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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bis zu 30.000 junge unbegleitete Flüchtlinge – Mammutaufgabe für Jugendämter 1. Oktober 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:59

„Liberale“ Muslime warnen vor Unterwanderung des Bundesheers

 

 

 

 

 

 

„Es muss gegengesteuert werden, sonst droht eine systematische Unterwanderung des österreichischen Bundesheeres durch radikale Islamisten wie Muslimbrüder oder IS-Sympathisanten“, warnt die Initiative liberaler Muslime Österreich.

Wien (kath.net) „Im Laufe der letzten Wochen gelangten mehrere Besorgnis erregende Verdachtsfälle an die Öffentlichkeit. So berichteten mehrere Medien, etwa die Kronen Zeitung oder das Nachrichtenmagazin Profil über wiederholte islamistische Gesten und Symboliken (etwa den ausgestreckten Zeigefinger – ein IS-Symbol) von Rekruten des Österreichischen Bundesheeres.

{Mehr: http://www.kath.net/news/52225}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis zu 30.000 junge unbegleitete Flüchtlinge

Mammutaufgabe für Jugendämter

 

Die deutschen Jugendämter rechnen in diesem Jahr mit bis zu 30.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen. Um die Jungen und Mädchen betreuen zu können, sollen sie nach einem Schlüssel auf die rund 600 Jugendämter verteilt werden. Doch es fehlt an Personal.

http://www.tagesschau.de/inland/minderjaehrige-fluechtlinge-107.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeigewerkschaft: Christen in Flüchtlingsheimen schützen

 

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt vor massiven Gewaltproblemen in deutschen Flüchtlingsheimen.

 

Um die Lage in Flüchtlingsheimen zu entschärfen, müssten „Christen unter besonderen Schutz gestellt werden“. Sie würden oft massiv bedrängt. Vor allem bei Frauen und allein reisenden Kindern und Jugendlichen gebe es viele Fälle von massiven Übergriffen. „Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung“. Dies äußerte Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), gegenüber der „Passauer Neuen Presse“.

{Mehr: http://www.kath.net/news/52245}

 

 

 

 

 

 

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4000 militante Islamisten als Flüchtlinge verkleidet in Europa?

 

Unser Amerika-Korrespondent Stefan Grobe sprach mit dem Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, über den enormen Zustrom an Migranten nach Europa. Das gesamte Interview sehen Sie hier bei euronews in Global Conversation. Timmermans: “Ich habe mit Flüchtlingsfamilien auf der griechischen Insel Kos gesprochen. Sie sagten mir, sie hätten zwei Jahre im Libanon in einem Lager gelebt, dann sei ihnen das Geld ausgegangen. Deshalb wollten sie nun nach Deutschland. Was würden Sie denn in so einer Situation tun? Wenn ich als Familienvater in einer solchen Lage wäre, würde ich genau dasselbe tun“.

 

 

 

 

Grobe: “Das Ministerium für Innere Sicherheit der USA schätzt, dass etwa 4000 militante Islamisten als Flüchtlinge verkleidet Europa infiltriert haben. Ist diese Einschätzung korrekt? Ist die Terrorbedrohung in Europa nun höher“? Timmermans : “Mir sind diese Zahlen nicht bekannt. Daher kann ich dazu auch nichts sagen. Aber natürlich kann es sein, dass – wenn sich Menschen nach Europa begeben – unter ihnen auch Kriminelle, auch Terroristen, sind“.

 

 

 

One Response to “Bis zu 30.000 junge unbegleitete Flüchtlinge – Mammutaufgabe für Jugendämter”

  1. Johannes Says:

    In der „Ottawa Sun“ beklagte am 15.09.2015 eine Muslimin, die schon seit 25 Jahren in Kanada lebt, dass die neuen Einwanderinnen aus den arabischen Ländern, bewusst den „niqab“, den Vollschleier tragen und damit deutlich machen, dass sie sich nicht integrieren wollen. Sie schauen (als „Flüchtlinge“) bewusst auf die „Ungläubigen“ herab und sind sich überaus sicher, dass sie ihre arabische „Kultur“ durchsetzen werden! Da Kanada bezüglich der islamischen Invasion mindestens ebenso „tolerant“ ist, wie Deutschland unter der jetzigen Regierung von CDU/SPD – man sollte wohl eher von Gleichgültigkeit sprechen – ist doch erstaunlich, wie weit auch die Kanadische Regierung geht. Selbst bei der Vereidigung als neue Staatsbürger, dürfen Musliminnen den Gesichtsschleier behalten, sind also für den vereidigenden Beamten nicht erkennbar. Wir werden bei uns gleiche Versuche der Durchsetzung „kultureller“ Eigenarten erleben! Seit mehr als 40 Jahren haben sich die meisten Türken und Araber in unsere Gesellschaftsordnung nicht integriert. Einer, der das erkannt und ständig miterlebt hat, ist der ehemalige Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky. Zwei Beispiele, die in der letzten Woche aus „Flüchtlingslagern“ in der Nähe bekannt wurden. In dem einen Fall sind die muslimischen Asylforderer in einem früheren Schloss untergebracht. Da sie nicht wissen, wie man die Toiletten und Unterkunftsräume zu reinigen hat, wurden Freiwillige vom DRK gesucht und gefunden, die diesen „Flüchtlingen“ sozusagen den Dreck wegräumen und das wohl weiter tun sollen. Der andere Fall: Die Stadtverwaltung wollte den etwa 300 „Einwanderern“ (Bezeichnung von Frau Göring-Eckardt) in einem anderen nahen Lager (Kaserne) etwas Gutes tun und bestellte bei einer Fleischerei Corned Beef. Als die Portionen gebracht wurden, wurde von den Hungernden gefragt, ob das Gelee mit Fett von Schweinen zubereitet wäre. Als das erstaunt bejaht wurde, wurden die Mahlzeiten abgelehnt und anschließend wohl vernichtet. Natürlich wird jetzt mancher einwenden und sagen, dass man dieses vorher hätte klären können/müssen. Aber wer ist schon in einer Kleinstadt in der Kultur islamischer Speisevorschriften und anderer Bereicherungen bewandert? Wurde nicht schon in größeren städtischen Schulen und Kindergärten wegen einiger Muslim-Kinder der gesamte Speiseplan auf „halal“ umgeändert, so dass die leckeren „Schweinereien“ gänzlich abgeschafft wurden? Nicht die Einwanderer haben sich anzupassen, sondern die Einheimischen! So könnte noch vieles Weitere erwähnt werden, wo sich bereits unmerklich (?) die deutsche Bevölkerung einer Minderheit anpasst, bzw. im Rahmen der „political correctness“ anpassen muss. Vieles wird noch folgen, wenn die Neuankömmlinge merken, wie leicht die einheimische Bevölkerung den neuen Regeln folgt! Ob Frau Merkel das in ihrer großzügigen Einladung an die Völker des Orients bedacht hat? Wohl kaum, denn nach der erschreckenden Flüchtlingsinvasion hörte man von ihr nicht etwa das Eingeständnis eines großen Fehlers, sondern nur den Hinweis, dass weltweit 60 Millionen irgendwie auf der Flucht seien und da müsse man doch helfen. Aber doch nicht so, Frau Kanzlerin! Die Hauptursache des Konflikts im Nahen Osten muss vereint bekämpft werden: Vernichtung des Islamischen Staates, der in seiner Grausamkeit noch immer keine Grenzen kennt! Den Syrern muss Syrien als Heimat ermöglicht werden. Ebenso muss der Irak wieder für die Iraker bewohnbar gemacht werden! Übrigens: arabische Christen unterscheiden sich wohltuend von ihren muslimischen Stammesgenossen – das habe ich durchweg selbst erfahren!


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