kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi Arabien ist in die Beratergruppe des UN-Menschenrechtsrat​es gewählt worden. 29. September 2015

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:59

Junger saudischer Regimegegner soll brutal hingerichtet werden

Tod am Kreuz? Folge des arabischen Frühlings

 

 

 

Weil Ali Mohammed al-Nimr 2012 an einem Protest im Zuge des arabischen Frühlings teilnahm, soll der damals 17-Jährige nun exekutiert werden. Der Fall sogt international für Aufschrei. Falls es zu einer Hinrichtung kommen sollte, wären die Folgen für die Regierung Saudi-Arabiens verheerend.

Weil er an einem Protest im Zuge des  arabischen Frühlings teilnahm soll der damals 17-Jährige Ali Mohammed al-Nimr nun exekutiert werden.

 

 

phoenix – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

 

 

 

Als 2012 saudi-arabische Bürger auf die Straße gingen, um gegen das autoritäre Regime zu protestieren, war auch Ali Mohammed dabei. Er wurde von der Polizei aufgegriffen und sitzt seitdem hinter Gittern. Bei seiner Festnahme war er gerade mal 17 Jahre alt. Nun steht seine öffentliche Exekution bevor. Der Fall des jungen Mannes führte zu einem internationalen Aufschrei unter Menschenrechtsaktivisten. Experten beschreiben den Fall als einen möglichen Bruch des Königreichs mit der Aufrechterhaltung internationaler Gesetzte. Doch die saudische Führung lässt sich von dem Vorwurf, zahlreiche Menschenrechte zu missachten, nicht beeindrucken. In diesem Jahr wurden nach Angaben der UN schon 134 Hinrichtungen vollstreckt, 2014 waren es 90 – bereits damals ein Rekordwert. Sämtliche Versuche Ali Mohammeds sich vor Gericht zu verteidigen, sind gescheitert. 13 Richter haben seine Exekution bereits abgesegnet, es fehlt nur noch die Stimme des Königs Salman.

 

Sollte es tatsächlich dazu kommen, kündigten Anonymus-Aktivisten an, gegen die saudi-arabische Regierung vorzugehen. Die Geheimhaltung des saudischen Rechtssystems macht es möglich, dass die Exekution jederzeit passieren kann. Sogar seine Familie würde erst im Nachhinein davon erfahren.

{Quelle: http://www.focus.de/politik/videos/folge-des-arabischen-fruehlings-tod-am-kreuz-junger-saudischer-regimegegner-soll-brutal-hingerichtet-werden_id_4977915.html}

 

 

 

 

 

 

Badawi

 

 

IGFM: Saudi-Arabien ist mit dem ‚Islamischen Staat‘ vergleichbar

 

 

 

 

Das Land ist in die Beratergruppe des UN-Menschenrechtsrates gewählt worden.

 

 

 

Frankfurt am Main/Riad (kath.net/ idea): Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM/Franfurt am Main) hat die Wahl Saudi-Arabiens in die Beratergruppe des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Dies sei „grotesk, aber gleichzeitig bezeichnend für die strukturellen Unzulänglichkeiten der Vereinten Nationen“, sagte der IGFM-Nahostexperte Max Klingberg auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

 Dass Saudi-Arabien überhaupt einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat erhalten konnte, nannte er „eine Farce“. „Die Ernennung ist den Regierungen geschuldet, die eine effektive Menschenrechtsarbeit der Vereinten Nationen verhindern wollen“, so Klingberg. Er fragt:

„Wen werden sie als nächstes benennen? Die Islamische Republik Iran? Oder Nordkorea“?

 

 

 

 

Werden in Saudi-Arabien mehr Menschen enthauptet als beim IS?

 

 Klingberg verweist auf die geplante Enthauptung und anschließende Kreuzigung des 21-jährigen Oppositionellen Ali al-Nimr, der zum Zeitpunkt seiner Verhaftung erst 17 war. Die Behörden haben al-Nimr vorgeworfen, bei einer Demonstration eine Schusswaffe und einen Molotow-Cocktail bei sich gehabt haben. Der junge Mann beteuerte, dass sein Geständnis durch Folter erpresst wurde. Er gehört zur schiitischen Minderheit des Landes, die vom islamisch-sunnitischen Königshaus systematisch diskriminiert werde. Klingberg zufolge ähnelt die Brutalität des Regimes dem Vorgehen der Terrororganisation „Islamischer Staat“.

Nach allem, was bekannt geworden sei, habe Saudi-Arabien in den vergangenen zwölf Monaten möglicherweise mehr Menschen enthauptet als der IS. Auspeitschungen, Amputationen, Steinigungen und Kreuzigungen seien fester Bestandteil des saudischen Rechtssystems. Frauen und Christen würden rigoros unterdrückt. Klingberg warnt: „Bei allem berechtigten Entsetzen über den IS darf nicht vergessen werden, dass andere Islamische Staaten – wie Saudi-Arabien, der Iran oder Pakistan – seiner Ideologie und seinem Rechtssystem viel näher stehen, als den meisten Menschen klar ist.“

 

 

 

Christliche Symbole und Kirchen sind verboten

 

 In Saudi-Arabien ist der Islam Staatsreligion. Ihm gehören 99% der rund 29 Millionen Einwohner an. Christliche Symbole, der Kirchenbau und die Ausübung des christlichen Glaubenssind verboten. Die Christen finden sich meist unter den mehr als acht Millionen Gastarbeitern, vor allem aus Asien.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Im Grunde kann dem Statement des Herrn Klingberg kaum noch etwas hinzugefügt werden. Die Begriffe „grotesk“ und „Farce“ wären in unseren Kommentaren wohl auch gefallen.

 

 

 

Wenn also in der UN der im wahrsten Sinne des Wortes  der Bock zum Gärtner gemacht wird, dann ist die UN an einem Tiefpunkt angelangt, an dem sie sich  nur noch lächerlich macht und diese nicht mehr tiefer sinken kann. Wer Saudi Arabien, dem Land, in dem der Wahabismus wie beim IS sein Unwesen treibt auch nur in die Nähe des Begriffs „Menschenrechte“ lässt, kann wahrlich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Sie kann dann nur noch zum türöffnenden „nützlichen Idioten“ für die Aufrechterhaltung der politisch-religiösen Islamideologie in aller Welt herhalten

Saudi Arabien, welches auf dem open-doors-Länderprofil den 12. Platz belegt, ist jetzt in der Beratergruppe des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen.

 

 

 

Lesen Sie, was dort u.a. zu lesen  ist: 

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/saudi-arabien/

 

 

Saudi-Arabien ist zwar einer der wichtigsten Verbündeten des Westens im Nahen Osten, belegt aber auch ein „sehr hoch“ auf dem Social Hostilities Index (feindselige Einstellungen in der Gesellschaft) des PEW Forums, weil es zu den 15 Ländern (7,6 Prozent) gehört, in denen Vorbehalte gegen andere Religionen in den meisten Teilen der Gesellschaft sehr stark verbreitet sind. Doch nicht nur die Rechte der Christen werden missbraucht. Die größte religiöse Minderheit, die diskriminiert wird, sind die schiitischen Muslime. Andere Muslime, die sich nicht an die strengen Regeln des wahhabitischen Islam halten, werden genauso benachteiligt, wie auch Juden, Hindus, Buddhisten und Sikhs.

Ende des zitierten Artikels.

 

 

 

Wie Saudi Arabien genau diesen Islam verbreiten will, wurde kürzlich bekannt. Keine Flüchtlingsaufnahme von Glaubensbrüdern, sondern lieber die Finazierung von radikalislamischen Moscheen, 200 an der Zahl. Die Wahl dieses Landes in dieses UN-Gremium ist an Perversion und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten. Arabien nimmt nicht einmal wenige Flüchtlinge aus Syrien auf, auch keine sunnitischen. Allein das zeigt, wie islamistisch eingenordet dieser Staat ist.

 

Diese UN sollte sich selbst auflösen. Sie ist in dieser Form nicht nur überflüssig, sondern schädlich geworden. Wenn ein solcher Menschenrechtsgeist, wie Saudi Arabien diesen verströmt auf die allgemeinen Menschenrechte der UNO auch nur in geringer Weise Einfluss nimmt  wie z. B. Kritikverbot am Islam, ist sowohl die weltweite Religionsfreiheit als auch die Meinungsfreiheit, denen sich diese Weltorganisation angeblich verschrieben hat, verbogen, verraten und verkauft. Dann sollte der Laden so schnell wie möglich dicht gemacht werden.

 

 

Was kann jetzt noch kommen?

Am besten noch

1. Nordkorea
 2. Somalia
 3. Irak
4. Syrien
5. Afghanistan
6. Sudan
 7. Iran
8. Pakistan
 9. Eritrea
10. Nigeria
11. Malediven

 

aufnehmen in den Beraterstab der UN, dann kann uns ja nichts mehr passieren. Wie gedankenlos, wie instinktlos und wie selbstmörderisch sind solche Länder, die in diesen Gremien nun absolut nichts zu suchen haben. Die Frage ist, welche Länder haben einen Staat wie Saudi Arabien in dieses Gremium gewählt? Dies können doch nur islamische Länder gewesen sein oder auch verblendete Staaten, die inensivste Wirtschaftsbeziehungen mit Arabien eingegangen sind. Damit steht wohl zweifelsfrei fest, dass der Islam selbst weltpolitische Entscheidungsprozesse beeinflusst. Und das muss intensivst verhindert werden.

 

 

 

Die Diskussion über Mohammed und den Islam muss in aller Welt eröffnet werden, um Schlimmeres für die Menschen zu verhindern.

 

3 Responses to “Saudi Arabien ist in die Beratergruppe des UN-Menschenrechtsrat​es gewählt worden.”

  1. thomas Says:

    Es zeigt eigentlich nur, wie lächerlich diese Vereinigung ist und es grundsätzlich nicht darum geht
    dem Durchschnittsbürger Gerechtigkeit zu verschaffen.

  2. Johannes Says:

    Wann endlich wird von Deutschland, von Europa ein Wirtschaftsboykott verhängt, so dass die Saudis keine Waffen, keine Industriegüter und keine Mercedes-Karossen mehr geliefert bekommen? Das wäre endlich mal ein wirkliches Druckmittel!

    Wann endlich befassen sich die Saubermänner und Sauberfrauen von Amnesty International mal mit dem vom Koran bestimmten menschenunwürdigen Leben in Saudi-Arabien?

    Wann endlich befasst sich der saudische Berater (!) im Menschenrechtsrat mit den Zuständen in diesem Land? Und wann endlich wird Saudi-Arabien in diesem UN-Gremium, das ISRAEL schon mehr als 180mal verurteilte, angeprangert?


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