kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Marsch für das Leben 24. September 2015

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 09:32

Regensburger Bischof verwundert über das Fehlen von «Donum Vitae – Vertretern bei der Lebensschutzkundgebung»

 

Bistumssprecher kritisiert Gegendemonstranten:

«Wir wurden gewaltsam daran gehindert, unser Recht auf Demonstrationsfreiheit auszuüben».

 

 

 

Regensburg (kath.net/KNA): Als wichtige kirchliche Initiative hat der Regensburger katholische Bischof Rudolf Voderholzer (Archivfoto) den «Marsch für das Leben» gewürdigt. Ihm sei es wichtig zu zeigen, «dass die Kirche hinter diesem Anliegen steht», sagte er am Sonntag in Regensburg der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Voderholzer hatte an der Veranstaltung von Abtreibungsgegnern am Samstag in Berlin gemeinsam mit mehr als 7.000 anderen Menschen teilgenommen, 2.000 mehr als im Vorjahr. Dabei war es auch zu tumultartigen Zwischenfällen durch Gegendemonstranten gekommen.

Das Bistum Regensburg verurteilte diese Proteste scharf. Eine «Gruppe gewaltbereiter Leute» habe versucht, den Marsch zu blockieren, sagte ein Bistumssprecher: «Wir wurden gewaltsam daran gehindert, unser Recht auf Demonstrationsfreiheit auszuüben.» Die Gegendemonstranten störten den vom «Bundesverband Lebensrecht» organisierten Marsch mit Geschrei und Trillerpfeifen und brachten ihn durch Sitzblockaden zum Stehen. Die Polizei trug mehrere Protestierer weg. Zu der Gegenkundgebung hatte ein «Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung» aufgerufen.

 

 

 

Voderholzer war nach Angaben seines Bistums der erste Diözesanbischof in Deutschland, der an dem zum elften Mal stattfindenden Marsch teilnahm. Er zeigte sich verwundert, dass Vertreter des Schwangerenberatungsvereins «Donum Vitae» nicht vor Ort gewesen seien. Bei einer Veranstaltung beim Katholikentag 2014 in Regensburg hatten Kritiker von Donum Vitae angefragt, ob der Verein zu gemeinsamen Aktionen bereit sei. Dabei ging es unter anderem um die Teilnahme am «Marsch für das Leben».

Ein Sprecher des Bistums Regensburg sagte der KNA, die gemeinsamen Handlungsfelder seien damals von Donum Vitae zurückgewiesen worden. Er bezog sich dabei auch auf die Forderung an den Gesetzgeber, die Pflichtberatung abtreibungswilliger Frauen nach fast 20 Jahren zu überprüfen, wie es das Bundesverfassungsgericht verlangt habe.

 

 

Nach dem von Papst Johannes Paul II. verfügten Ausstieg der Kirche aus dem staatlichen System der Schwangerenkonfliktberatung gründeten prominente deutsche Katholiken 1999 den Verein Donum Vitae («Geschenk des Lebens»). Er berät laut eigenen Angaben deutschlandweit in mehr als 210 Orten schwangere Frauen in Not und will sie für ein Leben mit dem Kind gewinnen, auch unter der Bedingung, den gemäß der gesetzlichen Regelung für einen straffreien Abbruch nötigen Beratungsschein auszustellen. Diesen Weg lehnte Papst Johannes Paul II. ab, weil er das Zeugnis der Kirche für den Lebensschutz verdunkle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Marsch für das Leben gewinnt an Fahrt.

Der Marsch für das Leben wird in dieser Zeit der zunehmenden Orientierungslosigkeit vieler Menschen immer wichtiger. Noch wichtiger, dass sich jetzt endlich auch Bischöfe dazu durchgerungen haben, an diesem Marsch teilzunehmen. Ein längst fälliges Signal. Dank an diese Kirchenführer, die hier ihr Gläubigen nicht im Stich gelassen haben.

 

 

Kein Marsch dieser Art ohne diese Störer, ohne die Menschen, die offensichtlich jede Orientierung verloren haben und meinen, dass ihre Einstellung gegen das Leben die einzig wahre sei und diese ihre spezielle Wahrheit noch mit Hassparolen garnieren und anderen nicht die Freiheit der ungestörten Meinungsäußerung lassen. Dieser Marsch regt die negativer Fantasie des Hasses an.

 

 

 

Ein Kommentator schrieb folgende Zeilen über den Hass, der in den Parolen dort zum Ausdruck kam:

Das Flugblatt der Störer mit Parolen wie:
Wir sind die Perversen, wir sind euch auf den Fersen!
Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!
Lasst es glitzern, lasst es krachen, Fundis ham heut nix zu lachen!
Was kotzt uns so richtig an? – Einteilung in “Frau” und “Mann”!
Feuer und Flamme dem Patriarchat – Kampf dem Sexismus in Alltag und Staat!
Gegen jeden Fundamentalismus – Nieder mit Jesus und für den Feminismus!
Staat. Nation. Religion. Sch…..!
BRD, Gottesstaat, wir haben dich zum Kotzen satt
Wir klatschen laut Applaus, die Deutschen sterben aus.

 

Interessanterweise setzen sich dieselben „’nützlichen Idioten“ der Antifa vehement dafür ein, gerade eine Religion hier zu installieren, die den Fundamentalismus und das Patriarchat als gewaltsame identitäre Strukturkultur mitbringt und auch durchzusetzen gedenkt. Bei Mehrheit des Islams hier in Deutschland würden genau diese Antifanten am Kran baumeln.  Nebenbei wird der Hass gegen Deutschland und gegen Deutsche in der letzten Zeile als selbstverständlich linkes Gedankengut präsentiert und zeigt, wes Geistes Kind hier aufmarschiert. Sie nehmen dann lieber den Islam in Kauf, als dass Deutsche weiterleben sollten. In völliger umnachtender Vernebelung die BRD als Gottesstaat zu propagieren grenzt schon an Demenz, in der der Hass konserviert wurde. Wer in der BRD, dem Land der Atheisten und Humanisten ohne Gott einen Gottesstaat erkennt, hat wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank.

 

 

Immer dabei: Maria und Jesus. Wer hier nicht spätestens aufwacht, ist selbst schuld. Feminismus hasst Jesus und Maria, die Symbole einer heilen, weil göttlichen Familie. Das zeigt dann schon religiösen Wahn aus den Untiefen des Ungeistes. Wer gegen das Leben ist, hat den Tod zum Freund, den Tod und die Zerstörung.

 

Die Menschen draußen sollten endlich erkennen, wer die Feinde im Inneren sind und Deutschland liebend gern dem Untergang zuführen wollen. Trotzdem sollten wir für diese völlig irregeleiteten Menschen intensiv beten. Vielleicht erkennt der oder die ein oder andere durch eine Begegnung, durch ein Wort den Irrweg, den sie gehen.

 

 

Wir können stolz darüber sein, dass dieser Marsch für das Leben die göttliche Dimension des Lebens wieder in den Fokus rückt. Vielleicht erinnern sich Menschen hier einmal daran, dass in Diktaturen, welches die Antifa will in ihrem Absolutismus  das Menschenleben nichts zählt wie in Diktaturen des 3. Reichs, Stalins, Pol Pots, Maos, Nordkoreas, aber eben auch in islamischen Staaten ersichtlich war und ist. Vielleicht erinnern sich Menschen daran, dass die christliche Religion die Würde eines jeden menschlichen Lebens, ob im Mutterleib oder am Ende des Lebens hochhält und die Kultur des Todes ablehnt.

 

 

Sagen wir Dank den Initiatoren, den Teilnehmern und dem DREIEINEN GOTT, der Menschen dazu anstiftete, diesen Marsch für das Lebens „ins Leben“ zu rufen. Trotz aller Störungen finden sich immer mehr Christen zusammen, um hier das Leben zu feiern und Gott für das Leben hier auf Erden zu danken.

 

6 Responses to “Marsch für das Leben”

  1. thomas Says:

    Die NGO Antifa , wird keine Diktatur auf der Welt dulden, egal welcher Ausrichtung. Wer duldet schon
    arbeitsfaule Geisteskranke, die mit psychotischen Thesen, nur Unruhe stiften. Solche Idioten werden
    nur geduldet und gefördert, um sie gegen politische Gegner einzusetzen, welche sich gegen die
    Politik der Regierung richten.

  2. thomas Says:

    Während Christen gegen Massenmord im Mutterleib maschieren, machen die vom
    Großkapital gesponserten Bürgerkriegs vorbereiter weiter wie bis her. Es gibt keine
    Mehrheit mehr , für islamische Wirtschaftsflüchtlinge, im Gegensatz zu vielen Dummstudierten,
    beherrschen die meisten Bürger die Grundrechenarten. Man kann davon ausgehen ,das inzwischen
    die meiten NGOs fremdgesteuert sind, um erstens dem Bürger einzureden, er wäre in demokratischer
    Oposition, außerhalb der Regierung und in Wirklichkeit setzt er nur die Ziele, der Finanz und Bankenlobby
    um. Das ist wie beim Catchen. An dem reinkopierten Beispiel sieht man, das große NGOs in wichtigen
    Dingen letztendlich immer politisch korrekt handeln. Es darf zwar ein bischen gespielt werden um Demokratie
    vorzutäuschen und das Volk einzuschläfern, aber das wars dann auch schon. Hier kommt wieder
    der alte Trick, eine Minderheit versucht durch Lüge und Manipulation, den Menschen einzureden,
    das sie die Mehrheitsmeinung vertreten.

    Lieber Dummichel ,

    während die Politik noch diskutiert, packen tausende Menschen in ganz Deutschland mit an und helfen Flüchtlingen vor Ort. Überall wird gespendet, bekommen die Menschen einen privaten Schlafplatz, leisten Ärztinnen und Krankenpfleger freiwillig Dienst. Doch die Stimmung droht zu kippen. Pegida erhält in Dresden wieder Zulauf. Und Innenminister Thomas de Maizière will jetzt das Asylrecht einschränken. Das Bild von Deutschland als Land mit einer neuen Willkommenskultur – verschwindet es, kaum, dass es da ist?

    Es ist jetzt an uns, ein öffentliches Zeichen zu setzen! Wir wollen zeigen: Die Mehrheit in Deutschland heißt Flüchtlinge willkommen und stellt sich dem Hass entgegen. Also schicken wir zehntausenden Campact-Aktiven im ganzen Land ein Willkommens-Paket, in dem sich farbenfrohe Plakate und Aufkleber befinden. Darauf steht: „Refugees Welcome“ – Flüchtlinge willkommen.

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    Unsere Kooperationspartner, die Amadeu Antonio Stiftung und die Stiftung :do, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeit lokaler Basisinitiativen mit kleinen Beträgen zu unterstützen. Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Initiativen, die sich gegen rassistische Hetze und für eine Willkommenskultur einsetzen. Dazu unterstützt sie die Einrichtung von Fahrradwerkstätten, die Begleitung von Flüchtlingen zum Arzt oder Fortbildungen. Die Stiftung :do nimmt mit ihrer Arbeit die Stärkung der Rechte von Flüchtlingen in den Blick. Mehr als 400 Projekte hat sie schon gefördert.

    Deshalb möchten wir die Arbeit der beiden Stiftungen unterstützen: Wir geben das Willkommens-Paket zwar kostenlos ab, bitten Sie aber um eine Spende. Jeder Euro, der über die Material- und Versandkosten der Willkommens-Pakete hinausgeht, wird von uns an die Amadeu Antonio Stiftung und die Stiftung :do weitergeben.

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    Herzliche Grüße

    Ihre Katharina Nocun, Campaignerin

    PS: Noch im Januar haben wir erlebt, dass eine breite Bewegung mutiger Bürger/innen es schaffen kann, die Stimmung zu drehen. Als die Menschenfeinde von Pegida gegen Flüchtlinge hetzten, stellten sich ihnen Zehntausende in den Weg. Ich bin mir sicher: Wenn wir jetzt genauso entschlossen handeln, schaffen wir es erneut, die Menschenfeinde in die Schranken zu weisen.

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  3. Wga Says:

    Manchmal befürchte ich, dass der IS ein Gericht Gottes für die vielen ermordeten Menschen in Deutschland sein wird.

    • thomas Says:

      Alle Negativereignisse, die Gott heute zulässt, sind Gerichte Gottes, denn der demokratische Weg,
      des freien, reichen Europas , ist in sodom und Gomorra geendet , somit besteht für Gott kein Anlass
      mehr, diese Völker zu segnen. Bei abzug der göttlichen Hand, bleibt den Menschen nur noch ihre
      überhebliche Dummheit und als Berater der Satan und seine Engel.


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