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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sechs (un)schöne Wahrheiten über die Zuwanderung 17. September 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:54

Die vielen Flüchtlinge sorgen in Deutschland nicht nur für Hilfsbereitschaft und Verständnis.

 

 

Angesichts der Masse an Menschen

fürchten viele Deutsche um ihre Jobs und ihre Sozialversicherung.

FOCUS Online hat sechs Aussagen über Flüchtlinge auf die Probe gestellt.

 

 

 

 

 

Drei unschöne Wahrheiten über Flüchtlinge:

1. Nicht alle Einwanderer sind heiß begehrte Fachkräfte

„Nicht alle, die da kommen, sind hochqualifiziert“ – das räumt sogar Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ein. Gemessen am deutschen Ausbildungsniveau sind Flüchtlinge im Durchschnitt schlechter ausgebildet. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes hatten im Jahr 2013 knapp 22 Prozent der Deutschen einen Fach-, einen Fachhochschul- oder einen Hochschulabschluss. Unter den Asylbewerbern hatten im vergangenen Jahr eigenen Angaben zufolge 15 Prozent einen Hochschulabschluss, berichtet die „Welt“. 16 Prozent hatten ein Gymnasium besucht, 35 Prozent eine Mittelschulbildung. Elf Prozent der Befragten hatten gar keine Schulbildung.

Die Angaben zur Ausbildung sind für Flüchtlinge freiwillig. Die Behörden können nicht immer prüfen, ob sie der Wahrheit entsprechen.

 

 

 

2. Wohnungen fehlen

 

In den Ballungsgebieten fehlen schon heute 770.000 Wohnungen. Das berichtet das auf Stadtentwicklung spezialisierte Pestel-Institut. Jahr für Jahr müssten bis 2020 400.000 neue Wohnungen gebaut werden, um genug bezahlbaren Wohnraum anzubieten. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte in der vergangenen Woche erklärt, angesichts der hohen Zahl neu ankommender Flüchtlinge seien mindestens 350.000 neue Wohneinheiten pro Jahr nötig. 

 

 

 

 

 

 

 

3. Deutschland muss sparen, um Flüchtlinge zu versorgen

 

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält an seinem Plan für einen ausgeglichenen Haushalt fest. Das bedeutet, dass die Ministerien noch in diesem Jahr 500 Millionen Euro einsparen sollen, um Zusatzausgaben für die Flüchtlinge zu finanzieren – eine kleine Summe für den knapp 300 Milliarden schweren Bundeshaushalt. Deutlich weiter reicht der Vorschlag von Niklas Potrafke, Haushaltsexperte am Münchner Ifo-Institut. Er fordert, die Rente mit 63 abzuschaffen und das Renteneintrittsalter anzuheben, um die gestiegenen Kosten der Flüchtlingsversorgung zu bewältigen. So könnte Deutschland Milliarden sparen. Die Sozialausgaben sind mit 124,8 Milliarden Euro der größte Posten im deutschen Haushalt.

 

 

 

 

 

 

1. Viele syrische Flüchtlinge sind gut ausgebildet und motiviert

 

Die syrischen Flüchtlinge sind eine Ausnahme unter den vielen Asylbewerbern: Sie erklären zu 78 Prozent, „dass sie aus durchschnittlichen oder sogar sehr guten wirtschaftlichen Verhältnissen zu stammen“, zitiert die „Welt“ das BAMF.

Rund 21 Prozent geben an, eine Fachhochschule beziehungsweise Universität besucht zu haben. Rund 22 Prozent haben demnach Abitur oder eine vergleichbare Qualifikation und rund 47 Prozent besuchten zumindest eine Grund- oder Mittelschule.

 

 

2. Flüchtlinge sind den Deutschen extrem dankbar

 

Die Zustände in vielen Flüchtlingsunterkünften sind nicht die Besten: Die Menschen schlafen dicht an dicht auf Feldbetten oder in Zelten. Trotzdem sind viele Flüchtlinge einfach nur froh hier zu sein. Überall hört man Berichte von Menschen die den Deutschen, den Helfern oder Angela Merkel persönlich danken wollen. Eine Einstellung, die auch in den kommenden Monaten helfen wird, die Flüchtlinge in Deutschland zu integrieren.

 

 

 

3. Sie schaffen etliche neue Jobs – auch für Deutsche

 

In der Flüchtlingskrise werden tausende neue Jobs geschaffen. Die Stadtverwaltungen suchen händeringend Personal für die Registrierung der Asylbewerber. Außerdem gibt es Stellen als Übersetzer, beim Sicherheitspersonal oder für die Reinigung der Unterkünfte. Mittelfristig werden auch mehr Lehrer für Integrationskurse benötigt.

Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte der „ Frankfurter Allgemeinen Zeitung “: „Im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben“.

{http://www.focus.de/finanzen/news/fluechtlinge-in-deutschland-sechs-un-schoene-wahrheiten-ueber-die-zuwanderung_id_4947973.html}}

 

3 Responses to “Sechs (un)schöne Wahrheiten über die Zuwanderung”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Deutschland muss sparen, um Flüchtlinge zu versorgen“
    .
    Geld einfach erklärt:
    .
    Es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen.

    Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite.

    Geld dient der Hochfinanz nur der Machtausübung, und wird über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen, das Steuersystem des Gesetzgebers, Kriege und FLÜCHTLINGE! Jeder Staat hoffte, dass der andere nach dem Krieg seine Schulden bezahlt.

    Die durch Staatsverschuldung kreierte Geldnachfrage wird in Blasen gelenkt, die man dann wieder platzen lässt um neue Nachfragen entstehen zu lassen. Keinesfalls fließt das Geld der Arbeit zu, weil dies das Hamsterlaufrad verlangsamen würde.

    Damit die kartelleigenen Syndikate, Konzerne und Nationalstaaten, nicht pleite gehen, hat die Hochfinanz eine Sonderwährung erfunden: SDR (Special Drawing Rights) werden vom IWF ausgestellt. Die Staaten erhalten es gratis zum Weiterleiten an die Troubled Asset Relief Programme (TARP). D.h. jeder der Zugang zu einem Zentralbankkonto hat, kann es dort in Kauf- Geld -Guthaben umwandeln lassen. Bei der Zentralbank unterhalten beispielsweise Banken und Staaten eigene Konten, aber keine Hamster.

  2. teoma Says:

    Nur Dummköpfe glauben diesen Schwachsinn, innerhalb der nächsten 10- 15 Jahre, fallen mindestens
    ein drittel der Arbeitsplätze weg, durch den technischen Fortschritt weg. Weiterhin werden andere von
    Gott gesegneten Nationen, den Deutschen und Europa Marktanteile, in vielen Bereichen streitig machen.
    Wenn von den zukünftigen Sozialhilfempfängern und Niedriglöhnern, 20 % einen Hochschulabschluß haben, frage ich mich
    warum es in ihren Ländern zu keinem großen wirtschaftlichen Erfolg kommt. So geht voraussichtlich
    Deutschland, als Gericht Gottes, seinem Ende als Wirtschaftsmacht, mit erfolgreichem Sozialsystem,
    entgegen, Dies alles wird verursacht (wie bei allen untergehenden Kulturen) durch Dekadenz, Gottlosigkeit,
    Gier, Machgeilheit und Inkompetenz. Eine Porno und Feierkultur im Untergangsmodus.


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