kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flüchtlingsunterkünf​te: Gefährliche Langeweile! 26. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:59

Junge muslimische Männer, die wochenlang unbeschäftigt in Heimen warten – kann das explosiv werden?

 

 

In einem überfüllten Flüchtlingslager in Darmstadt verteilen Mitarbeiter seit drei Wochen Handzettel mit dem Hinweis, dass es hierzulande verboten sei, Frauen gegen ihren Willen anzufassen. Auf dem Berliner Olympiagelände werden Flüchtlinge getrennt, in einer Halle sind Familien, Frauen und Kinder, in der anderen allein reisende Männer. Es handelt sich dabei um vorbeugende Maßnahmen. Weist der Deutsche Frauenrat doch alarmiert auf die besonders prekäre Lage für Mädchen und alleinstehende Frauen unter den Flüchtlingen hin. Die größten Integrationsprobleme, warnen Verbände, drohten von jungen männlichen alleinstehenden Asylbewerbern. Ihrer müsse man sich besonders annehmen.

 

 

Und gerade von ihnen gibt es besonders viele. Ob Syrer oder Afghanen, Eritreer, Nigerianer oder Albaner – die meisten Asylbewerber, etwa sechzig bis siebzig Prozent, sind laut dem Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen männlich und zwischen 18 und 30 Jahre alt. 80 Prozent – und damit insgesamt einige Hunderttausend in Deutschland – sind Muslime, und es handelt sich dabei um sunnitisch-arabische, nicht um türkische Muslime.

 

 

 

 

 

Meist sind es junge Männer, die das Wagnis einer beschwerlichen Flucht auf sich nehmen. Und bisweilen umgehen sie dabei Ordnung und Gesetz, etwa, indem sie auf der Flucht Grenzzäune stürzen oder sich weigern, ihren Fingerabdruck abzugeben. Zehntausende sollen sich bereits in Deutschland ihrer amtlichen Registrierung entzogen haben. Niemand weiß, wo sie stecken.

Darum wächst mancherorts die Befürchtung, dass einige dieser jungen Männer bald frustriert sein könnten. Dass einige sich abwenden, einigeln, Banden bilden oder sich religiösen Extremisten anschließen könnten. Im Kanzleramt und auf Sicherheitskonferenzen der Polizeibehörden und Nachrichtendienste sind junge männliche muslimische Asylbewerber deshalb ein großes Thema. Am 29. September wird sich die Bundeskanzlerin mit zivilgesellschaftlichen Organisationen treffen. Auch da soll die Sprache auf die jungen Männer kommen.

 

 

 

 

 

 

Selbstverständlich sind die jungen Männer so unterschiedlich wie ihre geografische Herkunft, ihre Bildung, ihre religiöse Ausrichtung und ihr sozialer Stand. Allzu oft wird auf ihre Kosten politisch Stimmung gemacht. Dabei sind viele von ihnen gut ausgebildet und ehrgeizig. Gerade auf sie setzt die deutsche Wirtschaft ihre Hoffnungen, will sie doch so schnell wie möglich offene Stellen im Handwerk und in der Industrie besetzen.

Dennoch zeigen die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung: Gerade junge männliche Muslime tun sich oft besonders schwer mit Ablehnung und Misserfolg. Etliche fühlen sich in ihrer Ehre und Männlichkeit verletzt, brausen in ihrem Frust schneller auf, suchen Halt in extremen Formen ihrer Religion und pochen auf Autorität und die strenge Einhaltung traditioneller Geschlechterrollen.

 

 

 

 

 

„Klassische Rollenbilder, bei denen der Frau Haushalt und Familie zugeordnet und der Mann in der Ernährerrolle gesehen wird“, heißt es in einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge von 2014, „sind bei Muslimen deutlich stärker verbreitet als bei Christen. Ansichten über Keuschheitsnormen bleiben unter Muslimen vom allgemeinen Liberalisierungstrend unberührt.“ Und in einer Untersuchung der Fachhochschule Dortmund im Auftrag des Familienministeriums aus diesem Jahr steht: „Gewaltanwendungen, die von Jugendlichen muslimischer Herkunft angeführt werden, sind sehr vielfältig.“ Oft beruhten diese auf einem bestimmten Bild von Männlichkeit sowie der bedingungslosen Verteidigung der Familienehre.

 

Eine Einwanderungsgesellschaft muss lernen, mit diesen Konflikten umzugehen. Umso wichtiger ist es, Flüchtlingen – und vor allem den jungen Männern unter ihnen – so schnell wie möglich eine Ausbildung und einen Job zu verschaffen. Ebenso entscheidend sei es, sagt Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Flüchtlinge über die deutsche Kultur, die wesentlichen deutschen Verfassungsrechte und über den Umgang von Mann und Frau zu unterrichten: „Wir brauchen einen Masterplan! Das ist überlebensnotwendig.“ Das will auch Ulrike Helwerth vom Deutschen Frauenrat der Kanzlerin beim Treffen am 29. September sagen.

 

 

 

Meist sind es junge Männer, die in Flüchtlingsheimen wie etwa in Suhl eine Schlägerei anzetteln. Oder, wie neulich zwischen München und Berlin, einen Zug per Notbremsung stoppen und herausspringen, weil sie sich nicht verteilen lassen, sondern selber bestimmen wollen, wo sie leben werden.

Gerade auf jungen Männern aber lasten die gewaltigen Erwartungen ganzer Familien, die hoffen, dass sie so schnell wie möglich einen Job finden, Geld schicken und Verwandte nachholen. Der Druck auf diese jungen Männer ist enorm. Man muss sich nur einmal vergegenwärtigen, was es für einen selber bedeuten würde, monatelang in einer Flüchtlingsunterkunft untätig warten zu müssen. Nur Syrer dürfen meist schon nach drei Monaten eine Arbeit aufnehmen – und selbst dann müssen sie noch Hürden überwinden.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein zumindest objektiver und sachlicher Artikel über die Flüchtlingssituation in Flüchtlingserstaufnahmelagern.

 

 

Danach steht Deutschland viel Gewalt ins Haus, wenn wir

a) die kulturell-islamische Situation nicht berücksichtigen und

b) diese Flüchtlinge über die hiesige gesetzliche Situation insbesondere was den Umgang mit Frauen anbelangt betrifft, aufklären

c) den Leistungsdruck nehmen, indem man ihnen (welche in der Regel kaum Qualifikation für unsere Arbeitswelt mitbringen), Arbeit verschafft.

zu a) Diese Studien sind da Geld nicht wert, welches sie gekostet haben. Das wird hier unter jahrzehntelanger Forschung subsumiert? Das war und ist so klar wie Kloßbrühe. Familienehre, die mancherorts in Ehrenmorde münden, sind auch hier bekannt.

http://www.ehrenmord.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass der Islam nicht gerade die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau  aus gutem männlichen Machterhaltungsgrunde fördert,  hätten unsere Politiker seit Jahrzehnten in islamischen Ländern abschauen können. Das zutiefst islamkranke Männlichkeitsideal, welches in islamischen Ländern mit der Knabenbeschneidung und der Erziehung der Prinzchen beginnt  und sich fortführen lässt im augenscheinlichen Machogehabe junger Männer aus patriarchalischen Gesellschaften ist mehr als offensichtlich. Und wir sollten den dschihadistischen Welteroberungsanspruch des Korans nicht vergessen, der solche patriarchalischen Defizite erst religiös hoffähig macht. Kinderehen, Polygamie und arrangierte oder zwangsweise geschlossene Ehen, die im islamischen Kulturkreis an der Tagesordnung sind, werden nach hier importiert.

 

 

 

zu b) Es ist traurig, dass es notwendig ist, diese Kerle hier darüber aufzuklären, dass keine Frau, die kein Kopftuch oder eine Burka trägt, nicht angegraptsch unter Strafandrohung nicht angegraptsch werden darf. Das hat ebenfalls mit dem eklatant ausgrenzenden Frauenbild des Islams zu tun. Die ungleiche Geschlechtereinwanderung zugunsten von Männern wird dem Aufnahmeland auf die Füße fallen. Die Kriminalität auch und besonders gegen Frauen wird zunehmen. Schweden und Norwegen wissen intensiv um diese Problematik.

 

zu c) Wirtschaft und Politik erhofften mit der verstärkten Migration (denn von Asylsuchenden kann außer bei Irakern und Syren wohl kaum die Rede sein) billige Arbeitskräfte, die an der Lohnschreibe abwärts drehen. Die Gewerkschaften haben bereits davor gewarnt.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-09/fluechtlinge-arbeitsmarkt-arbeitslosenquote-Qualifizierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles prognostiziert Auswirkungen auf die Arbeitsmarktstatistik durch die Vielzahl der ankommenden Flüchtlinge. Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in eine Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden, sagte die SPD-Politikerin. „Nicht alle, die da kommen, sind hoch qualifiziert. Der syrische Arzt ist nicht der Normalfall.“ Dies werde sich auch in der Arbeitslosenstatistik niederschlagen. Das sei dann kein Zeichen einer gescheiterten Arbeitsmarktpolitik, sondern ein Zeichen, „dass wir eine andauernde Aufgabe bewältigen müssen“.

 

 

Andauernd hören wir in solchen Artikeln wie bei den Politikern das Wort „wir müssen“

Der Artikel: Eine Einwanderungsgesellschaft muss lernen, mit diesen Konflikten umzugehen.

Nahles: „…dass wir eine andauernde Aufgabe bewältigen müssen“

 

 

Das sind alles Erziehungsmethoden der Medien und der Politik, die dieses „Muss“ der Bevölkerung als alternativlose Annahme dieser Einwanderungsproblematik einfach überstülpen und aufoktroyieren. Die Politik hat aus Deutschland ein Einwanderungsland mutwillig gemacht auch ohne Zustimmung der Bevölkerung. Die Politik gibt es etwas zu, wenn sie es nicht länger leugnen kann wie Frau Nahles. Wie viele Medienberichte gab es über die syrischen Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte. Übrigens: Alles Beispiele aus Syrien, dem Land des verhassten Assad.

 

 

 

Nun gibt Nahles, die selbst über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt, wenigstens die Fakten zu. Und obwohl sie so niederschmetternd sind, müssen, müssen und müssen wir als „Einwanderungsland“ – da ist er, der Begriff, den die Politik ohne die Bevölkerung zu fragen, nun zum Faktischen erkoren haben, damit leben und das Beste daraus machen. Da kommt es auf eine Vergewaltigung oder um eine Frau, die zur Zwangsprostitution gezwungen wird, ja nicht an. Das sind ja allen nur Einzelfälle und muss als Kollateralschaden angesehen werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst Asylant, dann Flüchtling, jetzt bereits Einwanderer, aber alles noch unter dem permanenten Rechtsbruch des Asylsystems.

 

 

 

Wir haben eine Alternative zu bieten: Alle Single-Kerle zurückschicken, damit sie ihr Heimatland aus dem Sumpf von Korruption und Überbevölkerung, von islamischer Zwangsehe und Kinderehe und sonstigen menschenfeindlichen Gesetzen befreien. Dann sind schon einmal 700 000 Menschen in ihrer Heimat und wir bräuchten keinen Familiennachzug zu befürchten.

 

 

Dann Großraumflugzeuge in die Flüchtlingslager der Türkei und nach Jordanien entsenden und ausschließlich ganze Familien mit Kindern hier aufnehmen. Dann sind wir wenigstens sicher, keine Terroristen aufgenommen zu haben oder aber zumindest minimieren wir das Problem. Grenzen dicht, nur Famiien hier hereinlassen, keine Männer allein, höchstens die augenscheinlich allein reisende Jugendlichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann eine Obergrenze festlegen und keine nach oben hin offenen Quotenregelungen, die jedes Land überfordern würden auf Dauer. Salfisten und Muslimbrüder hier verbieten und ausweisen.

Das wären Vorschläge, deren Umsetzung wirklich etwas bewirken würden.

 

6 Responses to “Flüchtlingsunterkünf​te: Gefährliche Langeweile!”

  1. thomas Says:

    Falls man sie nicht reinlässt, können sie hier auch keine lange Weile haben und in islamischen
    Ländern, müßen sie arbeiten für Nahrung und Wohnung.

    http://www.crash-news.com/web/wp-content/uploads/2012/12/Der-Islamische-Antichrist.pdf

    Den islamischen Antichrist gibt es schon ,aber er wird niemals die ganze Welt beherrschen
    und auch die endzeitlich, biblische Gesamtprophetie, macht einen Weltherrscher Namens
    Antichrist unmöglich. Es viele viele Antichristen, aber niemals einen teuflischen Weltherrscher,
    auch die Offenbarung unterstützt, diese Aussage letztendlich nicht. Das Tier der Offenbarung,
    hat immer nur einige Nationen, die ihm dienen niemals aber die gesamte Welt, genauso wie
    Gott andere Nationen benutzt um Babylon zu vernichten, auch hier kann dann eine Weltherrschaft
    ausgeschlossen werden.

  2. Andre Says:

    Wahnsinn, wer u. was da jetzt alles reinkommt, man wills gar nicht mehr wissen…

  3. thomas Says:

    Die Hüter des Islams scheinen sich auch ganz unkoranisch zu langweilen.

    Früher gabs in Deutschland ein Sprichwort : Die Bibel in der Hand und den Teufel auf dem Rücken.
    Dies bezog sich auf die Kirchenführer, welche heuchlerisch lebten. Hier kann man wohl
    sagen Mekka vor der Tür und den Koran auf dem Rücken.

    http://www.n-tv.de/panorama/Frauen-klagen-saudischen-Prinzen-an-article16018461.html

  4. thomas Says:

    Hier noch ein bischen über gelangweilte Koranisten, mit einem Durchschnitt iQ von 80 !

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/vor-dem-asylheim-gespraech-mit-einem-security-mann/

    Hundertprozentig entsorgen islamischen Länder auch ihre gefährlichen Geisteskranken, Kriminellen
    und Terorristen mit islamischen Hintergrund, Wie kann man sich von solch einem Gesindel auf dem
    Kopf rumtanzen lassen?

    Die Ostzonentrulla und ihr Grußelkabinett, meinen jedenfalls, sie könnten sich im Nottfall von
    Elitesoldaten ausfliegen lassen, wahrscheinlich Zwecks Asyl in den USA, da gibs dann bestimmt
    ein Aufsichtsratspöstchen, bei Rothschild and his Friends.

    Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor
    Redaktion

    Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

    Da wird es langsam eng, bei der Anzahl an Invasoren, geht das in der Größenordnung weiter,
    kann es eigentlich nicht mehr lange dauern, bis zur großen Eskalation, da kann man sich eigentlich
    nur noch auf dem Bürgerkrieg vorbereiten so gut es geht. Ich schätze mal, das die Invasoren
    auch schon einiges an Waffen ins Land geschmugelt haben, die im Krisenfall aus dem nichts auftauchen
    werden. Ein Bombenanschlag vom CIA ,ein verbrannter Koran und dann geht dann los.

    • Andre Says:

      hab ich schon gestern gelesen – reisserische Überschrift, und dann gibts keinen einzigen Satz zur angeblichen Fluchtvorbereitung?! Was soll das?


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