kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrischer Christ hat Angst vor IS-Anhängern unter den Flüchtlingen 17. September 2015

Filed under: Christenverfolgung,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:32

Reporterin stellt Flüchtling mit Kind ein Bein!

 

 

 

 

Video: Tritt TV-Reporterin hier einen Flüchtling um?

 

 

 

 

 

 

In der Erstaufnahme in Gießen befindet sich der junge syrischer Christ Bashar Baroma. Er hat Angst und kann Nachts nicht mehr schlafen. Er befürchtet, dass sich unter den Flüchtlingen Anhänger des Islamischen Staates (IS) befinden. Er berichtet davon, dass viele von ihnen bestimmte Koranverse schreien würden, die böse Erinnerungen in ihm wachrufen. Es sind die Wörter, die der IS schreit, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden.
„Ich kann hier nicht bleiben, mit dem IS und allem, ich bin Christ und ich habe Angst hier“, sagt er.

→ Video auf Facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ein Schnappschuss des Alltags in Erstaufnahmelagern wie hier in Gießen offiziell durch die Hessenschau. Es ist schon traurig, dass keine Journalisten „an Bord“ dürfen. Und ohne Dolmetscher scheint diese Ausnahmegenehmigung ohnehin nur eine Farce zu sein.  Wie kann eine Reportage gedreht werden ohne Dolmetscher und ohne die Möglichkeit der verbalen Verständigung.

 

 

Denn wenn es stimmt, was dieser Christ hier sagt, dann ist es geradezu tragisch abenteuerlich, Christen und möglicherweise Täter des IS an einem Ort zusammen zu lassen, denn zu groß und zu traumatisch sind diese Erinnerungen dieses Mannes. Die Verse des Korans, die in Syrien immer diejenigen schreien, die andere töten und damit ihre religiöse Motivation für diese Mord- und Schandtaten auf diese Weise dokumentieren, lässt nicht nur das Leid in Syrien erkennen, sondern auch die völlig instinktlose Verhaltensweise der Politik, die keine Auswahl hinsichtlich der Einreise von Terroristen betreibt und von hiesigen Behörden, Mordopfer und mögliche Täter an einem Ort unterzubringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es scheint sich aber somit auch zu bewahrheiten, dass IS-Kämpfer oder diejenigen, die sie unterstützen, ebenfalls hierher kommen und damit nicht nur kein Asylrecht haben, sondern sogar Menschen hier hereingelassen werden, die Täter und Täter im Geiste sind und somit sogar hier bei dieser Gemengelage sofort ausgewiesen werden müssten.

 

 

Allein der Satz der Autorin, dass man mit diesen Sätzen (dieses Christen)  nicht gerechnet hätte, zeigt nur die völlige Ahnungslosigkeit der Macher dieses Kurzreports über die Verhältnisse in Syrien und der Verhältnisse zwischen Muslimen und Christen.  Die Führung der  Journalisten „an der Hand“ des Sozialministers ist wohl kaum geeignet, hier einen freien Journalismus seine Arbeit tun zu lassen. Die Begründung des Sozialministers, die Flüchtlinge hätten Schlimmes hinter sich und müssten zur Ruhe kommen, ist wohl mehr ein Statement der Abschottung und der Lüge, wie immer, wenn wir es mit Politik zu tun haben.

 

Verschleiern, tarnen, verschweigen, nicht zu Wort kommen  lassen oder Abschottungsstatements dieser mehr als zweifelhaften Qualität seitens dieses Politikers, sind nicht geeignet, Vertrauen in die Politik und in die Praxis der Unterbringung und Auswahl der Flüchtlinge zu erwecken. Vielmehr entmündigt dieser Politiker die Flüchtlinge, indem er sie im Grunde nicht frei entscheiden lässt, ob sie mit den Journalisten sprechen wollen. Da keine Dolmetscher vor Ort waren, brauchte dieser Politiker sich auch keinen Kopf darum zu machen , dass diese Journalisten zu viele Beschwerden und Mängel zur Kenntnis gebracht bekamen.

 

 

Schließlich müssen die Bürger ruhiggestellt werden mit wohligen Fakten rund um die Erstaufnahmelager.

 

5 Responses to “Syrischer Christ hat Angst vor IS-Anhängern unter den Flüchtlingen”

  1. Andre Says:

    vorletzte Woche in der U-Bahn bzw. am Bahnsteig: junger Radikaler im IS-Sportslook u. blutverschmiertem Armverband (Behandelter Rückkehrer?) stiert mich penetrant an u. behindert mich beim hinausgehen. Auf meine Anfrage, was das solle schreit er mich vor rd 30 umstehenden Personen an: „ich fick deine Mutter, ich fick deine Mutter, deine Mutter ist eine Hure, eine Hure, du Hurensohn -was willst du, kommt mit nach draussen, du Schwuchtel etc..“. Passanten bilden in einiger Entfernung einen Ring, manche feixen -alles wartet gespannt, wie der „Piefke“, also ich wohl reagieren wird.
    Mir schoss durch den Kopf: Lass ich mir das jetzt gefallen, soll ich die Provokation ignorieren u. mich vor allen Anwesenden blamieren? Gäbe es überhaupt Fluchtmöglichkeiten, hat er ein Messer dabei, hat er schon Kumpels herbeigerufen (in der U-Bahn telefonierte er u. sah mir dabei ständig in die Augen), wartet er auf die nächste U-Bahn um es dann zu einem Kampf nahe dem Gleis kommen zu lassen, würde er versuchen, mich von der sehr hohen, steilen Ausgangs-Rolltreppe zu stürzen (ca. 15meter Fallhöhe). Würden dem durchgeknallten, offensichtlichen Islamisten andere Moslems aus der Zuschauergruppe beistehen – zwei waren schon etwas hervorgetreten u. grinsten spöttisch, der große Rest waren durchweg Ausländer der verschiedensten Nationen, vielleicht zwei, drei Wiener darunter.
    Ich entschied mich, der Sache aus dem Weg zu gehen, weil ich bald eine größere Knie-OP vorgemerkt bin, also z.Zt. nur sehr eingeschränkt verteidigungs-u. fluchtfähig war/bin. Zudem hätte ich vermutlich kaum o. keine Zeugen des Vorfalls gehabt, die meisten schienen recht enttäuscht, als es schliesslich doch zu keiner Fetzerei auf Leben u. Tod kam. Um deren Reaktion anzutesten rief ich den Umstehenden mehrmals zu, sie mögen die Polizei rufen – sofort verflüchtigten sich alle, kein einziger wollte mit dem Islamisten Schwierigkeiten bekommen bzw. mit der Polizei in Kontakt geraten.
    Das ist die neue Realität – jeder ist völlig auf sich alleine gestellt, und „Buntdeutsche“ werden dir niemals beistehen, eher noch gemeinsame Sache machen, wenn der kulturelle/religiöse Hintergrund ident ist. Wenn du dich erfolgreich verteidigen solltest, ohne Zeugen zu haben wirst du in aller Wahrscheinlichkeit vor Polizei u. Gericht den kürzeren ziehen bzw. selbst angeklagt…

    Gestern am Bahnhof Wien-Philadelphiabrücke: auf den Bahnsteigen überall Flüchtlingsgruppen, die mißmutig dreinschauen, die wenigen Frauen/Mädchen mit Kopftuch, die islamobärtigen Burschen u. Männer schauen einen frech, fast vorwurfsvoll-aggressiv an. Dazwischen einige sehr junge blonde Helfersyndrom-Girls, betont freizügig gekleidet, manche mit nackten Beinen/Hotpants, knappe T-Shirts.
    Sie geniessen die lüstern-scheuen Blicke der jungen Araber, laufen wie aufgeregte Hühner zwischen ihnen herum, können sich aber mit ihnen kaum verständigen.
    Sehr irritierende Eindrücke…

    Heute auf dem Weg zum Arzt: eine bis dato mir unbekannte Gegend, es kommen mir fast ausschliesslich muslimische Mütter mit ihren Kindern entgegen, die Mädels alle mit Kopftuch, Geschäftsinhaber der Strassen fast alle muslimisch, Handwerkerbetriebe muslimisch/bosnisch, Cafes u. kleinere Einkaufsläden ebenso. Ich bekomme sehr viele abweisende u. nochmehr spöttische Blicke, als ich zwischen ihnen Spalier laufen muss, eine Gruppe sehr fundamentalistisch aussehender Taxifahrer sieht mich schon aus einiger Entfernung kommen, stoppt die Gespräche u. beginnt, lauthals zu lachen, als ich näher komme. Sie sehen mir unverschämt-direkt in die Augen, zischen leise irgendwelche unverständlichen Beleidigungen u. zeigen ein hämisches Triumpf-Grinsen
    -ich eile weiter. Nein, ich sehe nicht irgendwie aus wie ein Nazi, bin keine „Schwuchtel“, provoziere nicht mit irgendwelchen abfälligen Blicken o. Kommentaren, versuche optisch unauffällig-neutral alle Klischee-Muster zu vermeiden.
    Aber ich bin relativ groß, sportlich gebaut u. habe blaue Augen (brunettes Haar) – und am wohl provozierendsten?: ich rasiere mich regelmäßig !
    DAS alleine scheint völlig auszureichen, um sich als Nazi-„Schweine-Christ“ geoutet zu haben??

    Ich will nur noch weg – aus Europa: Grönland, Sibirien, Feuerland, Spitzbergen – soll mir alles recht sein, aber ich ertrag das bald nicht mehr!!! Wer spendet mir das nötige „Schleusergeld“??

    • Augustinus Says:

      Ich hatte mal einen winzigen Autounfall in Duisburg.Hochfeld (Türkenhochburg) auf Höhe einer syrischen Metzgerei. Gelegentlich kaufte ich dort Lammkeulen.
      Ich hatte aus versehen beim Rechts abbiegen einen uralten Golf angetitscht. Ich wurde sofort von einem dutzend junger Türken eingekesselt, so als hätte ich einen Mord begangen, man ließ mich nicht raus, derweil ich die Polizei anrief. Aber auch die hatten Zeit. Erst als der Inhaber der Metzgerei heraus kam und sah, daß ich hilflos da herumstand, bedeutete er diesem Mob, daß er mich kenne, daß ich in Ordnung sei, und sein FReubd. Man konnte die Enttäuschung auf den Gesichtern dieser Jugendlichen förmlich ablesen.
      Die hätten mich als Schweinefleischfresser am liebsten gelyncht!

  2. Andre Says:

    ich bild mir ein, hier einen Text geschrieben zu haben – warum wurde der zensiert d.h. entfernt, wieso muss ich mich (wiederholt) erneut anmelden?
    Darf ich dazu etwas erfahren, wessen ich mich diesmal wieder schuldig gemacht haben soll, werter Knecht Christi? M.f.G.

    • Andre Says:

      ?-jetzt ist das Posting doch noch erschienen, vielleicht eine technische Sache? Bitte dann meine Empörung zu entschuldigen – man weiß ja nie, von welcher Seite/Motiv soetwas veranlasst werden könnte u. wie man dann reagieren soll…


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