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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Asylanten im KZ untergebracht“ – Das steckt wirklich dahinter 17. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:21

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Ausländische Medien von Australien über Russland bis Großbritannien proben den Aufstand. Der Grund: Angeblich sollen im Konzentrationslager Buchenwald Flüchtlinge untergebracht worden sein.

Doch was steckt wirklich hinter dem vermeintlichen Skandal?

 

 

Australien ist von Deutschland sehr weit weg. Klar also, dass die Presse in Down Under da vielleicht auch nicht so viel Ahnung davon haben kann, was sich in Deutschland während der Flüchtlingskrise so abspielt. Doch die Tageszeitung „The Australian“ berichtete nun, dass 21 Asylbwerber seit Monaten im ehemaligen Konzentrationslager in Buchenwald bei Weimar untergebracht seien. Ein Aufschrei ging durch die internationale Presse. Geprüft, ob die Behauptungen stimmen, wurde scheinbar nicht.

 

 

 

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Saudis won’t take in any refugees but offer to build hundreds of mosques for them Germany

 

 

 

 

Die britische Zeitung „Daily Mail“ empörte sich, dass Flüchtlinge, die nach einem besseren Leben suchen, in Nazi-Barracken wohnen müssen, in denen einst grausame Experimente durchgeführt und die Inhaftierten auf bestialische Weise ermordet wurden. Bald darauf meldete auch das russische Nachrichtenportal „Sputnik“, dass Flüchtlinge im KZ bei Weimar untergebracht worden seien und die russische „News Front“ setzte Bilder von Flüchtlingen neben denen von KZ-Inhaftierten.

 

 

 

TK 1

 

Buchenwald bei Dortmund?

Klare Falschmeldung wurde nicht erkannt

 

Recherchiert haben anscheinend alle Medien kaum. Hätte sich auch nur eine Zeitung genauer mit Deutschland befasst, wäre man bei dem australischen Artikel in „The Australian“ sofort stutzig werden müssen. Die schrieben nämlich, dass der Dortmunder Bürgermeister den Vorschlag brachte, in Buchenwald Flüchtlinge unterzubringen, um der Flüchtlings-Situation Herr zu werden. Darüber habe es zunächst einen Aufschrei gegeben. Doch Buchenwald liegt bekanntlich nahe Weimar in Thüringen und nicht bei Dortmund.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Meldung über Flüchtlinge im KZ stellt sich schnell als Ente heraus

 

Auch die angeblichen Flüchtlinge, die „The Australien“ und später auch die Zeitung „Metro“ vor einer angeblichen KZ-Barracke zeigen, sollten sofort verdeutlichen, dass es sich dabei nicht um ein Konzentrationslager-Gebäude handelt, sondern um ein viel später entstandenes Haus, welches verputzt und mit Doppelglas-Fenstern ausgestattet ist. Auf einem Schild an einer Wand steht dann auch noch „Atelierhaus“, um wirklich keinen Zweifel zu lassen, dass die Bilder nicht in einem KZ aufgenommen wurden. Das Gebäude steht tatsächlich in Schwerte bei Dortmund, ist ein Neubau und weit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges errichtet worden. Künstler nutzten die Räumlichkeiten als Atelier. Et voilà: Damit wird der Aufreger der internationalen Presse zu einer peinlichen Mega-Ente.

{Quelle: http://www.news.de/panorama/855620574/fluechtlinge-im-konzentrationslager-untergebracht-fluechtlingskrise-in-deutschland-asylanten-in-buchenwald/1/}

 

 

 

 

First Switzerland, now the streets of Sweden and Germany have become Ground Zero for the war between Turkish and Kurdish Muslim migrants

 

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