kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Praxisbericht aus Flüchtlingsturnhalle 24. September 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:02

Flüchtlinge: Geheimer Asylbericht sorgt für Wirbel (Bild: Bayerischer Rundfunk)

Rotes Kreuz schuftet sich ab, während die syrischen Männer drumrumsitzen!

Ich wollte mir ein eigenes Bild von der Lage machen!

Seit ca. 1 Woche sind bei uns in der Nachbarschaft 500 Migranten und Flüchtlinge in der Turnhalle untergebracht. Also bin ich vorhin dorthin gegangen und wollte die Verhältnisse mal mit eigenen Augen im Detail sehen. In der Tat: ca. 10 Autos vom Roten Kreuz und freiwillige Helfer.

 Ältere Herren über 60 haben angepackt und Biertische und -bänke vom DRK LKW abgeladen, dann mit einem Eimer Wasser und Lappen saubergemacht, und dann auch noch in die Halle reingetragen. Kita-Services haben Essen gebracht, und ein Spielmobil stand auch da. Der neu gemachte Sportplatz draußen neben der Halle, TOTAL zugemüllt und verdreckt.

 

 

 

 

 

 

 Was mir wirklich den ZORN in die Augen getrieben hat, war die UNGLAUBLICHE Lethargie der jungen Männer. Alle ca 20-30 Jahre alt, ALLE saßen da, haben geraucht und auf ihr Handy geschaut, während die über 60-jährigen Helfer sich abgeschuftet haben. Ich bin dann zu ein paar Migranten hin, hab sie erst mal freundlich gefragt wo sie herkommen, Syrien und Pakistan (!!!), mehr ging nicht, ein Mädchen, das sehr gut deutsch, aber auch arabisch konnte, hat dann ein bisschen gedolmetscht.

 Als ich dann gesehen habe, wie sich die DRK Helfer abschaffen und KEIN MENSCH ihnen dabei hilft, ganz krass war die Situation, als ein älterer Herr alleine einen Biertisch reintragen wollte, und ein Flüchtling gerade mit einer Tüte vom MÜLLER aus der Innenstadt kam, der Herr hat die Bank so halb hochgehoben, den Migranten angeschaut und ihm mit dem Kopf bedeutet, er solle doch mal mit anpacken. Der ist kurz stehen geblieben und dann einfach weiter in die Turnhalle reingelaufen. Das ganze hab ich auch fotografiert, denn ich konnte kaum glauben, was ich da sah.

 

 

 

 

 

 

 DAS GIBTS DOCH NICHT! Die SPD Dame aus Bayern aus dem Video unten hat fast geheult, weil das in der Tat bereits sowas wie der Katastrophenfall ist und die Helfer längst am Anschlag sind. Aber anders als zB. bei der Oderflut oder bei einer Überschwemmung oder Schneekatastrophe, wo die Hilfskräfte mal ruck zuck 50 oder 100 junge Männer anweisen können, mal mit anzupacken und das ganze eigentlich nur koordinieren müssen, machen die hier NICHTS. NIENTE. GAR NIX. Ich wurde richtig wütend und hab dann zu ein paar gesagt: Please help here, hab ihnen bedeutet, mit anzufassen. Nix. Keine Reaktion.

 Dann hab ich die Männer vom DRK gefragt, ob ihnen das nicht stinkt, daß sie hier alleine schuften, während die rumsitzen und Smartphone browsen (natürlich hat die Stadt einen free hotspot eingerichtet, für sowas gibts das, für die normale Bevölkerung natürlich nicht). Dann haben die vom DRK zu mir gesagt, die hätten 3000 km hinter sich und seien müde. Die sind wohl gemerkt schon vor einer Woche angekommen!

 

 

 

 Dann hab ich versucht, ein paar Anweisungen zu geben und die zum Mitmachen zu kriegen, dann wurde ich vom DRK noch angeherrscht.

 Dieses verdammte Land ist dem Untergang geweiht. Und zwar deswegen, weil die verdammten Besatzermedien die erste deutsche Tugend, nämlich Organisation, Ordnung und Disziplin als etwas negatives dargestellt haben, und das tief in den Köpfen drin sitzt.

 

 

 Wie kann es sein, daß mit SO VIELEN Menschen die Organisation solcher Lager ein Problem sein soll? Ich hätte mit meiner Bundeswehreinheit mit einer einzigen Gruppe oder einem einzigen Zug diese Halle mit 500 Mann hingekriegt. Der Chef teilt seine Männer ein, und jeder der Männer besorgt sich 10-20 Syrer oder Pakistanis und sagt ihnen, was sie zu machen haben. Zack zack und schon läuft der Laden. Ich würde die einteilen, daß sie den Müll wegzubringen haben und daß sie die Bänke sauber machen sollen und daß sie beim Essen austeilen helfen sollen, und in der Turnhalle sähe das aus wie in einem BW Biwak und nicht wie nach einem Bombeneinschlag.

 Wenn ich mir vorstelle, daß die Besatzer wieder D bombardieren würden weil dort solche Deutschen mit Eiern in der Hose wie wir rumlaufen, und wir müßten abhauen nach Österreich oder in die Schweiz, und wir wären mit der Familie in einer Turnhalle untergebracht, dann wäre ich der erste, der mit anpacken würde, Familie inclusive, ich würde versuchen, mich aus Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft nützlich zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 Aber hier: FEHLANZEIGE!

Und die Helfer TRAUEN sich noch nicht mal, das ganze effizient und mit einer klaren Hierarchie zu organisieren. Mein Gott, was ist aus diesem Land geworden. Hat denn keiner mehr den Mumm, Verantwortung zu übernehmen.

 Ich kann mir schon vorstellen, was Ihr jetzt schreibt: DT hätte auch ein „Kx“ leiten können und wäre sicher ein guter Lxxxxkommandant geworden. Mannohmann, es geht doch um das Wohl der Flüchtlinge, und das ist doch nur zu ihrem besten. Meine Leute beim DRK würden nicht auf dem letzten Loch pfeifen, denn ich würde dafür sorgen, daß die Flüchtlinge nicht rumsitzen und sich langweilen, sondern was zu tun hätten UND DIE HELFER ENTLASTEN!!!

 

 

 Frau Merkel, jetzt stellen Sie sich endlich mal hin, wie in den 60er Jahren der Helmut Schmidt bei der Sturmflut in Hamburg, und reden Sie mal Klartext, anstatt dauernd nur nach Besatzeransagen rumzulavieren, und vor allem, stärken Sie endlich Ihrem Deutschen Volk, das sich für die Besatzer krummlegt, den Rücken, anstatt ihm noch weiter und weiter ständig eins auf die Mütze zu geben.

Ende des Berichts. Den letzten Satz haben wir nicht veröffentlicht, obwohl wir diese Stimmung gut nachvollziehen können bei solchen anschaulichen Erlebnissen.

{Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=371293}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Warum glauben wir, dass der Inhalt dieses Berichts wahr ist und es so läuft, wir vermutet haben. 60-jährige Helfer schleppen sich ab und junge Kerle aus Syrien denken nicht im Traum daran, mit anzupacken. Ist das Helfersyndrom der Deutschen mittlerweile  so masochistisch devot gegenüber jungen kräftigen Männern ausgeprägt, dass letztere sich für diese Faulpelze stark machen  und sich den Rücken für gesunde, kräftige Männer krumm helfen?

 

 

 

Sieht so Hilfe der christlichen Nächstenliebe aus?

Mitnichten!

 

Kann es sein, dass dieses Verhalten dieser jungen Syrer durch die islamische Kultur geprägt ist?

Dass sie alles, was den Wohnbereich ausmacht, den Frauen überlassen oder den älteren Helfern und es ihnen unter der Würde ist, selbst in Flüchtlingslagern mit anzupacken?

Dieses Verhalten soll dann als sympathisch angesehen werden, wenn nicht einmal die minimalsten Anstandsregeln eingehalten werden?

 

 

Wenn dieser Bericht richtig sein sollte, und wir haben da keinen Zweifel, weil solche Berichte schon des öfteren aufgetaucht sind, muss Deutschland bei seinen Integrationsbemühungen insbesonder bei jungen Kerlen von ganz vorn beginnen und denen selbstverständliches natürliches Benehmen nach Knigge beigebracht werden muss?

Der Verfasser des Artikels hat natürlich recht.

 

 

 

 

Ist etwas Mithilfe von jungen Kerlen aus Flüchtlngskreisen nicht als Selbstverständlichkeit zu erwarten? Ist es Flüchtlingsdiskriminierung eine Aufforderung zur Mithilfe zu machen? ist Mithilfe wirklich zuviel verlangt. Wer bei solchen Verhältnissen sich als Helfer zur Verfügung stellt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Not haben diese Kerle nicht mehr, sobald sie in einer Aufnahmeeinrichtung angekommen sind, nicht.

Dieses Verhalten zeigt Unhöflichkeit, Respektlosigkeit, Ungehörigkeit, Unaufmerksamkeit, Gleichgültigkeit, Undankbarkeit und Desinteresse. Statt dessen wird  ein Anspruchsdenken der Selbstverständlichkeiten zur Schau getragen, als ob es das Natürlichste der Welt wäre, von anderen ausgehalten zu werden ohne selbst auch nur das Geringste zu tun. Dieses Verhalten spottet jeder Beschreibung.

 

 

Dass die Hilfsbereitschaft unter diesen Umständen kippt, etwas für junge Männer zu tun, die wohl genährt und kräftig sind und nicht ausgemergelt, abgemagert und durchsichtig kraflos wie die Rückkehrer von der Front 1945, ist wohl mehr als selbstverständlich. Einer, der eben nicht in Not ist,  braucht auch keine Hilfe.

 

 

 

 

Ist es diese Kulturlosigkeit, die diese jungen Kerle mitbringen?

Dann gute Nacht Deutschland.

Die Forderung eines Liedes aus den 90ern beginnt jetzt Wirklichkeit zu werden. Neue Männer braucht das Land.

 

4 Responses to “Praxisbericht aus Flüchtlingsturnhalle”

  1. thomas Says:

    So verhalten sich, korantreue Invasoren gegenüber einem Kuffar und Dhimmi ,sie fordern nur ihr Recht
    als Islamisten. Es wird nicht mehr lange dauern und sie fordern eine deutsche Schlampe zum ficken.
    Deutschland zerstört und versklavt von Menschen mit einem Durchschnitts IQ von 80, unglaublich
    aber war.

    http://www.geolitico.de/2015/09/22/ein-verstoerendes-gewalt-szenario/

  2. thomas Says:

    Gastbeitrag von Jan Korcimsky

    [Post-]Demokratien eignen sich hervorragend, um über konditionierte Assoziationen Völker dorthin zu leiten, wo man sie haben möchte, ohne als Quelle der Meinungsbildung – ohne als diesbezüglich Schuldiger oder als offiziell Verantwortlicher in Erscheinung zu treten.
    Vorteile der Demokratie liegen darin begründet, dass für das Volk ungünstige Entwicklungen von ihm selbst als (mit-)bestimmt geglaubt werden und dass die Durchsetzung von eigenen Interessen über mediale Propagierung von Ursachen und Wirkungen einfach mittels Einfluss oder finanziellen Möglichkeiten und insofern über die Etablierung von Meinung entwickelt werden kann.
    Der große Vorteil ist, dass Entscheidungen zu eigenen Gunsten getroffen werden können, welche vom Volk als gut und richtig, selbst entschieden und sogar zu eigenem Vorteil (miss-) verstanden werden und insofern, dass Verantwortlichkeit von (in-) offizieller Seite nicht voll übernommen werden muss und auf das Volk geschoben, bzw. auf dieses aufgeteilt werden kann.
    Eine geniale Taktik besteht auch darin, das Volk nur über unwesentliche Alternativen abstimmen und eben an gewählte Selbstbestimmung glauben zu lassen. Später werden dann wesentliche Entscheidungen so oder so umgesetzt.

    Quelle : http://www.petersdurchblick.com/2012/06/postdemokratie.html

  3. thomas Says:

    Und so sehen die Lösungen der Krise aus, da fasse ich mich doch an den Kopf. Die Hälfte soll
    hierbleiben, so die Konferenz der Untergangsbeschleuniger, über die Signalwirkung, dieser Aussage,
    denken diese Versager, wahrscheinlich noch nicht einmal nach.

    http://www.tagesschau.de/inland/bund-laender-ergebnisse-101.html

    Die sind absolut nicht in der Lage die Probleme zu lösen.


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