kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa 2. Oktober 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:24

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Die Mainstreampresse wird wach.

Schön, aber leider zu spät.

 

Dass mit den Flüchtlingen IS-Kämpfer ins Land kommen, war im Grunde auch politisch mehr als politisch erwartbar.  Eine Regierung, die Flüchtlinge völlig unregistriert einlässt, lädt IS-Kämpfer förmlich dazu ein, hierher zu kommen. Dass letztlich ganz Europa Ziel des Islams ist, war durch den Koran bereits begründet mit seinem Welteroberungsanspruch.

 

Wer politisch geglaubt hat, dass Europa sich aus Konflikten mit dem IS heraushalten kann, obwohl die EU sich durch Waffenhandel und durch Militärschläge in Irak und Libyen und mittels Einmischung in Syrien als Hassobjekt für den IS mehr als profiliert hat, war wohl mehr als naiv. Am naivsten, allerdings auch am zerstörerischsten war und ist unsere Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik, die ihr wohl mit dem Erstarken des IS im eigenen Land auf die Füße fallen könnte. Nichts mit Großposten in der UN oder mit Friedensnobelpreisen, wenn hier der Befehl zum Losschlagen bei den IS-Schläfern eintrifft. Die Polizei ist ja mit andere Aufgaben beschäftigt, als sich um Kriminelle und Terroristen zu kümmern.

 

 

 

Wer nicht auffindbare IS-Kämpfer, die hier nicht einmal registriert wurden, unterschätzt, hat schon verloren. An Waffen kommen diese Männer garantiert heran. Nicht jeder Container kann überprüft werden und nicht jede Waffe kann vom Schwarzmarkt genommen werden. Aber auch Syrer dürfen getrost in mehrere Gruppen eingeteilt werden:

Da sind diejenigen, die dort zu Flüchtlingen gemacht wurden, egal von  wem.

Da sind aber auch diejenigen, die als Täter, als Mörder sich unter die Flüchtlinge mischen und mittels syrischem Pass hier sicheres Asyl erhalten.

Da flüchten also nicht nur echte Bürgerkriegsflüchtlinge, sondern auch die IS-Täter nach hier.

Die Willkommensgruppe an Bahnhöfen begrüßt somit nicht nur den klassischen der Hilfe bedürftigen Flüchtlinge, sondern auch die Täter, die  diese Flüchtlinge im Land ermordet oder vertrieben haben.

 

Die letzten Zweifel dürfte der gewogenen Leserschaft mit folgendem Artikel genommen werden:

 

 

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Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

 

Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.

 

 

 

Lorenz Berger ist immer noch fahl im Gesicht. Die Woche in Gefangenschaft der Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Spuren hinterlassen. Sein Rücken schmerzt von den Gewehr- und Stockschlägen, die er für das Kruzifix an seiner Halskette bezog. Das verseuchte Wasser, das er trinken musste, verursacht ihm immer noch Magenkrämpfe. Berger heißt in Wirklichkeit anders, und mit Extrembedingungen kann er umgehen. Er war mal Soldat und ist schon länger im Nahen Osten unterwegs, für wechselnde europäische Geheimdienste, als freischaffender Agent sozusagen.

 

Doch in jenen Tagen in Nordsyrien glaubte er nicht, dass er noch einmal lebend davonkommen würde. Dann fielen die Bomben der Luftwaffe von Diktator Assad. Unter Bergers Peinigern brach Panik aus. Als einer von ihnen tot in der Ecke lag, griff Berger sich dessen Gewehr, stürmte los und schoss sich den Weg frei. „Ich sehe noch die Überraschung in den Augen der Männer“, erinnert er sich. „Aber als sie mich bemerkten, war es schon zu spät für sie“. Zehn Tage ist das jetzt her. Berger sitzt in einem Flughafenhotel bei Istanbul und wartet auf jemandem vom IS, mit dem er sich etwas besser versteht. Er will wissen, wer ihn an die Männer in Syrien verkauft hat. Um die Mittagszeit betritt sein Kontaktmann Raduan die Lobby. Berger hat ihn lange nicht gesehen. Jetzt erfährt er auch, warum: Raduan war in Tansania, aber die Behörden haben ihn gerade ausgewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Islamismus setzt sich in Europa fest

 

Den Grund hat Raduan in der Hand. Es ist ein bulgarischer Pass. Damit wollte er von Daressalam in ein skandinavisches Land fliegen und dann weiter nach Deutschland. „Der Pass war völlig echt“, erzählt Berger. „Nur dass sein echter Besitzer nicht mehr lebte. Und das Foto hatte mit Raduan wirklich sehr wenig Ähnlichkeit“, fügte er grinsend hinzu. Als er Raduan das nächste Mal über Skype spricht, ist Berger zu Hause in einem friedlichen EU-Staat. Da sitzt der Syrer schon wieder in Bulgarien, in einer konspirativen Wohnung, die Verbündete des IS dort eingerichtet haben, und wartet auf seinen neuen Pass. Vielleicht ist er heute schon in Deutschland.

 

 

Und Berger merkt, dass der Krieg, mit dem er weit weg von zu Hause sein Geld verdient, ihm allmählich in die Heimat folgt. Darum erzählt er diese Geschichte. Weil da etwas begonnen hat, vor dem auch er Angst hat. Flüchtlinge in einem Schlauchboot vor der italienische Insel Lampedusa. Zwar wurde gewarnt, dass auch Terroristen über das Mittelmeer nach Europa gelangen könnten. Aber dafür gibt es bisher keine stichhaltigen Beweise. IS-Anhänger scheinen andere Wege zu nutzen, um Westeuropa zu erreichen.

Wenn man seine Erkenntnisse mit Recherchen in Syrien, der Türkei und Hinweisen aus EU-Staaten verbindet, werden drei Hauptrouten deutlich, auf denen IS-Leute nach Europa kommen: Die erste führt von Syrien aus über den Bosporus nach Griechenland. Das ist der gleiche Weg, den Tausende von syrischen Flüchtlingen einschlagen. Die zweite Route verläuft über die chaotischen Ministaaten Ex-Jugoslawiens.

 

 

Die dritte und möglicherweise brisanteste ist die bulgarische. Ein vierter, häufig genannter Reiseweg scheint dagegen kaum benutzt zu werden: Zwar haben Sicherheitsbehörden davor gewarnt, dass sich IS-Leute auch unter die Zehntausende Menschen mischen könnten, die von Libyen übers Mittelmeer nach Italien übersetzen. Bisher gibt es dafür aber noch keine stichhaltigen Beweise. Doch entlang der anderen Fluchtwege begegnen Syrer offenbar immer wieder gerade den Leuten, vor denen sie fliehen wollten. Selbst dort, wo sie sich endlich in Sicherheit glaubten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Leute des IS sind längst überall“

 

„Die Leute des IS sind längst überall.“ Davon ist Kamal überzeugt, der aus der Nähe von Aleppo stammt und seit einem Jahr in Deutschland lebt. Gerade hat der 28-Jährige politisches Asyl in der Bundesrepublik erhalten. Über das Internet hält er Kontakt mit Freunden und Verwandten aus Syrien, die der Krieg über ganz Europa verstreut hat. Da ist sein alter Schulfreund, der jetzt in einem Flüchtlingsheim im norwegischen Rognan lebt. Natürlich gibt es auch bei ihm IS-Anhänger. Aber nicht irgendwelche. Einer sei im Lager der Imam, der Vorbeter, und halte auch die Freitagspredigt. Der Mann stamme aus der Nähe von Rakka, der Hauptstadt des IS-Kalifats.

Mal gebe er sich als früherer Ingenieur der staatlichen Ölgesellschaft aus, mal als Lehrer oder Kaufmann. Und den IS bezeichnet er als das Beste, was Syrien passieren könne, als „heiliges Licht“. „Er verteidigt IS auf der ganzen Linie“, erzählt Kamal. „Egal, ob sie Hunderte von Menschen versklaven, foltern, exekutieren“.

 

 

 

Kamal kennt solche Typen. Als er nach seiner Ankunft in Deutschland im Aufnahmelager Eisenberg in Thüringen unterkam, war da eine Gruppe von fünf Syrern. Zwei Monate lang lebte er im Nachbarcontainer der jungen Männer. Weil er die Hitze und den Gestank in dem Metallkasten nicht mehr aushalten konnte, schlief er im Sommer Nachts oft draußen. So wie die fünf von nebenan. „Da kommt man sich automatisch näher“. Wegen ihrer ungewöhnlichen Art des Gebets habe er Verdacht geschöpft. Wie beim IS üblich, hätten sie mit erhobenem Zeigefinger gebetet, dem Symbol für den einen Gott und seinen Staat. Die vor der Brust verschränkten Arme sieht man häufig bei Salafisten, ebenso die Sitte, beim sitzenden Gebet nur ein Bein unterzuschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrunkene IS-Kämpfer verplappern sich

 

Aber die Nachbarn tun alles, um ihre Identität geheimzuhalten. Doch eines Tages trinken sie ein Bier mit Kamal – für Muslime ist Alkohol verboten, und Islamisten trinken darum höchst selten. „Sie waren augenblicklich besoffen. Da sprudelte es aus ihnen heraus“, erzählt Kamal amüsiert. Man habe ihnen befohlen, nach Deutschland zu kommen und hier politisches Asyl zu beantragen, erklären sie ihm. Hier müssten sie nun auf weitere Befehle aus Syrien warten. Bis vor einigen Wochen war Kamal mit den fünf über Facebook in Kontakt. Als er jedoch einen kritischen Artikel über den IS postete, hätten sie ihn sofort von ihrer Freundschaftsliste gestrichen. „Mittlerweile sind alle ihre Konten gelöscht“, sagt Kamal. „Ich kann digital keine Spur mehr von ihnen finden, nicht von einem Einzigen“.

 

 

 

Politisches Asyl ist für uns Syrer eine verdammt wichtige Einrichtung. Und die Dschihadisten werden das zerstören, wenn sie Attentate begehen.

Sobald Flüchtlinge politisches Asyl erhalten, können sie sich in Deutschland frei bewegen und arbeiten. Alles, was Terroristen für die Aufnahme brauchen, ist ein syrischer Pass. Er garantiert nahezu automatisch Asyl. Man kann ihn auf dem Schwarzmarkt für umgerechnet 1200 Euro inklusive Personalausweis jederzeit kaufen. Das Dokument ist echt. Aber der IS kann wahrscheinlich auch selbst Pässe herstellen, seitdem er Provinzhauptstädte und ihre Meldeämter beherrscht. „Die machen das alles selbst“, glaubt Kamal, „Politisches Asyl ist für uns Syrer eine verdammt wichtige Einrichtung. Und die Dschihadisten werden das zerstören, wenn sie Attentate begehen“.

 

 

 

 

 

 

Die Flüchtlingsmasche scheint der perfekte Trick zu sein und Griechenland die ideale Route. Aber die Bulgarien-Verbindung ist nicht nur die abenteuerlichere, sondern auch die für Europa gefährlichere. Denn über sie kommen die Terroristen als fast echte EU-Bürger nach Europa. Keine Aufnahmelager, keine Identitätsprüfungen und erleichtertes Reisen in der ganzen Union. Bulgarische Pässe sind nicht nur für Lorenz Bergers Freund Raduan leicht zu bekommen.

Bulgarien ist als ärmstes Land Europas prädestiniert für illegale Aktivitäten. Der Staat hat ein „ernsthaftes Problem“ mit Korruption bis in die obersten Führungsebenen, wie die EU-Kommission dieses Jahr feststellte. Zudem ist die international agierende bulgarische Mafia ein Machtfaktor. Sie hat gute Beziehungen zu kriminellen Banden in Russland, Serbien, aber auch Italien. Drogen, Waffen, Prostitution und Menschenhandel sind ihre Spezialität.

 

 

 

 

 

 

 

Bulgarische Mafia besorgt IS die Pässe

 

„Von der bulgarischen Mafia bekommt der IS auch die Pässe“, sagt Berger. Zwischen 20.000 und 30.000 Euro verdienen die bulgarischen Gangster an einem Reisedokument. Und kriminelle Verbindungen erklären auch die abenteuerliche Verbindung nach Afrika. Im Maghreb, aber auch in Tansania und Kenia, kooperieren Verbrecherorganisationen seit beinahe zwei Jahrzehnten mit Islamisten. Diese Netzwerke scheint jetzt auch der IS zu nutzen. Warum Tansania? Bei den Freunden in Afrika kann man Einsätze in Europa viel entspannter vorbereiten. Zudem ist es weit unverdächtiger, wenn man mit einem Flug aus dem ostafrikanischen Staat in Stockholm, Frankfurt oder Rom ankommt, als aus der Türkei, dem Nachbarland Syriens. Und: Anders als Deutsche bekommen Staatsbürger Bulgariens am Flughafen in Tansania problemlos ein Visum ausgestellt. Schließlich waren beide einmal kommunistische Staaten.

 

 

 

„In Bulgarien kann es durchaus noch Kontakte zum Geheimdienst geben, die auf die alten Tage zurückgehen“, glaubt Berger und meint damit die Zeit des Kalten Kriegs. In der Führungsriege des IS sitzen auch ehemalige Offiziere des Baath-Regimes von Saddam Hussein. Sie wurden im damaligen Ostblock, viele in der DDR, ausgebildet. Nach dem Fall der Mauer gingen viele alte Ostspione in den Nahen Osten. Die IS-Terrororganisation weiß, wie man sensible, gefährliche paramilitärische Operationen durchführt.

Sie agiert nicht wie eine Guerillagruppe, sondern wie ein Staat. Es ist eine beinahe groteske Vorstellung, dass heute Terroranschläge in der Bundesrepublik auf dem Erfahrungsaustausch mit der Stasi basieren könnten. „Die Geheimdienste des Ostblocks waren sehr professionell“, sagt Berger. Nach Syrien will er erst mal nicht mehr. „Ich sehe diese Gefangenschaft als Zeichen, mal eine Pause zu machen.“ Die nächste große Schlacht zieht schließlich ohnehin in Europa herauf.

 

8 Responses to “Das nächste große Schlachtfeld ist Europa”

  1. thomas Says:

    “Die Leute des IS sind längst überall.” : Weil ihre Infrastruktur, unter dem Willen der USA, durch die
    Türkei, SaudiArabien und Katar usw. geschaffen wurden.Ohne diesen Background ist dies nicht
    möglich,genausowenig gibt es das organisierte Verbrechen in der behaupteten Form, die angeblichen
    weltweit verzweigten Verbrecherorganisationen, sind nichts anderes als von Staaten geschaffene Kunst-
    gebilde, die in vielen Bereichen die Dreckarbeit machen, damit staatliche Einrichtungen, sich nicht
    beschmutzen müssen. Keine großen Geldströme, gehen weltweit, an dem Finanz und Bankenssytem
    der Rothschilds und Rockefellers, Warburgs und Morgans vorbei, somit ist diesen Leuten serwohl
    bekannt, wer über größere Summen Spielgeld verfügt und sie würden es nie zulassen, das ihnen
    irgend jemand gefährlich werden kann.Wie wir wissen geht es auch nicht um Geld, sondern um Macht,
    in diesem Fall um die Macht die Welt zu beherrschen. Wie man gerade in den letzen Tagen gesehen hat,
    beschweren sich Saudiarabien und die Türkei darüber, das Russland Kopfabschneiter bombadiert,
    damit ist der letzte Beweis erbracht, das diese Länder den IS gegründet und finanziert haben. Des weiteren
    wird damit klar, das die Amis ihre Bomben überwiegen in der Wüste ungezielt abwerfen, genauso wie der
    IS gleich bei seinem entstehen hätte vernichtet werden können, stattdessen fuhren IS nagelneue Pick Ups
    ungeschützt durch die Wüste ,um 100000 km² Landfläche zu erobern. damit ist bewiesen, das die Herrscher
    des Imperiums diese Situation bewußt herbeigeführt haben und dazu benutzen sie Saudiarabien und die
    Türkei. Europa zu destabilisieren, gehört zwangsläufig zu ihrem Plan. Vor einer unipolaren Weltordnung,
    kann uns nur noch der allmächtige Gott und Russland mit China bewahren.Eine multipolare Weltordnung ,
    ist nur noch durch einen Krieg, gegen die USA zu verteidigen, oder durch einen Militärputsch, welcher
    die Rothschilds und Konsorten wegfegt, möglich. Solange die USA von Irren beherrscht wird, steht der
    dritte Weltkrieg vor der Tür. Wir können aber sicher sein, das Russland erstens China zu 100% auf seiner
    Seite hat und beide zusammen, den USA millitärisch überlegen sind. Putin hat sich solange ruhig verhalten,
    bis die russische Armee, mit modernsten Waffen ausgerüstet ist und China im Boot ist. Der jetzige Einsatz
    in Syrien zeigt uns das, Putin macht das, um die millitärische Stärke Russland, alls letzte Warnung an
    den Westen zu senden und wenn China nicht auf der Seite Russlands wäre, würde Putin das ganze
    nicht riskieren. Europa ist in der Form nur noch zu halten, wenn in den einflußreichen Ländern ,das
    Militär putscht und die politische Kaste der Volksveräter absetzt. Aber auch dies, ist nur dann möglich,
    wenn man sich dann sofort Russland und China zuwendet. Der Rothschild Strohmann, Zuckerberg,
    hat nun auf unsere Ostzonentrulla gehört und zensiert Facebook in Deutschland (das hätte er nie gemacht
    ohne Order aus Washington) das macht uns klar, wie weit wir schon von einer Demokratie entfernt sind.
    Widerstand kann also nicht mehr durch moderne Kommunikationsmittel organisiert werden, sondern man
    muß zu Brieftaube und Flaschenpost zurückkehren. Der denkende Mensch kann davon ausgehen, das
    Facebook und auch Microsoft, oder ähnliches, von den oberen 100 , in den USA konntrolliert werden und
    die US Geheimdienste nur ihre Erfüllungsgehilfen sind, sonst müßte der CIA, schon längst die Beweise
    liefern, um die reichsten Familien der USA, lebenslang einzusperren.

  2. thomas Says:

    Es ist Krieg und viele Grüne, werden dran teilnehmen müssen !

  3. thomas Says:

    Was passiert eigentlich, wenn einige tausend Koranisten, schwer bewaffnet, mehrere Bundeswehrkasern,
    gleichzeitig ,angreifen und so Waffen und Panzer unter ihre Kontrolle bringen. Was passiert eigentlich,
    wenn mehrere hundert Koranisten ,schwer bewaffnet ein Atomkraftwerk angreifen und in die Luft sprengen,
    oder das Trinkwasser vergiften ? So lächerlich wie die meisten Bundewehrkasernen gesichert sind, können
    die meisten, leicht von hundert schwer bewaffneten Kämpfern erobert werden.

  4. thomas Says:

    Und hier mal ein Beweis dafür, wie Deutschland auch geplant verteidigungs Unfähig gemacht wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Panzerverb%C3%A4nde_der_Bundeswehr

    Gerade Panzerverbände, können die Ordnung in einem Land wieder schnell herstellen, wenn man
    diese noch gut in die Nähe aller Großstädte stationiert, sind Unruhen schnell zuende.In Deutschland
    wurde alles getan, damit genau dies nicht mehr möglich ist. Auch eine Nationalgarde, wie in den USA,
    oder Bürgermilitzen für den Nottfall, gibt es in Deutschland nicht.

  5. thomas Says:

    Deweiteren zeigt uns jetzt Russland ,wei einfach es ist die Strukturen der IS zu zerstören, wenn man es
    denn will. Die USA wollten es also offensichtlich nicht !

  6. Kurt Fagerer Says:

    ISIS PLANT NUKLEAREN GROSS-TERRORANSCHLAG IM WESTEN! Solche Islamisten, welche die Andersgläubigen töten wollen, sind Verräter ihres Glaubens. Entweder haben sie den Koran nicht gelesen oder ihn nicht richtig verstanden? Sie handeln gegen die Schrift des Korans und so gegen den Willen Allahs. Mehr unter: http://www.zellnahrung.info/zellnahrung.html#isterroristen

    • thomas Says:

      Gerade die IS und auch die Kalifen der Vernichtung, in den letzten 1500 Jahren, rekrutierten ihre
      Eroberungsgedanken ,aus den niedergelegten Wahnvorstellungen Mohameds, im Koran niedergeschrieben.

    • thomas Says:

      Das islamische Dogma stiftet bei seinen dem Willen Allahs Unterworfenen (Islam heißt Unterwerfung) die unumstössliche Gewissheit, zu den Rechtgeleiteten zu gehören. Das hat der Islam mit anderen Bekenntnissen gemein. Absolut einmalig ist hier allerdings, daß die umfangreich grösseren Teile (!) der dogmatischen Schriften beherrscht sind von Hass, Verachtung und Gewalt gegen die Ungläubigen (kuffar) und ihrer völligen Entmenschlichung. Ungläubige werden noch nicht einmal als Tiere gewertet. Hier die Zusammenstellung:

      1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden:

      A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
      B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
      C. Als Kriegsgefangene
      D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)

      2. Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
      3. Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
      4. Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
      5. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
      6. Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
      7. Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
      8. Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
      9. Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
      10. Ungläubige sind verstandeslos
      11. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
      12. Sie sind schlimmer als Vieh
      13. Ungläubige sind wie Hunde
      14. Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
      15. Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
      16. Sie können bei Bedarf gefoltert werden
      17. Ungläubige sind doppelt schuldig
      18. Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
      19. Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
      20. Ungläubige können versklavt werden
      21. Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
      22. Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
      23. Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
      24. Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
      25. Sie sind die Helfer Satans
      26. A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
      26. B Schriftverfälschung im Koran
      27. Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
      28. Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
      29. Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
      30. muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

      Quelle ; http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/


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