kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vergewaltigung an der Nossener Brücke in 26. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:50

U.S. Military Facilitating and Suborning Child-Rape of Afghan Boys by Muslim Men on U.S. Military Installations

 

 

Gern kommen wir dem Wunsche des Blogs „Zukunftskinder“ und nach, diesen offenen Brief von Angehörigen des vergewaltigten Opfers zu veröffentlichen, damit noch mehr Leser hiervon erfahren. Es kann einfach nicht mehr so weiter gehen. Da unsere Politiker sich offensichtlich keine Gedanken über die Zukunft machen, da viele von ihnen kinderlos sind wie die Regierungschefin mit dem großen Herzen für alle Welt, insbesondere für die islamische, denn der Islam gehört zu Deutschland, aber herzlos für die Befindlichkeiten, Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung, die von dieser Regierung nur als Pack bezeichnet wird. Ein Trauerspiel für das Opfer, das nun traumatisiert und vom Staat völlig alleingelassen, ihr Leben wieder in den Griff bekommen muss, denn diese Frau hat ein kleines Kind.

 

 

 

Liebe Leserschaft: Beten wir für diese Frau und ihr Kind, für ihre Familie, die ihr in dieser schweren Zeit Kraftquelle und Stütze ist. Möge Jesus dieser Familie und allen Vergewaltigungsopfern die Kraft und die Stärke geben, an Leib und Seele zu gesunden. An dieser Stelle werden wir ein Gebet für den Täter nicht aussprechen, zu frisch sind die Wunden dieser Frau. Das respektieren wir.

 

 

 

 

 

German Citizens Set Fire to Asylum Center Causing a Halt in Muslim Immigration

 

 

 

Vergewaltigung an der Nossener Brücke

Die Wut einer Mutter

 

 
vergewaltigung4Am vergangenen Donnerstag, dem 17.09.2015, wurde in Dresden eine 31-Jährige Frau Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Gegen den Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Marokkaner, wurde inzwischen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen.
 Heute erreichte mich eine Email, in der es genau um diesen Fall geht. Laut der Email soll der Brief von der Mutter des Freundes des Opfers sein, die sich mit ihrem Brief an die Öffentlichkeit wenden möchte.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie hiermit um die Veröffentlichung dieser Zeilen zu Ihrem Beitrag von heute: „Vergewaltigung Nossener Brücke“. Ich schreibe Ihnen, weil ich die Mutter des Freundes des Opfers bin und die junge Frau gut kenne. Diese abscheuliche, mit nichts zu entschuldigende Tat hat sich gestern zugetragen – sie ist mit der ausgeführten Brutalität für uns alle unfassbar und unerträglich! Wir stehen alle noch unter Schock und ich möchte, dass diese Nachricht viele Menschen erreicht, vor allem auch die, die so etwas schon durchgestanden haben, aber evtl. nicht die Möglichkeit hatten, sich zu artikulieren.

Dieser brutale, eiskalte Täter verdient es nicht, als Mensch bezeichnet zu werden!

 

 

Gestern hat mich mein Sohn unter Tränen über diese ungeheuerliche Tat informiert – am hellerlichten Tag gegen 15.30 Uhr war die Freundin meines Sohns auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeit, den sie schon jahrelang routinemäßig geht. Plötzlich wurde sie hinterrücks überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort bedrohte sie der Täter mit einer Glasscherbe, damit sie nicht nach Hilfe rufen kann. Diese und andere Wunden mussten später im Krankenhaus genäht werden…Was weiter geschah, möchte ich hier nicht wiedergeben, es ist so abscheulich und erniedrigend, dass man Mühe hat, sich zu mäßigen und nicht vor Wut, Entsetzen und Ekel zu explodieren.
 

Nach dem Kampf mit diesem … ich finde kein Wort, das diesem Ungeheuer gerecht wird, ist er abgehauen und die junge Frau war so geistesgegenwärtig und hatte die Kraft, wieder in ihren Betrieb zurück zulaufen, voller Blut und Schmutz – somit hatte sie viele Zeugen und liebe Kollegen, die die Polizei, Arzt u.a. riefen und ihr auch erst mal eine moralische Stütze gaben.

 

 

 

Wie würden Sie, Herr Gabriel eigentlich diesen Typen betiteln? „Pack“ wäre doch noch sehr schmeichelhaft! Die Polizei hat inzwischen den Täter gefunden – einen Marokkaner – einer der von unseren Steuergeldern lebt und „gehegt und gepflegt“ wird. Vorhin las ich, dass er heute dem Haftrichter vorgeführt wird und die Tat als besonders schwer eingeschätzt wird. Was ist das für eine unmenschliche Kultur, für die eine Frau nichts weiter als ein Haufen Dreck ist, den man zu jeder Zeit demütigen und treten kann?

 Jetzt erst recht verabscheue ich diese Kultur und distanziere mich davon auf das Schärfste.

 

 

 

Wir alle hoffen, dass man hier keine Gnade kennt und ihn auch besonders schwer verurteilt!?
 Aber was wird nun aus dem Opfer? Die junge Frau muss Höllenqualen erlitten haben – und eine tierische Angst. Da ich von meinem Sohn regelmäßig informiert werde, weiß ich von endlosen Arztgängen und Befragungen durch die Polizei.

Was wird aus ihr, wenn sie psychisch Schaden genommen hat und vielleicht nie wieder arbeiten kann?

Wie sagt man es ihrem kleinen zehnjährigen Sohn, was man seiner Mutter angetan hat?

 

 

Wie lernt es mein Sohn und wir als Mütter, mit dieser Extremsituation umzugehen?

 

 

Können Sie mir, Frau Merkel-Mutti, mit Ihrer verlogenen, mich persönlich abstoßenden „Willkommenskultur“ eine Antwort geben? Sicher nicht, denn Sie haben ja keine Kinder und wissen nicht, wie sich das alles anfühlt. Sie irren sich gewaltig, wenn Sie glauben, Ihre „Untertanen“ begrüßen Ihre ungesteuerte Asylpolitik, was glauben Sie, wie schnell die Situation „kippen“ kann und wird? Aber Sie mit Ihrem kindlichen Optimismus kann das sicher nicht beeindrucken.

Denk ich an Deutschland…(Heine) wird mir Himmel Angst, um meine Kinder und Enkelkinder und um unser Land. Solche Fälle werden sich wiederholen, wer davor die Augen verschließt, ist ein Träumer. Wenn man sich in seinem eigenen Land nicht einmal am Tage mehr draußen sicher sein kann und sich die Menschen nachts nicht mehr auf die Straße trauen – ja, „da wird man um den Verstand gebracht“.

 

 

Ich fordere und erwarte im Namen der jungen Frau, der Mutter des Opfers, u. meines Sohnes ein gerechtes u. hartes Urteil.

Ich habe mich mit meiner Wortwahl sehr zurückhalten müssen!

Dieser Brief sollte an die ein oder andere Zeitungen gehen. Das ein oder andere „Qualitätsblatt“ hat schon abgesagt diesen Text zu drucken. Ich habe sofort Unterstützung angeboten und das ich diesen Brief überall im Internet verbreiten werde. Dieser Vorfall darf nicht untergehen. Daher bitte ich Sie diesen Brief hier auf Ihrer Seite zu veröffentlichen, so das er viele viele Menschen erreicht. Vielen Dank im Voraus.

{Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=52100#more-52100}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Germany: Mob of Muslim Immigrants Attack a Young Pregnant Christian Woman Upon Seeing Crucifix

 

Ein 25-jähriger Eritreer hielt sich gestern Abend (14.09.2015, gegen 21:10 Uhr) mit seiner 24-jährigen, im achten Monat schwangeren Ehefrau sowie zwei weiteren Eritreern (21 und 23 Jahre) in einem Lebensmittelgeschäft an der Englandstraße auf. Beim Verlassen des REWE kam ihnen eine Gruppe von ca. 10 Algeriern entgegen. Als einer der Algerier das Holzkreuz am Hals des 25-Jährigen sah, beschimpfte er ihn. Daraufhin kam es zu Streitigkeiten zwischen allen. Ein Algerier schlug mehrfach mit einer Glasflasche auf den 25-Jährigen ein. Zudem wurde die Schwangere ebenfalls angegriffen. Einige Algerier entfernten sich daraufhin, darunter auch der Täter mit der Flasche.

 

Bei Eintreffen der Polizei verhielt sich ein 21-jähriger Eritreer so aggressiv, dass er in Gewahrsam genommen wurde. Dem Geschädigten 25 Jährigen wurde zudem sein Handy sowie das Bargeld im Rahmen der Auseinandersetzung geraubt. Die Schwangere, er selbst und einer der beiden Begleiter wurden mit Verletzungen dem Krankenhaus zugeführt. Ein 25-jähriger Algerier wurde leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen.

Die Ermittlungen zum Tathergang und den Tätern dauern an.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1220 oder 1221
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/maerkischer-kreis

 

3 Responses to “Vergewaltigung an der Nossener Brücke in”

    • Andre Says:

      Hiiilfeee!! Aber die Russen setzen ja voll auf die, als ob diese Schiieten-Killer kontrollierbarer wären als es IS ist?! Wenn die mit IS fertig sein sollten, werden sie sich womöglich gegen Israel wenden – mit modernsten russischen Waffen?! Was macht Russland (bzw. Iran) dann, wo sie ja schon mal im Lande sind??

      • thomas Says:

        In diesem Fall könntest du Augenzeuge von Harmagedon werden, Andreas.
        Die Russen setzen auf Niemanden außer sich selbst und China, zwecks des
        überlebens, des Imperiums. Russland muß möglichst nahe an den Krisenherd
        rankommen, wegen dem Nachschub und der Logistik.Was ist dir lieber Andreas,
        eine Weltdiktatur von den Babylon USA FED Imperialisten, oder diese Option.
        Große Kriege kommen jetzt sowieso und die sind auch nicht zu verhindern.


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