kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linke Qualifikationslüge durch Fakten entlarvt 15. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:17

Ernüchternde Fakten präsentiert jetzt das Arbeitsmarktservice (AMS) im Zusammenhang mit den Arbeitsmarktchancen von Asylanten in Österreich.

 

 

Nachdem die Arbeitslosigkeit auch im August 2015 weiter angestiegen ist, allein bei den Nichtösterreichern um 20,5 Prozent, sind die Chancen für Asylberechtigte mehr als bescheiden.

Aktuell finden sich etwa 17.897 Personen mit Asylstatus und subsidiär Schutzberechtigte in der Arbeitslosenstatistik des AMS, was einen Anstieg um 53,8% gegenüber 2014 bedeutet.

 

Und die von den Linken immer wieder getrommelte „gute Ausbildung“, über die Asylanten verfügen sollen, stellt sich laut AMS-Statistik als ideologisch motivierte Qualifikationslüge dar. In Wahrheit können 90 Prozent der in Österreich gestrandeten Asylanten höchstens auf einen Pflichtschulabschluss verweisen. Akademiker mit einem Ausbildungsniveau und einer Berufserfahrung, wie sie in Österreich gesucht werden, findet man höchstens mit der arbeitsmarktpolitischen Lupe.

 

 

 

 

 

 

Will man neues Proletariat schaffen?

 

Jüngst stimmte der Chef des von der Bundesregierung hochsubventionierten Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, Karl Aiginger, wieder das hohe Lied der ungebremsten Arbeitsmarktöffnung für Asylanten in Österreich an. Bei der Faktenlage wird man den Eindruck nicht los, dass manche selbsternannte Experten ein neues Proletariat in Österreich schaffen wollen. Einmal mehr würden mit der Umsetzung einer solchen Strategie die heimischen Arbeitskräfte, gerade im geringer qualifizierten Bereich, auf der Strecke bleiben. 

Die FPÖ hat vor einer solchen Entwicklung schon seit langem gewarnt und ist für eine konsequente Schließung des Arbeitsmarktes gegenüber Asylwerbern. 

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018616-Asylanten-Linke-Qualifikationsluege-durch-Fakten-entlarvt}

 

3 Responses to “Linke Qualifikationslüge durch Fakten entlarvt”

  1. teoma Says:

    Und hier ein bischen Märchenstunde, aus der deutschen Oberschicht, zum Thema Zuwanderung.

    Sie sind hoch motiviertDaimler-Chef Zetsche: „Flüchtlingswelle könnte neues Wirtschaftswunder auslösen“

    http://www.focus.de/finanzen/news/sie-sind-hoch-motiviert-daimler-chef-zetsche-fluechtlingswelle-koennte-neues-wirtschaftswunder-ausloesen_id_4946873.html

  2. teoma Says:

    Desweiteren wird die Ausgangssituation der Flucht in den Flüchtlingssiedlungen im Irak, Jordanien und im Libanon sowie die Bedingungen auf dem Weg durch die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Österreich möglichst dramatisch schlecht dargestellt. Es wird der Eindruck vermittelt, dass die Flüchtlinge am Verhungern wären, dass Assad, ISIS, Orban direkt hinter ihnen her wären, und sie sich dann in letzter Not nach Deutschland retten konnten. Wer gegen Zuwanderung ist, lässt zu, dass die Menschen elendig “verrecken” würden. Dem ist nicht so. Die Flüchtlingslager werden vom UNHCR betreut, dort muss niemand verrecken.

    “Eigentlich”, sagen Syrer in Beirut, “eigentlich ist jeder bescheuert, der noch hier ist.” (zeit)

    Quelle: http://friedensblick.de/17881/laeuft-die-medienkampagne-fuer-massenhafte-einwanderung/

  3. teoma Says:

    Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten „Horden von Wilden“ PDF Drucken E-Mail
    Mittwoch, den 09. September 2015 um 08:07 Uhr

    Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel świata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

    „Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: „Wir wollen nach Deutschland“ – ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster … Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer … Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind … Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren – vor allem Nahrungsmittel und Wasser – , und die haben diese Autos einfach umgeworfen … Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das ewar das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch … Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste … Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde … In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis.“

    Quelle, es ahndelt sich um den Internetauftritt einer liberal-konservativen französischen Zeitung. Übers.: JV

    Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann, verliert einen Hauptteil seiner Legitimation.

    Quelle: http://www.ndf.fr/nouvelles-deurope/07-09-2015/les-foules-de-migrants-vues-par-un-guide-touristique-polonais-a-la-frontiere-entre-litalie-et-lautriche-ils-ont-sorti-une-vieille-dame-en-la-tirant-par-les-cheveux-et-voulai#.Ve_rIn3Kvs3


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