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Großeinsatz in Moschee: Hat der Imam in Berlin ISIS-Kämpfer rekrutiert? 22. September 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:29

Der rotbärtige Imam Abdel Qader D. (51) schaute sich die Razzia genüsslich an. Gegen ihn wird ermittelt.

Der rotbärtige Imam Abdel Qader D. (51) schaute sich die Razzia genüsslich an. Gegen ihn wird ermittelt.

 

 

  

Terror-Razzia nach dem Morgengebet. Schwer bewaffnet, zum Teil mit Sturmhauben, stürmten Dienstag 400 Polizisten die Ibrahim Al Khalil-Moschee und sieben Wohnungen.

Im Visier der Ermittler: der rotbärtige Imam Abdel Qader D. (51). Erst kürzlich vom Verdacht sexueller Belästigung freigesprochen, soll er in Berlin „ISIS“-Kämpfer rekrutiert haben. Respektvoll warteten die Beamten bis zum Ende des Morgengebets vor der Moschee an der Colditzstraße in Tempelhof – dann schlugen sie um 6.40 Uhr zu. Bei den Durchsuchungen, bei denen vor allem Computer und Akten sichergestellt wurden, zogen sich die Polizisten anstandshalber sogar ihre Schuhe aus. Daraufhin durchsuchten sie Wohnungen in Tempelhof, Charlottenburg und Neukölln.

 

 

 

 

 

Polizisten mit Sturmhauben sichern die Tempelhofer Moschee ab, während Kollegen das 2500 Quadratmeter große Gebäude durchsuchen.

 

„Das Beweismaterial muss nun ausgewertet werden“, sagt Polizeisprecher Stefan Redlich. So lange bleibt der 51-jährige Marokkaner vorerst auf freiem Fuß. Einen Zusammenhang zu dem in Spandau von Polizisten erschossenen Islamisten Rafik Y. gibt es nicht.

Auslöser für den Großeinsatz gegen die islamistische Szene sind die Machenschaften in der Moschee. So soll Imam D. junge Muslime zum islamistischen Kampf in Syrien gegen das dortige Assad-Regime aufgefordert haben. Zudem gilt die Moschee laut Verfassungsschutzbericht 2014 als Hochburg von Salafisten, die dort in Seminaren radikalisiert werden sollen. Ein zweiter Verdächtiger, ein Mazedonier (19), soll sich von dort bereits dem Dschihad in Syrien angeschlossen haben.

Der ausschließlich arabisch sprechende Imam D. hält die Vorwürfe für „völlig absurd“. Stattdessen meint er: „Ich gehöre zu Deutschland“ – und lässt dann diese Worte von seinem Sohn übersetzen. Auffällig: In der riesigen Moschee lagern säckeweise Sachspenden. In einem Raum stapelten sich die Sachen bis unter die Decke. „Für die Flüchtlinge“, sagt der Vereinsvorsitzende der Moschee, Amthel Al Amana.

 

 

 

 

 

Ermittler tragen kistenweise Beweise aus der Moschee, darunter Akten und Computer. Wollte der Imam von hier aus ISIS-Kämpfer rekrutieren?

Laut Verfassungsschutz könnte er damit recht haben. Allerdings würden Salafisten neuerdings versuchen, mit Spenden Flüchtlinge für ihre Sache zu gewinnen. Besorgniserregend: 2011 waren es noch 350 Salafisten (darunter 100 gewaltbereite) in Berlin, 2015 sind es schon 670 mit 350 gewaltbereiten Islamisten. Innensenator Frank Henkel (CDU) am Dienstag: „Wir schauen genau hin, was die islamistische Szene in der Hauptstadt treibt. Es darf und wird keine Toleranz geben für diejenigen, die in Moscheen zu Hass und Gewalt anstacheln“.

{Quelle: http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/grosseinsatz-in-moschee-hat-imam-abdel-qader-d–in-berlin-isis-kaempfer-rekrutiert-,7169126,31875492.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

Flüchtlinge nicht den Salafisten überlassen

Die Ethnologin Susanne Schröter plädiert dafür, die Angebote von Salafisten, die Flüchtlinge für ihre Ideologie gewinnen wollen, ins Leere laufen zu lassen: durch eine zielgerichtete Betreuung der Flüchtlinge.

{Mehr: http://www.dw.com/de/fl%C3%BCchtlinge-nicht-den-salafisten-%C3%BCberlassen/a-18730679}

 

 

 

Die wahre Religion

Schweden am 19.09.2015

 

 

2 Responses to “Großeinsatz in Moschee: Hat der Imam in Berlin ISIS-Kämpfer rekrutiert?”

  1. thomas Says:

    Also in den siebziger Jahren, des letzen Jahrhunderts, gab es diese Problematik nicht
    in Deutschland und in den achzigern auch nicht. Der Rotfuchs, hat sich bestimmt nicht
    auf dem Weg zu Arbeit befunden.

  2. Johannes Says:

    Alle Muslime, die sich nicht integrieren wollen, raus aus Deutschland! Moscheen abreißen! Der Islam ist mit unserer freiheitlich-demoktatischen Gesellschaftsordnung nicht kompatibel und will seinen Herrschaftsanspruch auch über Deutschland verwirklichen.

    Bestimmte Politiker – einschließlich der Bunten Kanzlerin – und Kirchenleiter waren und sind bei der Islamisierung willige Helfer. Zu nennen sind Alt-Präses Nikolaus Schneider, sein Nachfolger Bedford-Strohm (zugleich auch Mitglied im Kuratorium für das geplante größte europäische Islam-Zentrum in München – Betreiber dieses Zentrums ist der berüchtigte Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz, der mit Genehmigung des obersten lutherischen EKD-Leiters Bedford-Strohm auch schon in Münchner Kirchen „predigen“ durfte!) und „Bischof“ Meister (Hannover), der den Islam-Unterricht an einer kirchlichen Privatschule bei Hannover durchsetzte!

    Zu diesen gehören allerdings auch eine ganze Reihe weiterer Befürworter der islamischen Ideologie so u.a. der Nordkirchen-Bischof Ulrich, die „Bischöfe“ Dröge, Jung, Hein, Meyns, Cornelius-Bundschuh, sämtliche „Islambeauftragte“ der Landeskirchen, Propst Schmidt in Jerusalem und viele, viele Pfarrer. Die katholischen Befürworter sind hier nicht erwähnt. Zu erinnern ist, dass auch in den 12 Jahren der Naziherrschaft der überwiegende Teil der „evangelischen Geistlichkeit“ willig dem „Führer“ in den Abgrund huldigte. Diese Parallele sollte endlich nachdenkliche Menschen aufrütteln!


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