kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit Jungmännern in den Untergang 17. September 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:04

Marine Le Pen: Belgium admits all these migrants as a means to collapse European states.

 

 

Eine realistische Einschätzung von Lion Edler, die so manche SozialromantikerIdeologie als suizidales Instrumentarium des Selbsthasses und damit der Selbstzerstörung entlarvt. Alle linksradikalen Projekte der Vergangenheit wurden mit dem Marsch durch die Institutionen Wirklichkeit. Die verweiblichte Gesellschaft tat ihr Übriges. Förderung für Mädchen allerorten. Jungen blieben förderungsmäßig auf der Strecke. Politik der Kinderfeindlichkeit gesellte sich schnell hinzu (Stichworte: Abtreibungsgesetze, Zerstörung der Familie durch politisch geplante Förderung der Genderindeologie und übertriebener Feminismus, Schlüsselkindermentalität, Mein Bauch gehört mir, Vom Kreißsaal in die Kinderhorte, keine Zeit für Kinder, da Materialismus über alles ging und geht, usw.), Folge: Überalterung der Gesellschaft. Täterschutz vor Opferschutz in der Justiz und der Gesellschaft.

 

 

 

 

 

Durch das  Schengenabkommen wurden in ganz Europa massenweise Grenzerstellen frei, die jetzt dringend benötigt würden und und uns jetzt auf die Füße fallen werden.

 

 

Abschaffung der Wehrpflicht ausgerechnet durch die C-Parteien. Perfektionierung der Sozialindustrie, die jedoch kostspielig nur das versuchte zu reparieren, was ohne die Zerstörung der Familie  großflächtig erst garnicht entstanden wäre. Heere von Dolmetschern, Vermietern und Anwälten  sowie Sozialindustriearbeiter sowie Menschen im öffentlichen Dienst verdienen sich an dieser Asylpolitik eine goldene Nase, alles vom Steuerzahler finanziert.

 

 

 

 

 

 

 

Förderung von Frauen. Männer blieben auf der Strecke, was für eine Gesellschaft fatal ist und sich in den Kriminalitätszahlen niederschlägt. Der Mann wurde zum Schatten seiner selbst erzogen, um dann später von Frauen fallen gelassen zu werden, die sich vielfach  doch lieber mit Machos aus fremden Kulturkreisen umgaben. 

 

 

Religionszerstörung durch Spaß- und Fungesellschaft bis zum Abwinken. Geistige und geistlicher Nihilismus führte zur geistigen Verarmung und zunehmender Orientierungslosigkeit der Menschen. Stattdessen wurde und wird der Schuldkult aus dem 2. Weltkrieg wie eine Religion gepflegt und gehätschelt. Die Gesellschaft fühlte sich wohl ob der gefühlsmäßigen Schuldübernahme über Generationen hinweg, während sich andere europäische Völker auch nach intensivster Verbrechen der Kolonialisierungssünden ihre Identitäten wie selbstverständlich nie verloren hatten. Schuldkult wurde neben dem links-atheistischen Materialismus hier in diesem Land zur neuen Religion, die mit Dogmen der Meinungsdiktatur der PC des vorauseilenden Gehorsams in Selbstzensur einherging.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer in der Flüchtlingsfrage anderer Meinung als diese linken Meinungsdikatoren war und ist, wird ausgegrenzt und als rechtsradikal, also als Pack, was weggesperrt gehört (Vizekanzler Gabriel) charakterisiert. Damit hat der Vizekanzler wohl nicht nur die paar Kritiker, die öffentlich gegen den Flüchtlingsmassenansturm protestierten, gemeint, sondern wohl auch alle EU-Länder, die sich mit lediglich 20 000 Flüchtlingen wie Frankreich oder England, welches den Tunnel absperren ließ, um dem Strom Herr zu werden sowie allen osteuropäischen Ländern, die ihre Identität nicht verlieren wollen. Herr Gabriel und Frau Merkel sehen sich wohl als moralisch höherwertige Leuchttürme der humanistischen Moral im Gegensatz zu dem sie umgebenden europäischen Packs.

 

 

Lion Edler bringt eine neue Note in die Flüchtlingsdebatte ein, die jedoch wohl entscheidend ist zum beschleunigten Untergang Deutschlands und Europas: Den Jungmann aus kulturfremden Landen.  Dabei wird der erstrebte Familiennachzug noch nicht einmal thematisiert.

 

https://lionsdschungel.wordpress.com/2015/09/11/mit-jungmaennern-in-den-untergang/

 

 

Mit Jungmännern in den Untergang

 

 

 

Was sich derzeit in der Debatte über die Asylpolitik abspielt, ist nicht weniger als ein politischer Massenwahn. Die Insassen der Asyl-Gummizelle: Politiker, Medienkartell, aber leider auch ein naiver Teil der Bevölkerung, der eines Tages von seinen Kindern verflucht werden wird. Sinn und Bedeutung von Staatsgrenzen scheinen völlig aus dem Bildungskanon verschwunden zu sein. Dass Geld nicht unbegrenzt ist, sondern erst erarbeitet werden muss, ist einem Teil der Bevölkerung ohnehin nicht mehr zu vermitteln – insbesondere nicht den Studenten und sonstigen Künstlern. SPD-Chef Sigmar Gabriel irrlichtert gegenüber dem ZDF davon, dass Deutschland mit jährlich einer halben Million Asylbewerber „sicherlich klar käme“. Stilblüten einer Nation vor dem Abgrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein paar Fakten, die unserer degenerierten Spaßgesellschaft dabei helfen könnten, auf dem harten Boden der Realität aufzuklatschen:

1913 hatten Deutschland und Frankreich zusammen fast so viele Menschen wie das gesamte Afrika (110 Millionen zu 120 Millionen). 2013 hat Afrika bereits siebenmal so viele Einwohner wie Deutschland und Frankreich zusammen, nämlich über eine Milliarde Menschen. Zwischen 2010 und 2012 sank weltweit die Zahl der Unterernährten drastisch, während sie jedoch in Afrika massiv anstieg (von 175 auf 240 Millionen). Umfragen des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts PEW ergeben, dass zwei Drittel der in Afrika Verbliebenen – also rund 700 Millionen – ebenfalls gerne zu uns kämen. „In dem angezündeten Boot hat davon weniger als ein Millionstel ums Überleben gekämpft“, bemerkt der Soziologe Gunnar Heinsohn.

 

 

 

Die Vorstellung des fortschrittlichen Teils unserer Gesellschaft, dass wir einem relevanten Teil dieser 700 Millionen auch nur ansatzweise „helfen“ können, ist schlicht lächerlicher und lebensgefährlicher Wahnsinn. Allenfalls können wir – wenn überhaupt – Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte aus kulturnahen Bereichen aufnehmen, nicht jedoch kulturfremde Wirtschaftsflüchtlinge. Es müssen unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, darunter auch eine wesentliche Reduzierung von Sozialleistungen, die Abschiebung von Wirtschaftsasylanten und die sofortige Absicherung der Grenzen. Nichts davon ist aber in Sichtweite.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor man lauthals eine „großzügige“ Aufnahme von Asylbewerbern fordert, sollte man zudem das Buch „Söhne und Weltmacht“ von Gunnar Heinsohn gelesen haben. Dann nämlich kann man das Gewaltpotenzial des asylpolitischen Experiments besser einschätzen. Heinsohn beschäftigt sich mit den Ursachen von Gewaltexzessen, Bürgerkriegen und Genoziden. Für Heinsohn ist primär nicht der Islam, sondern ein extremer Überschuss an jungen Männern für den Terrorismus verantwortlich. Explosiv wird die Lage nach Heinsohn, wenn ein sogenannter „Yough bulge“ entsteht, wenn also der Anteil der 15- bis 24-Jährigen an der Gesamtbevölkerung bei über 20 Prozent liegt. Bei den größeren „Youth-bulge“-Staaten finde in 60 von 67 Fällen entweder Bürgerkrieg oder Völkermord statt.

 

 

 

Unter den 40 ersten Ländern der Weltkinderrangliste befänden sich rund 14 islamische Staaten; betrachte man von diesen 40 Staaten nur die 27 „Youth-Bulge“-Nationen, so seien darunter 13 islamische Staaten – also beinahe die Hälfte. In seiner detaillierten Analyse kommt Heinsohn mit überzeugenden Argumenten zu dem Schluss, „dass es bei überzähligen jungen Männern so gut wie immer zu blutigen Expansionen sowie zur Schaffung und Zerstörung von Reichen kommt.“

Und nun betrachten wird doch einmal die Alters- und Geschlechtsstruktur der heutigen Asylbewerber – kommt uns da irgendetwas bekannt vor?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registrierte für das Jahr 2014, dass 66,6 Prozent der Erstanträge auf Asyl in Deutschland von Männern gestellt wurden; 70,5 Prozent aller Bewerber waren unter 30 Jahre alt. Schlimmer noch: Je weiter ein Land entfernt ist, desto höher ist im Allgemeinen die Männerquote. Aus dem ostafrikanischen Eritrea, deren Asylbewerber als besonders kulturfern gelten können, kamen 80 Prozent der Bewerbungen von Männern. Es sind nun aber gerade die Asylbewerber aus Afrika, deren Zahlen aufgrund der Bevölkerungsexplosion immer mehr in die Höhe schnellen werden. 2014 waren nach Angaben von Eurostat 70 Prozent der EU-weit erfassten Asylbewerber männlich; besonders hoch war der Anteil bei den 18- bis 34-Jährigen (77 Prozent). Solche Zahlen werden vom medialen Lügenkartell so gut wie nie erwähnt. Das Problem ist eben nicht primär, dass es sich bei den Asylanten um Ausländer, Afrikaner oder Moslems handelt – sondern dass es zu viele junge Männer sind.

 

 

 

 

In der ganzen Diskussion wird verschämt ausgeblendet, dass die Aufnahme einer solch gigantischen Zahl von Jungmännern auch ein gewaltiges sexuelles Dilemma impliziert. Hunderttausende und womöglich bald Millionen Jungmänner aus Afrika und Asien addieren sich zu 5,07 Millionen in Deutschland lebenden Jungmännern, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind (Statistisches Bundesamt, 2012). Auf diese 5,07 Millionen Jungmänner kommen in dieser Altersgruppe aber nur 4,88 Millionen Frauen, und nun kommt noch eine gewaltige Männerschwemme aus dem Ausland hinzu. Es ist mir vollkommen unklar, wieso unsere Gutmenschen auf die Idee kommen, dass dieser Verteilungskonflikt unblutig enden würde. Aus naheliegenden Gründen werden große Teile der Asylbewerber zunächst schlechte Karten bei den hiesigen Frauen haben. Eine Minderheit wird freilich dazu übergehen, sich mit Gewalt und Zwang zu nehmen, was sie auf freiwilliger Basis nicht bekommen werden – doch damit nicht genug.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jene, die trotz der Schwierigkeiten eine Frau finden, werden sich umso rasanter fortpflanzen. Dadurch wird alles noch schlimmer: Wenn man nämlich die günstigen „offiziellen“ Statistiken verwendet, beherbergt Deutschland schon jetzt rund drei Millionen Arbeitslose. Man kann nur extrem naiv sein, wenn man nicht erkennt, dass es für viele Asylbewerber bereits jetzt finster aussieht: Viele werden sich am unteren finanziellen Ende einfinden, Viele werden lebenslänglich Sozialhilfe beziehen. Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ist bei 15 bis 20 Prozent der erwachsenen Asylbewerber mit Analphabetismus zu rechnen. Überwiegend werden sich die Einwanderer beruflich und sozial, aber auch sexuell auf der Verliererseite der Gesellschaft einfinden. Diese doppelte Demütigung, die sie nicht nur als individuelle, sondern als kollektive Demütigung ihrer Ethnie empfinden werden, kann zwangsläufig nur zu Hass und Gewalt gegen die weißen Deutschen führen. Dies wiederum wird zu einem Anstieg von Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus führen, sodass eine Spirale der blutigen Eskalation in Gang gesetzt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Muslime, die ihren Glauben zunächst im Rahmen der Gesetze leben, werden sich daher von islamistischen Scharfmachern radikalisieren lassen. Bei etwaigen Gewalttaten und Sexualverbrechen an Deutschen wird es einen Freibrief durch eine „deutsche“ Justiz geben, die bereits jetzt wie eine türkische Besatzerjustiz agiert und Einheimische zum Freiwild gemacht hat. Gleichzeitig kann sich die Unterschicht der Asylanten mit dem „Wasch-gukscht-du“-Mob verbünden. Diese Koalition wird dann die ohnehin feminisierten und verweichlichten deutschen Jungmännern in eine Zange zu nehmen, aus der sie nie wieder heraus kommen. Die klaffende Differenz zwischen der Geburtenrate von Deutschen und Asylanten wird ein Übriges ergeben: Binnen kürzester Zeit entsteht ein ethnisch zersplitterter Vielvölkerstaat mit „Youth bulge“, dessen gewalttätige „Segnungen“ man überall auf der Welt beobachten kann. Wenn der frustrierte Teil der Einwanderer dann auch noch extremistische Parteien gründet, die aufgrund der demographischen Entwicklung binnen kürzester Zeit an die Macht kommen, dann sind die Einheimischen endgültig des Todes.

 

 

 

Vor dem Hintergrund des drohenden Erstarkens des Islamismus ist es besonders grotesk, dass ausgerechnet viele Feministen die aktuelle Asylpolitik gutheißen oder sogar noch mehr Asylbewerber aufnehmen wollen. Denn es sind ja gerade die Frauenrechte, die im Zuge der Asylpolitik auf den Stand von islamistischen Dritte-Welt-Ländern absacken werden. Ähnlich verhält es sich mit den Homosexuellen, deren verblödete Lobbyvertreter sich ebenfalls vor den Karren der Asyl-Hurra-Propaganda spannen lassen. Völlig unverständlich ist mir auch, dass die von mir durchaus geschätzte und integrationsbefürwortende „Islamische Zeitung“ ebenfalls in Asylbesoffenheit schwelgt. Vielen gemäßigten Moslems ist offenbar nicht klar, dass sie sich mit dieser Asylwelle Probleme ins Land holen, für die man sie pauschalisierend in Mithaftung nehmen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Man würde sich jedoch auf Symptome fixieren, wenn man nur über die „unkontrollierte Einwanderung“ lamentierte. Wir haben es auch keineswegs nur mit einer „Politikkrise“ oder einer „Demokratiekrise“ zu tun. Dass in der Asylpolitik keine deutschen Interessen mehr vertreten werden, ist vielmehr nur das Symptom einer pathologisch kranken Gesellschaft, die sich ihrer nationalen Identität und Wurzeln nicht mehr sicher ist. Mit der Völkerwanderung wollen sich die Deutschen auflösen wie ein Stück Zucker im Tee, um ihren „spezifisch abendländischen Schuldkomplex“ (Thilo Sarrazin) zu kompensieren. Daniel Goldhagen und Claudia Roth stehen kurz vor dem Ziel: Wir leben in einer Nation, die ihre Sprache mit schwachsinnigen Anglizismen zerstört, die ihre Soldatendenkmaler direkt neben einem Pinkelbecken aufstellt und die den Wunsch nach dem Überleben des eigenen Volkes als rechtsradikal brandmarkt. Eine solche Nation ist nicht Opfer der EU, der Griechen, des Islams, der Einwanderer oder sonstiger äußerer Einflüsse, sondern lediglich Opfer ihres eigenen nationalen Selbsthasses.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die von den USA induzierte Asylkatastrophe wäre jedoch nicht möglich ohne eine Lügenpresse, deren charakterliche Lumpigkeit und Schäbigkeit kaum in Worte zu fassen ist. Bilder von toten Kindern werden schamlos instrumentalisiert, um den moralischen Zeigefinger gegen all Jene zu erheben, die sich für gesicherte Grenzen und für die Abschiebung von Wirtschaftsasylanten aussprechen. In der Nachkriegszeit wurde in Deutschland von den alliierten Besatzungsmächten die Lizenzpresse eingeführt, die mehr oder weniger als Sprachrohr der Alliierten agierte. Heute ist die Lizenzpresse abgeschafft, aber die Mentalität scheint bei den Journalisten weiter zu leben. Egal, ob man ein bürgerliches Blatt oder eine linksradikale Gazette liest: Sämtliche Leitmedien verhalten sich in der Asylfrage so, als bildeten sie die Kriegspropaganda in einem psychischen Vernichtungskrieg gegen Deutschland.

 

 

 

Rette sich, wer kann. In ihrem eigenen Staat sind die Deutschen entrechtet und zum Freiwild gemacht worden. Die Multikulti-Illusionen der Linken und der Opportunismus des Bürgertums verschmelzen zu einem satanischen Gebräu, das einen ganzen Kontinent in den Abgrund zu reißen droht. Wer ein schauerliches Gemetzel verhindern will, der sollte sich lautstark gegen diese Regierung und ihre kriminell verantwortungslose „Asylpolitik“ zu Wort melden. Und zwar nicht erst in ein paar Jahren – sondern jetzt. Wenn sich nichts ändert, treiben wir mit Jungmännern in den Untergang.

 

9 Responses to “Mit Jungmännern in den Untergang”

  1. teoma Says:

    Der Plan der regierenden US Satanisten, scheint nicht nur die Zerstörung, in erster Linie Deutschlands
    und dann Europas zu sein, sondern die Dezimierung der Bevölkerung, gehört zu diesem Plan.
    Offensichtlich plant das untergehende Babylon USA , alle Konkurenten für immer ausschalten zu wollen.
    Falls sich jetzt nicht ganz schnell etwas ändert, in der Zuwanderung von Primitivkulturen, dann wird
    Deutschland in der Form bald nicht mehr existent sein ,was ja nicht unbedingt schlimm wäre, wenn es nicht
    begleitet wäre, von Blut und Leichenbergen und einer Religion die eine Weltherrschaft anstrebt und zwar
    gewaltsam. Wer die Bibel kennt weiss natürlich, das sich Gott nur beschränkt sodomitische Nationen
    anschaut und dann kommen die Gerichte, wie Umweltkatastrophen, Seuchen und Krieg selbst Israel
    im Alten Testament, wurde davon nich verschont, ganz im Gegenteil. Wenn man zugrunde legt, das sich
    die Menschheit circa alle 50 Jahre verdoppelt und zu Jesus Zeiten circa 230 Millionen Menschen gelebt
    haben, kann man errechnen, das Gott die Menschheit, schon oft dezimiert hat, in den letzten 2000 Jahren.
    Somit ist auch davon auszugehen, das dieser Zustand, in Europa nicht mehr lange anhalten wird, entweder kommt jetzt das Ende dieser Welt, (nicht der Erde) oder JAHWE wird die verdorbene Menscheit erheblich
    reduzieren. Die Zeit des Friedens, ist jedenfalls, auch in Europa vorbei und es wird auch nicht mehr lange
    dauern, ( falls weiterhin Primitivkulturen zu hunderttausenden kommen) bis die ersten tötlichen Schüsse
    fallen gegen einfallende Wirtschaftsflüchtlinge. Die USA werden das Ganze als Weltmacht nicht überleben,
    Babylon wird untergehen, da bin ich mir sicher.

    • Andre Says:

      und wenn ich Moslem wäre, dann würden mich solche selbstvernichtenden Urteile nur darin bestätigen, den Westen platt zu machen! auch wenn du Recht hast o. behälst: sowas würd ich mir kopieren u. in islamische Foren reinstellen, bräuchte mir die Finger nicht wundschreiben u. hätte das foren-gelächter auf meiner Seite. Mit sochen selbstbezichtigenden Untergangsurteilen schaden wir uns nur selbst enorm, lieber Thomas! (ich nehme mich selbst davon gar nicht aus..)

    • teoma Says:

      Es für mich völlig unwichtig , was nicht bibelgläubige Menschen über meine Kommentare denken,
      oder ob dieser Kommentar selbst in einem islamischen Forum erscheint, ist für mich nicht von belang.
      Wichtig ist für mich, aufzuzeigen, das die biblische Endzeit sich vor unseren Augen erfüllt, damit Christen
      ihr Leben überprüfen, ob sie vor Jesus bestehen können. Mit einer Argumentationweise, der Weltprobleme,
      ohne Gottes Wort der Bibel, greift jede säkuläre Erklärung des Weltgeschehen, für Christen zu kurz.
      Viele der hier reinlesenden , brauchen sich aber kein großen Gedanken mehr, machen wenn die
      ungezügelte Einwanderung aus religiösen Primitivkulturen, in den hunderttausendern so weitergeht.

      Daniel : 12

      1 Und in jener Zeit wird Michael auftreten, der große Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Und es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie sie noch nie gewesen ist, seitdem irgendeine Nation entstand bis zu jener Zeit. Und in jener Zeit wird dein Volk gerettet werden, jeder, den man im Buch aufgeschrieben findet.

      Und ich hörte den in Leinen gekleideten Mann, der oben über dem Wasser des Stromes war, und er erhob seine Rechte und seine Linke zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt: Zeit, Zeiten und eine halbe Zeit6! Und wenn die Zerschlagung der Kraft des heiligen Volkes abgeschlossen sein wird, wird alles dies vollendet werden.
      8 Und ich hörte es, aber ich verstand es nicht; und ich sagte: Mein Herr, was wird der Ausgang davon sein?
      9 Und er sagte: Geh hin, Daniel! Denn die Worte sollen geheim gehalten7 und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes.
      10 Viele werden geprüft und gereinigt und geläutert werden. Aber die Gottlosen werden weiter gottlos handeln. Und die Gottlosen werden es alle nicht verstehen, die Verständigen aber werden es verstehen.

      Die Zerschlagung der Kraft des Heilgen Volkes, bezieht sich auf Israel, sprich dann wird sich die gesamte
      Endzeitprophetie erfüllen.

      Die Seite wir von Christen geschrieben, lieber Andreas, dann muß auch Gottes Wort hier immer
      eine Rolle spielen, denn letzendlich bestimmt Gott alles auf der Erde und auch wenn Gott das
      Böse zulässt, ist es sein Wille. Was glaubst du, wenn der Knecht Christi, hier so manchen
      Kommentar von Islamisten, die hier kommentieren wollen, veröffentlichen würde.

  2. teoma Says:

    In Somalia bringt man seine Dankbarkeit, etwas anders zum Ausdruck ,als in unserer Kuktur üblich.
    Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun und jede Ähnlichkeit mit Zuständen im Herkunftsland,
    sind dem Zufall geschuldet. Die Armen die, sie wollten volltrunken und traumatisiert, nur ihre Freiheit,
    ausleben und sich ganz wie Zuhause fühlen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/braunschweig-asylbewerber-liefern-sich-massenschlaegerei/

  3. teoma Says:

    Aber auch unsere türkischen Freunde und Natopartner wollen nicht untätig bleiben, und greifen
    Frau Merkel unter die Arme, beim Untergang Deutschlands. Türken Adolf, sorgt für einen nie dagewesenen Anstieg, der syrischen
    Bevölkerung und das alles, ohne Zeugungsakt und ohne Wunder. Na da steht dem europäischen
    Kalifat, nur noch einige Biodeutsche im Wege.

    Wie leicht es ist, einen gefälschten syrischen Pass zu bekommen, hat ein niederländischer Journalist gezeigt. In nur 40 Stunden wurde Harald Doornbos zu Malek Ramadan.

    Das ging einfach: Für 750 Euro hat der niederländische Journalist Harald Doornbos einen gefälschten syrischen Pass gekauft – mit dem Foto von Hollands Premierminister Mark Rutte, der auf dem Pass „Malek Ramadan“ heißt. „Das Einzige, was man braucht, ist die Telefonnummer von einem der vielen Fälscher und umgerechnet 750 Euro“, schreibt Doornbos in einem Artikel für die „Nieuwe Revu“. In nur einem Telefonat machte er alles klar, durfte selbst einen Namen wählen und ein Foto für das „Dokument“ schicken.

    Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7313702/so-leicht-ist-es–syrer-zu-werden.html

  4. Andre Says:

    Eigentlich hast du recht, werter Thomas:
    Gott liebt die Muslime über alles, seit über 1400 Jahren lässt er sie alle Welt erobern, gleich vorneweg sämtliche orientalischen christlichen Länder u. Israel im Handstreich einkassieren. Nun ist Kerneuropa dran u. wohl endgültig fällig: der ganze modern-wissenschaftlich-aufgeklärte Humanismus-Affenzirkus, Demokratie u. soziale Marktwirtschaft (mit Schutzsystemen für die Schwächeren) hat Gott nicht beeindruckt – weg damit! Und da unsere Kirchenführer u. die Mehrzahl der Christen einer Meinung sind, das der Islam willkommen ist, ja sogar Vorbild für uns sein kann und es nicht den geringsten Grund gibt, sich gegen eine Masseneinwanderung u. Unterwanderung Europas durch Muslime zu stemmen, werde auch ich mich nicht mehr dagegen auflehnen. Es scheint ja doch Gottes Wille zu sein, die christenheit auszurotten, durch welche Mittel auch immer.
    Wäre es nicht so, so hätte Gott den Satan überhaupt nie aus dem Sack gelassen – die einzig rationelle Begründung kann nur darin liegen, dass beide nie existiert haben und sich die Menschheit ihre psychophatischen Religionen/Gottheiten/Satane selbst erschaffen?!
    – Schafft etwa Gott Arbeitsplätze u. eine prosperierende Wirtschaft? – nö!
    – Hat Gott unsere so vorzüglichen Gesetze, Verordnungen u. Staatsverfassungen geschaffen? – nö!
    – ist unsere „abendländische Kultur“, auf die wir so stolz sind, insbesondere die modernere von Pfarrern o. Kirchenleuten ersonnen wurden – bis auf gelegentliche Ausnahmen: – nö!
    – Wissenschaft, Medizin, Physik, Mathematik, Chemie, Biologie etc. – hats die Kirche erfunden?: – großes nö!
    Also WO ist Gott, wie macht er sich bemerkbar? – mit der Zerstörung jeglicher fortschrittlichen Kulturen, die Er immer wieder durch Chaos, Wirtschaftszusammenbruch, Ungerechtigkeit, Bürgerkriege u. fremdländische Invasionen REGELMÄSSIG zerstören u. auf den Nullpunkt bringen lässt??
    Und jetzt sage mir keiner, es läge an unserer Unfrömmigkeit o. „Gottlosigkeit“ –
    dem z.B. Islam oder auch Hinduismus lässt er die allerschlimmsten Frevel seit Menschengedenken durchgehen, ja diese höchst amoralischen Krass-Religionen konnten sich ungehindert auf Kosten aller anderen (friedsameren) ausbreiten u. tun es heute mehr denn je!! Ergo: soll ich annehmen, dass der Satan höchspersönlich am Walten ist, die erde mitsamt der menschheit ihm unterworfen ist? Das kann nicht sein, denn unser PAPST höchstpersönlich wie auch alle evangelischen „Gottes-Stellvertreter“ sehen im Islam eine legitime, uns zum Vorbild gereichende Bruder-Religion, der wir uns anzunähern bemüht sein sollen. Und so denken auch die Staatseliten u. Kultur-meinungsmacher!
    Wer bin ich, das ich glaube, mich dagegen auflehnen zu müssen?? Bin ich da nicht der größte Sünder überhaupt, ein Verhinderer des von Gott gewollten Chrislam?
    Ab heute werde ich mich nicht mehr rasieren, gleich in der nächsten Fussgängerzone den Koran besorgen u. mich in die mohamedanische Lektüre vertiefen.
    Auf Synagogen werde ich spucken, die Juden herzhaft verachten und die dreifältig-sture Rest-Christenheit milde belächeln, vielleicht auch mal boshaft mit Argumenten quälen. Das mit dem Kopfabschneiden muss ja nicht sein, aber ich bin für alles offen und lernfähig…
    Dann endlich werde ich wieder sorglose Nächte haben, auf den Strassen wimmelt es nur so von hilfsbereiten, fürsorgenden Glaubens-Brüdern u. Schwestern – und ich muss nicht mehr einsam einen völlig sinnlosen u. v. a. falschen Kampf gegen Gott(??) und die Welt führen. Inschallah?!? Hat mich jetzt die Kirche u. der Staat wieder lieb??
    Ein neues Leben fängt an…

    • teoma Says:

      „Demokratie u. soziale Marktwirtschaft“ Wo gibts das noch, Andreas

      Wenn du den Boden deiner Rotweinflasche siehst, falls du durch den Flaschenhals schaust,
      dann solltest du heute keinen Kommentar mehr schreiben. Ein Glas Wein fördert die Gesundheit,
      eine Flasche den Alkoholismus.

      Ich werde jetzt auch nicht mit dem ABC des Christentums beginnen, lieber Andres.
      Wenn du ein Christ sein willst, dann lies die Bibel, es ist das einzige Wort Gottes auf Erden.

      Die Allmacht Gottes

      Gott ist allmächtig!
      Das ist uns Christen völlig klar. Selbst die Kinder lernen in der Sonntagsschule schon, daß Gott allmächtig und allwissend ist. Er kann alles tun. Kein Spatz fällt vom Himmel fällt, ohne daß er es weiß.
      Gott ist ein Souverän, also ein Alleinherrscher, der alle Macht hat und niemandem Rechenschaft schuldig ist.
      Diese Aussagen sind uns selbstverständlich. Was gibt es da in einer Predigt noch zu sagen? Es geht mir in dieser Predigt darum, dieses theoretische Wissen anzuwenden. Ich möchte helfen, die Geschehnisse um uns herum neu zu betrachten und zu bewerten unter dem Aspekt: Da ist der allmächtige Gott am Werk!

      Zur Erklärung, worum es mir geht, erst mal ein Beispiel:
      Eines Sonntags sitzt ihr am Frühstückstisch und habt das Radio an. In den Nachrichten wird berichtet, daß in der letzen Nacht, genau um Mitternacht, alle Bordelle, alle Sex-Shops, alle Spielhöllen und sonstige Orte des Lasters mysteriös zusammengestürzt sind. Wie würdet ihr diesen Vorfall erklären?
      „Das war die Hand Gottes! Gott hat das getan. Preist den Herrn!“
      Ihr hättet wahrscheinlich recht, auch wenn die Ungläubigen diese Erklärung nicht annehmen würden. Die Zeitungen und die Fernsehe-Reporter würden wohl alle möglichen und unmöglichen Erklärungen erfinden. Aber wir wüßten: Da war der allmächtige Gott am Werk.
      Jetzt stellt euch vor, ihr sitzt am Sonntag daraus wieder beim Frühstück und hört folgende Meldung: „In der letzten Nacht sind unerklärlicherweise alle Kirchen zusammengestürzt. Auch die Versammlungsräume der bibeltreuen Gemeinden sind total zerstört worden.“
      Wie würdet ihr diese Nachricht bewerten? Das war der Teufel!

      Warum würdet ihr die Zerstörung der Lasterhöhlen Gott anrechnen und die Zerstörung der Kirchen dem Teufel anlasten? Zwei Stellen aus der Bibel, die uns eigentlich zu einem anderen Ergebnis kommen lassen sollten:
      Röm 11,36: Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge!
      Röm 8,28: Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten dienen.
      Wir sollten eigentlich anerkennen, daß in allen Dingen, also auch in beiden Situationen, Gottes Hand am Werk war. Gott kontrolliert souverän alle Dinge, die geschehen, ob sie nun gut oder schlecht sind. Gott ist auf die eine oder andere Ort an jeder Sekunde, an jedem Detail, beteiligt.
      Wenn das nicht so ist, dann haben wir keine Sicherheit für unser Leben. Dann haben wir keine Gewißheit mehr in diesen haltlosen Zeiten.

      Ich stelle hier eine These auf: Dualismus ist Ketzerei!
      Wenn Menschen alles Gute Gott zuschreiben und für alles Böse den Teufel verantwortlich machen, ist das eine sehr alte Idee, die Dualismus genannt wird. Dualismus sieht Gott und den Teufel, oder das Gute und das Böse, als zwei unabhängige und souveräne Mächte, die ständig um die Weltherrschaft kämpfen.
      Wir hoffen dabei natürlich sehr, daß unsere Seite gewinnt. Aber wenn wir die Geschehnisse in der Welt ansehen, scheint eher die andere Seit zu gewinnen.
      Viele Christen glauben an diese ketzerische Lehre. Wenn wir verkünden, daß Christen geradezu ein Recht auf Gesundheit, Wohlstand und Sorgenfreiheit haben und den Teufel verantwortlich machen für alles, was unser persönliches Glück behindert, dann ist das dualistische Ketzerei.
      Warum denken wir so? Müssen wir Gott verteidigen? Vielleicht ist es uns damit einfacher, Gott zu lieben, wenn wir ihn von allem befreien was uns schlecht scheint und ihm für alles danken, was uns gut scheint.
      Sind wir uns bewußt, daß wir mit solchen Gedanken die Allmacht Gottes verleugnen?

      Zum Verständnis, was ich damit sagen will, eine erfunde Anekdote:
      In einer großen Stadt war eine „Health and Wealth“ Gemeinde zu Hause, also eine die Gesundheit und Wohlstand für ihre Gläubigen predigt. Sie hatte sehr viele Mitglieder und einen sehr regen Pastor. Wenn dieser hörte, daß eines seiner Schäfchen einen Unfall hatte und im Krankenhaus lag, dann kam er immer sehr schnell zu einem Besuch dort hin. Und seine ersten Worte waren immer: „Sei dir sicher, daß Gott nichts mit dem Unfall zu tun hatte.“
      Das Beispiel zeigt etwas überspitzt, wie dramatisch solch eine Aussage ist. Der Pastor versucht, Gott und seine Art von Evangelium zu beschützen. Aber in Wirklichkeit legt er damit die Basis für Zweifel und Unglauben. Er läßt damit das Unfallopfer völlig in den Händen Satans oder eines grausamen Zufall-Schicksals. Er nimmt Gott aus dem Spiel in dem Moment, wo der Verletzte am dringendsten die Gewißheit für Gottes Allmacht bräuchte.

      Ein Gegenbeispiel, wie man mit einer solchen Situation besser umgehen könnte:
      Ein Offizier muß der Frau eines mit dem Flugzeug verunglückten Kameraden die traurige Nachricht bringen. Er sagt: „Es war ein völlig unvorhersehbarer Unfall. Eine Verkettung von Zufällen, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Niemand konnte etwas dagegen tun. Es gibt einfach keine Erklärung dafür.“
      Die Frau war eine Christin, die das begriffen hatte, was ich versuche zu erklären. Sie antwortete: „Sie glauben sicher nicht, daß Gott in diesem Flugzeug war. Aber ich weiß es ganz sicher. Ich verstehe nicht, warum Gott es zugelassen hat, daß das Unglück geschah. Aber ich weiß, daß das ein Teil seines Planes war und daß seine Hand die volle Kontrolle über das Flugzeug und das Leben meines Mannes hatte.“

      Zwei völlig verschiedene Theologien, die Sicht des Priesters auf ein Unglück und die der Soldatenfrau!
      Die Frage, die sich hier unbedingt stellt ist: Wie mächtig ist Gott wirklich?

      Angenommen, ihr wärt das Opfer eines Verkehrsunfalls und lägt da mit euren Schmerzen im Krankenhaus. Würde euch die Theologie des Priesters und sein Evangelium von Gesundheit und Glück weiterhelfen? Wie würdet ihr euch fühlen, wenn er euch sagt, daß Gott nichts mit eurem Schicksal zu tun hat? Wie lange würde es dauern, bis ihr ins Grübeln kämt und euch einige schwerwiegende Fragen stellen würdet?
      Wo war Gott, als das passiert ist? Hätte er es verhindern können? Warum hat er es nicht verhindert? War der Teufel stärker als Gott in dieser Situation? Hat wirklich der Teufel diesen Unfall verursacht, obwohl Gott versucht hat, ihn zu verhindern?
      Wenn der Priester Recht hat mit seiner Aussage, dann ist Gott doch wohl nicht mächtig. Vielleicht stehen wir sogar auf der falschen Seite, wenn wir zu den Siegern gehören wollen!
      Wenn Gott nicht mächtig genug ist, die bösen und die guten Dinge zu kontrollieren, dann haben wir ein ernstes Problem. Wenn das Böse überhand nimmt, so wie es heutzutage immer mehr aussieht, dann sieht es aus, als wären wir auf der Verliererseite.
      Heutzutage wird die Allmacht Gottes immer mehr vergessen und die Allmacht des freien Willens des Menschen tritt in den Vordergrund. Wir vergessen die Heiligkeit Gottes und erheben unser persönliche Glück zum Ziel des Evangeliums. Wir sind so eingenommen von uns selbst und unserem Vergnügen, daß wir glauben, Gott existiere nur um uns glücklich zu machen indem er uns alles gibt, was unser eigensüchtiges Herz begehrt. Jakobus sagte schon: 4,3: Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr übel bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.
      Gott wird als himmlischer Hotelboy angesehen, der den Koffer unserer Selbstverwirklichung dorthin trägt, wo wir ihn haben wollen. Und das wird oft noch „Beten im Glauben“ genannt. Und wenn wir nicht bekommen, was wir wollen, dann beschuldigen wir uns entweder, daß wir unser Glaube nicht groß genug ist, oder wir verlieren das Vertrauen in Gottes Zusagen bzw. was wir meinen, was seine Zusagen sind.

      Worin liegt der Grund für die Verzweiflung, die sie oft breit macht?
      Je mehr die Sünde sich ausbreitet in unserer Welt, desto mehr sieht es als würde Gott den Kampf mit dem Teufel verlieren, weil er schwach und hilflos ist. Die Verzweiflung und Frustration unserer Generation wächst mit dem Unverständnis für Gottes souveräne Kontrolle aller Geschehnisse. Und die schlimmsten Zeiten werden erst noch kommen.
      Es wird sich herausstellen, daß das Evangelium „Gott will uns reich und gesund“ der Hauptgrund dafür ist, daß diese Generation den Glauben verliert. Der liebende Gott, der uns alles geben muß, was unser Herz begehrt, wird verachtet und verlacht, wenn er die Dinge nicht liefert.

      Ich möchte die richtige Sichtweise, um die Ereignisse dieser Welt zu betrachten, mit einem Gleichnis erklären:
      Eine Gruppe von Kindern spielt Baseball. Ein Mann kommt vorbei und frägt einen: „Wie ist der Spielstand?“. Der Junge antwortet: „Vierzig zu Null.“ Der Mann frägt weiter: „Und wer gewinnt?“. Darauf der Junge: „Die andere Mannschaft.“ Da sagt der Mann: „Du mußt aber sehr entmutigt sein.“ Ein Lächeln geht über das Gesicht des Jungen als er antwortet: „Nein, nein, wir sind überhaupt nicht entmutigt. Wir waren bis jetzt noch überhaupt nicht am Schlag!“

      Christen sehen die auf die Schlagzeilen der Zeitungen, sie geben nichts auf die Urteile der Experten und sie lassen sich nicht beeindrucken von falschen Propheten. Kinder Gottes nehmen ihr Wissen und Verständnis aus der Bibel. In seiner Schrift hat der allmächtige Gott nämlich die einzige richtige Deutung für die Ereignisse dieser Zeit gegeben. Ein bibelfester Christ weiß, daß er auf der Gewinnerseite steht, obwohl der Punktestand in diesem Spiel gar nicht so aussieht. Er weiß, daß Jesus Christus der Herr ist, egal was in der Welt und in seinem persönlichen Leben passiert. Er vertraut darauf, daß alles schließlich zu seinem Besten dient und zur Verherrlichung Gottes.

      Golgatha war ein Tag des Sieges
      Jesus Christus war nie mehr der Herr und sein Vater hatte nie mehr die totale Kontrolle über die Dinge, als an diesem Tag. Als Sünder mit ihren bösen Händen unseren Heiland ans Kreuz genagelt haben, das haben sie unwissend Gottes Plan durchgeführt. Unser Herr hatte hatte nie mehr die Kontrolle, er war nie mehr souverän und allmächtig als in dem Moment, in dem die Leute spotteten: „Wo ist nun dein Gott?“ und ihn herausforderten, vom Kreuz herunterzusteigen als Beweis dafür, daß er Gottes Sohn sei.
      Wenn ihr und ich an diesem Tag unter dem Kreuz geständen wären, würden wir uns sicher gefragt haben, ob Gott wirklich der Vater von Jesus ist. Wenn er das wirklich war, war kam er dann nicht, um seinem lieben Sohn zu helfen? Aus der Betrachtung der Geschehnisse hätten wir nie verstanden, was da passierte.
      Erst durch die Offenbarung der Bibel können wir erkennen, daß Gottes Plan auf genau diesen Tag, auf diese Stunde hinzielte seit dem Tag des Sündefalls.

      Es gab nie einen Tag, an dem Gott mehr triumphierte in seiner Macht, seiner Liebe und seiner Heiligkeit als am Tage der Kreuzigung. Jesus Christus war kein Märtyrer, sondern er war Sieger mit seinem Vater. Golgatha war keine Niederlage sondern der absolute Sieg.
      Gott war der Zeremonienmeister und kontrollierte jedes Detail dieses Ereignisses. Die Welt und der Teufel haben gedacht, daß Gottes Plan hiermit vereitelt war, aber sie irrten sich. Die Sünder haben hämisch gegrinst und gespottet ohne sich bewußt zu sein, daß ihre Gedanken und Taten Gottes vorherbestimmtem Zweck dienten.

      Gott läßt oft andere die Schmutzarbeit tun. Aber er läßt nur das zu, was er will und was seinem Zweck und Plan dient. Auch wenn es oft anders aussieht. Zum Schluß noch eine Geschichte, die das verdeutlichen soll:
      Ein sehr reicher Mann, nennen wir Herrn Rich, hatte einen wunderschönen Landbesitz, auf dem alle Arten von Bäumen wuchsen. Herr Rich mochte keine Frauen und war deshalb Junggeselle. Er mochte auch keine Tiere und hielt sich deswegen kein Haustier. Seine ganze Liebe und Fürsorge konzentrierte er auf die Bäume und er gab sogar jedem einen Namen. Und ein besonders prächtiger Baum war sein Liebling, auf den er ganz stolz war.
      Leider hatte er auch einen Feind, den Herrn Böse. Der Herr Böse haßte den Herrn Rich. Sein ganzes Bestreben war darauf ausgerichtet, ihm zu schaden und ihn zu verletzen. Eines Nachts hatte Herr Böse eine geniale Idee, wie er Herrn Rich treffen könnte. Er schlich sich in den Garten und begann, den Lieblingsbaum zu fällen. Es war ein großer und starker Baum. Aber die Vorstellung, wie tief das seinen Feind verletzen würde, ließ ihn hart arbeiten und im Morgengrauen endlich begann der Baum zu fallen. Herr Böse war so aufgeregt, daß in die falsche Richtung rannte und der fallende Baum klemmte ihn unter sich ein.
      Am Morgen kamen Herr Rich und ein anderer Mann in den Garten und gingen auf den gefällten Baum zu. Als Herr Böse sie kommen sah, rief er: „Ich weiß daß ich erwischt wurde und daß ich bestraft werde. Aber das macht mir nichts aus. Ich habe ihren Lieblingsbaum ruiniert und das ist meine größte Freude.“
      Herr Rich schaute ihn an und sagte: „Der Mann hier neben mir ist ein Bauunternehmer. Ich will nämlich ein Haus für meine Eltern in diesem Garten bauen. Ich habe ihn mitgebracht, um ihm zu zeigen, wo das Haus stehen soll und welchen Baum er dazu fällen muß. Aber wie ich sehe, haben sie genau den dafür ausgewählten Baum schon gefällt. Sie haben mir damit viel Arbeit erspart. Vielen Dank!“

      Wenn ihr begreift, daß Gott alles in seiner Hand hält und nichts geschieht ohne sein Einverständnis, dann hat diese Predigt ihren Zweck erfüllt.

      • Andre Says:

        Tja, da bedankt man sich für diesen erklärenden u. tröstlichen Text
        (von wem eigentlich?) – und ehrlich gesagt hatte ich sowas in der Art erhofft, als ich meine Zweifel in bewusst überspitzter Art formulierte.
        War also eher selbsthinterfragend-bös-ironisch gemeint – aber nun haben wir diese Antwort erhalten, Gott u. deiner Mühe sei Dank…lg

      • teoma Says:

        Und nach dem Supergau, werden wir wieder hören, falls es nicht das entgültige Ende ist: Wie konnte
        Gott das nur zulassen !

        – das die dumme Frau merkel regiert, mit rückratlosen Schleimbeuteln zusammen
        – das die Masse der Deutschen nur noch fressen, saufen, ficken wollen (kein Tier verhält sich so primitiv)
        – das die Medien fast nur noch Lügen verbreiten
        – das fast Jeder sich selbst der Nächste ist
        – das fast Jeder nur noch den Materialismus anbetet
        – das es in einer deutschen Großstadt fast keine Jungfrau mehr über 16 Jahre gibt
        – das in Ballerspielen , Menschen möglicht blutig ermordet werden
        – das fast Jeder den Anderen betrügt, wenn es ihm nur ein paar Euro bringt
        – das millionen Tiere in Massentierhaltung gequält werden um sich fett zu fressen, obwohl es Alternativen gibt

        – das die Umwelt so zerstört wurde ,nur um den Gewinn zu maximieren
        – das die westliche Welt millionen Menschen verhungern lies
        – das die westliche Welt hunderte von Millionen Menschen im Mutterleib, bestialisch getötet hat

        Nun ,aus genau diesem Grund wird ja der Supergau passieren !

        Jesaja 13

        Heulet! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung von dem Allmächtigen! (Joel 1.15) 7 Darob werden alle Hände schlaff und die Herzen aller Sterblichen verzagt. 8 Sie sind bestürzt; Krämpfe und Wehen ergreifen sie, sie winden sich wie eine Gebärende; einer starrt den andern an, ihre Angesichter sind feuerrot. 9 Siehe, der Tag des HERRN kommt, unbarmherziger, überfließender und glühender Zorn, das Land zur Wüste zu machen und die Sünder daraus zu vertilgen. 10 Ja, die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden nicht mehr glänzen; die Sonne wird sich bei ihrem Aufgang verfinstern und der Mond sein Licht nicht leuchten lassen. (Hiob 9.9) (Hesekiel 32.7) (Joel 2.10) (Joel 3.4) (Amos 5.8) (Matthäus 24.29) 11 Und ich werde heimsuchen an der Welt ihre Bosheit und an den Gottlosen ihr Unrecht und will die Prahlerei der Übermütigen zum Schweigen bringen und den Hochmut der Gefürchteten erniedrigen. 12 Einen Mann will ich seltener machen als Gold und einen Menschen teurer als Schätze vom Ophir. (1. Könige 9.28) 13 Darum will ich den Himmel erschüttern, und die Erde soll von ihrer Stelle rücken vor dem Zorn des HERRN der Heerscharen und am Tage der Glut seines Zorns. 14 Und sie werden wie verscheuchte Gazellen und wie Schafe, die niemand sammelt, sich wenden, ein jeder zu seinem Volk, und fliehen, ein jeglicher in sein Land. 15 Welchen man aber erwischt, der wird erstochen, und wer ergriffen wird, fällt durchs Schwert. 16 Ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden. (Psalm 137.8-9) 17 Siehe, ich erwecke die Meder wider sie, die des Silbers nicht achten und am Golde kein Gefallen haben. 18 Ihre Bogen werden Jünglinge zu Boden strecken; sie werden sich der Neugeborenen nicht erbarmen, und ihr Auge wird die Kinder nicht schonen. (Jesaja 13.16) 19 Also wird Babel, die Zierde der Königreiche, der Ruhm, der Stolz der Chaldäer, umgekehrt von Gott wie Sodom und Gomorra. (1. Mose 19.24-25) 20 Sie wird nicht mehr bewohnt werden ewiglich und nicht mehr zur Behausung dienen für und für. Kein Araber wird daselbst zelten, und keine Hirten werden ihre Herden dort lagern lassen; 21 sondern Steppentiere werden daselbst liegen, und ihre Häuser werden voll Uhus sein, und Strauße werden dort hausen und Gespenster herumhuschen. 22 Und es werden Wölfe heulen in ihren verödeten Palästen und Schakale in den Lustschlössern. Ihre Zeit ist nahe herbeigekommen, und ihre Tage sollen nicht verlängert werden! (Jesaja 34.10-15)

        Einer Prophetie ,welche sich auf die absolute Endzeit bezieht ,sind immer folgende Sätze vorausgesetzt:

        – Tag des Herrn
        – in den letzten Tagen
        – in der letzen Zeit
        – zur Zeit des Endes

        Alle Propheten beziehen sich immer auf die damalige Zeit und dann auf die Endzeit !


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