kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mazyek will diejenigen, die religiöse Konflikte hier anzetteln, ausweisen lassen! 12. September 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:18

London: Moslems schlagen einen Betrunkenen zusammen

Weil er in einer Strasse urininierte, in der sich auch eine Moschee befand, wurde ein Betrunkener von Moslems krankenhausreif geschlagen.

So viel zur neuen, bunten Freiheit im Westen.

 

 

Zentralrat der Muslime fordert Regeln für Integration

 

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, befürchtet religiöse Konflikte in Deutschland. Für Neuankömmlinge müssten klarere Regeln aufgestellt werden.

 

 

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verlangt für die schnelle Integration von Flüchtlingen eindeutige Voraussetzungen. „Wir müssen ganz klar hier Regeln aufstellen“, sagte der Ratsvorsitzende Aiman Mazyek dem Bayerischen Rundfunk. Er zeigte sich besorgt, dass religiöse Streitfragen nach Deutschland hineingetragen werden könnten. „Es wird Konflikte geben“, sagte Mazyek. Dem müsse entschieden entgegengetreten werden: „Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen in Deutschland, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen“.
 
Der Zentralratsvorsitzende plädierte für eine Politik des „Förderns und Forderns“ auch in der Integration. Wichtig sei vor allem ein schneller Spracherwerb. Zudem müsse zügig den Flüchtlingen deutlich gemacht werden, „wie unser Gemeinwesen aussieht“. Ein Beitrag dazu könne sein, das Grundgesetz auf Arabisch zu übersetzen. Offenbar war Mazyek nicht bekannt, dass das Grundgesetz bereits auf Arabisch erhältlich ist.Unter anderem auf Bundestag.de lässt es sich bestellen.

 

 

 

Vorwürfe gegen Muslimverbände

 

Zuvor hatte der frühere Bundespräsident Christian Wulff mehr Verantwortung der muslimischen Verbände in der Integration von Flüchtlingen gefordert. Es genüge nicht, die Flüchtlinge „in ihre Moscheen einzuladen“, sagte Wulff dem Tagesspiegel. Die Muslime in Deutschland müssten „auch aktiv an der Integration der Menschen mitarbeiten und ihnen die Werte unseres Landes vermitteln“.
Im August hatte der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak, mit dem Vorwurf fehlender Hilfsbereitschaft seitens der Muslime Kritik ausgelöst. Er warf Islamverbänden und Moscheen vor, „keinerlei Interesse und Engagement“ in der Flüchtlingshilfe zu haben. Die Türkisch-Islamische Union Ditib erwiderte, viele Moscheegemeinden setzten sich mit großem Engagement für Flüchtlinge ein. Dazu gehörten etwa Sach- und Kleiderspenden, Hilfspakete, Besuche in Flüchtlingsunterkünften oder Hilfe im Alltag. Die Muslime täten dies „im Selbstverständnis, Teil der deutschen Gesellschaft und damit verantwortlich für die Aufnahme und Unterstützung bedürftiger Menschen zu sein“.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Mittwoch im Bundestag gesagt, bei der Aufnahme Hunderttausender Flüchtlinge in Deutschland müsse die Integration „allerhöchste Priorität“ haben.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Da hat aber einer Angst vor der eigenen Courage, oder besser gesagt, vor der eigenen Religion. Wir hätten nicht gedacht, dass wir mit Herrn Mazyek einmal einer Meinung sein würden. Aber es geschehen offensichtlich noch Zeichen und Wunder. Wenn wir eine solche Äußerung gemacht hätten wie Herr Mazyek, wären wir wieder als Pack oder als Nazi beschimpft worden.

Wir können unterstreichen, wass Herr Mazyek gesagt hat: „Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen in Deutschland, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen.“

Wir dürfen diesen Satz erweitern auf den Kreis der Kriminalität, nicht nur der religiösen Kriminalität.

 

 

Aber warum hat er Angst vor Menschen aus seinem eigenen Kulturkreis oder sind es andere Muslime, die er hier meint, etwa die, die aus dem Irak kommen oder aus den Palästinensischen Gebieten oder aus Afghanistan oder Tunesien oder vor den Schiiten, die hierher in das Land der so verachteten Ungläubigen kommen? Wir wünschten uns, dass er da deutlicher werden würde. Da er die arabischen Sprachen erwähnt, scheint er wohl die Muslime zu meinen, die dieser Sprache mächtig sind. Hat er etwa Angst, dass dieses Land islamisiert wird und hier Zustände entstehen, die wieder eine Flucht begründen können vor islamischen Machthabern, zumindest auf Dauer.

 

Traut Herr Mazyek hier seiner eigenen Religion nicht? Befürchtet er wie wir auch, dass hier die Radikalform des Islams durch die Flüchtlinge nach Deutschland getragen wird durch völlig überforderte, wenn nicht gar unfähige Politiker. Sollte er in Verantwortung für seine Schäfchen gegenüber der Politik nicht deutlicher werden? Die schlichte Wahrheit, die er ausspricht, zielt leider ins Allgmeine und daher Nebulöse. Er sollte Ross und Reiter nennen.

Oder hat er nur Angst, dass bei dieser Politik der offenen Scheunentore, IS-Terroristen hier mit einmarschieren? Hat er lediglich dies gemeint?
Offensichtlich weiß er als Zentralratsmitglieder der Muslime mehr als er nach außen zu verstehen gibt, da er diese Forderung so betont in den Raum stellt.

 

Die Allgemeinfloskeln der Kanzlerin, dass die Integration von Flüchtlingen „allerhöchste Priorität“ haben müsse, ist nicht mehr als eine Beruhigungspille für leichtgläubige Gutmenschen. Da weiß Herr Mazyek schon eher, wovon er spricht. Ihm nehmen wir die Sorge diesmal sogar ab.

Denn die Integration Gesetzeswerke dieser Republik für Muslime ist so gut wie ausgeschlossen für Menschen, die die Scharia in ihren Heimatländern mit ihrem Ausgrenzungs- uns Hassregeln gegen Ungläubige mit der Muttermilch aufgesogen haben. Sie werden sich nicht anfreunden wollen mit der Genderideologie, mit Frauen, die Entscheidungen treffen, mit Männern, die nichts mehr zu sagen haben, mit den antipatriarchalischen Gesetzen dieses Landes.

Wie soll bei der Art von Flüchtlingen hier dies Integration gelingen?

 

 

 

 

 

 

 

Selbst auf die in 3. oder 4. Generation der hier bewusst religiös lebenden Türken, die in Parallelgesellschaften eingebunden sind,  hat diese Gesetzgebung  hier nie echten Eindruck machen können. Die Ausgrenzungsmuster der Menschen aus dem islamischen Kulturkreis speziell in diesen Parallelgesellschaften haben sich noch immer trotz liberalster Schuldbildung nicht aus den Herzen dieser Menschen lösen können.

Wie soll das in kürzester Zeit bei Menschen gelingen, die aus noch  radikaler-islamischen Gesellschaften zu uns kommen? Die Chancen stehen gleich Null.

Sowohl Herr Mazyek als auch Frau Merkel wissen das ganz  genau.

 

 

Darum ist die Politik, die diese Bundesregierung betreibt, noch verantwortungsloser als sie nach außen hin scheint. Nicht nur, dass sich hier Terroristen auf den Weg in dieses Land machen und die damit im Übrigen eine feste Ausgangsbasis erhalten, in ganz Europa von innen, nämlich von Deutschland aus wie Mohammed Atta aus Hamburg, terroristisch in Europa tätig zu werden, stellt das massenweise Einlassen von insbesondere muslimischen jungen Männern eine besondere Gefahrenlage dar, die noch anfälliger sind für salafistische, wahabitische und muslimbrüderische Untriebe.

Schon haben die Salafisten die Parole ausgegeben, dass sie in Flüchtlingsaufnahmestellen religiös aktiv werden sollen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/salafisten-islamismus-fluechtlinge-Propaganda

 

 

Meint Herr Mazyiek diese religiöse Indoktrination der radikalen Art des Islams, wenn er so forsch die Abschiebung derer fordert, die hier religiöse Konflikte auszutragen gedenken?

Diese Regierung ist nicht einmal mit Salafisten fertig geworden und wird es auch nicht mit der radikaleren Version des Islams, die jetzt mit den Menschen aus islamischen Kriegsgebieten oder aus anderen Ländern aus Nord- und Mittelafrika auf uns zukommen werden. Dafür sind diese Gesetze einfach nicht geschafffen.

 

Wir danken Herrn Mazyek an dieser Stelle für seine Ehrlichkeit. Er zeigt damit mehr Realitätssinn und sogar mehr Verantwortungsbewusstsein wie unsere Politikereliten.

 

11 Responses to “Mazyek will diejenigen, die religiöse Konflikte hier anzetteln, ausweisen lassen!”

  1. teoma Says:

    Jetzt sollen schon Wohnungen beschlagnahmt werden, man glaubt wirklich Deutschland ist ein Irrenhaus.

    Von Mechthild Schwarz

    Als am vergangenen Samstag (05. 09. 2015) eine Gruppe Migranten am Münchner Hauptbahnhof eintraf, stand die „refugees welcome“-Fraktion schon bereit, um sich an einer Art „Multikultiporno“ zu ergötzen. Völlig unvermittelt konnten sie die Ankömmlinge endlich in Close-up-Einstellung begaffen, beklatschen und mit auf Regenschirme gestrichelte „welcome‘s“ ermuntern.

    Dem nüchternen Beobachter kam dieser euphorische Voyeurismus angesichts von Menschenmassen, die ihre Heimat angenommener Weise ja wegen Totalzerstörung verlassen müssen, geradezu unheimlich vor. Hier stand eine – in aller Wahrscheinlichkeit kurzfristig herbeigekarrte – Kolonne von „Welcomers“, die sich mit leuchtenden Augen an etwas aufgeilten, dem Tod und Untergang vorausgingen, sich jener ohnehin schon gebeutelter Menschen gleichsam als Projektionsfläche bedienten für ihr romantisch-verlogenes, nach außen gekehrtes Selbstmitleid.

    Psychogramm des „Gutmenschen“

    In den Bann gezogen von diesem Mix aus Schaulust und Helferkomplex kam mir für einen Augenblick Ernst Jüngers In Stahlgewittern. Aus dem Tagebuch eines Stoßtruppführers in den Sinn. Dort das Sich-Berauschen am eigenen, erlebten Kriegsmassaker, hier, in München, der Kick angesichts Fremden widerfahrenen Schicksals; dort Frontsoldaten im Vernichtungskrieg, hier eine zivilisationsmüde Resterampe von Befürwortern einer „totalen Migration“, die an der Katastrophe Anderer gleichsam emotional vampiriert, wenngleich ohne sich dessen gewahr zu sein. Und so würde Ernst Jünger doch Unrecht getan, setzte man dessen Reflexionsfähigkeit ins Verhältnis zum Selbstanalysepotential jener Zeitgenossen, die sich an besagtem Septembersamstag an der Absperrung an der Bahnhofnordseite frühzeitig die besten Plätzen mit Sicht auf Flüchtlinge gesichert hatten.

    Fassen wir den Gutmenschen so: Es handelt sich in überwiegender Mehrheit um eine moralisch abgewirtschaftete, von der eigenen Sinnlosigkeit zermürbte Schein-Existenz, die sich nur noch in der eingebildeten Emphase für das möglichst harte Schicksal möglichst fremder und möglichst unterprivilegierter Menschengruppen spürt. So wie sich eine betrunkene Männergruppe durch lautstarkes Grölen ihrer selbst versichert, also mit Intensität in Erscheinung tritt, macht sich der totale Migrationsbefürworter vornehmlich mit Maximalpostulaten bemerkbar, die er, im Wissen, dass Andere die Konsequenzen tragen müssen, mit talibanhaftem Fanatismus an die Umwelt heranträgt.

    Migrationsströme als Massenvernichtungswaffe

    Der totale Migrationsbefürworter spielt innerhalb des Systems der organisierten Flüchtlingsströme eine wesentliche Rolle. Ohne ihn gäbe es weniger Migranten und damit weniger Tote. Ohne seine „Welcome“ +150 € / Monat-Message, die in den letzten Winkel der Welt verkündet wird, würden sich weniger Menschen auf eine Reise begeben, die für viele tödlich endet. Die Menschenschlepper ihrerseits können sich auf die totalen Migrationsbefürworter verlassen, denn die konstante Aufnahmebereitschaft Deutschlands ermöglicht einen konstanten Strom von Migranten. Bildhaft stelle man sich einen Menschen vor, der einem anderen mit der rechten Faust (unsere Regierung) ins Gesicht schlägt und mit der linken Hand (Migrationsbefürworter) ein Almosen hinhält.

    Wer so gefühlsduselig anti-logisch auf Menschenmassen abfährt, die einem die Zeitläufte bescheren, und echtes Mitgefühl mit einem Bedürfnis, sich kollektiv einzuweinen verwechselt, prädestiniert sich zum nützlichen Idioten eines kalkulierten Systems, in dem Migrationsströme als Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich nicht um die krude Theorie eines Internet-Bloggers, sondern um das akademisch gesiegelte Werk der Politik-Professorin Kelly M. Greenhill mit dem Titel „Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion and Foreign Policy“, siehe hier, und zu welchem die FAZ im Jahr 2011 unvorsichtigerweise eine positive Rezension verfasst hat. Dem SPD-Ortsverein Rottenburg gelang es erst vor wenigen Tagen, eine Woge öffentlichen Fremdschämens auszulösen beim Versuch, einem Autor die Erwähnung dieses Buches zu verbieten. Wer wollte sich, wenn nicht die SPD, mit einer solchen Exzellenzleistung in punkto Meinungsfreiheit profilieren, denkt man am Ende dann bei sich selbst.

    Quelle : http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/befuerworter-einer-totalen-migration-und-schlepper-sind-teile-eines-systems/

    Wir sind wohl nur noch einige hundertausend Menschen, von schweren Unruhen entfernt !

    • Andre Says:

      coole Analyse, trotz des sicherlich von den meisten ungeheuchelten Mitleids kommt einem diese Massen-Bekindergartung schon recht seltsam vor. Auf der einen Seite „Loveparade“ für die meist muslimischen Kriegsflüchtlinge u. afrikanischen Migranten (z.B. Asiaten o. verlotterte rumänische Zigeuner hätten dieses Mitleid nie in diesem Umfang erheischen können, egal wie verfolgt sie würden) – auf der anderen Seite erbarmungslose Kälte u. Ignoranz gegenüber allen Schwachen, Randexistenzen u. Gescheiterten der eigenen „Ethnie“.
      Aber dieses schizophrene Verhalten vieler Deutscher/Österreicher u.a. West-Europäer konnte man ja auch oft im Ausland bemerken, wenn sie als gesättigte Helfersyndrom-Touristen verzückt-abenteuerlustig-hilfsbereit die Favelas u. Armenviertel exotischer Länder besuchten. Besonders Frauen geniessen es, einen großen Pulk afrikanischer Kinder um sich zu haben, die ihnen am Rockzipfel hängen. Da spielen sie dann Super-Mami für alle Benachteiligten dieser Welt, wieder z.H. in Germany rümpfen sie die Nase über die „asoziale“ Brut der „bildungsfernen“ Schichten.
      Sie suchen die Gegenliebe/Achtung/Dankbarkeit, die ihnen die „egoistische“, emotionsarme Funktions-Gesellschaft angeblich versagt. Aber wehe, sie werden von den vermeintlich besserguten „armen Opfern des westlichen Ungerechtigkeitssystems“ irgendwie verhaltensmässig enttäuscht, dann hagelt es Wut u. Zorn u. sie werden zu ihrer eigenen Überraschung recht schnell zu Fremdenhassern u. Rassisten, lebenslang verärgert über ihre eigene Naivität.
      Ich habe schon einige enttäuschte Menschen gekannt, die sich nach gescheiterter Multi-Kulti-Beziehung nie mehr für exotische Kulturen/Menschen interessierten und sich als glückliche Deutsche neu entdeckten.
      Diese Enttäuschung werden vermutlich viele der Flüchtlings-Enthusiasten recht bald erleben, sobald die ernüchternde Realität sich vom aufgewirbelten Staub der Mitleidsextase absetzt.

  2. teoma Says:

    40.000 Flüchtlinge in zwei TagenOsteuropäer verweigern Deutschland Hilfe

    An diesem Wochenende dürften noch einmal doppelt so viele Flüchtlinge in Deutschland eintreffen wie am vergangenen. Hilfe der EU-Partner ist nicht in Sicht. Außenminister Steinmeier blitzt mit der Bitte um Solidarität bei den Nachbarn im Osten ab.

    Die Bundesregierung rechnet an diesem Wochenende mit Zehntausenden neuen Flüchtlingen – auf europäische Solidarität kann sie bei der Bewältigung der humanitären Herausforderung nicht zählen. „Ich habe gerade die letzten dramatischen Zahlen bekommen: Wir erwarten allein für die nächsten zwei Tage, am Wochenende, circa 40.000 Flüchtlinge aus den südlichen und südöstlichen Nachbarländern“, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Prag. Er warb dort vergeblich bei seinen mittelosteuropäischen Kollegen für ein festes Quotensystem zur gerechteren Verteilung der Menschen in der EU.

    Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Osteuropaeer-verweigern-Deutschland-Hilfe-article15914671.html

    Wer stoppt endlich diese Geisteskranken die uns regieren , oder werden wir schon von Ramstein aus
    regiert ?

    • Andre Says:

      hmm – als Deutschland, Österreich, Schweiz u. England Millionen Flüchtlinge aus dem Jugoslawien-Krieg + Millionen Arbeitsmigranten aus Polen, Serbien, Kroatien u. sonstwoher aus Osteuropa aufnahm, war dies für alle (slawischen!) Beitrittsländer zur EU selbstverständlich?! Sich nur die Rosinen rauspicken wollen aber jegliche Solidaritätsforderungen der EU abzuschmettern find ich jetzt bei all den Förder-Milliarden der letzten Jahre, die sie zudem kassiert haben schon ziemlich mies. So würden sie vermutlich auch mit uns umgehen, wenn wir mal in schlimme Not geraten sollten – hat man ja bei den Weltkriegs-Vertreibungsorgien der Deutschen/Österreicher aus ihren angestammten Gebieten in Osteuropa gesehen: von dieser besenreinen Total-Eliminierung/Vertreibung der deutschen Minderheiten (ca. 12-15 Millionen), radikaler u. weit umfassender als das, was die Nazis im Osten trieben, wurde ja eher selten berichtet. Ich hab zwar Verständnis für die Haltung der Osteuropäer, aber so rigeros können sie sich nicht verhalten u. verweigern, ohne die EU als Ganze völlig in Frage zu stellen. An dieser Stelle dann auch nochmal herzlichen Dank an Griechenland, welches uns trotz jahrelanger X-Milliarden-Entwicklungshilfen, die sie selbst verprasst u. verschleudert haben, ständig als Nazis zu beschimpfen pflegt…Echt klasse, die EU: ein Stresstest nach dem anderen scheitert, aber alle beschwören unentwegt den gemeinsamen europäischen Geist??

      • teoma Says:

        Für diese Länder ist es einfach nur Dumm, hunderttausende von unqualifizierten Afrikanern aufzunehmen,
        von denen die meisten männliche Wirtschaftflüchtlinge sind, für die es keine Arbeit gibt.
        Die Regierungen, haben sich dort ihren gesunden Menschenverstand bewahrt, im Gegensatz zu unserer
        Regierung, dort ist das gehirn weggegendert ,weggschwuchtelt und US amerikanisch monetärisch gewaschen.

      • Andre Says:

        hehe, stimmt schon – so ein elende Sofie-„Elite“ wie wir sie in Politik, Kultur u. sogar Sport haben, gibts kaum anderswo auf der Welt. Da kommt kaum noch was „männliches“ rüber – jede Menge tuntiges, sentimentales Narzissten-Volks. Wenn ich hier in Österreich deutsches Fernsehen schaue, überkommt mich nicht selten ein Gefühl von Scham u. Peinlichkeit: ich sehe da fast nirgendwo noch sowas wie Charakter-Männer (was überhaupt nichts mit Muskelpaketen/großer Fresse zu tun hat). Weibische, z.T. strunzhässliche Dauerquassel-Typen, homoeske, selbstverliebte Möchtegern-Stars, die fast nichts auf der Pfanne ausser ihre sprüche in die Kamera zu drücken. Dazu im krassen Gegensatz all die Trash-u. Edelprolo-Serien mit durchgeknallten Egomanen, Halbkriminellen u. von fiese Typen mit von Drogen/Alkohol-Konsum gezeichnete Gesichtern, die anscheinend nur auf Grund ihrer verkommenen „coolen“ Visage u. durchgepircten, tatoowierten Steinzeit-Optik einen „Schauspieler“-Hilfsjob angeboten bekommen haben. Aber natürlich gibts auch einige positive Ausnahmen, die mir aber leider gerade nicht einfallen…

  3. Andre Says:

    Dieser Herr Mayzek hat vielleicht Angst, das sich die vertriebene Kurden, Syrer u. Aleviten hier in Europa an den Erdoganfans unter den Türken rächen könnten?
    Verdenken könnt ich es ihnen nicht…

  4. Medienpropaganda zur Täuschung der europ. Öffentlichkeit über islamische Asylinvasion Says:

    „Das Bildmaterial, von dem die Medien sich weigern, es zu zeigen“

  5. Fragesteller Says:

    – österreichische Journalistin schiesst Vogel ab:
    die 57-jährige Journalistin Christa Zöchling vom größten österreichischen Nachrichtenmagazin Profil einen Artikel mit dem Titel »Hilfe für Flüchtlinge: Meine Freundin weint« veröffentlicht, aus dem diverse Textpassagen bestens geeignet erscheinen, aus Wutbürgern Hassbürger zu formen:

    »Fehlt nur noch, dass Strache sagt, die Flüchtlingsströme seien von der Politik erzeugt und gesteuert, weil die Linken sich damit ihre Mehrheit sichern sollten. Strache sagt das heute nicht so deutlich, aber in der FPÖ ist man dieser Ansicht, und er spielt darauf an. Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zukreischen, und wie sie aussehen.

    – Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe.
    Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger (!!). Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern(!!). Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.«

    Mit diesen deutlichen Worten hat die Verfasserin die rund 5000 Menschen beschrieben, die beim Wahlkampfauftakt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) auf dem Wiener Viktor-Adler-Markt am Freitag, den 4. September 2015 zugegen waren.

  6. Johannes Says:

    Mazyek selbst zettelt Konflikte, schon allein durch sein bloßes Hiersein in Deutschland und sein ständiges Mitleid heischendes Gequassel. Ab nach Syrien, das ja seine eigentliche Heimat ist!


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