kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

De Maizière beklagt schlechtes Benehmen von Flüchtlingen 2. Oktober 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:13

Wie dramatisch mögen die Zustände wohl wirklich sein, wenn sich der Innenminister nun persönlich zu solch deutlichen Worten hinreißen läßt?
Für exakt dieselben Aussagen werden Patrioten seit Monaten als Rassisten und Nazis diffamiert. Was wird man wohl für Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen ziehen?
Man darf gespannt sein…

 

 

Innenminister de Maizière kritisiert, dass Flüchtlinge sich über das Essen oder ihre Unterkünfte beschwerten. Er erwarte mehr Kooperationsbereitschaft von den Menschen. 

 

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat das Verhalten einiger Flüchtlinge im ZDF-heute-journal kritisiert. Er sagte, bis zum Sommer seien die Flüchtlinge dankbar gewesen, „bei uns zu sein“. Sie hätten gefragt, „wo ist die Polizei, wo ist das Bundesamt. Wo verteilt Ihr uns hin.“ Das habe sich seither aber geändert. 

Es müsse klar gesagt werden, dass Deutschland von den Flüchtlingen eine „Ankommenskultur“ erwarte, sagte der Innenminister weiter. Inzwischen gebe es viele Flüchtlinge, die glaubten, sie könnten sich selbst „irgendwohin zuweisen“, sagte de Maizière. „Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren.“ Außerdem streikten sie, weil ihnen eine Unterkunft nicht gefalle oder machten Ärger, weil ihnen das Essen nicht gefalle. „Sie prügeln in Asylbewerbereinrichtungen“.

 

 

Dies sei zwar noch eine Minderheit, sagte de Maizière. „Aber da müssen wir klar sagen, wer hier nach Deutschland kommt, der muss sich dahin verteilen lassen, wohin wir ihn bringen, sich einem fairen Verfahren unterstellen und unsere Rechtsordnung anerkennen.“ Auf die Frage, ob Deutschland an der Grenze des Machbaren angelangt sei, antwortete der Minister: „Wir schaffen das nicht ohne Weiteres – das ist schon eine große Anstrengung.“  Die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge in Deutschland sehe er als „ernstes Problem“.

De Maizière schlug vor, auf die Türkei zuzugehen. „Wenn derzeit über Grenzen und Zuzugsbegrenzungen gesprochen werde, betreffe dies nicht die deutsch-österreichische Grenze, sondern den Bereich Türkei-Griechenland“. Die Türkei ist ein Nachbarland von Syrien, wo Millionen Menschen seit mehreren Jahren vor dem Bürgerkrieg fliehen. Viele Flüchtlinge wollen von der Türkei aus weiter Richtung Europa. Oft versuchen sie dabei, die griechischen Inseln unweit der türkischen Küste zu erreichen.

 

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat  zuvor in seiner Rede vor dem Bundestag über Anerkennungskultur gesprochen. Er ermahnte dabei Flüchtlinge in Deutschland, sich an die Gesetze und Wertvorstellungen ihres Gastlandes zu halten.

Dies sei zwar noch eine Minderheit, sagte de Maizière. „Aber da müssen wir klar sagen, wer hier nach Deutschland kommt, der muss sich dahin verteilen lassen, wohin wir ihn bringen, sich einem fairen Verfahren unterstellen und unsere Rechtsordnung anerkennen.“ Auf die Frage, ob Deutschland an der Grenze des Machbaren angelangt sei, antwortete der Minister: „Wir schaffen das nicht ohne Weiteres – das ist schon eine große Anstrengung.“  Die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge in Deutschland sehe er als „ernstes Problem“.

 

 

De Maizière schlug vor, auf die Türkei zuzugehen. „Wenn derzeit über Grenzen und Zuzugsbegrenzungen gesprochen werde, betreffe dies nicht die deutsch-österreichische Grenze, sondern den Bereich Türkei-Griechenland“. Die Türkei ist ein Nachbarland von Syrien, wo Millionen Menschen seit mehreren Jahren vor dem Bürgerkrieg fliehen. Viele Flüchtlinge wollen von der Türkei aus weiter Richtung Europa. Oft versuchen sie dabei, die griechischen Inseln unweit der türkischen Küste zu erreichen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat  zuvor in seiner Rede vor dem Bundestag über Anerkennungskultur gesprochen. Er ermahnte dabei Flüchtlinge in Deutschland, sich an die Gesetze und Wertvorstellungen ihres Gastlandes zu halten.

{Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/fluechtlinge-de-maiziere-schlechtes-benehmen}

 

2 Responses to “De Maizière beklagt schlechtes Benehmen von Flüchtlingen”

  1. mattacab Says:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    SAGT DER ILLEGALE HORNBRILLEN KASPER UND HOCHVERRÄTER VERBRENNET ES BEI LEBENDIGEN LEIB UND SEINE FAMILIE DIESE LEUTE SOLLTEN WIR ALLES NEHMEN WAS SIE „LIEBEN“ UM SO GRÖSSER DIE QUALEN!!!
    BURN BABY BURN

  2. Bazillus Says:

    Ja, Herr Bundesinnenminister, wie wäre es mit einem bundesministeriellen Erlass, genau diese „einige Flüchtlinge“ sofort nach diesem Benehmen, welches Sie schildern, in ein Flugzeug setzen zu lassen und in die Heimat abzuschieben. Das wäre mal eine Maßnahme. Eine solche Äußerung scheint ja schon eine Sensation in diesem Memmenstaat zu sein, welche sogar von den Medien aufgegriffen wird.

    Diese Äußerungen sind nichts anderes als Placebo-Äußerungen eines Poliitkers, der die Stimmung der Flüchtlingspolitikkehrtwendung besänftigen will. Wenn jedoch keine Konsequenzen aus dem Verhalten dieser Menschen folgen, zählt solch ein Text zu nichts anderem als zu den Politik-Sprechblasen ohne jede Wirkung.


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