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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arabein verweigert Flüchtlingsaufnahme – Ein arabischer Skandal 19. September 2015

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:04

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100.000 Luxus-Zelte

Kein einziges für Flüchtlinge

 

Eines der reichsten Länder der Welt hat klimatisierte Hightech-Zelte für drei Millionen Menschen, die fast immer leer stehen.

Leider haben syrische Flüchtlinge nichts davon.

Ein arabischer Skandal

 

 

 

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„Ihr seid keine Muslime!“ Mit scharfen Worten und Gesten greift ein geflohener Syrer die muslimischen Golf-Staaten an. Die Deutschen dagegen „öffnen Herzen und Häuser“.

 

 

Es sind 100.000 Zelte auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern. Es sind keine normalen Zelte, sondern Hightech-Unterkünfte. Sie wurden aus Fiberglas hergestellt und mit Teflon beschichtet, um gegen Sonne und Feuer zu schützen. Jedes der 64 Quadratmeter großen Zelte verfügt über Strom und Klimaanlage. 100 Kilometer lang sind die Rohre für die Wasserversorgung der Luxuszelte. Saudi-Arabien lässt sich eben nicht lumpen, wenn es um die jährliche Hadsch-Pilgerschaft geht.

In Mekka beginnt in der übernächsten Woche der Hadsch, die wichtigste Wallfahrt der Muslime. Erwartet werden wieder Millionen Gläubige. Saudischen Staatsmedien zufolge trafen bislang mehr als 900.000 Gläubige aus dem Ausland im Königreich ein. In der Regel beginnt die Anreise der Pilger etwa zwei Wochen vor dem Beginn der Rituale.

Bis zu drei Millionen Menschen können im Zeltlager von Mina, das acht Kilometer östlich der heiligen Stadt Mekka liegt, untergebracht werden. Aber für syrische Flüchtlinge ist kein Platz im saudi-arabischen Königshaus. Wie alle anderen Golfstaaten verweigert auch Saudi-Arabien Syrern auf der Flucht eine sichere Unterkunft. Sie wälzen das ganze Problem auf Europa ab. „Die sechs Golfstaaten boten keinen einzigen Platz für die Umsiedlung von syrischen Flüchtlingen an“, bestätigte Amnesty International.

 

 

 

 

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Ein leeres Zeltlager der Luxusklasse

 

Angesichts des unermesslichen Wohlstandes aus den Erdöl- und Gasvorkommen dieser Region ist das ein Skandal. Zumal die arabischen Emirate und Königreiche für die Krise in Syrien große Verantwortung tragen. Von Beginn des Bürgerkriegs an haben sie in Syrien radikal-islamische Rebellenorganisationen unterstützt. Ohne den Einfluss und das Geld vom Golf würde es diesen Auswuchs von extremistischen Gruppen heute nicht geben.

Das Zeltlager von Mina ist allerdings nur für wenige Tage während der muslimischen Pilgerfahrt belegt. Den Rest des Jahres stehen die 100.000 Zelte leer. Leicht könnte das Königshaus das Camp als Durchgangslager für syrische Flüchtlinge benutzen, bevor sie auf langfristige Unterkünfte in anderen Städten des Landes verteilt würden. Für die Flüchtlinge wäre Mina eine Luxusunterbringung im Vergleich zu den oft schäbigen Lagern im Libanon, Irak, in der Türkei und Jordanien.

Den Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen fehlt das Geld, um dort den Standard wesentlich zu verbessern. „Saudi-Arabien hat Angst, dass der syrische Konflikt mit der Aufnahme von Flüchtlingen auf ihr Land und die gesamte Golfregion übergreift“, glaubt Sirwan Berko, syrischer Journalist und Manager der Radiostation Arta-Fm.

 

 

 

 

 

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Die Scheichs wollen offenbar nicht helfen

 

Trotzdem könnten die Golfländer wesentlich mehr tun. Bisher haben die sechs Regierungen zusammen eine Summe von 900 Millionen Dollar für die syrische Flüchtlingshilfe aufgebracht. Das mag auf den ersten Blick viel klingen, aber im Vergleich ist das wenig. Die USA stellten viermal mehr zur Verfügung. Großbritannien bezahlte 1,2 Milliarden Euro. Und wenn Saudi-Arabien und auch die anderen Golfländer schon keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen, Hightech-Zelte im Stil von Mina würden das Leben der Flüchtlinge in der Türkei, im Libanon, Irak und in Jordanien entscheidend verbessern. Sie leiden im Sommer unter den Temperaturen bis 50 Grad, im Winter unter heftigen Regenschauern, Kälte und auch Schnee.

Wie unbürokratisch und schnell Golfstaaten handeln können – wenn sie nur wollen –, hatte Katar schon 2011 in Tunesien gezeigt. Für die Flüchtlinge des Bürgerkriegs in Libyen stampfte Katar in Rekordzeit Camps aus dem Boden. Spezialwüstenzelte, Kühlschränke, Matratzen, Fernseher und Klimaanlagen – einfach alles wurde direkt aus Katar eingeflogen. Ein Fünf-Sterne-Cateringservice kochte den Flüchtlingen drei Mahlzeiten am Tag. Für ein vergleichbares Engagement scheint der politische Wille zu fehlen. Aber das ist längst überfällig. Die Golfstaaten sollten endlich ihrer moralischen Pflicht nachkommen und Europa nicht mit den Flüchtlingen alleine lassen.

http://www.welt.de/politik/ausland/article146341341/100-000-Luxus-Zelte-kein-einziges-fuer-Fluechtlinge.html

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Alle Muslime beten mit dem Kopf in knieender Haltung nach Mekka, der Geldquelle des Pilgerstroms für das arabische Königshaus neben den Öl- und Gasvorräten, die das Land sein eigen nennt. Nun sind auch mehr als viele Muslime in Not, unter anderem auch wegen der Folgen der Finanzierung weltweiter Islamradikalisiserungsmissionen im Sinne des Wahabitismus und auch kontreter Kriegsmaschinerie im Jemen.

 

All diese in extremer Not befindlichen Muslime beten zwar nach Mekka, sind aber im Lande des islamischen Zentrums nicht nur nicht begehrt, sondern werden strikt abgewiesen.

 

 

 

 

 

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Arabien hat Angst, so lesen wir, dass der syrische Konflikt, in dem Saudi Arabien nicht unmaßgeblich verursacherisch beteiligt war und ist, auf das eigene Land und die Region übergreift. Das überlässt Saudi Arabien, ein streng scharianischer Staat, lieber den anderen. Flüchtlinge kosten ja auch Geld und die Angst, vom Überfuss abgeben zu müssen, ist wohl schon eine Horrorvorstellung. Da sollte das Geld lieber für Waffenankäufe aus Deutschland verwandt werden.

 

 

Die Flüchtlingsmuslime beten nach Mekka, sind aber dort als Asylanten mehr als unerwünscht. Dabei wird nicht einmal die Forderung, selbst von AI erhoben, die an Deutschland wie selbstverständlich erhoben wird, nicht nur Muslime, sondern auch Christen und andere Religionsgläubigen als Flüchtlinge aufzunehmen. Dieses Ansinnen wird von vornherein als Beleidigung angesehen, würde jemand dieses auch nur ansatzweise den Regierenden in Saudi Arabien  vortragen.

 

 

 

 

 

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So wird in dieser Welt mit zweierlei Maß auch in der Flüchtlingsfrage gemessen.

Selbst in der Forderung, nur Glaubensgeschwister als Flüchtlinge in Arabien aufzunehmen wird bereits in vorauseilendem Gehorsam religionsrassistisches Denken in der Forderungsformulierung gefördert und wie selbstverständlich durchgeführt. Niemand käme auf die Idee von Arabien Andersgläubige als Flüchtlinge aufzunehmen. Und das wird nicht einmal ansatzweise in den Medien, in der Politik, in religiösen Kreisen kritisiert. Äußert aber in Europa ein Staat das Ansinnen, keine Muslime, sondern nur Christen aufnehmen zu wollen, ist das Weltgeschrei groß und die EU und AI hyperventilieren  wieder einmal.

 

 

So zeigt Arabien aber sein wahres Gesicht!

In Syrien leben aber auch sunnitisch Muslime auf der Flucht, nicht nur schiitische.

Aber was steckt wirklich hinter der Ablehnung von Flüchtlingen in den reichen Golfstaaten?

 

 

 

 

Natürlich: Der Islamisierungsgedanke gegen Europa. Die Flüchtlinge, die in Arabien und Co. aufgenommen werden würden, würden sich ja nicht in Marsch setzen nach Europa und das würde den Dschihadgedanken  torpedieren. So wie Saudi Arabien durch den Bau und den Unterhalt für Schulen, Koranschulen und Moscheen in Europa islamistischen Einfluss nimmt auf die Islamisierung unseres Kontinents, ist jetzt die beste Gelegenheit für die Hardliner aus Islamdunkelland gekommen, über die Flüchtlngsströme aus aller Welt die eigene islamische Mission voranzutreiben.

Diese Ablehnung ist nichts anderes als Dschihad-Kalkül übelster Sorte.

 

 

 

 

 

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Nur unsere Dummpolitiker in der EU, aber auch bei AI scheint diese islamisch-koranische Strategie nicht im Entferntesten in den Sinn zu kommen, obwohl sie Mohammed selbst in Arabien praktiziert und der Koran seinen Weltdschihad ausgerufen hat. Wer das einfach nicht als Dotrin annehmen will wie die Politik der EU, wird eben von der Realität eingeholt.

 

 

 

 

 

 

Die Dämme sind mit dieser Flüchtlingspolitik gebrochen. Die Islamisierung scheint jetzt kaum noch aufhaltbar. Die Überforderung der politisch Verantwortlichen ist offensichtlich zu spüren. Aber das Volk wird das schon aushalten, gell, Frau Bundeskanzlerin ohne Zunkunftsperspektive?

 

3 Responses to “Arabein verweigert Flüchtlingsaufnahme – Ein arabischer Skandal”

  1. teoma Says:

    Natürlich nicht, es soll ja ein islamischen Kalifat in Europa aufgerichtet werden, hier sind sich die
    Regenten der USA, Sau die Arabien, die Türkei und andere islamische länder einig. Die Zerstörung
    Europas ,als Konkurrent, gibts so für wenig Geld, man redet islamischen Ländern einfach ein, der
    Islam bekommt Europa und schon bezahlen Andere die Zeche. Falls das Ganze erfolgreich ist
    vernichtet man die Urheber und falls das Ganze scheitert, hat die USA nichts damit zu tun und
    kann weiter den großen Bruder Europas spielen, um die Zerstörung auf eine anderer Art fortzusetzen.

  2. teoma Says:

    Die sind für uns bestimmt ,bei den Saudis wird nicht umsonst gezeltet.

    Auf die qualifizierte Zuwanderung, wartet der deutsche Handwerksbetrieb und Dienstleister.

    ZORN!!! Rotes Kreuz schuftet sich ab während die syrischen Männer drumrumsitzen. (mT)

    verfasst von DT, 19.09.2015, 16:21
    (editiert von DT, 19.09.2015, 16:32)

    Ich wollte mir ein eigenes Bild von der Lage machen. Seit ca. 1 Woche sind bei uns in der Nachbarschaft 500 Migranten und Flüchtlinge in der Turnhalle untergebracht. Also bin ich vorhin dorthin gegangen und wollte die Verhältnisse mal mit eigenen Augen im Detail sehen. In der Tat: ca 10 Autos vom Roten Kreuz und freiwillige Helfer.

    Ältere Herren über 60 haben angepackt und Biertische und -bänke vom DRK LKW abgeladen, dann mit einem Eimer Wasser und Lappen saubergemacht, und dann auch noch in die Halle reingetragen. Kita-Services haben Essen gebracht, und ein Spielmobil stand auch da. Der neu gemachte Sportplatz draußen neben der Halle, TOTAL zugemüllt und verdreckt.

    Was mir wirklich den ZORN in die Augen getrieben hat, war die UNGLAUBLICHE Lethargie der jungen Männer. Alle ca 20-30 Jahre alt, ALLE saßen da, haben geraucht und auf ihr Handy geschaut, während die über 60-jährigen Helfer sich abgeschuftet haben. Ich bin dann zu ein paar Migranten hin, hab sie erst mal freundlich gefragt wo sie herkommen, Syrien und Pakistan (!!!), mehr ging nicht, ein Mädchen, das sehr gut deutsch, aber auch arabisch konnte, hat dann ein bisschen gedolmetscht.

    Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=371293

  3. Ich Says:

    Die Saudis wollen die Flüchtlinge bei uns als Nährboden für zukünftige Islamterorristen.Darum bezahlen wohl in Wahrheit sie die Schlepper.


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