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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus warnt vor Moslem-Extremisten in Flüchtlingsstrom 15. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:43

Bild zu Ungarische Polizei hält Flüchtlinge zurück

Ungarn nimmt erste Flüchtlinge fest

Grenzkontrollen in österreich durch 2200 Soldaten

 

 

Grenzkontrollen in Österreich - Flüchtlingsstrom reißt weiterhin nicht ab.

 

 

 

Papst-Zitate: „Europa riskiert, seine Seele zu verlieren“!

 

Vatikan-Stadt. Papst Franziskus hat vor Extremisten im Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer nach Europa gewarnt. „Es besteht die Gefahr einer Infiltration“, sagte er am Montag dem portugiesischen Radiosender „Renascenca“ mit Blick auf den IS in Libyen.

„Es ist wahr, dass nur 400 Kilometer von Sizilien entfernt eine unglaublich grausame terroristische Gruppe sitzt“, sagte Franziskus weiter. Rom selbst könne das Ziel von Anschlägen werden: „Ja, niemand hat gesagt, Rom sei immun gegen eine solche Bedrohung. Aber man kann sich schützen“.

 

Der „Islamische Staat“ (IS) hat wiederholt Drohungen gegen katholische Ziele in Rom ausgesprochen, woraufhin die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Vatikan verstärkt wurden.

{Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/papst-warnt-vor-moslem-extremisten-unter-den-fluechtlingen-aid-1.5393131}

 

 

 

 

 

 

 

 

Schengenraum: Grenzkontrollen innerhalb der EU - Infografik

 

 

 

 

Ungarn hat seine Grenze zu Serbien für Flüchtlinge mit Stacheldraht und einem Zaun dicht gemacht

und droht illegalen Einwanderern seit heute mit Haftstrafen.

Die ersten Flüchtlinge wurden bei dem Versuch, den Grenzzaun zu überwinden, bereits festgenommen. In zwei Bezirken im Süden des Landes wurde der Notstand erklärt.

 

 

 

16 Flüchtlinge haben in der Nacht zum Dienstag offenbar den Zaun an der Grenze zu Serbien in der Nähe des Übergangs Röszke durchschnitten und die Grenze überquert, berichtete das ungarische Staatsfernsehen. Eine Polizei-Patrouille habe die Flüchtlinge festgenommen. Wegen der Flüchtlingskrise hat Ungarn in zwei Bezirken im Süden des Landes den Notstand erklärt, wie „N24“ und „Focus Online“ einstimmig berichten.

Am Dienstag war in Ungarn ein neues Gesetz in Kraft getreten, wonach ein illegaler Grenzübertritt als Straftat gilt, die mit Haft oder Abschiebung geahndet werden kann. Bisher war es nur eine Ordnungswidrigkeit. Bei illegalem Grenzübertritt drohen bis zu drei Jahre Haft. Kommt Sachbeschädigung hinzu, etwa das Durchschneiden des Grenzzauns, erhöht sich das mögliche Strafmaß auf fünf Jahre. Bereits zuvor hielten Polizisten immer wieder entkräftete und enttäuschte Flüchtlinge auf der serbischen Seite vom Grenzübertritt in die EU ab, wie AFP-Reporter beobachteten. Ankommende Flüchtlinge brachen in Tränen aus, als sie die geschlossene Grenze sahen, wie AFP-Reporter berichteten. Dutzende Polizisten und Soldaten blockierten die Grenze.

 

 

 

 

 

Auch Österreich und Deutschland kontrollieren ihre Grenzen

 

Die zuletzt angekommenen Flüchtlinge wurden ohne Registrierung direkt in Züge in Richtung österreichische Grenze gesetzt, wie Erno Simon vom UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) sagte. Österreich kündigte seinerseits ebenfalls Kontrollen an. Wien reagiere damit auf tausende Flüchtlinge, die weiter aus Ungarn kämen, und auf die Wiedereinführung der Grenzkontrollen durch Deutschland, sagte die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Brüssel. Etwa 2.200 Soldaten sollen bei den Grenzkontrollen helfen, wie Bundeskanzler Werner Faymann sagte. Auf österreichischen Autobahnen bildeten sich Staus von mehreren Dutzend Kilometern Länge.

 

In Bayern, wo seit Sonntag die Grenze zu Österreich wieder kontrolliert wird, kamen am Montag dennoch etwa 1.000 Flüchtlinge an, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Abend mitteilte. Sie sollten vorregistriert und dann direkt in ganz Deutschland verteilt werden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Saarland forderte Grenzkontrollen auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Ähnlich wie die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) warnte sie zugleich vor einer Überlastung der Bundespolizisten. DPolG-Chef Rainer Wendt sprach sich in der „Bild“-Zeitung vom Dienstag dafür aus, „notfalls“ Bundesliga-Fußballspiele abzusagen, um weitere Polizeikräfte mobilisieren zu können.

 

 

 

 

EU kann sich nicht auf Verteilung der Flüchtlinge einigen

 

Der Ministerpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil (SPD), nannte die Grenzkontrollen in der ARD eine „Atempause“. Es fehle aber ein „klares Konzept, wie es weitergehen soll“, hob er vor einem Krisentreffen der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag in Berlin hervor. Sollten sich andere europäische Staaten weiter weigern, eine größere Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen, dann brauche Deutschland einen „Plan B“.

Die EU-Innenminister hatten sich bei ihrem Treffen in Brüssel am Montag nicht auf eine Verteilung von 120.000 Flüchtlingen einigen können, vor allem wegen des Widerstandes osteuropäischer Länder. Die Entscheidung wurde auf das nächste Treffen im Oktober vertagt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte, Deutschland, Frankreich und andere Staaten hätten deshalb die EU-Ratspräsidentschaft bitten müssen, „hierüber eine Mehrheitsentscheidung herbeizuführen“, an die sich dann auch die Gegner einer Verteilung halten müssten.

 

 

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Wegen der hohen Flüchtlingszahlen plant Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einem Zeitungsbericht zufolge ein kleines Sparpaket. Es solle noch in diesem Jahr eine sogenannte globale Minderausgabe im Bundeshaushalt geben, berichtete die „Bild“ unter Berufung auf Regierungskreise. Im Gespräch sei ein Betrag von insgesamt 500 Millionen Euro, den alle Ministerien zusammen einsparen sollten.

{Quelle: http://www.gmx.at/magazine/politik/fluechtlingskrise-europa-ungarn-fluechtlinge-fest-30917172}

 

6 Responses to “Papst Franziskus warnt vor Moslem-Extremisten in Flüchtlingsstrom”

  1. Mia Says:

    Mir hat jemand erzählt, dass den Flüchtlingen erzählt wird, dass bei uns, das Geld einfach aus der Wand heraus kommt…

    • Ludwig Says:

      Ich frage mich auch langsam, fliehen sie jetzt wirklich vor den ISIS oder für ein besseres Leben hier in Deutschland. Die kommen mir vor wie die ehemaligen Ossis. Die dachten auch, dass in Deutschland das Schlaraffenland ist.

      LG
      Ludwig

    • Ludwig Says:

      Wer erzählt das den Flüchtlingen?

      LG
      Ludwig

      • Augustinus Says:

        Die Smartfones mit Selfis z.B.:vom münchner Viktualienmarkt, oder dem berliner Savignyplatz oder hamburger Rathausmarkt. Alles schöne Umgebungen, die „Wohlstand“ suggerieren. In einem Flüchtlingslager angekommen, gepriesen mit dem merkelschen Segen, dies alles zigfach, gepfeffert mit der berechtigten Existenzangst. und schon setzt sich der Treck in Bewegung, Ludwig: So einfach ist das und so Hochdramatisch

  2. Mia Says:

    Die Verwandten und Bekannten, die schon hier sind… LG

    (Die meinen die Bancomat…und kapieren nicht, dass man erst arbeiten und einzahlen muss…)


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