kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flüchtlinge im Hungerstreik: 2.000 monatliches Taschengeld soll’s schon sein! 23. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:54

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter

 

Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

 

 

 

 

 

Pressekonferenz kam nicht zustande

 

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

 

Als besonders unverschämt erscheint die Forderung der 20 Hungerstreikenden von St. Kanzian dann, wenn man die Einkünfte der Österreicher zum Vergleich heranzieht. So kommt ein Mindestpensionist auf nicht mehr als 872,31 Euro pro Monat (laut Pensionsversicherungsanstalt). Davon muss er aber auch noch seine Wohnbedürfnisse decken. Selbst ein Ehepaar, das Mindespension bezieht, kommt nicht auf mehr als 1.307,89 Euro, obwohl es das ganze Leben lang in Österreich hart gearbeitet und dem Land Steuern bezahlt hat. Aber mit diesen Menschen hat zurzeit keines der Regierungsmitglieder Mitleid. Das gehört momentan ganz den Flüchtlingen.

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld}

 

 

 

 

 

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen. Foto: Privat

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nun sind die 20 nicht der Durchschnitt der Flüchtlinge.

Aber ein Hungerstreik scheint zumindest den drei abgebildeten „Flüchtlingen“

 

 

 

ganz gut zu tun, denn abgemagert sehen die nicht gerade aus. Sie arbeiten aber gerade daran, dass der Stimmungsumbruch gegen Flüchtlinge immer weiter und vor allem immer schneller zunimmt.

 

Wir brauchen uns da garnicht über die Höhe der geforderten Summe auszulassen. Es ist auch völlig egal, ob die Flüchtlinge falsche Vorstellungen von Erwartungshaltungen haben. Es ist einfach nur eine Frechheit, in ein anderes Land zu kommen und einfach nur die Hand aufzuhalten und die Füllung dieser Hand wie selbstverständlich zu fordern. Ein Bettler sitzt am Straßenrand und ist froh, wenn ein Vorbeigehender 1  in diese Hand legt und die sind auch mit einem Euro in der Regel zufrieden. Diese Asylforderer, diese feinen Herren,  tun es nicht unter monatlichen Unterhaltsnettobeträgen.

 

 

Wenn sie wenigstens gefordert hätten, in Arbeit zu kommen, hätten wir ja noch Verständnis aufbringen können. Aber Arbeitsstellen sind ebensowenig erpressbar wie Geld, was der Steuerzahler aufzubringen hat. Aber die gehen sofort ans Eingemachte, als ob wir Golddukatenesel wären.

 

Es wäre einfach nur richtig, diese 20 in ein Flugzeug zu packen und in ihre Heimatländer zurückzuführen. Wer hier so unverschämt auftritt, hat jegliches Gastrecht verloren. Da gibt es einfach kein Gesprächsbedarf. Christlich ist das Verhalten dieser 20 Kreaturen einfach nicht. Es wäre sogar unchristlich, denen auch nur eine Forderung zu erfüllen.

 

 

 

 

 

NEW JERSEY: Muslim supremacist hysteria after school board refuses

to close schools for Muslim Holiday

 

 

 

 

Dankbarkeit kennen diese Figuren wohl nicht. Aber warum auch.

Österreich hat’s ja schließlich.

 

Diese 20 Gestalten tun dem Flüchtlingsimage absolut keinen Gefallen. Je länger der Staat hier zuschaut und nicht handelt, je schneller wird die Restsympathie für Flüchtlinge mit Anspruch verloren gehen und sich ins Gegenteil verkehren.

 

Wenn der Staat jetzt nicht adäquat und konsequent die Ausschaffung speziell dieser Menschen anordnet und durchführt, wird allerorten dieses Beispiel Furore machen. Wo bleiben die Politiker mit Rückgrat, wo!?

 

2 Responses to “Flüchtlinge im Hungerstreik: 2.000 monatliches Taschengeld soll’s schon sein!”

  1. Andre Says:

    letztens komme ich am West-Bhf. Wien vorbei, eine größere Gruppe junger (syrischer?) Mosleminen kreuzt meinen Weg. Alle top gekleidet, mit schicken Handtäschchen, volle Einkaufstüten und gut gelaunt. Ich rief ihnen auf englisch zu, sie mögen bitte nicht nach Deutschland kommen, es gäbe für sie weder Jobs, noch Wohnungen/Häuser oder Geld. Sie starrten mich völlig verstört an, tuschelten ganz aufgeregt, manche schienen geradezu bestürzt-geschockt zu sein. Ich habs aber im relativ freundlichen Ton gesagt, was wohl umso mehr Befürchtungen ausgelöst haben dürfte, dass Deutschland möglicherweise doch kein Paradies sei?
    Schlimm, wenn ich daran denke, dass die meisten von ihnen in haargenau den gleichen improvisierten Lagern, Massenunterkünften u. Containersiedlungen landen wird – da waren sie unter Umständen in der Türkei besser aufgehoben?!
    Und der Westen faselt weiter von akuten „Kriegsflüchtlingen“, obwohl die meisten von denen seit langem nahe ihrer Heimat im sicheren Ausland lebten, z.T. sogar in Syrien ihr Auskommen hatten u. nicht akut bedroht waren.
    Warum hat Erdogan massenweise Iraker, Pakistanis, Afghanen u. sogar Turkmenen, Kasachen, Inder u. Afrikaner durch die Türkei geschleust? War die Türkei bisher auch so locker-nachsichtig mit ausländischen Armutsflüchtlingen?? Funktioniert das auch in umgekehrter Richtung – das heisst Europäer können sich ohne Geld u. Papiere/Pass irgendwo in der Türkei in „Flüchtlings“-Camps niederlassen o. ohne Kontrollen durchreisen?
    Erdogan destabilisiert und erpresst uns auf unverschämteste Weise – und die USA schauen genüsslich zu, wie ihr nahöstlicher Natopartner mutwillig u. zynisch das gesamte EU-Gefüge sprengt? Das sollten wir mal mit den USA machen, da würde es aber eine Retourkutsche vom Feinsten geben.

    • Andre Says:

      hab ich schon Wochen vor Obamas wiederwahl orakelt: dieser Typ ist der gefährlichste Präsident, den je eine westliche Dmokratie seit dem zweiten Weltkrieg erlebt hat. Für Amerika selbst, aber noch vielmehr für den Rest der Welt!! Niemand hat uns je so oft hintereinander fast an den Rand eines dritten Weltkriegs getrieben – und DAS soll ein irgendwie-Christ sein?? Jemand, der Erdogan, Abdullah u. sonstigen islamischen „Führern“ freudig küssend, lachend umarmend u. kniebückend die Ehre erweist – bei all dem, was diese sich die letzten Jahre u. Jahrzehnte haben zu Schulden kommen lassen??
      Nun hat Obama sogar einen bekennenden Homo zum ranghöchsten US-Militärchef ernannt – sicherlich nicht nur aus persönlicher Neigung, sondern um willfährige loyale Leute um sich zu scharen, die die Pläne Obamas/Bidens kritiklos umsetzen (werden). Denn jetzt steht ja „endlich“ das lange vorbereitete Syrien-Manöver an, der endgültige Umsturz des Nahen Ostens?! Die Ukraine-Provokation war reine Ablenkungsstrategie, um Russland aus dem nahen Osten rauszuhalten, es wirtschaftlich zu schwächen u. gesellschaftspolitisch in die Ecke zu treiben. Nur so konnte Amerika das skeptische Europa hinter sich bringen, indem man Russland/China medial als alt-neue Feindbilder stilisiert.
      Dieses infam-verbrecherische Spiel der Obama-USA haben zwar mittlerweile schon viele EU-Bürger realisiert, aber die Masse der fehlinformierten Medien-Konsumenten wähnt sich weiterhin auf der „wir sind die Guten“- Allianz, zumal deren Interesse für aussenpolitische Dinge relativ beschränkt ist.
      Es gab den Vietnamkrieg – und?, hatte keinerlei Auswirkungen auf uns…
      Das gleiche mit allen folgenden Regionalkriegen bzw. Konflikten: Latinamerika, Jugoslawien, Irak, Libyen, Ägypten, Jemen, bisher Syrien – von daher sollte man es fast begrüssen, dass die Auswirkungen all dieser provozierten Kriege mal endlich bis ins satte, selbstbezogene Kern-Europa hineinreichen und die Leute mal einen Eindruck bekommen, was da im Orient gespielt wird.
      Wir haben von nichts gewusst kann nun keiner mehr sagen – und das ist vielleicht ganz gut so?!!…


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s