kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ortsschilder in arabischer Sprache überklebt 3. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:00

Überklebte Ortsschilder

Im Kreis Ludwigsburg sind in der Nacht zu Freitag insgesamt 29 Ortsschilder mit gelber Folie überklebt worden.

 

Auf den Schildern war statt des deutschen Ortsnamens der jeweilige Name in arabischer Schrift ergänzt um den Zusatz „refugees welcome“ zu sehen. Betroffen waren Schilder in Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen, Markgröningen, Schwieberdingen, Besigheim, Pleidelsheim, in Tamm sowie in Kirchheim am Neckar und Marbach am Neckar.

Die Polizei hat noch keinerlei Erkenntnisse zu den Tätern oder zu den Hintergründen der Aktion, es habe sich auch noch niemand zu der Tat bekannt. So ist vollkommen unklar, ob es sich um reine Satire handelt oder die Aktion einen politischen Hintergrund hat. Da die Polizei derzeit noch keine Erkenntnisse hat, bittet sie um sachdienliche Hinweise.

 

 

 

 

 

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FROM AUSTRALIA:

A 15-year-old IRANIAN BORN MUSLIM gunman was behind yesterday’s terrorist attack on Police Headquarters

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Eine kleine, aber symbolträchtige Meldung. Die arabischen Schriftzeichen (dann in deutsch: „ehemals“ Ludwigsburg) verbunden mit dem Logo Refugees welcome) sprechen eine deutliche Sprache.  Waren da Islamisten oder einfache arabisch-stämmige Flüchtlinge oder aber saudi-arabische Schulen daran beteiligt? Die Täter dürften wohl kaum gefasst werden Der materielle Schaden ist minimal bis nicht vorhanden. Aber die geistige Botschaft ist immens.

 

 

 

 

 

 

 

Was sagt unserer Leserschaft dieses Vorgehen?

Schon jetzt melden Muslime symbolschwanger Eigentumsansprüche an.

Schauen wir in koranische Schriften und Fatwen

 

Entsprechungen dieses Welteroberungsanliegens im Islam: 

Der Gott des Islams verordnet seinen Gläubigen genau dieses. Die Anwendung von Gewalt ist dabei nicht ausgeschlossen, wenn sie dem Islam dient.

 

 

 

 

Appalling treatment: The Hussain family (from left to right: Father Nissar Hussain, 49, his children, Anniesa, 21, Miriam, 17, Leena, 14, Isaaq, 7, Sarah, 19, and wife Kubra, 45,) are regarded as 'blasphemers' by their neighbours

Muslim family are driven from their home… after they converted to Christianity:

Neighbours vandalise car and call them ‘blasphemers’ 

 

 

 

 

Beispielbelegverse: 

– S. 8, 37 – 40. Die Ungläubigen geben ihr Gut weg, um vom Weg des Gottes des Islams abzuhalten. Sie werden sicherlich fortfahren, es wegzugeben. Dann aber wird es ihnen zur Reue gereichen, und dann werden sie überwältigt werden. Und die Ungläubigen – zur Hölle sollen sie versammelt werden; damit der Gott des Islams die Bösen von den Guten trenne und die Bösen einen zum andern und sie alle zusammen zu einem Haufen tue und sie dann in die Hölle schleudre. Diese sind fürwahr Verlorene. Sprich zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen; kehren sie aber zurück, dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon da gewesen. Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf den Gott des Islams gerichtet ist.

 

 

– S. 13: V. 42. Sehen sie denn nicht, dass Wir in das Land kommen und es einengen an seinen Enden? 

– S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Heutige Ausführung: Weiträumige Islamisierung, der unsere Politik und unsere Kirchen aus Ängstlichkeit vor Krawallen in Europa nichts mehr entgegenzusetzen haben. Die Islamisierung geschieht teilweise im Rahmen einer Gedankenwelt, die an Zynismus nicht mehr zu überbieten ist (Das irdische Leben ist ein Spiel oder Scherz) Mehr Verachtung vor menschlichem Leid ist nicht mehr vorstellbar. Der Spruch von islamischen Terroristen „Ihr liebt das Leben, wir den Tod“ bekommt angesichts dieses zynischen Spruchs einen koranisch-realistischen Hintergrund und eine neue, allerdings in menschliche Untiefen greifende Dimension. Das alles ist wohl vor dem Hintergrund der erstrebenswerten egoistisch verfolgten islamischen Himmelsvorstellung des einzelnen gläubigen Täters zu werten.

 

 

 

 

Zwei  Fatwen, aus unterschiedlicher  Sicht und Fragestellung, die in jüngerer Zeit, lange vor dem Flüchtlingsströmen, bereits verkündet wurden:

 

Fatwa: Dürfen muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen?

Rechtsgutachten-Nr.: 5106

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan

(Institut für Islamfragen, dh, 05.11.2009)

 

 

 

Frage: „Wie wird [aus islamischer Sicht] ein Mensch beurteilt, der Christen ermöglicht, Kirchen in Ländern der Muslime zu bauen oder Schulen zu eröffnen, in denen [christlich] missioniert wird?“

Antwort: „Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land   e i n n e h m e n , in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.

 

Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: ‚Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren‘. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden.

Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehend aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen.“

Quelle: http://www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vorherige Fatwa war nur Vorgeplänkel. Nun geht es zur Sache:

Fatwa: Angriff und Verteidigung des Islam

 

Der Islam ist eine dominierende Religion, die angreifen darf, wenn sie sich in der Lage dazu sieht

Von dem saudischen Rechtsgutachter Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts

 

 

Frage: „Ist der Islam eine Religion der Verteidigung oder des Angriffs?“

Antwort: „Was bedeutet ‚Angriff‘? Allah sagte im Islam: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und bis nur noch Allah verehrt wird‘ (Sure 2,193). Das ist das Prinzip. Deshalb erlaubt der Islam Nichtmuslimen, ihre Religion beizubehalten, wenn sie einen Tribut [an Muslime] zahlen. Das bedeutet, dass der Islam eine dominierende, öffentliche Religion ist.“

 

 

Frage: „Diese Vorschriften [bezüglich der Nichtmuslime] werden jedoch nicht beachtet.“

Antwort: „Doch, doch, sie werden beachtet. Momentan haben wir mit ihnen [den Nichtmuslimen] Vereinbarungen geschlossen, allgemeine Vereinbarungen und Sonderabkommen. Haben Muslime etwa heutzutage kein Potenzial, um den Jihad zu kämpfen? Ich sage: Nein! Muslime sind derzeit nicht in der Lage, zu kämpfen. Das hat zwei Gründe:

Erstens: Die Muslime sind selbst unterentwickelt. Einige von ihnen möchten sogar gegeneinander kämpfen.

Zweitens: Muslime haben keine ausreichenden Materialien und Mittel, die ihnen den Sieg über die Ungläubigen ermöglicht.

Aus diesem Grund sagen wir nicht, dass der Jihad eine Pflicht für Muslime ist: Muslime sind nicht in der Lage, Erfolg darin zu haben [zu siegen].

Allah hat seinem Propheten, Muhammad, nicht befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, als er in Mekka war, weil er damals [militärisch] schwach war. Er [Allah] hat Muhammad erst befohlen zu kämpfen, als er in al-Medina einzog und einen Staat gründete.

 

 

Frage: „Falls der Angriff eine Pflicht ist: Würde das bedeuten, dass wir die Länder [der Ungläubigen] angreifen müssen?“

Antwort: „Ja. Falls wir in der [günstigen militärischen] Lage sein sollten, würden wir sie [die Ungläubigen] in ihren Hauptstädten und Ländern angreifen. Wir bitten Allah darum, uns dies zu ermöglichen“.

Quelle: audio.islamweb.net/audio/index.php?page=FullContent&audioid=112943

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, einen kleinen harmlosen Vorgeschmack haben wir mit dieser Aktion der Schildüberklebung bereits bekommen. Was uns erwartet, sagt die letzte Fatwa aus. Da werden keine Interpretationen des Korans hinsichtilch des Friedens gemacht, sondern der Koran wird da wörtlich genommen. Diese Fatwa hat kein IS-Ideologe verkündet, sondern ein angesehener saudischen Rechtsgutachter Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts.

 

Nun, unsere Eliten glauben und träumen noch heute an die Friedlichkeit des Islams. Dieser Traum wird allerdings bald ausgeträumt sein. Die ersten Anzeichen der harmlosen Art mit größter Symbolwirkung  weist der Inhalt dieses kleinen Artikels aus der  „WELT“ auf. Wer noch immer nicht wach wird, macht sich mitschuldig am Schicksal dieses Landes und seiner Bevölkerung.

 

 

 

 

 

FAKTEN AUS ABSURDISTAN

– Deutschen werden die Wohnungen, Geschäftsräume, ja sogar Plätze in Pflegeheimen gekündigt, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können.

– Jetzt will das System ans grundgesetzlich geschützte Privateigentum ran und sogar Wohnraum gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmen.

– Als Züge für die Beförderung der Invasoren benötigt wurden, mussten unsere Landsleute wieder aussteigen (trotz z.B. vorhandener ICE-Fahrscheine) und versuchen, auf Nebenstrecken an ihre jeweiligen Ziele zu gelangen.

– Trotz täglich mitunter über 10.000 nach Deutschland hereinströmender Fremder werden keine wirklichen Grenzkontrollen durchgeführt.

– Ein erstaunlich hoher Männeranteil (70 – 80%, manche sprechen von noch mehr), meist 20 bis 40-Jähriger und darunter ein Großteil Muslime, lässt einen fragen, ob hier nicht eine gezielte Einschleusung realisiert wird.

– Selbst die Tatsache, dass der IS von 3.000 als Flüchtlinge getarnten Dschihadisten spricht – die ins Herz Europas geschickt werden – schreckt die BRD-Behörden nicht zurück, z.B. in Gefängnissen von Nordrhein-Westfalen muslimische Fernsehsender zur Verfügung zu stellen, darunter auch Al Scharia – also ein TV-Sender zur Vermittlung islamischen Rechtsverständnisses.

– Natürlich wird dort auch die seelsorgerische Betreuung muslimischer Gefangener durch deren Imame gewährleistet, auch die Möglichkeit im Rahmen von Vollzugslockerungen an religiösen Veranstaltungen außerhalb des Vollzugs teilzunehmen (laut Mitteilung des Justizministeriums des Landes NRW).

– Über Aussteigerprogramme für Islamisten sowie für verurteilte islamistische Terroristen verfügt der Strafvollzug nicht – so was gibt es wohl nur für „Rechte“.

– Die bisher bereits fünf Vergewaltigungen durch Zuwanderer im thüringischen Mühlhausen müssen von der Polizei verschwiegen werden.

– Auch die Mitarbeiter des Waldklinikums Gera dürfen nicht öffentlich machen, dass sie dort Opfer ausländischer Vergewaltiger behandelt haben, ihnen wurde auch sonst verboten, an unseren öffentlichen Versammlungen teilzunehmen.

– Mitarbeitern anderer Firmen wurde ebenfalls mit Entlassung gedroht, wenn sie sich bei uns blicken lassen oder sich anderweitig äußern.

– Wer vor der Gefahr durch die Kopfabschneider warnt (im Koran heißt es z.B. „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ – Sure 47, Vers 4) wird hierzulande wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gebracht.

Die Liste könnte mit vielen weiteren Beispielen einer vollkommenen Fehlentwicklung im Land fortgesetzt werden. Weitere Hintergründe dazu finden Sie auch auf der Seite  donnerruf.wordpress.com  –  Mehr als nur Nachrichten!

 

3 Responses to “Ortsschilder in arabischer Sprache überklebt”

  1. wolfsattacke Says:

    Es ist höchstwahrscheinlich, daß ein politischer Hintergrund dahinter steckt, denn diese Überklebungen geben das Signal, daß die Stadt, das Gebiet annektiert wird/ worden ist. Zweifelsfrei werden die Verantwortlichen in den Kreisen der kriminellen antideutschen „Antifa“ zu suchen sein.

  2. Amino Says:

    Das sind nur die Vorboten. Die Sache ist längst klar. Verbietet den Islam bei uns oder demnächst könnt ihr diesen Blog hier streichen und nicht nur die Ortsschilder. Reichen euch die Gräueltaten und deren Aggression noch nicht? Jesus kam, die Werke des Teufels zu zerstören. Auch als Christen müssen wir mal hinstehen und sagen, so nicht!

  3. Johannes Says:

    Hier waren mal wieder die „ANTIFA“-Leute am Werk! Linksfaschisten, die die deutsche Bevölkerung „ausdünnen“ wollen. Für sie soll Polen auch bis an den Rhein reichen – so war es schon vor Jahren auf Spruchbändern zu lesen. Oder soll Deutschland nun ein Teil des reichen Arabien werden?

    Der frühere „Kalif“ von Köln, der Türke Cemalledin Kaplan, hat schon Anfang der 90er Jahre Deutschland als „Westanatolische Republik“ bezeichnet. Er selbst trat in der Öffentlichkeit mit einer schwer bewaffneten Leibgarde auf und übte mit seinen Freiwilligen in Kölner Sporthallen den städtischen Nahkampf. Doch die NRW-Regierung unter Ministerpräsident Rau unternahm nichts gegen diesen Mann, der bis zu seinem Ableben immerhin 200.000 DM Sozialknete einsteckte.

    Sein Sohn und Nachfolger wurde schließlich in einer Nacht und Nebelaktion des Kölner Staatsanwalts in die Türkei abgeschoben und dort hinter Gitter gebracht.


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