kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flüchtlingen gute Heimat bieten – Unsere Werte jedoch nicht verraten 25. September 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:40

Charlotte Knobloch: Wir sind verpflichtet, den Flüchtlingen eine gute Heimat zu bieten. Unsere Werte dürfen wir jedoch nicht verraten.

 

 

  
Wir helfen“ und „wir schaffen das“!

So simpel ist Staatsräson zu formulieren

 

In diesem Sommer erleben wir ein ungekanntes Deutschland. Kaum jemand ahnte es, aber jetzt spürt jeder: Die Herausforderung durch Hunderttausende Flüchtlinge, die bei uns eine Heimat suchen, hat eine wegweisende Phase der deutschen Geschichte eingeläutet. Und es zeigt sich: Wir sind stark. Zwar zeugen die rechtsextremen Abwehrreflexe, Anschläge und Ausschreitungen auch von der dunklen Seite unseres Landes. Diese Bilder schockieren, überdecken jedoch nicht das Glanzlicht-Deutschland, das sich in den letzten Wochen entpuppt hat. Speziell die Münchner transportieren das Bild der „Weltstadt mit Herz“ in die Welt, das Stolz und Staunen hervorruft. Ein Gebot der Menschlichkeit und doch in dieser überwältigenden Form nicht selbstverständlich.

Unser Land ist von der Kommune bis zur Kanzlerin beseelt von Empathie.

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Deutschland zu erleben ist wohltuend, gerade für die jüdische Gemeinschaft. Nicht zuletzt für jene, deren Erinnerung an Verfolgung und Flucht noch immer präsent ist. Das Land, das im 20. Jahrhundert für die schrecklichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte verantwortlich zeichnete, ist heute zu Recht ein Synonym für Hoffnung und Sicherheit. Umso mehr irritieren Überlegungen und Forderungen, unser Land müsse sich nun verändern. Das scheint ein typisch deutscher Reflex zu sein. Kaum ein anderes Land käme auf die Idee, sich ändern zu müssen, weil die Einwohnerzahl um ein Prozent wächst. Zumal, wenn es justament bewiesen hat, wie stabil und tragfähig seine Demokratie funktioniert, wie flexibel und unbürokratisch die Verwaltung reagiert und wie offenen und menschlich die Zivilgesellschaft Courage zeigt und anpackt. Das hervorragende Engagement – am Limit – von Politik, Verwaltung, Polizei und Bürgergesellschaft demonstriert einen Staat in bester Verfassung. Dieser herausragende Einsatz aller Beteiligten ist getragen von einem Wertekodex – absolut absurd, daran etwas ändern zu wollen. Deutschland hat aus seiner Geschichte gelernt und übernimmt heute Verantwortung im Geiste von Humanität und Freiheit.

 

 

 

 

 

 

 

Die Bewältigung der „Flüchtlingskrise“ ist auch deswegen unsere Pflicht, weil der Westen an den Ursachen Mitschuld trägt. Speziell in Syrien, das man sehenden Auges in die Fänge der bestialisch-barbarischen Horrormiliz IS geraten ließ. Angesichts des globalen Desasters reicht allein „Willkommenskultur“ nicht. Längst überfällig ist eine internationale Strategie für die Heimatländer der Flüchtlinge, eine intensivere Unterstützung ihrer Nachbarstaaten etwa der Türkei, Libanons oder Jordaniens und mehr Druck auf die reichen arabischen Golfstaaten. Hierzulande gilt: Die Flüchtlinge sind jetzt da, und jene, die bleiben dürfen, müssen schnellstmöglich auch bei uns ankommen.

 

 

 

 

 

 

Diese historische Herausforderung – über den Tag hinaus – kann nur von einem politisch und gesellschaftlich geschlossenen Gemeinwesen getragen werden, das selbstbewusst und patriotisch empfindet und auftritt. Und zwar aufgeklärt patriotisch – geläutert von einer erkenntnis- und lernorientierten Erinnerungskultur und somit souverän und wehrhaft im Umgang mit den eigenen Werten. Diese Definition ist eine Absage an die Applaudierenden von der falschen Seite, die rechtspopulistischen Gratwanderer und das rechtsextreme Pack. Die Volksparteien müssen das Thema Patriotismus endlich selbst mit Verve und Leidenschaft in die Hand nehmen. So rüsten sie unser Land für die historische Prüfung. Nur ein selbstbewusstes und patriotisches Deutschland kann dieses Jahrhundertprojekt schaffen. Die Phase der Improvisation ist schleunigst zu beenden.

 

 

 

 

 

Von nun an gilt es, mit ganzer Kraft, auf allen gesellschaftlichen Ebenen nachhaltige Konzepte der Einbindung zu entwickeln, die Parallelwelten und -werte verhindern. Die Integrationspolitik vergangener Jahre verdiente ihren Namen nicht. Diese Fehler zu wiederholen würde unser Land garantiert verändern – aber nicht zum Besseren. „Bei uns ankommen“ steht für die Eingliederung in unsere Gesellschaft, unser Schulsystem, unseren Arbeitsmarkt und eben auch in unsere Kultur und unsere Werte. Das ist das eigentliche Mammutprojekt. Schon umgarnen Salafisten vielerorts die Flüchtlinge und verbreiten ihre verheerende Ideologie. Nicht grundlos schwingt bei vielen Juden im Lande neben der Freude über ihre liberale Heimat auch Sorge mit. Wir müssen von jedem, der in der Bundesrepublik lebt oder leben möchte, das unmissverständliche Bekenntnis zu unserem Wertetableau verlangen: zu unserem Grundgesetz, den Bürger-, Menschen- und Freiheitsrechten, insbesondere zu Gleichberechtigung, Religions- und Meinungsfreiheit sowie den Errungenschaften der Aufklärung.

 

 

 

 

 

 

Wer hier leben will, muss verstehen und respektieren, dass die aktive Erinnerung an den Holocaust ebenso deutsche Staatsräson ist wie der Kampf gegen Antisemitismus sowie das Einstehen für die Existenz und die Sicherheit Israels. Nur derjenige, der stolz auf unsere Werte ist und sich selbstbewusst zu unserem Land bekennt, hat die Stärke und den Mut, diese Werte zu verteidigen und extremistischen Einflüssen zu widerstehen. Das gilt für Neuankömmlinge wie für Alteingesessene. Nicht wenige in der Bevölkerung haben diffuse Ängste. Damit umzugehen ist nicht einfach. Sie zu ignorieren wäre verheerend und würde Populisten wie Neonazis ungeahnten Zulauf verschaffen.

 

 

 

Wenn die Politik den Menschen vor Ort nicht explizit erklärt, was „wir schaffen das“ für jeden Einzelnen bedeutet, wenn die Sorgen nicht mit konkreten Wegen in die Zukunft entkräftet werden, kippt die Stimmung. Beim Stemmen dieses Jahrhundertprojekts sind gesinnungsethische Postulate allein nicht hilfreich. Die Situation verlangt verantwortungsethisches Argumentieren und Handeln. Da verbietet es sich, Politiker wohlfeil in eine Ecke zu stellen, die jene Ratio anmahnen. Jetzt kommt es auf überparteiliche Geschlossenheit an – auch gegenüber den europäischen Partnern. Gerade hat sich die Europäische Union mühsam zusammengerauft, um fernab ökonomischer Vernunft Griechenland zu retten – um die europäische Idee zu retten. Diese steht jetzt auf dem Prüfstand.

 

 

 

Pray_For_Spring

Not even Alaska is safe from the Muslim Invasion

 

 

 

Doch die EU verhält sich in Teilen unsolidarisch und befremdlich – der beteuerten Werteunion unwürdig. 77 Jahre nach der Evian-Konferenz gibt der Friedensnobelpreisträger ein klägliches Bild ab. Deutschland jedoch muss und darf sich nicht verändern. Wir Deutschen sind verantwortungsbewusst und beherzt – dieses Wir müssen wir bleiben. Dann sind wir stark genug, um zu helfen, um es zu schaffen.
  
 

 

 

 

 

 

 

Arab Muslims Planned a Jewish Massacre on Temple Mount Following Pipe-Bomb Confiscation at Al-Aqsa Mosque

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wir möchten Frau Knobloch in mehreren  Dingen  zustimmen: Es stimmt, dass es positiv zu beurteilen ist, dass Deutschland sich moralisch in der Pflicht sieht, Flüchtlinge aufzunehmen, auch die aus anderen Kulturen. Und es stimmt auch, dass Brandanschläge auf Flüchtlingsheime und -erstaufnahmelager zu Recht aufs Schärfste zu verurteilen sind.  Als dritten Punkt stimmen wir ihr auch zu, dass die Fehler mangelnder Integration nicht wiederholt werden dürfen. Ebenso  prangert sie auch die Werbeaktionen von Salafisten bei Flüchtlingen an.

 

 

Sie kritisiert auch „… umso mehr irritieren Überlegungen und Forderungen, unser Land müsse sich nun verändern. Das scheint ein typisch deutscher Reflex zu sein. Kaum ein anderes Land käme auf die Idee, sich ändern zu müssen, weil die Einwohnerzahl um ein Prozent wächst.

 

Und das sollte Deutschland Mut machen, solchen Überlegungen und Forderungen Einhalt zu gebieten, dass sich Deutschland und seine Werte zu verändern hätten, nur weil eine kulturfremde Masseneinwanderung zugelassen wird. Gesunder Patriotismus und Werteidentität mahnt Frau Knobloch an, was wir zu würdigen wissen.

 

 

Sie weiß aber schon, wie die Diskussion über die Leitkultur Deutschlands erst garnicht zustande kam und unterdrückt wurde. Ihr muss klar sein, dass Deutschland ein Waschlappenland geworden ist ohne eigene Identität, die den Bürgen ja auch jahrzehntelang ausgetrieben wurde. Wo sieht Frau Knobloch den Willen, diese Stärke und den Mut, welche Werte zu verteidigen. Etwa in der Politkaste, die die Folgen ihres Handels kaum abschätzen kann? Erkennt Frau Knobloch echte Werte hier in Deutschland? Die Deutschen sind abgestumpft vom Schuldkult und wagen kaum noch, den Mund aufzumachen.

 

 

Also nur aus der Position der Stärke heraus, Herausforderungen anzunehmen, ist gerade eben gerade  nicht die Sache Deutschlands der moralischen Beliebigkeit.

 

 

 

Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland weiß, dass wir nicht nur echte Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufnehmen, sondern auch  Wirtschaftsflüchtlinge aus Ländern, in denen es aus koranischem Grund kaum oder keine jüdischen Einwohner gibt. Auch in Syrien ist die Liebe zu Juden aufgrund der politischen Lage nicht gerade rosig. Sie weiß, dass in islamischen Ländern kaum lebendige jüdische Gemeinschaften leben können und dürfen. Die 80 % Muslime, die nach wie vor ungebremst zu uns kommen und ihre Anwesenheit sich nach dem erlaubten Familiennachzug potenziert, bringen den Antisemitismus mit, weil sie diesen mit der Muttermilch in ihrem Heimatland  aufgesogen haben. Darum hat sie auch erkannt, dass die Salafisten eine Gefahr darstellen im Gegensatz zu unseren Politmemmen.

 

 

 

Sie weiß auch, dass eine Umvolkung Deutschlands ihr und ihren Nachfolgern die Möglichkeit entziehen wird, Deutschland für den Holocaust verantwortlich zu machen. Und wenn es Muslime sind, die hier auf Dauer die Mehrheit stellen werden, dann weiß sie auch, dass Denkmäler an den Holocaust verschwinden werden. Insbesondere religiös ausgeprägte türkisch-, algerisch-, marrokanisch-, syrisch-, tunesisch- und arabischsstämmige Muslime werden sich  hier nicht integrieren und das Gedenken an den Holocaust in schulddevoter Weise fortsetzen werden wie die deutsche Bevölkerung hier nach über 70 Jahren?

Es kann im Gegenteil bei dem islamischen  Judenhass passieren, dass dem Holocaust durch diese Menschen gehuldigt wird, wie es nicht nur in  radikal-islamischen Kreisen bereits praktiziert wird. Eine umgevolkte islamische Bundesrepublik mit einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft macht diesen Schuldkult nämlich nicht mit.

 

 

 

 

Darum wohl ihr Hinweis auf die Forderung einer  Integration , die aus der identitären Stärke zu gelingen hat, die aber mit Sicherheit nicht gelingen wird, weil die Integration von religiös geprägten Türken hier ebenfalls nicht einmal in der 3. Generation gelungen ist und davon ausgegangen werden kann, dass dies noch weniger möglich ist mit Muslimen aus noch islamischeren Ländern.

 

 

Dem Zentralrat der Juden täte es gut daran, die Augen nicht einseitig vor der Realität  des identitären Mangels zu verschließen. Sie lebt in einem Deutschland der Wehrlosigkeit, des Selbsthasses und des Nihilismus.

 

 

 

Die moralische Pflicht Deutschlands sieht jedoch nicht vor, keine Obergrenzen bei der Aufnahme von unter dem  Pseudobegriff „Asylant“  zu kennen, der folgenschwerste Fehler der Kanzlerin, dieses öffentlich zu bekunden. Jedes Land hat seine Grenzen in der Aufnahmekapazität. Jeder einzelne „Asylant“ ist durch mehrere sichere Durchgangsländer geschleust worden, um sich in einem Land seiner Wahl einzufinden. Damit ist bereits das europäische Asylrecht ausgehebelt. Das wissen sowohl alle Politiker einschließlich Frau Merkel als eben auch Frau Knobloch. Und wenn sie schon das 3. Reich bemüht: Die Juden, die aus Deutschland im 3. Reich zu Recht flüchteten, waren froh im Nachbarländern untergekommen zu sein. Sie wanderten nicht zusammenhängend in einem großen Marsch durch bis zu 8 Staaten, um Asyl zu bekommen.

 

 

 

Wir danken Frau Knobloch für die Anmahnung an Deutschland, endlich wieder Identität und Stärke zu beweisen, indem sie die Forderungen strikt zurückweist, dass sich das Deutschland von heute ändern müsse im Sinne einer Frau Göring-Eckhardt und anderer Linker und Grüner. Denn sie weiß, was das für die jüdische Gemeinde bedeuten würde. Wir  danken ihr auch, dass sie endlich auch den Islam in seiner Radikalät angreift. Aber wenn sie mit rechtspopulistisch die Kritiker des Zulassens dieser exorbitanten Flüchtlingswelle meint, so liegt sie völlig falsch.

 

Wer ein Land politisch, gesellschaftlich und sozialpolitisch überfordert, kann dessen Kritiker nicht als Verfechter  rechtspopulistisches Gratwanderer bezeichnen, sondern als Realisten.

Wer Flüchtlingsunterkünfte anzündet darf jedoch getrost als Pack bezeichnet werden.

 

4 Responses to “Flüchtlingen gute Heimat bieten – Unsere Werte jedoch nicht verraten”

  1. Evi Says:

    Nein, wir müssen keinen Asylbetrügern und illegalen Eindringlingen aus ganz Afrika eine gute Heimat bieten! Weshalb?
    Wieso nimmt Israel keine Flütlinge auf? Israel will doch Assad weghaben.
    ES werden aus illegalen Einwanderern Flüchtlinge und aus Islam-Terroristen Schutzbedürftige. Und während die verblödeten Gutmenschen als verlängerter Arm des IS auf Willkommensbahnhöfen mit Luftballons und Bonbons ihrem eigenen Untergang entgegentänzeln, ziehen die vom Familienministerium bezahlten Schlägertrupps der SAntifa und reanimierte Stasi-Spitzel durch die Republik und prügeln hemmungslos auf Andersdenkende ein und nennen sie Nazis.
    Und die Asylheime zünden die Flütlinge schon selber an, die machen nicht mal den Herd aus, nachdem sie gekocht haben.

    • Andre Says:

      warum auch immer: gerade die jüdisch-deutsche Kolonie bzw. deren Dachverbände waren und sind eifrigster Befürworter der Islamisierung u. und der multikulturellen „Durchmischung“ Deutschlands – was sie Israel nie zumuten würden! Und wer sind denn die „deutschen“ Politiker, die seit Jahrzehnten Multikulti bzw. die moslem. Einwanderer tatkräftig unterstützen – und oft auch gegen Israel als jüdischer Nation aggressiv eingestellt sind? Fast allesamt tragen deutsch-jüdische Nachnamen, sind links-grüne Radikal-Agnostiker bzw. neoliberale egoistische Säkularisten (wiewohl sie sich dessen oft gar nicht mehr bewusst sind?). Das tut meiner Symphatie für das ECHTE Judentum und speziell Israel keinen Abbruch, aber meine langjährige Beobachtung (auch in Teilen meiner eigenen Familie!) zeigen mir: niemand ist politisch-ideologisch, sozial-gesellschaftlich, künstlerisch, literaisch u. z.T. auch zwischenmenschlich so berechnend, kalt, rücksichtslos und selbstbezogen-stur-engstirnig wie säkularisierte (deutsche, franz. o. amerik.) Ex-Juden/Mischlinge der zweiten, dritten etc. Generation. Sie identifizieren sich weder mirt den originär-Deutschen (sofern mit rein-„germanischer“ Optik, was ohnehin selten geworden ist) noch mit tatsächlichen Juden/Israelis/jüd. Tradition. Sie waren und sind Heimatlose, die sich selbst instinktiv immer noch als (mental o. optisch) Fremde in Europa fühlen, selbst wenn es so manche Patrioten unter ihnen geben mag.
      Diese „jüdisch-deutsche“ Zwitternatur lebt in einer quasi Parallelgesellschaft, nur das diese längst zum Mehrheits-Mainstream avanciert ist – und zwar schon lange VOR der Nazizeit! Der „Germanisch/Keltisch“- Deutsche ist längst ausgestorben, ein unidentifizierbares Mischwesen, das sich selbst fremd geworden ist u. nirgenwo wirklich zugehörig fühlt. Deshalb ziehts auch alle ständig ins südlich-ferne Ausland bzw. wünscht man sich möglichst südlich-orientalische Einwanderungs-Völkerschaften. „Liebe Ausländer, lasst uns mit diesen Deutschen nicht alleine! Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland“ etc. – Slogans, die man schon seit Jahrzehnten auf den Hauswänden u. U-Bahnhöfen lesen konnte.
      Das die Nazi-Bosse selbst alle deutsch-jüdischer Herkunft und radikal-areligiöse Christen-wie Judenhasser waren wie ihr Gegenpart, die radikalen Sozialisten/Kommunisten und oft auch deren gemeinsamer Feind, die kapitalistische deutsch-(ex-) jüdische „Bourgoisie“, ist allerbitterste Ironie…
      Dieser „Sachverhalt“ sollte endlich mal „dem deutschen Volke“ zu Bewusstsein gelangen – also uns mehrheitlich deutsch-jüdischen katholischen, evangelischen o. säkularen „Mischlingen“ der ?x-ten Generation. Übrigens: ganz vorne dabei – der sog. deutsche/österreichische „Hoch“-Adel bzw. die Nachkommen der städt. Patrizier (Kaufleute). Das einzig wirklich deutsche ist allenfalls die Nationalflagge – aber auch da bin ich mir nicht sicher…
      Ich will damit weder jemanden düpieren, noch beleidigen, noch was schäbiges unterstellen, sondern lediglich die „krumme Seele“ der Deutschen u. anderer europ. Völker bzw. deren Identitätsprobleme zu erklären versuchen.
      Und vielleicht war es eben auch göttliche Fügung, die nordischen, über lange Zeit sehr gewaltätigen unzivilisierten „Babarenvölker“ auf diese Weise zu „humanisieren“ u. für modernere Zeiten tauglich zu machen. Die Juden waren/sind Werkzeuge Gottes, die Hefe im Sauerteig der Weltkulturen, ganz besonders die jüdischstämmigen Apostel-Nachfolger u. christlichen Missionare, die unseren Kontinent überhaut erst zu dem gemacht hatten, was er heute ist.
      Die europäische Seele ist längst eine jüdisch-christliche (oder in Umkehr radikal-säkular-ideologische), wenn auch im Korsett europider „Völkerrassen“.
      Vielleicht erklärt das nicht vollständig die europäische eigentümliche Identität bzw. deren Abwesenheit, aber doch so manche unbesehene Zusammenhänge, unerklärbare Sympathien u. Aversionen, die da im Tiefsten unserer Seele schlummern?…

  2. Rony Says:

    Noch nie hat ein Volk so viel Geld für seine eigene Abschaffung ausgegeben.
    Was wir gerade im September 2015 erleben, ist der Anfang einer der größten Völkermord der Geschichte der Menschheit.
    Das Land in dem wir Leben (Freiheit, Sicherheit und Wohlstand) wird nicht mehr das selbe sein, wie das in dem unsere Kinder werden leben müssen.
    Wir zerstören unser Land. Wir zerstören die Zukunft unserer Kinder!
    As erstes müssen sie erkennen, dass es sich hier nicht um eine “Flüchtlingkrise” handelt,die irgendwann bewältigt werden wird.
    Es gibt praktisch eine unbegrenzte Anzahl von Menschen die aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen möchten.
    Es ist nichts andere als der große Austausch.
    Es is nicht anders, als die Abschaffung unseres Landes, unserer Werte, unserer Kultur, unserer Sprache, unseres Wohlstandes und unserer Freiheit.

    Es ist nichts anders als Völkermord

  3. hatikwah Says:

    Wir haben diesbezüglich einen offenen Brief verfasst, den wir am 3. Oktober übergeben wollen. Jeder, der mag, kann diesen noch unterzeichnen

    https://www.change.org/p/bundesregieung-wir-wollen-ein-respekvolles-zusammenleben-aber-kein-katzbuckeln-gegen%C3%BCber-dem-islam


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