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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei schlägt Alarm: Testosterongesteuerte dreschen aufeinander ein! 6. Oktober 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:32

Innenminister erhebt schwere Vorwürfe gegen Flüchtlinge 

Behörden verlieren den Überblick

ARD-Umfrage: Stimmung in der Bevölkerung kippt

 

 

„Wir schaffen das“, hatte Kanzlerin Merkel den Deutschen vor einigen Wochen mit Blick auf den Flüchtlingsansturm gesagt. Doch schaffen wir das wirklich? Inzwischen sind Zweifel angebracht. Deutschland hat nach Meinung vieler Experten die Grenze der Aufnahme-Kapazitäten erreicht.

 

 

 

Die Polizei schlägt bereits Alarm:

Die Lage gerät außer Kontrolle!

 

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fürchtet nach den jüngsten Gewaltausbrüchen eine weitere Eskalation der Gewalt in Flüchtlingsheimen. Es gebe die „Gefahr, dass die Lage nicht nur an der Grenze, sondern auch in den Flüchtlingsunterkünften außer Kontrolle gerät“, sagte Wendt zu BILD. Er bekräftigte: „Nach unseren Erkenntnissen kommt es leider an vielen Orten – nicht nur in Kassel und in Hamburg –  sehr gezielt und gut vorbereitet nahezu täglich zu ethnischen oder religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen“.

 

 

 

 

 

 

►„Da dreschen junge, testosterongesteuerte Männer im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander ein. Das sind keine Rempeleien, die der Enge des Raumes geschuldet sind, was daran zu sehen ist, dass die Asylbewerber zum Teil mit Waffen aufeinander losgehen, die sie zuvor aus Möbeln selbst gebastelt haben – in Ermangelung anderer Waffen“, sagte Wendt.

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) reagiert zunehmend gereizt, erhebt im TV schwere Vorwürfe: „Jetzt gibt es viele Flüchtlinge, die glauben, sie können sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi und haben erstaunlicherweise das Geld, Hunderte Kilometer durch Deutschland zu fahren“, sagte de Maizière im ZDF-„heute-journal“. Und er beklagte das veränderte Verhalten der Schutzsuchenden, die sich in Deutschland aufhalten.

 

 

„Bis zum Sommer waren die Flüchtlinge dankbar, bei uns zu sein“, hätten sich bei Polizei und Behörden danach erkundigt, wohin sie untergebracht werden würden. „Jetzt gibt es viele Flüchtlinge, die streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt und weil ihnen das Essen nicht passt“, sagte de Maizière. Zudem käme es in Flüchtlingsunterkünften immer öfter zu Schlägereien unter den Migranten, wobei der Innenminister betonte, dass es sich dabei „noch um eine Minderheit“ handele. Dennoch forderte er mit Nachdruck eine „Ankommenskultur“ unter den Flüchtlingen und, dass sie die Rechtsordnung Deutschlands uneingeschränkt akzeptieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behörden verlieren Überblick

 

Fakt ist: Beim Registrieren und Verteilen der Flüchtlingsmassen kommen die Behörden nicht mehr nach, vielerorts herrscht Chaos. Auch der neue Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, beklagt eine unübersichtliche Flüchtlingssituation in Deutschland. Bislang gebe es keinen guten Überblick, wie viele Menschen ins Land kommen und wo sie sich aufhalten.

 

► Aktuellen Schätzungen zufolge sind 290 000 Flüchtlinge in Deutschland noch nicht registriert.

Wer blickt da noch durch?

Es kursieren unterschiedliche Zahlen, zum Beispiel für den Monat September:

► Allein im September sind in Deutschland mehr als 160 000 Flüchtlinge registriert worden. 163 000 Menschen seien bis Mitternacht im bundesweiten Erfassungssystem „EASY“ („Erstverteilung von Asylbegehrenden“) aufgenommen worden, hieß es am Donnerstag aus Länderkreisen. Im August waren es 105 000. Seit Januar wurden damit den Angaben nach insgesamt 577 000 Flüchtlinge registriert.

► Die tatsächliche Zahl der im September in Deutschland angekommenen Flüchtlinge liegt aber deutlich höher. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte bereits angekündigt, der September sei ein Rekordmonat. Zu den genauen Zahlen könne er sich aber noch nicht äußern. Ein Grund: Ein „nicht unerheblicher Teil“ der Flüchtlinge entziehe sich der Registrierung.

► Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte erst am Mittwoch gesagt, man müsse davon ausgehen, dass seit Monatsbeginn 270 000 bis 280 000 Flüchtlinge in Deutschland angekommen seien.

 

 

 

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Neue Schock-Umfrage für Merkel

 

Folge des Tohuwabohu: In der Flüchtlingskrise kippt die Stimmung in der Bevölkerung offenbar. Die neuen Umfragewerte im ARD-„Deutschlandtrend“ sind für Kanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung alarmierend.

{Mehr: http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/innenminister-de-maiziere-schlaegt-alarm-42864032.bild.html}

 

4 Responses to “Polizei schlägt Alarm: Testosterongesteuerte dreschen aufeinander ein!”

  1. mattacab Says:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    WELCHE Polizei??? Die kostümierten Testosteron gesteuerten NULLNUMMERN???
    MIT WORTMARKE !!! ICH LACHE MICH KAPUTT AUFWACHEN ABER IMMER NOCH IM HALBSCHLAF!!!

  2. wolfsattacke Says:

    Die Stimmung in der Bevölkerung kippt nicht, sie war nie für die Asylpolitik der aktuellen Regierung. Lediglich die Lügenpresse beschwört ständig die positive Haltung der Bürger zur Invasion der Asylanten, dieses ist aber eine aalglatte Lüge.

    • Andre Says:

      Wohl wahr, einzig bei den Politikern u. Medienleuten „kippt“ allmählich die Stimmung, sie können ja nicht auf Dauer gegen die Mehrheitsbevölkerung agieren, ohne Macht, Einfluss u. Pfründe zu verspielen. Am Ende setzt sich IMMER das Volk durch! Hitlers „Diktatur“ konnte ja nur funktionieren, weil die Mehrheit des Volkes bis zum bitteren Ende hinter ihm stand – und keinerlei Lust mehr auf Demokratie bzw. oppositionelle Gegenideologien (Liberalismus, Kommunismus..) hatte. Natürlich hatten die Nazis übelste Hetz-Propaganda u. Meinungsmanipulation betrieben – aber das Volk wußte dies im Großen u. Ganzen u. liess es sich gern gefallen, weil sie mit diesen Geschichtsinterpretationen u. Zukunftsvorstellungen/Radikallösungen durchaus übereinstimmten.
      Die Nazis mussten das Volk zu nichts zwingen o. umstimmen, was nicht ohnehin schon längst übliche Stammtischmeinung war – von einer raffiniert-populistischen „Verführung“ des naiv-unbedarft-gutmütigen Volkes konnte also nicht die Rede sein. Der Sowjet-Sozialismus hingegen musste sich die Gunst des Volkes regelrecht erzwingen – abstrakte Phrasen u. intellektuelle Abgehobenheit sprechen immer nur elitäre vergeistigt-politisierte Zirkel an. Das hat die KPD/KPÖ bis heute nicht begriffen wie schon die DDR-Elite nicht…


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