kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil 5. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:36

weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.

 

 

 

Die SAA bei der Evakuierung von verwundeten Zivilisten aus ihren Autos, die zuvor von den Terroristen beschossen wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sieht eine große Gefahr von Kämpfen der Flüchtlinge untereinander. Er hält es für denkbar, dass sich diese Kämpfe auf die Straße verlagern. Rechtsradikale könnten die Situation für sich nutzen. Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil, weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In den Flüchtlings-Unterkünften kommt es zu Zusammenstößen zwischen Flüchtlingen. Sie haben gesagt, dass es diese Gewalt seit Wochen und Monaten gebe. Welche Vorfälle stellt die Polizei konkret fest?

Rainer Wendt: In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz.

Kopten ohne Grenzen:

„Vorbereitete und organisierte Massenschlägereien“ Das lässt ja auf ein gewaltfreies Zusammenleben mit diesen Aggressoren hoffen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie kommen die Flüchtlinge an die Waffen, etwa Reizgas?

Rainer Wendt: Entweder werden waffenähnliche Gegenstände selbst gebastelt oder es werden Waffen gekauft. So werden beispielsweise Stahlbeine mit Spitzen bei den Auseinandersetzungen eingesetzt. Die Menschen importieren die Konflikte, deren Ursachen in ihren Heimatländern liegen.

 

 

 

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Importiert Konflikte. Nun, wenn der Chef der Polizeigewerkschaft dies feststellt, so ist das ernstzunehmen. Wenn ein Blog wie der unsere dies feststellt, weil er es vermutet, zählt er zum Pack. Der Begriff „Kriegsflüchtling“ kann eine neue Bedeutung bekommen angesichts dieser Vorfälle:   Flüchtlinge, die hier Kriege beginnen wollen. Wären es echte Kriegsflüchtlinge im herkömmlichen Sinn, würden sie anderes im Sinn haben als Massenschlägereien zu beginnen.

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sind das Einzelfälle? Gibt es einen Trend? Nehmen die Zahlen zu? Was ist mit den Ethnien? Wie verhalten sich die Religionen?

Rainer Wendt: Wir haben Berichte über Attacken von Islamisten gegen Christen mitbekommen. Diese haben sich in den Unterkünften abgespielt. Doch es ist nicht zielführend, wenn wir das Konfliktpotenzial auf die Ethnie oder die Religion eingrenzen. Denn zahlreiche Missbrauchs- und Gewaltakte werden gegenüber Frauen und Kindern verübt. Das berichten insbesondere die Frauenverbände in Hessen und Niedersachsen. Man kann keine bestimmte Ethnie oder Religionsgemeinschaft ausmachen. Die meisten Konflikte finden ohnehin innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft – in dem Fall mehrheitlich Muslime – statt. Wir dürfen nicht vergessen: In den Heimatländern sind die meisten Opfer von Islamisten keine Christen, sondern Muslime. Eine religiöse Trennung ist deshalb nicht zielführend.

 

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

„…Doch es ist nicht zielführend, wenn wir das Konfliktpotenzial auf die Ethnie oder die Religion eingrenzen.“ Der Hinweis, dass die meisten Muslime Opfer sind, ist noch weniger zielführend. Festzustehen scheint schon, dass Muslime in der Regel zur Tätergruppe gehören. Muslime gegen Muslime, Muslime gegen Christen. Zielführend ist es nicht, aber sehr bezeichnend. Wenn Christen sich in diesen Heimen zum Christentum bekennen, scheint dies nicht gerade gesundheitsfördernd zu sein.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kritische-entwicklung-in-fluechtlingsunterkuenften-kann-mich-nicht-zum-glauben-bekennen-wie-es-christen-in-fluechtlingsheimen-ergeht_id_4988213.html

 

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Gefahren entstehen aus diesen Konflikten für die innere Sicherheit in Deutschland? Wir haben bei Türken gegen Kurden gesehen, wie schnell diese Konflikte eskalieren…

Rainer Wendt: Niemand kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt abschätzen, welche Gefahren für die innere Sicherheit entstehen werden. Die Politik macht jedenfalls nicht den Eindruck, dass sie die Krise unter Kontrolle hat. Die Flüchtlings-Krise wird weiter andauern, deshalb können wir über die Langzeitauswirkungen noch nichts sagen. Wenn der Zuzug nicht gestoppt wird, werden all die Konflikte unter den Flüchtlingen, auf unseren Straßen ausgetragen werden. Zudem besteht die Gefahr, dass Rechtsradikale die Stimmung für sich nutzen, um Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte zu verüben. Dafür haben wir zwar keine validen Erkenntnisse, aber die Gefahr besteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Eine ehrliche Bestandsaufnahme des Chefs der Polizeigewerkschaft. Das Schlimmste scheint für den Herrn zu sein, dass  Rechtsradikale die Stimmung für sich nutzen und Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte verüben. Auch da hat er recht. Allerdings sollte er False-Flag- Unternehmungen aus dem linksradikalen Spektrum nicht vernachlässigen oder aber auch den „Feuerteufel“ in den Asylbewerberheimen selbst, denn die gibt es auch. Das sollte auch benannt werden. Nicht jeder Brand wird von Rechtsradikalen verübt. All das ist verwerflich, nicht nur, wenn Rechtsradikale dies tun. Da fehlt uns eine realistischere Einschätzung.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Man hat manchmal den Eindruck, die Polizei ist machtlos – täuscht das?

Rainer Wendt: Der Rechtsstaat und die Polizei sind nicht machtlos. Aber die Möglichkeiten der Polizei sind begrenzt. Wir haben nicht die Befugnis über Strafen zu entscheiden. Die Politik und die Justiz sind hier gefordert. Schließlich gestaltet die Politik den gesetzlichen Rahmen, und die Justiz setzt das Gesetz um.

 

 

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Auch hier ein ehrliches Statement, welches die begrenzte Endlichkeit polizeitechnischer und -personeller Einsatzmöglichkeiten bestätigt. Die Rahmenbedingungen der Politik sind doch klar, Herr Wendt: „Keine Obergrenze im Asylrecht“ und »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.«Das sind doch mal klare Aus- und Ansagen, die den Rahmen auch der Polizeiarbeit abstecken, oder?

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Man könnte natürlich auch sagen: Jetzt sind Hunderttausende gekommen, und eigentlich ist vergleichsweise wenig passiert. Erfährt die Öffentlichkeit alles?

Rainer Wendt: Nein, die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Hier gibt der Chef der Polizeigewerkschaft im Grunde der Presse einen Freibrief zum Unterdrücken, zum Verschleiern und somit zum Lügen. Das spürt die Leserschaft natürlich auch bereits ohne diese Aussage. Wenn diese aber so klar formuliert wird und auch zugleich die logische Begründung geliefert wird, so ist diese Aussage nicht ehrlich. Denn hier würde das Argument der Stimmungsmache im rechtsradikalen Bereich besser greifen. 

Der Vorwurf der Lügenpresse ist somit von Herrn Wendt bestätigt worden. Wenn diese Zustände aber wie von Herrn Wendt beschrieben werden, zutreffen, so ist es an der  Bundesregierung, die diesem elenden Treiben abhelfen könnte.  Da diese untergtaucht ist und Merkel sich offensichtlich für das übliche Aussitzen der Problematik entschieden hat wie so oft, dann scheint ja noch alles im Lot zu sein.

Wir können Herrn Wendt versichern: Wie wissen um das koranische Wort des „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen tragen“. Darum könnte uns die Ehrlichkeit in der Presse nicht erschüttern. Aber die Ehrlichkeit könnte politisch inkorrekt sein und dann könne das Traumhaus  des „Die Kulturen sind alle gleich gut“ zusammenfallen, welches sich die Politik einschließlich dem der Gewerkschaften selbst gezimmert hat.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das Problem sind die Illegalen. Der Verfassungsschutz sagt, er habe keine Hinweise auf Terroristen, die eingeschleust wurden. Der ehemalige Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert R. Polli, warnt hingegen vor Terroristen, die die Flüchtlings-Krise nützen. Europa befände sich in einem sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß. Die Einreise wird nicht mehr kontrolliert. Muss man mit Radikalen oder gar Terroristen rechnen? Hat die Polizei Hinweise?

 

 

Rainer Wendt: Ich schließe mich der Ansicht von Herrn Polli an. Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes sind aber auch richtig, da unsere Behörden angesichts der Flüchtlings-Krise nicht den gesamten Zustrom erfassen können. So sind die Grenzkontrollen zu Österreich nicht mehr intakt. Die Grenzen sind nicht mehr kontrollierbar. Wir haben alle nur begrenzte Erkenntnisse. Es wäre fatal, wenn man so tun würde, als ob wir alles wissen. Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Eine ehrliche Analyse, die wir nur bestätigen können. Es offenbart nur die völlige Hilflosigkeit und Überforderung der Politik und seiner Exekutivorgane. Letzteren ist nicht einmal ein Vorwurf zu machen. Das sind allein politische Entscheidungen, die unser Land in eine solche für Terroristen angehme Situation gebracht haben. Dass nicht nur Flüchtlinge, sondern auch Täter kommen, scheint die Normalität zu sein, denn entsprechende Berichte bestätigen dies.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Meldegesetz und Fremdenpolizeigesetz gibt es faktisch nicht mehr. Welche Folgen hat das für die Polizeiarbeit?

Rainer Wendt: Das bestehende Recht ist bei Anwendung ausreichend. Allerdings sind die Abschiebehindernisse in den vergangenen Jahren unnötig erhöht worden. Hier muss auch erwähnt werden: Es ist auch falsch, Asylbewerber über lange Jahre im Land zu lassen, sie zu integrieren, um sie dann wieder abzuschieben. Das macht keinen Sinn.

 

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Völlig richtig. Aber das bestehende Recht ist bei der Masse kaum mehr anwendbar, weil sich viele Flüchtlinge der Registrierung entziehen und irgendwo möglicherweise in bestehenden islamischen Parallelgesellschaften,die über ausgezeichnete Infrastrukturen verfügen, unerkannt untergetaucht sind. Die Aktivitäten der Salafisten sind in diesem Zusammenhang nicht unwichtig.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Großbritannien hat es mehrere Hafturteile gegen Personen gegeben, die sich mit gefälschten Papieren als syrische Flüchtlinge ausgegeben hatten. Wie würden sie die Verbreitung von gefälschten Dokumenten unter Flüchtlingen in Deutschland einschätzen?

Rainer Wendt: Wir müssen auch in der derzeitigen Situation damit rechnen, dass sich unter den Flüchtlingen Personen befinden, die mit falschen Papieren eingereist sind.
 Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon hat bei einer Rede im Landtag auf massive Missstände in den Flüchtlingsheimen hingewiesen. Es herrsche „Chaos“ in Deutschland und weder die Anzahl der Flüchtlinge noch deren Einreise-Motivation seien weitgehend bekannt.

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Auch hier wahrheitsgemäße Beschreibung der Lage, in die uns die Politik Merkels gebracht hat. Schengen-Abkommen war der größte Fehler der EU. Dass dies für Kriminelle und auch für diesen Flüchtlingszustrom fatal sein würde, war beizeiten bekannt. Wir brauchen die Leserschaft nur an die Prophezeiung des Gaddafi erinnern. Genauso läuft es jetzt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie geht es der Kollegin, die in Berlin von einem verurteilten Terroristen niedergestochen und schwer verletzt wurde?

Rainer Wendt: Sie wurde aus der Intensivstation entlassen und ist außer Lebensgefahr.

 

 

 

Kopten ohne  Grenzen:

Das freut uns sehr. Wir wünschen ihr von hier aus  alles erdenklich Gute. Dieses Szenario könnte jedoch noch häufiger auf unsere GEsellschaft zukommen. Das steht nach dieser Politik stark zu befürchten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie ist die Gefahren-Lage für die Beamten selbst?

Rainer Wendt: Die Beamten sind einer großen Gefahr ausgesetzt. Der verurteilte Terrorist aus Berlin hatte lediglich eine Fußfessel bekommen. Diese Fußfesseln können sie mit einem Teppichmesser durchschneiden. Die Überwachung des Terroristen oblag einer privaten Sicherheitsfirma aus Hessen. Dies hatte die Justiz veranlasst. Vor der Tat in Spandau hatte diese Privatfirma die Polizei angerufen und die Beamten sind zur Lokation des Terroristen geeilt. Doch sie wussten im Vorfeld nicht, mit wem oder was sie konfrontiert werden. So geht es bei vielen Einsätzen zu.

 

 

Kopten ohne Grenzen:

So weit sind wir in Deutschland schon gesunken. Die Überwachung eines Terroristen oblag einer privaten Sicherheitsfirma, die Fußfesseln benutzt, die mit Teppichmessern durchschnitten werden können. Wir erinnern uns an die leichtsinnigen Bewachungen von Kasernen von privaten Sicherheitsdiensten. Durch die unverantwortliche Politik, die es nicht schafft, rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber und verurteilte Terroristen aus dem Land auszuweisen, geraten die Ordnungs- und Sicherheitskräfte des Landes in unnötige Gefahren. Die Gefahrenlage wird nun nicht geringer werden.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Kann man sagen, dass die Beamten schwerpunktmäßig mit dem Asyl-Thema beschäftigt sind?

Rainer Wendt: Ja, im gesamten Bundesgebiet sind die Beamten mit der Flüchtlings-Krise beschäftigt. Da können sie sicher sein. Wir sprechen hier über die größte Herausforderung der Polizeigeschichte seit 1945.

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Wenn sie im gesamten Bundesgebiet mit Flüchtlingen beschäftigt sind, wie soll denn da noch die normale Polizeiarbeit bewältigt werden? Auch hier ist der Staat gefordert. Wer für Flüchtlinge unbegrenzt Mittel zur Verfügung stellen kann, sollte dies auch für Lehrer, Polizeikräfte und andere Sicherheitskräfte tun können.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Folgen hat das für die Kriminalitäts-Bekämpfung und Aufklärung?

Rainer Wendt: Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Aber wenn Beamte von der Verkehrsstreife abgezogen werden, um anderweitig eingesetzt zu werden, ist langfristig mit einer Erhöhung der Verkehrsdelikte zu rechnen.

Rainer Wendt ist Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)

 

 

 

 

Kopten ohne Grenzen:

Nun ist dieses Beispiel das harmlosere Beispiel. Wir dürfen dies ergänzen. Wenn Beamte vom Raubdezernat oder Drogendezernat abgezogen werden, um anderweitig eingesetzt zu werden, ist langfristig mit einer Erhöhung von Drogen- und Raubkriminalitätsdelikten zu rechnen. Mit anderen Worten: Erhöhung der Gesamtkriminalitätsrate ohne Aussicht auf polizeiliche Aufklärungsarbeit.

Schöne Aussichten für diese Land.

 

4 Responses to “Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil”

  1. peter Says:

    Auf der Facebook Seite der Technische Universität Ilmenau ist zu lesen:

    „Ein Doktorand der Technischen Universität Ilmenau soll im Nachrichtendienst Twitter menschenverachtende Äußerungen im Zusammenhang mit dem Kurden-Konflikt in der Türkei gemacht haben.

    Die Leitung der TU Ilmenau distanziert sich aufs Entschiedenste von den Äußerungen. Die Universität überprüft derzeit in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ermittlungsbehörden, ob diese tatsächlich von dem Doktoranden veröffentlicht wurden. Gleichzeitig wird der Doktorand zu der Angelegenheit befragt. Sollten sich die Vorwürfe als berechtigt herausstellen, wird die Universität personal- und strafrechtliche Konsequenzen einleiten.

    Die TU Ilmenau steht für die Vision einer Weltfamilie im Sinne eines friedvollen solidarischen und kollegialen Miteinanders und der Achtung aller Menschen unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft, ihrem religiösen Bekenntnis und ihrer sexuellen Orientierung.“

    Link: https://www.facebook.com/TU.Ilmenau/posts/918065301563919?fref=nf

    Hintergrund:

    Der Doktorand (Türke) hatte den Vorfall eines zuvor getöteten Kurden, der an einem Polizeifahrzeug angebunden und hinterhergezogen wurde damit verglichen, dass die türkische Polizei und Militär ja wohl noch ihren Hund Gassi führen dürften.

  2. Andre Says:

    – über 100.000 demonstrierten in Wien für noch mehr – „Welcome Refugees“!!, und verlassen sich wie bisher darauf, dass die allermeisten „Flüchtlinge“ Richtung Deutschland/Skandinavien ausreisen??! Na wow – echt Respekt…
    Heute war ich auf der Flaniermeile M-Hilfer-Str. unterwegs: massenweise bestgelaunte muskelbepackte Hardcore-Islamisten“-Freaks“, nagelneu-topmodisch eingekleidet auf Shoppingtour, links die vollen Einkaufstüten, rechts die Modell-Tussi an der Hand.
    In fast jedem Kaufhaus, In-Boutiquen, Strassencafees u. Burgerkings.
    Man bekommt als optisch Einheimischer jede Menge verächtliche u. hasserfüllte Blicke: von den hyperselbstbewussten Moslems, von ihren oft österr. Freundinnen, von der Masse der Freak-Jugendlichen, den älteren Alternativ-Intellektuellen und natürlich von allen, die sich für irgendwie aufrecht-links-multikulti halten! Keine Chance mehr, ohne üppigen Dreitagebart u. trashig-alternativer Montur als Österreicher o. Deutscher unbeschadet-unbeachtet durch die Stadt zu kommen. Gar ein Jesus-Kreuz am Hals u. blaue Augen, blondes Haar? Gott bewahre – sie töten u. verachten dich mit ihren Blicken, beinahe ALLE!!
    Und das ist erst der Anfang…


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