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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Asylheim: Syrische Christen in Furcht 13. September 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:46

syrien irak assad isis kurden rebellen krieg armee infografik info.BILD

Al-Qaida-Chef greift ISIS-Anführer an

 

Beide wollen über einen islamischen Allahstaat herrschen, setzen ihre Ziele mit blutigen Terroranschlägen durch – und konkurrieren dabei heftig miteinander: Al-Qaida-Chef Aiman Al-Zawahiri zofft sich mit ISIS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi!

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/al-qaida-chef-greift-isis-anfuehrer-an-42548832.bild.html}

 

 

 

 

 

 

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POLAND: “Today, Refugees, Tomorrow Terrorists,” chant angry Poles against a Muslim invasion in their Country

 

 

 

 

Asylheim: Syrische Christen in Furcht

Syrische Christen berichten von möglichen IS-Terroristen in Flüchtlingsheimen und dass sie Angst hätten mit diesen Männern in den selben Räumen untergebracht worden zu sein. Der Eindruck, dass von politischer Seite versucht wird,

Missstände zu verschleiern, verhärtete sich zunehmend.

 

 

 

 

 

 

 

Orientalische Christen, die vor islamischen Terroristen des IS gnadenlos verfolgt und deren Angehörige und Freunde ermordet wurden, finden auch in deutschen Aufnahmelagern nach ihrer Flucht vor dem islamischen Horror keine Ruhe. Journalisten des Hessischen Rundfunks konnten bislang diese Unterkünfte nicht besuchen, da sie keine Zutrittsgenehmigung erhielten. Die offizielle Begründung: Die traumatisierten Flüchtlinge müssten vor eventuell aufdringlichen Journalisten geschützt werden. Der Eindruck, dass versucht werde, Missstände zu verschleiern, verhärtete sich zunehmend.  

 

 

 

 

 

Christen in Angst vor IS-Angehörigen

 

Der hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) habe nun dem medialen Druck nachgegeben, so die Hessenschau und Journalisten Einlass und Einblick gewährt.  So berichten syrische Christen den Journalisten der Hessenschau, dass sie nachts im Erstaufnahmelager in Giesen keinen Schlaf finden würden, da sich dort Anhänger der islamischen Terrororganisation IS befinden. Die Dschihadisten würden jede Nacht bestimmte Koranverse schreien, die schreckliche Erinnerungen in den Christen wachrufen würden. Es seien die Wörter, die der IS rufe, bevor er den Menschen den Kopf herunter schneide. Ein Freund eines interviewten syrischen Christen sei vom IS geköpft worden. Er könne auf gar keine Fall in der Unterkunft bleiben. Er sei Christ und er habe hier Angst.  

 

 

 

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Strenge Auflagen bei der Führung

 

Das Team der Hessenschau habe nicht damit gerechnet, dass sie sich mit der Frage, ob die verschiedenen „Kulturen“ in den Unterkünften wirklich „sowenig „ getrennt würden, befassen müssten. Würde es nach dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) gehen, würde die Journalisten so etwas auch gar nicht erfahren. Wie das Team berichtet, wurden sie im Pulk durch das Erstaufnahmelager Giesen durch einen ganzen Stab von Mitarbeitern gelotst. Strenge Auflagen seien den Journalisten mit auf den Weg gegeben worden. „Zusammenbleiben, nicht die Gruppe verlassen, nur mit ausgewählten Flüchtlingen sprechen und Interviews nur an einem bestimmten Baum“, hieß es laut der Hessenschau zuvor.

 

Dies sei jedoch keine Abschottung, so der hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU), sondern Maßnahmen, damit die traumatisierten Menschen zur Ruhe kämen. Offensichtlich jedoch hätten dieses vom Minister vorgetragenen Bedürfnis nur wenige der Immigranten, da diese auf das Kamerateam zugestürmt seien um ihre jeweilige Geschichte zu erzählen. Nicht jedem könne zugehört werden, da aufgrund von Sprachbarrieren die Verständigung nicht möglich und zum anderen das offizielle Programm straff sei.

{Quelle: http://www.blu-news.org/2015/09/12/asylheim-syrische-christen-in-furcht/}

 

2 Responses to “Asylheim: Syrische Christen in Furcht”

  1. wolfsattacke Says:

    Wer hier in unserem Land als Muslim christliche Asylanten angreift, hat sofort aus unserem Land entfernt zu werden, ohne Wenn und Aber!

  2. Andre Says:

    hab die Karte/Einwohnerzahlen der Orte mal gescheckt: unter IS-Herrschaft stehen als größere Städte Rakka (200.000 Ew.) u. Mossul (1,2 Mill. Ew.) sowie etliche kleinere Städchen/Orte mit rd. 10-40.000 Ew., ansonsten alles Dörfer +Siedlungen.
    Zu Mossul als zweitgrößte Stadt Syriens liest man diverse Berichte offiz. Medien, dass bisher nur einige Tausend Personen flüchten konnten, wobei die IS-Schergen aber keine totalitäre Macht u. Kontrolle über die Bevölkerung haben, aber mit etlichen fiesen Tricks die Bevölkerung am Massenexodus hindern. Im Alltag hat man sich quasi miteinander arrangiert, weiß, wie man sich öffentlich zu verhalten hat (kennt man ja aus der DDR).
    Ich schätze die noch verbliebene Bevölkerung im syrischen IS-Gebiet (ohne Irak) auf vielleicht 1,5-2 Millionen ein und ich denke, das bisher nur einer bedeutend kleineren Zahl die Flucht möglich war oder notwendig wurde, da zudem viele Sunni-IS-Symphatisanten unter der Bevölkerung die Herrschaft von IS überhaupt erst ermöglichen konnten. Mittlerweile mag sich da die Meinung vieler dortgebliebenen geändert haben, den täglichen Schrecken vor Augen.
    Die tatsächliche Zahl der Flüchtlinge aus IS-kontrolliertem Gebiet schätze ich nicht höher als 250-500.000 Personen ein, wobei mir das sogar zu hoch gegriffen scheint.
    Ich beziehe mich hier allerdings hauptsächlich auf das mittlere u. nördliche syrische Gebiet unter IS-Okkupation, südlich von Damaskus werde ich mir gesondert anschauen, aber die Zahlen dürften auch weniger dramatisch ausfallen als allgemein angenommen?
    Fazit: die offiziellen Zahlen zu den 4 Mill. BINNENflüchtlingen (binnen wovon?: dem längst beruhigten Reststaat Syrien, den Gebieten der „friedlichen Rebellen“, d.h. vom Westen/Erdogan unterstützten Anti-Assad-Befreiungs-Demokraten?)
    können so nicht stimmen, und wo bzw. wer die restlichen drei Mill. Flüchtlinge an der türkischen u. jordanischen Grenze sein sollen, bleibt ebenso unklar.

    Die mithin Einzigen, die aktuell vielerlei Fluchtgründe hätten UND auch die Möglichkeit dazu, dürften überwiegend aus den vom WESTEN unterstützten „Befreiungs“-Zonen stammen – also überwiegend jene, die die engste Verbindung zur Türkei u. zu Natopartnern bzw. im Süden des Landes zu arabischen Mächten hatten/haben.
    Das könnte eventuell erklären, warum die Türkei/USA/Araber die „syrische“ Flüchtlingsflut so ungehindert in die EU, nach Merkelvasallenstaat überführen durfte – es war längst abgemacht, bis eine Schmerzgrenze bei der Bevölkerung erreicht werden würde?…Wer jetzt aus Rebellen-Syrien zu uns gekommen ist, scheint von Erdogan/USA dort nicht (mehr) vor Ort erwünscht zu sein oder sie sollen für eine zukünftige Rolle/Aufgabe aufgespart oder besonderer Schützenswertheit aus dem Krisengebiet rechtzeitig evakuiert werden.
    Wieviele echte Syrer mit Sunni-Paß unter dem internat. Flüchtlingszunami waren u. ob sie unauffällig friedlich o. eventuell radikalisiert sind sollte/müsste nun besonders herausgefiltert werden – wenn auf der Balkanroute IS-Leute darunter sein sollten dann speziell im syrischen u. irakischen Flüchtlingskontingent, und das kann bisher nicht so extrem hoch gewesen sein?…


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