kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Allah möge uns den Sieg schenken 15. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:52
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Islamic State beheads a man in the street as a large crowd looks on

IS-Kämpfer unter Flüchtlingen?

Regierung hat keine Hinweise und widerspricht Friedrich

 

 

 

 

 

Kommen mit den Flüchtlingen auch militante Dschihadisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Deutschland? Diese Sorge artikulierte zuletzt unter anderem Hans-Peter-Friedrich von der CSU und ging damit auf Konfrontationskurs mit der Schwesterpartei CDU. Nach Ansicht des Innenministeriums ist die Angst aber unbegründet. Es gibt immer wieder Hinweise, dass unter den Flüchtlingen auch IS-Kämpfer sein könnten. Bislang hat sich aber kein solcher Anhaltspunkt konkret bestätigt„, sagte Ministeriumssprecher Tobias Plate. Der frühere CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich hatte zuvor davor gewarnt, dass unter den Flüchtlingen auch eine schwer abschätzbare Zahl von IS-Kämpfern und islamistischen Schläfern sei. Er hoffe, dass diese Flüchtlingspolitik nicht noch zu einem bösen Erwachen führen werde. „Ich bin jedenfalls überzeugt, dass kein anderes Land der Welt sich so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen würde“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich warnt vor „verheerenden Spätfolgen“

 

In der „Passauer Neuen Presse“ warnte Friedrich vor verheerenden Spätfolgen“ der aktuellen Flüchtlingspolitik und sprach von einer „beispiellosen politischen Fehlleistung“. Auch Friedrichs Parteifreund Markus Söder sagte am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“, er sei sich nicht sicher, ob bei den Bürgerkriegsflüchtlingen „nicht auch der eine oder andere Bürgerkrieger dabei ist“. Nach Informationen der „Passauer Neue Presse“ hätten die Sicherheitsbehörden bereits 29 erwiesene Syrien-Kämpfer unter Asylbewerbern identifiziert. Aus den Erstaufnahmeeinrichtungen gingen täglich Hinweise auf vermeintliche IS-Kämpfer ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

„Generalverdacht“ nicht hilfreich

 

Diese Darstellung wies Ministeriumssprecher Plate in der Bundespressekonferenz zurück. Bei aller Aufmerksamkeit für Sicherheitsfragen sei es sicher nicht hilfreich, „wenn man jetzt gegenüber flüchtenden Menschen den Generalverdacht äußert, dass Terroristen in großer Zahl unter ihnen seien. Das sind Menschen, die aus Angst und Furcht um ihr Leben ihre gesamte Habe zurückgelassen haben, die teilweise Furchtbares erlebt haben.“
Der Sprecher ergänzte: „Es wäre doch wünschenswert, dass diese Menschen bei aller Sorgfalt, die sicher erforderlich ist, jedenfalls mal nicht in erster Linie auf Misstrauen stoßen würden, sondern auf ein sicheres Umfeld in Deutschland“.

{Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75390734/is-kaempfer-unter-fluechtlingen-regierung-hat-keine-hinweise.html}

 

 

 

 

 

 

 

Erlebnisbericht von der Grenze:

Horden von Wilden

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2445:erlebnisbericht-von-der-grenze-immigranten-qhorden-

 

 

 

Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel świata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat.

 

 

 

 

 

In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

„Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie:

„Wir wollen nach Deutschland“ – ist Deutschland heute ein Paradies?

 

 

Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster … Nun frage ich: mit welchem Ziel?

Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren?

 

 

 

 

Two in every 100 Syrian migrants are ISIS fighters, PM is warned:

Lebanese minister tells Cameron jihadists are coming ‘under cover’ to attack the West 

 

 

 

Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen.

Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein?

Diese Horden von Wilden?

 

 

Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer … Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen.

 

 

Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind … Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren – vor allem Nahrungsmittel und Wasser – , und die haben diese Autos einfach umgeworfen … Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen.

 

 

 

 

Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das war das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch … Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste … Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten!

 

In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde … In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir fragen, welche Menschen da zu uns kommen und welche Kultur sie haben? Wollen wir wirklich solche Menschen, die in diesem Erlebnisbericht in unserem Lande haben? Wohl kaum. Wer solche kultlurlosen Hassattacken fährt, stammt nicht aus  Kriegsgebieten. Die würden sich anders benehmen.

Sind das nicht Menschen, die geeignet sind, den Krieg nach Europa zu bringen, so wie sich diese Männer bereits in Italien/Österreich benehmen?

Ist diesen Menschen gegenüber wirklich eine Willkommenskultur angebracht, wenn sie sich so verhalten?

Mitnichten!

 

 

 

 

Und wie reagiert die Bundesregierung? Nein, IS-Kämpfer sind nicht dabei – ob sich die Passauer Presse wohl zu weit aus dem Fenster gewagt hat, wenn sie berichtet, dass immerhin 29 Syrienkämpfer identifiziert wurden und täglich neue Hinweise hinzukämen?  Aber diese Darstellung wies Ministeriumssprecher Plate in der Bundespressekonferenz zurück. Natürlich wieder einmal Beruhigungspillen einer Regierung, die im Grunde nicht weiß, wie sie mit der Flüchtlingskrise, die sie selbst zu einem Gutteil durch materielle Sicherstellung und mehr als dümmliche Äußerungen der Kanzlerin angeheizt hat.

 

 

Wie beschränkt und realitätsfern kann eine Regierung sein, die solches nicht einmal zur Kenntnis nimmt. Die Ignoranz muss sehr groß sein. Jede andere Regierung hat die Gefahr der IS-Kämpfer, die im Flüchtlingsstrom mitreisen, erkannt, nur unsere Regierung meint noch weiterhin auf einer Insel der Glückseligkeit zu leben im rosaroten Wattebauschland.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir können dem über die Edathy-Affäre gestolperte von der SPD geförderten Rauswurf des  ehemaligen Bundesminister des Inneren nur aus vollem Herzen zustimmen.

 

Es muss endlich in allen Sprachen die Konsequenz eines solchen Verhaltens den hier einreisenden Flüchtlingen mit auf den Weg gegeben werden und auch ausgeführt werden, wenn sie sich nicht an die Gesetze dieses Landes halten können. Wer sich in einem Aufnahmeland so aufführt, wie der Erlebnisbericht durchaus glaubwürdig ausführt, der hat kein Bleiberecht in Europa.

 

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Der Live-Ticker der „Welt“ über die Flüchtlingskonferenz der Innenminster der EU über die Quotenfrage der Flüchtlinge gestaltet sich wie folgt:

23:20 Uhr

Ministerpräsident Weil fordert in Flüchtlingskrise Plan B

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat von der Bundesregierung einen Alternativplan verlangt, falls sie mit ihrem Drängen auf eine größere Verteilung der Flüchtlinge in Europa scheitert. „Hilfsweise müssen wir auch in Deutschland wissen, was wir eigentlich machen, wenn die Europäer sich weiter verweigern. Und das ist eine Antwort, die kann uns letztlich nur die Bundesregierung geben“, sagte der SPD-Politiker im ARD-„Nachtmagazin“.

Die Vertagung einer Entscheidung der EU-Innenminister über eine Verteilung von 160.000 Flüchtlingen nannte er eine „ganz bittere Pille“. „Wir müssen dann einen Plan B in Deutschland haben.“

Weil verteidigte die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. „Ich glaube, dass diese Grenzkontrolle schon vertretbar war, wahrscheinlich auch richtig war. Insbesondere unsere Aufnahmesysteme brauchen jetzt auch schlichtweg mal eine Atempause. Aber ist ja nicht die Antwort. Die Antwort kann nur auf europäischer Ebene gegeben werden“, sagte er.

 

 

 

 

 

 

 

 

22:36 Uhr

EU-Kommission unzufrieden mit Beratungen zu Flüchtlingskrise

 

Die EU-Kommission hat die Krisenberatungen der EU-Innenminister zur Flüchtlingskrise deutlich kritisiert. „Wir haben nicht die Vereinbarung erzielt, die wir haben wollten“, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos nach knapp siebenstündigen Debatten am Montagabend in Brüssel. Mit Blick auf den jüngsten Vorschlag seiner Behörde zur Verteilung von weiteren 120.000 Flüchtlingen fügte der aus Griechenland stammende Kommissar hinzu: „Eine Mehrheit der Mitgliedstaaten ist bereit voranzugehen, aber nicht alle.“ Über die bereits im Mai von der Kommission vorgeschlagene Umsiedlung von 40.000 Flüchtlingen gibt es hingegen eine verbindliche Absprache der EU-Staaten.
 

 

 

 

 

 

Gliechzeitig:
 

De Maizière – Einigung auf Verteilung nicht einstimmig

 

Die EU-Innenminister haben sich nach Angaben des deutschen Ressortchefs Thomas de Maizière nicht einstimmig auf die Verteilung von bis zu 160.000 Flüchtlingen geeinigt. Die Grundsatzeinigung sei durch qualifizierte Mehrheit erfolgt. „Einige Staaten fühlen sich offenbar einer solidarischen Verantwortung angesichts dieser großen Herausforderung noch nicht verpflichtet“, kritisiert de Maizière.

Ende des Live-Tickers.

 

 

 

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Wir können den Staaten, die die Flüchtlingspolitik Merkels und der EU nicht mittragen wollen, bestens verstehen. Hier jedoch wird nur oder lediglich von 120 000 oder von 40 000 Flüchtlingen verhandelt. Wie viele sind denn in Deutschland bislang eingereist? Etwa nur diese Zahl? Das kann ja wohl kaum stimmen. Und was ist mit der Zukunft? Darüber wurde somit – wie wir das verstanden haben, noch garnicht verhandelt, denn der Zustrom endet ja nicht von heute auf morgen. Ministerpräsident Weil bringt es auf den Punkt:  Insbesondere unsere Aufnahmesysteme brauchen jetzt auch schlichtweg mal eine Atempause. Aber ist ja nicht die Antwort. Die Antwort kann nur auf europäischer Ebene gegeben werden“, sagte er.

 

 

Und die wird nicht kommen.

Und damit ist das EU-Projekt kurz vor dem Scheitern!

 

An der Flüchtlingsfrage scheiden sich die Geister. Der Westen scheint nicht so eine Angst vor dem Islam zu haben wie die östlichen Nachbarn. Nun, die haben auch Erfahrung mit dem Islam. Spanien sollte auch Erfahrungen haben und wissen, wie gefährlich Islam ist.

Die EU, die regulierungswütig in Kleinigkeit ist bis zur Schmerzgrenze und Deutschland immer den Musterknaben gibt, um diese kleinlichen EU-Gesetze buchstabengetreu zu erfüllen, bricht jedoch in einer Situation die Gesetze des Asylrechts und von Dublin II, dass es kracht im Solidaritätsgebälk der EU.

 

 

 

Diese Regierung sollte geschlossen zurücktreten und den Weg freimachen zu Neuwahlen und die Kanzlerin sollte nicht wieder antreten, denn sie hat schon genug Schaden in Deutschland angerichtet.

Wenn bei einer so wichtigen Frage sich die führende Politik Deutschlands praktisch selbst in diese Krise hineinmanovriert hat und nur noch durch das Ziehen der Reißleine einen harten oder sogar tödlchlichen Aufschlag auf dem Boden der Realität vertagt, nicht löst, so sollten die politisch Verantwortlichen endlich die Sitze auf der Regierungsbank räumen. Das Chaos ist schon jetzt groß genug.

 

One Response to “Allah möge uns den Sieg schenken”

  1. Gloriosa1950 Says:

    Mir hat mal ein Geistlicher Studierter (Christ) gesagt: „Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist, dass das Tier nicht an Gott glauben kann“.
    Angesichts des neuerlichen Kopfabschneide-Videos bin ich der gleichen Meinung. Jedes Tier hat einen 100% edleren Charakter! Sogar die Christlichen Kirchen fördern die Einwanderung solcher Bestien unter dem Deckmantel der Nächstenliebe. Steht uns Christen = Ungläubigen nun eine neue Inquisition bevor ?!


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