kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ist die Flüchtlingspolitik Deutschlands aus christlicher Sicht alternativlos? 13. September 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:03

Die christlichen Gemeinschaften tun sich schwer mit der Frage, ob die deutsche Flüchtlingspolitik aus christlicher Sicht alternativlos und insbesondere christlich ist.

 

Der Papst hat sich unmissverständlich ausgedrückt.

Wir wagen den Versuch einer Antwort.

 

 

Grundsätzlich ist es zutiefst christlich, Menschen in Not zu helfen. Das lehrt uns JESUS CHRISTUS ohne Wenn und Aber.  Denn das hat JESUS auch getan und seine Jünger und damit auch uns dazu ermutigt. Die Hilfe am Nächsten führt laut dem Matthäus´schem Endgericht in den Himmel. Die Seligpreisungen sagen Ähnliches aus.  JESUS bringt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter,  welches und die Hilfe ohne Wenn und Aber ohne Ansehen der Person von Christen zu leisten ist, wollen sie JESUS nachfolgen.

 

 

 

 

 

 

Vorauszuschicken ist: Jeder, der hierher kommt, ist zunächst freundlich mit aller gebotenen Gastfreundschaft willkommen zu heißen außer denen die hier in krimineller Weise tätig werden.

Auch Papst Franziskus fordert die Aufnahme von Flüchtlingen. Lesen wir, was er sagt:

Mehr Solidarität und konkrete Hilfe für geflüchtete Menschen – das hat Papst Franziskus während des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz in Rom gefordert. „Ich appelliere an alle Pfarreien, religiösen Gemeinschaften, Klöster und Wallfahrtsorte in ganz Europa, eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Angesichts des Leids Zehntausender Menschen, die Krieg und Hunger zu entkommen versuchten, reiche es nicht, Mut und Geduld zu predigen, sagte der 78-Jährige. Er appellierte an Europas Bischöfe, seinen Aufruf in ihren Diözesen zu unterstützen. „Die verschlossene Familie, die verschlossene Pfarrgemeinde, das verschlossene Land, all das kommt von uns und hat nichts mit Gott zu tun“, sagte er.

 

 

 

 

 

 

 

Der Bischof der südungarischen Diözese Szeged-Csanad, Laszlo Kiss-Rigo, widersprach der Aufforderung von Papst Franziskus. „Dies sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“, sagte er der „Washington Post“ am Montag. Die Flüchtlinge würden islamische Parolen skandieren und kämen mit der Absicht, das Land zu übernehmen. Kiss-Rigo stellte sich damit an die Seite des ungarischen Premiers Orban, der seine rigide Abwehrpolitik mit dem Schutz des christlichen Europa begründet hatte.

Ist der Papst nun christlich und der Bischof Lazlo Kiss-Rigo aus Ungarn unchristlich?

Was ist in Bezug auf die Flüchtlingsströme nun christlich und unchristlich?

 

 

Der Papst legt die Finger in die Wunde. Er appelliert an alle christlichen Gemeinschaften in Europa, je EINE FlüchtlingsFAMILIE aufzunehmen, die dem Krieg und dem Hunger entfliehen wollen, die   in religiösen Gemeinschaften, in allen Pfarreien,  Klöstern und Wallfahrtsorten in ganz Europa aufzunehmen seien.  Er spricht nicht über die Herkunft dieser Flüchtlingsfamilien. 

Ist nun Bischof Laszlo Kiss-Rigo ein Unchrist, weil er nur den Invasionscharakter der Flüchtlingsströme zur Kenntnis nimmt?

 

Mitnichten, Bischof Lazlo Kiss-Rigo ist Realist, aber Papst Franziskus ist ebenfalls Realist.

 

 

 

 

 

Müssen Christen,  deren Glaubensgeschwister die in islamischen Ländern verfolgt, diskriminiert und teilweise sogar massakriert wurden und noch heute werden,  muslimische Flüchtlinge aufnehmen, die in ihrer Heimat durchaus Täter gegen Christengeschwister gewesen sein könnten? Die JESUANISCH verkündete Nächstenliebe verpflichtet uns dazu, auch muslimische Flüchtlinge aufzunehmen. Denn Rachegedanken haben im Christentum nichts verloren.

Die Erfahrung lehrt jedoch leider,  dass Single-Männer  aus sicheren Herkunftsländern wie aus Afrika, aus Tunesien, aus Marokko, aus Albanien und dem Balkan oder Georgien eben nicht als Flüchtlinge, die vor Krieg und Hunger flüchten, zu den in Not geratenen Menschen zählen. Wer große Anzahl  von jungen Männern hier massenweise einlässt, bekommt Probleme. Männer sind im Gegensatz zu Frauen kriminalitätsanfälliger, aggressiver und kriegsaffiner. Überall wo starker Männerüberschuss festzustellen ist, haben Frauen das Nachsehen und die Kriegsgefahr wächst.  Wenn wir feststellen, dass diese Männer noch islamisch patriarchalisch im Dschihad-Denkschema geprägt sind, werden die Aufnahmeländer auf Dauer  massive Probleme bekommen. Die muslimischen Einwanderer sind leider diejenigen,  die sich mehr als schwer tun, sich in einer „Ungläubigengesellschaft“ integrieren zu können, und zwar leider aus Glaubensgründen.

 

 

 

 

 

Der Vorschlag des Papstes hat durchaus Gewicht und ist wohl durchdacht.  Einzelne muslimische  Familien  in allen christlichen Gemeinschaften, Pfarreien usw.  in Europa aufzunehmen in kirchlicher Atmosphäre ist der denkbar beste Weg, Frieden unter den Kulturen zu schaffen.  Der Effekt der Parallelgesellschaft tritt hier nicht auf. Jeder lernt die Kultur der anderen Seite intensiver kennen und von Kirche können wir erwarten, dass den Flüchtlingsfamilien der Grund für die Aufnahme, nämlich JESU Gebot der Feindesliebe, durchaus imponieren dürfte. Auch ist bei Familien die Gefahr geringer, dass sich unter ihnen IS-Kämpfer  befinden. Ausschließen kann dies zwar niemand, jedoch könnte so die Einstellung von selbst hartgesottenen IS-Kämpfern ins Wanken geraten.  Ferner ist bei Familien der Familiennachzugwunsch nicht gegeben, da  bereits vorhanden.

Christen dürfen differenziert an diese Sache der Flüchtlingsproblematik  herangehen.

Christen dürfen Bedenken anmelden,  dass hier vorwiegend Menschen als Flüchtlinge herkommen, die in ihren Heimatländern entweder keinen Kontakt zu Christen kennen gelernt haben oder aber Befürworter der staatlich-islamischen Diskriminierungsmaßnahmen gegen Christen waren.

 

 

 

 

 

Christen dürfen fordern,  dass alle Asylanten, die sich hier nicht benehmen können, Christen oder andere Personen beleidigen und Allahu akbar schreiend bei jeder Kleinigkeit aggressives Verhalten an den Tag legen, ausgewiesen zu werden. Denn diese werden tatsächlich als Invasoren wahrgenommen, da hat der Bischof völlig recht. Wie viele IS-Kämpfer unter ihnen sind, weiß niemand.

Christen dürfen Bedenken äußern, dass  bei einem Massenansturm von Muslimen das Christentum im Islam vehement abgelehnt wird und Christen für Muslime als Menschen zweiter Klasse gelten, und hier dann zunehmend für islamisch geprägte Kulturinhalte gesorgt wird und dies zu massiven Problemen führen kann.

 

Christen dürfen Bedenken äußern, dass sich eine Gesellschaft kulturell  ändern wird,  wenn  zunehmend einzelne männliche Muslime dieses Land bevölkern und dann  nach einigen wenigen Jahren den Familiennachzug fordern, der ein Vielfaches an Islam mit sich bringt und die Sorge äußern, dass dann hier genau die Probleme entstehen, vor denen die echten Asylanten geflohen sind.

 

 

 

 

 

Christen dürfen Bedenken anmelden, dass  die Gefahr von Bürgerkriegen steigt, wenn kulturfremde Menschen massenweise nach Europa und Deutschland einwandern, denn von echten Asylsuchenden wird kein Bürgerkrieg angezettelt werden, denn die sind froh, vor Krieg und Hunger in Sicherheit gebracht worden zu sein. Vielvölkerstaaten sind anfälliger für Krieg und Chaos.

 

Es ist also im Gegenteil sogar sehr christlich, Menschen, die nicht in Not sind und vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge sind, in dieser Situation, in der den echten Asylanten vor Krieg und Hunger flüchten und Asyl gewährt wird,  draußen zu lassen und aus Gerechtigkeitsgründen echte Asylanten aus Kriegssituationen einzulassen. Es ist deshalb christlich, weil die großen Erwartungshaltungen dieser Menschen erst garnicht größer werden. Die Enttäuschung zu Beginn nach sofortiger Abschiebung in sichere Heimatländer ist dann besser verkraftbar.

Christen geht es nur um Menschen in Not wie der Papst richtig sagt, die Krieg und echten Hunger hinter sich lassen wollen.  Da machen Christen unumwunden mit. Das ist zutiefst christlich.

Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten ist das Gebot der Stunde.  Klug, vernünftig und gerechtigkeitsnah entscheiden, ist christlich, nicht das „Nächstenliebepotential“  mit der Gießkanne für alle. Der Staat ist aufgerufen, Einwanderungskriterien vorzugeben, nach denen auch aus christlicher Sicht der Gerechtigkeit Genüge getan wird. Nächstenliebe durch jahrelange Duldung mit Aufenthaltsgenehmigung  für jeden, der kommt, führt auf Dauer zu Ablehnung, Frust und ja auch zu Hass in den Aufnahmeländern. Darum ist es weise und klug, nur denen zu helfen, die wirklich in Not sind.  Uns das sind immer noch viel zu viel, aber diese Aufnahme ist eben auch notwendig aus dem christlichen Nächstenliebegedanken heraus. Christen sollten sich im Übrigen auch für Menschen einsetzen, die der Staat ausweisen will, obwohl sich diese Menschen hier bestens integriert haben, deutsch sprechen, sich hier selbst durch Arbeit ernähren können und in Vereinen tätig sind.

Und es ist auch durch Papst Franziskus betont worden, dass nur einer Flüchtlingsfamilie, die vor Krieg und Hunger flüchten, in jeder christlichen Gemeinde in Europa geholfen werden sollte.

Somit schließen sich die Stellungnahmen der beiden Kirchenführer Papst Franziskus und Bischof Kiss-Rigo nicht aus. Im Gegenteil: Sie ergänzen  sogar einander.

Christen müssen und sollten auch differenzieren und dem Staat dazu raten, sowohl rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber  als auch Einwanderer ohne Ausbildung  aus sicheren Herkunftsländern, die sich unzulässig in den Strom der Flüchtlinge untergemischt haben,  zurückzuführen.  Kriminelle Flüchtlinge dürfen auch aus christlicher Sicht ebenfalls abgeschoben werden. Das Gastrecht sollte nicht missbraucht werden dürfen.

Wir dürfen daran denken, dass Nächstenliebe auch ausgenutzt werden kann.  Dies werden echte in Not geratene Flüchtlinge niemals tun, weil sie froh und dankbar sind, eine sichere Bleibe gefunden zu haben. Die anderen sollten auch aus christlicher Sicht ihr eigenes Land aufbauen helfen.

Differenzierung  aus christlicher  und aus gesellschaftlicher Verantwortung heraus sind jetzt die Gebote der Stunde. Wer offene Scheunentore für Deutschland oder Schweden propagiert und dadurch Flüchtlinge jedweder Art anlockt, fördert Hass und Angst, Frust und Neid und sorgt für enormen Frust für Asylbewerber, die dann doch auf kurz oder lang abgeschoben werden müssen und auch für die eigene Bevölkerung, die durch Steueraufkommen schließlich die Flüchtlinge zu bezahlen hat.  Das sollten insbesondere die Regierungen Deutschlands, Österreichs und Schwedens bedenken. Jeder Steuerzahler wird die Asylanten, die vor Krieg und Hunger fliehen gern aufgenommen sehen.

Bitten wir den Herrn um Friedenswillen aller, die zu uns kommen, um kreative und gerechte Entscheidungen für die Ärmsten der Armen und für eine ruhige und sachliche Rückführung von Menschen in ihre Heimatländer, die eben nicht zu den ärmsten der Armen gehören und sich eben auch nicht in echter Notlage befinden.

 

14 Responses to “Ist die Flüchtlingspolitik Deutschlands aus christlicher Sicht alternativlos?”

  1. Passt nicht nach Europa Says:

    Der Islam hat in Europa nichts verloren. Wozu haben unsere Vorfahren über 1300 Jahre gegen die Islamisierung unseres Kontinents beziehungsweise für seine Befreiung von moslemischen Besatzern gekämpft? Damit Islamverbände, fordernde Migranten, neosozialistische EU-RO-Kraten, die beiden großen Kirchen, von der Asylinvasion profitierende Industrien und sonstige Gewinnler uns jetzt durch die Hintertür zwangsislamisieren? Und dann, nach unsäglichen Asylwerbebroschüren deutscher Behörden in mindestens zehn Sprachen vornehmlich islamischer Länder (Bsp: BAMF), jetzt auch noch GG-Fassungen in Sprachen aller Herren Länder? Wer in diese Gesellschaft einwandern will, hat Deutsch zu lernen, ganz einfach. Eine multikulturelle Gesellschaft, in der jeder die eigene Sprache spricht, ist keine deutsche mehr, eher ein modernes Babylon. Und weiter: Der Glaube der Europäer ist polytheistisch, christlich, säkular, Europas Kultur basiert auf klassischem Recht, der griechischen, römischen, oströmischen Zivilisation, auf Mythologie, Wissenschaft, Logos und den septem artes liberales. Der Islam passt in keiner Weise dazu, wird immer Fremdkörper und feindliches Element bleiben. Europa hat keinen Platz für den Islam – eine durch und durch antichristliche, antieuropäische und antizivilisatorische Herrschaftsideologie – keinen Platz für den mekkanischen Mondgott Allah, keinen Platz für seinen Kriegstreiber-, Halsabschneider-, Sklavenhalter- und Kinderschänderpropheten, keinen Raum für Unterwerfungsgesänge und blutige Verstümmelungsriten. Kurzum: Islam in fast 60 Ländern der Erde (viele ehemals christliche und gewaltsam zwangsislamisierte darunter) – das ist mehr als genug. Mohammednachfahren, lasst Europa in Ruhe! Beendet Eure Hidjra! Geht nach Hause! Lasst uns unsere Welt! Wir brauchen Euch nicht! Wir haben keine Lust mehr, uns mit Eurer Vernichtungs- und Herrschaftsideologie auseinanderzusetzen! Wir wollen keine verschleierten Frauen sehen! Wir wollen nicht von Antialkoholikern unter Druck gesetzt werden! Wir wollen unsere christlichen Feste feiern! Wir wollen Schweinsbraten und Salami essen! Wir wollen unseren dreieinigen Gott und Jesus Christus behalten oder frei bleiben, areligiös zu leben! Wir wollen keine Halal-Jizya an islamistische Unternehmen abführen! Kehrt zurück in Euer „Haus des Friedens“, die arabisch-islamische Welt, wenn Ihr den Islam so toll findet! Geht nach Hause! LASST EUROPA EUROPA SEIN! YOU WILL NOT SUBMIT EUROPE! YOU WILL NOT MAKE EUROPE YOUR HOME!

  2. teoma Says:

    In einer Pressekonferenz erläuterte der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere die Maßnahmen. So soll durch das Aussetzen von Schengen das Tempo des Zuzugs vermindert werden. „Die Hilfsbereitschaft darf nicht überstrapaziert werden“, so de Maiziere. Die Dublin-Regeln „gelten unverändert fort“, betonte der konservative Innenminister. „Nach geltendem Recht ist Deutschland für den größten Teil der Schutzsuchenden nicht zuständig.“ Dies gelte auch nach Einführung eines EU-weiten „Verteilsystems“ für Flüchtlinge. Diese könnten sich nicht ihr Zielland aussuchen. Die Staaten der EU müssten sich an die Vorgaben halten.

    Die Kontrollen im grenznahen Bereich werden nicht nur an der Grenze zu Österreich, sondern auch zu Tschechien und Polen stattfinden, um eine Umgehung der Grenzkontrollen zu Österreich zu verhindern. Sogar der Einsatz der Bundeswehr wird angedacht.

    Quelle : http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/774162_Deutschland-stoppt-Bahnverkehr-von-und-nach-Oesterreich.html

  3. Andre Says:

    Der argentinische Bischof zu Rom und Apostel-Nachfolger der lateinischen Kirche stellt die Meßlatte, guter Christ zu sein so hoch, das man meinen möchte, wenn überhaut jemand, dann könne nur der Papst höchstpersönlich dieses hohe Ziel erreichen?!

    Machen sie es uns vor, Hochwürden – nehmen sie potenziell kopfabschneidende Islamisten in ihrer persönlichen Wohnung,
    ertagen Sie die ständige Angst vor ihren Aggressionen, ihre frechfordernde Art, ihre Überheblichkeit, ihren Machismus,
    stören Sie sich nicht an ihren kreischenden Gebeten fünf mal am Tag, ihre permanenten Versuche, selbst Sie islamisieren zu wollen,
    akzeptieren Sie deren unbändige Lust auf geschächtetes Fleisch, die Schlachtung eventuell auf ihrem Balkon vollzogen und auf all die strengen Gerüche, die der Essensvorgang so verursacht – und falls mal wieder ins Treppenhaus uriniert u. fäkalisiert wurde, Briefkästen demoliert wurden o. Müll kurzerhand aus dem Fenster geworfen wird, so verlieren Sie nicht ihre Contenance u. zeigen sie Verständnis für die Sitten anderer Kulturen.
    Dann, eventuell, vielleicht würde ich einmal solch ein Experiment wagen, aber wenn möglich nur für ganz, ganz kurze Zeit…
    Ich persönlich gehe das Risiko ein, in dieser Angelegenheit nicht dem römischen Bischof in seinen Islam-relativierenden Ansichten u. latenten Droh-Appellen an unsere christliche Moral zu folgen, auch wenn ich eines Tages vor Gott persönlich dafür einstehen muss: sofern ich nicht mit Gewalt dazu gezwungen werde, werde ich einen Teufel tun, einen überzeugten Moslem in mein Quatier hereinzulassen. Ich würde ihn selbstverständlich vor dem Ertrinken retten, bei einem Unfall notversorgen bzw. Hilfe organisieren, ihn als Kollegen respektvoll begegnen, in der Öffentlichkeit als gleichwertigen Mitbürger, eventuell sogar Kumpel akzeptieren, sofern seine persönliche Art dies zulässt, aber zusammen auf Dauer wohnen, das geht nun gar nicht!!
    Mir reichen meine muslimischen Nacharn im Haus u. sonstige Gelegenheitskontakte vollauf… So einschränkend bin ich aber bei halbwegs gebildeten, netten u. religiös undogmatischen Türken o. Arabern nicht – da ist prinzipiell alles möglich…
    Sie aber übertreiben ins Maßlose, Hochwürden, von uns zu verlangen, ausgerechnet unsere Erz-Glaubensfeinde u. Kultur-Verfolger als Zimmergenossen/Lebensgefährten ins haus zu holen !! Ein Jude würde nicht lange drumherum reden u. fragen, ob Sie etwas meschugge sind – und ich vermute sogar Jesus selbst käme das in den Sinn?

    • teoma Says:

      Genau lieber Andreas,

      wir werden dem Papst und der Kurie ein demütiges Leben ermöglichen, wie es die Apostel Christi
      geführt haben, indem wir jetzt 100000 Islamgläubige aus Östereich, richtung Vatikan umleiten.
      Platz ist dort genug, sie werden sich dort wohlfühlen, inder Oase mitten in Rom. Den Apostel Paulus
      erwartete in Rom das Hackebeilchen, nach einem Leben zwar nicht in saus, aber in braus, somit
      gönnen wir doch seinem Nachfolger die Entspannung unter Palmen , zusammen mit 100000 Koranisten,
      hier kann er dann gleiche ganz Apostolisch ,mit der Weltmission unter, der Sichelreligion beginnen,
      genauso wie Paulus damals vor 2000 Jahren, leider noch ohne Hubschrauberlandeplatz und auch ohne
      Hubschrauber. Der römische Kaiser, war soweit ich weiss, auch nicht bereit Paulus ein Residenz mit
      440000 m² Land zur Verfügung zur stellen, stattdessen durften seine Brüder und Schwestern, als
      Belustigung für den Pöbel dienen, bei der damaligen Brot und Spiele Fraktion. Hat Paulus vieleicht
      Jesus falsch verstanden ?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Vatikanstadt

  4. teoma Says:

    In der Bibel steht liebe deinen Nächste und nich deinen Über, Über, Über , Übernächsten.
    Auch steht in der Bibeli nicht, karre Menschen anderer Religionen, über tausende von Kilometern heran,
    um sie dann zu deinem Nächsten zu machen, den Wohlstand deiner Nation zu zerstören, Arbeitslose zu
    schaffen, soziale Spannungen zu schaffen und Götzentempel zu bauen. Das wäre schon reichlich
    unchristlich.

    Viele sogenannte „Gläubige“ werden zur Hölle gehen

    Jesus sagte auch: „NICHT jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr!‘ wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ‚Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?‘ Und dann werde ich ihnen bekennen: ‚Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr übeltäter!‘ “ (Mt 7:21-23). Aus diesem erkenne ich, dass viele „Gläubige“ zu ihrem großen Erstaunen zur Hölle gehen werden! Die Hände der falschen Propheten sind mit dem Blut derer befleckt, die durch sie verführt worden sind. Nur „zur Kirche zu gehen“ wird uns nicht vor der Hölle bewahren. Haben wir keine wahre Erlösung erfahren und leben wir nicht heilig und im Gehorsam gegenüber Gottes Wort, werden wir nie in die ewige Herrlichkeit eingehen, denn Sünde gehet dort nicht ein.

    Dinge, die dem Menschen den Himmel verschließen

    „Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Hader, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im voraus, so wie ich vorhersagte, dass DIE, DIE SO ETWAS TUN, DAS REICH GOTTES NICHT ERBEN WERDEN.“ (Gal 5:19-21). „Und alles Gemeine wird nicht in sie hineinkommen, noch derjenige, der Greuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.“ (Offb 21:27). In dieser Zeit behaupten falsche Propheten, dass man diese Dinge tun kann und trotzdem in den Himmel kommt. Tatsache aber ist, dass ein jeder, der solches tut, verloren geht. Obwohl sie „zur Kirche gehen“ steht ihr Name nicht im Lebensbuch des Lammes, noch gehören sie zur heiligen Gemeinde Gottes.

    • Fragesteller Says:

      >> In der Bibel steht liebe deinen Nächste und nich deinen Über, Über, Über, Übernächsten.
      Auch steht in der Bibel nicht, karre Menschen anderer Religionen über tausende von Kilometern heran,
      um sie dann zu deinem Nächsten zu machen,
      den Wohlstand deiner Nation zu zerstören,
      Arbeitslose zu schaffen,
      soziale Spannungen hervorzurufen
      und Götzentempel zu bauen.
      Das wäre schon reichlich unchristlich. <<

      köstlich – mit Ironie auf den Punkt gebracht, werd ich drauf zurückgreifen, wenns argumentativ erforderlich ist…

      • Fragesteller Says:

        Hilfe in weiter entfernten Regionen vor Ort bzw. in nachbarschaftlichen Fluchtzentren zu leisten u. darauf zu insistieren, die Konflikte dort raschestmöglich aufzulösen wäre meiner Ansicht nach christlich, weil effektiver u. nachhaltiger und auch im heimatlichen Umfeld für alle Seiten schonender. Neben der akuten Hilfe sollten Pläne für nachhaltige Zukunftsperspektiven in der Nachkonfliktzeit im Vordergrund stehen – aber speziell in Syrien sind es mehr noch als der IS-Terror das türkische Regime u. westliche Interessen, die die Flüchtlingskrise am köcheln halten und für politische Ziele mißbrauchen.
        Ob der Vatikan das bereits erkannt hat weiß ich nicht, aber er lässt sich von den besagten Hauptverursachern instrumentalisieren, wenn er nicht die Wurzel des Übels mutig benennt, sondern stets an unsere christliche Hilfsbereitschaft/unser moralisches Gewissen appelliert, die künstlich(!) verursachten Migrationsfluten bereitwillig aufzunehmen u. dauerhaft mitten unter uns anzusiedeln, was wiederum weitere Zuwanderung nach sich zieht- Ende nie?!

    • quo vadis Says:

      Gebe Ihnen recht. Alleine das Wort Gottes kann Orientierung geben.

      Zur Nächstenliebe und wie diese zu verstehen ist, hier nochmal die m. E. sehr gute Predigt von Pfarrer Pietrek (war von KOG hier schon mal eingestellt): http://www.gloria.tv/media/5EESeGzyTHk

  5. Leser Says:

    An Teoma

    „Jesus sagte auch: “NICHT jeder, der zu mir sagt: ‘Herr, Herr!’ wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ‘Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?’ Und dann werde ich ihnen bekennen: ‘Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr übeltäter!’ ” (Mt 7:21-23).”

    Das ist eine biblische Aussage, die ich — offen gesagt — nicht verstehe. Weil, wer hat Wunder getan? Dämonen ausgetrieben? Sogar geweissagt? Das klingt nach starken Gläubigen für mich. Menschen, zu denen ich auffschauen würde.

    Was ist der Fehler dieser Menschen? Das Urteil des Herrn Jesus ist sehr streng. Er weiß warum, und ich weiß, dass Er gerecht ist. Aber ich verstehe das nicht.

    Haben Sie eine Erklärung?

    • teoma Says:

      Ja, das habe ich. Die Antwort steht im obigen Text mit drin: Und dann werde ich ihnen bekennen: ‘Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr übeltäter!’ ” (Mt 7:21-23).”

      Übeltäter, in mancher Übersetzungen steht auch Gesetzlose – das heißt die Jenigen haben seine
      Gebote nicht gehalten, sie haben nur eine religiöse Show abgezogen, waren aber nicht bereit ihr
      Leben zu ändern. Deswegen kannte Jesus sie auch nie, sprich diese Peronen standen nie im Buch
      des Lebens.

      Offb 13,8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden ihn anbeten, dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an.

      Offb 17,8 Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und geht ins Verderben; und die Bewohner der Erde, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich wundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird.

  6. susi Says:

    In China stehen neue Millionenstädte leer-wenn das alles Fachkräfte sind warum holt China sie nicht?


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s