meine Entscheidung, dorthin zu gehen.“

      Gleicher Meinung ist Pastor Patrik Pettersson von Stockholm, der auf seinem Blog den Vorschlag seiner lesbischen Bischöfin scharf kritisierte: „Christliche Kirchen und Kapellen sind kein öffentlicher Raum, über den jeder und zu jedem beliebigen Augenblick verfügen kann.“

      Brunne ist für ihre Skandale bekannt. Bereits ihre Wahl zur „Bischöfin“ war umstritten. Sechs Rekurse wurden eingebracht, um eine Annullierung der Wahl zu erreichen. Die Vorwürfe reichten von Wahlabsprachen bis Wahlfälschung. Anstoß erregte vor allem ihre öffentlich zur Schau getragene Homosexualität. Vor neun Jahren habe ihre lesbische Partnerin, ebenfalls lutherische Pastorin, eine „gemeinsame“ Tochter zur Welt gebracht. Was per se schon ein Affront gegen jede intellektuelle Redlichkeit ist, da zwei Frauen, auch keine lutherischen Pastorinnen, trotz aller bioethisch umstrittenen Technik kein Kind zeugen können.

  2. Georg Says:

    Schickt doch dieses lesbische Weib nach Arabien dann erlebt Sie die Wahre Toleranz.Wird Wahrscheinlich am Kran AUFGEHÄNGT.So etwas ist eine CHRISTLICHE WÜRDENTRÄGERIN


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