kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime, die Christen bedrohen, ausweisen! 8. Oktober 2015

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:57

Polizeibeamtin Tania Kambouri:

Gewalt geht oft von jungen Muslimen aus

 

 

Die Bochumer Polizeibeamtin Tania Kambouri formulierte 2013 einen offenen Brief, in dem sie über die steigende Zahl verbaler und körperlicher Übergriffe auf sich und ihre Kollegen berichtete. Die Resonanz war so groß, dass daraus ein Buch geworden ist („Deutschland im Blaulicht“, Piper).

{Mehr: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/tania-kambouri-veroeffentlichte-2013-offenen-brief-ueber-gewalt-an-polizisten-aid-1.5450344}

 

 

 

 

 

 

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Syrian gang rape victim who fled to Germany after her ordeal is stabbed to death ‘in honour killing ordered by her own mother because she was seen as unclean after her sex assault’ 

Syrian Muslim gang rape victim who fled to Germany

is stabbed to death in ‘honor’ killing ordered by her own mother

 

 

Video title says “Sharmuta’s home raided by police lashes out, – Sharmuta is Arabic for ‘whore’.

 

 

 

 

 

Frauen an der Hochschule Kempten sexuell belästigt

Asylbewerber (27) akzeptiert Strafbefehl

Der Asylbewerber, der reihenweise Studentinnen und Mitarbeiterinnen der Hochschule Kempten sexuell belästigt hat, wurde bereits bestraft: Die Staatsanwaltschaft erließ einen Strafbefehl über 120 Tagessätze, den der 27-jährige Täter akzeptierte und der rechtskräftig ist.

{Mehr: http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Frauen-an-der-Hochschule-Kempten-sexuell-belaestigt-Asylbewerber-27-akzeptiert-Strafbefehl;art26090,2093365}

 

 

 

 

ISIS throw 4 more gay men to their deaths

 

 

 

 

 

Muslime, die Christen bedrohen, ausweisen!

 

 

 

Hier ein Bericht aus erfahrenem Munde über die Zustände in  Flüchtlingsheimen, wonach Übergriffe von Muslimen auf Christen, nur weil sie Christen sind, einfach nur geduldet werden.

Wo ist die Politik, wo sind die Anwälte der Asylindustrie, die sich um solche Fälle reißen sollten?

Wo sind die freiheitlich-demokratischen Kräfte, die durch Tätigkeit glänzen und nicht durch Untätigkeit?

Da konvertieren Muslime zum Christentum und Muslime schikanieren sie ohne jede Konsequenz, nicht in Arabien oder im Iran, nein, sondern hier mitten und Deutschland und es passiert nichts?

 

 

Warum bitte keine Ausweisung von solchen Tätern, die in ihren Heimatländern bereits den Hass auf Christen oder andere religiöse Minderheiten pflegen und ausleben konnten, und zwar auf der Stelle? Wir dachten, hier herrsche Religionsfreiheit. Ein Artikel des Grundgesetzes ist gut, der Religionsfreiheit garantiert. Aber wenn Politik und Exekutive immer nur diese als Einbahnstraße in Richtung Islam verstehen, dann machen sie sich nicht nur lächerlich und unglaubwürdig, sondern dann sind sie Rechtsbrecher. Konvertiten zum Christentum sollten den rechtlichen Schutz genießen, der hier im Lande von der Verfassung garantiert wird ohne Wenn und Aber.

 

 

Und wenn sich hier Muslime als Islamtäter gegenüber Christen mit Mobbing, mit Beleidigung und anderen brutalen Diskriminierungsmedthoden attackieren, dann haben sie hier nichts, aber auch garnichts verloren und gehören ausgewiesen. Dann haben sie nämlich dieselbe satanische Einstellung wie die IS und die Politiker in Saudi Arabien und Iran.

Wir schließen uns den Forderungen der beiden mutigen christlichen Pastorin und dem Pastor an. Wann wird dem Islam endlich medial die Maske vom Gesicht gerissen.

 

 

 

 

 

Werte Leserschaft, lesen sie selbst:

Theologe kritisiert „rührende Naivität“ der Politik

 

Frankfurt am Main/Berlin (kath.net/idea): Muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland Christen bedrohen, sollten sofort das Land verlassen müssen. Das fordert die iranischstämmige Pastorin der persischen Konvertitengemeinde „Neuer Bund“ in Frankfurt am Main, Mahin Mousapour. Hintergrund sind Berichte, wonach sich Übergriffe von Muslimen auf Christen in deutschen Flüchtlingsheimen häufen. Von den bis zu eine Million Flüchtlingen, die Deutschland in diesem Jahr erwartet, sind 80 Prozent Muslime.

Wie Mousapour auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, sind viele der rund 40 Gottesdienstbesucher ihrer Gemeinde – vor allem Iraner und Afghanen – wegen ihres Glaubens aus ihren Heimatländern geflohen: „Doch auch in Deutschland werden frühere Muslime diskriminiert und manchmal angefeindet.” So sei ein afghanischer Christ in seiner Flüchtlingsunterkunft von Muslimen mit einem Messer bedroht worden, weil er eine Bibel besaß: „Die Polizei hat vorgeschlagen, der junge Mann könne ja ein Zimmer weiter ziehen oder nachts einen Stuhl unter die Türklinke stellen.“ In anderen Fällen würden Konvertiten in Gemeinschaftsunterkünften gezwungen, nach dem Kochen nicht nur das Geschirr, sondern die komplette Küche zu putzen:

„Viele muslimische Flüchtlinge sagen,

dass alle Christen unrein sind“.

 

 

 

Angesichts solcher Vorfälle würde die 57-jährige Pastorin gern jeden Politiker persönlich fragen: „Merkt Ihr nicht, dass wir veräppelt werden? Das ist doch ein christliches Land.“ Das Geld und die Unterkunft nähmen die muslimischen Asylbewerber gern, „aber gleichzeitig halten sie uns Christen für wertlos“.

 

 

 

 

Christliche Frauen gelten für Muslime als Freiwild

 

 Ähnliches berichtet Pastor Gottfried Martens aus Berlin. Er leitet die Dreieinigkeitsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) im Stadtteil Steglitz. Mehr als 500 Migranten zählt seine Gemeinde; die meisten hat er selbst getauft. Viele berichteten ihm von Gewalt und Schikanen, unter denen sie zu leiden hätten, weil sie Christen wurden. „Einer unserer Täuflinge wurde etwa nach der Rückkehr vom Taufgottesdienst krankenhausreif geschlagen, viele andere wurden bedroht und in einer Reihe von Fällen auch körperlich angegriffen“, so Martens zu idea.

 

 In den letzten Monaten habe sich die Situation zugespitzt, da inzwischen bis zu 90 Prozent der Heimbewohner streng religiöse Muslime seien. In vielen Flüchtlingsheimen würden deshalb die Regeln des Islams gelten, so dass ein „Klima der Angst“ herrsche. Christen dürften ihren Glauben nicht zeigen. Wenn bekannt werde, dass sie sonntags zur Kirche gehen, werde jeder Gang durchs Haus für sie ein Spießrutenlaufen. Nicht selten seien Christen mit radikalen Muslimen in einem Zimmer untergebracht. Vielen bleibe dann nichts anderes übrig, als bei Freunden zu übernachten oder in Martens Kirche Asyl zu suchen.

 

 Besonders schwer hätten es alleinstehende christliche Frauen:

„Sie gelten für die muslimischen Bewohner als Freiwild“.

 

 

 

 

 

 

Christen und Muslime getrennt unterbringen

 

Auch Martens wirft der Politik vor, ein falsches Bild von der Situation in den Flüchtlingsheimen zu haben. Sie führe die Auseinandersetzungen auf die Enge und Überfüllung zurück und ignoriere die religiösen Ursachen: „Man versucht, die Vorkommnisse als Einzelfälle herunterzuspielen.“ Die Lösungsvorschläge seien von „rührender Naivität“: „Man meint, mit der Verteilung des Grundgesetzes auf Arabisch oder mit der Unterschrift unter Integrationsvereinbarungen das Problem angehen zu können“.

Ziel des Islams sei aber eben nicht nur „ein bisschen seelische Privaterbauung“. Vielmehr wolle er das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben nach seinen Regeln prägen. Martens: „Und wenn jemand diese Regeln nicht akzeptiert, ist er ein ‚Ungläubiger‘, dem man keinen Respekt schuldet“. Der Pastor plädiert inzwischen nachdrücklich für eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen: „Man darf die christlichen Asylbewerber nicht zu Versuchskaninchen für weltfremde Toleranzexperimente machen.“

 

2 Responses to “Muslime, die Christen bedrohen, ausweisen!”

  1. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Flüchtlinge, welche unseren Glauben und unsere Gesetze missachten, müssen unbedingt sofort ausgewiesen werden!

  2. Johannes Says:

    Aber Frau Künast (LINKE/GRÜNE) hat doch vollstes Verständnis für die islamischen Invasoren. Und so lange solche Leute wie sie (fast das ganze Parlament) uns regieren, wird sich daran nichts ändern! Es ist im Übrigen egal, wer in diesem Lande etwas sagt, ob LINKE oder C*DU/C*SU, sie alle befürworten dieses Chaos und die kopflose Politik der Frau Merkel.

    Wäre es nicht so, wäre diese Dame schon längst abgewählt oder ihres Amtes enthoben worden. Sie hat ihren Amtseid (siehe Art. 56 Verfassung) mehrfach und in jedem Punkt gebrochen! Wenn das kein Hochverrat ist, was dann?


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