kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Caritasmanager in der Kritik 31. August 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:02

Caritas-Geschäftsführer Rainer Flinks richtete sich ein schickes Büro ein, ließ sich seine Geburtstagsparty und sein MBA-Studium bezahlen und erhöhte schließlich sein Gehalt um 60%. Die meisten Posten zeichnete er selbst ab.

 

 

 

Caritas-Geschäftsführer Rainer Flinks hat sich über Jahre Geburtstagspartys, ein schickes Büro und eine satte Gehaltserhöhung bezahlen lassen. Die meisten Rechnungen konnte er selbst abzeichnen.
Geburtstagsparty Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, zahlte die Caritas im Februar 2014 insgesamt 2350 Euro für die Party zum 50. Geburtstag ihres Geschäftsführers. Die Rechnung unterschrieb Flinks selbst.

Geschäftsführer, Aufsichtsrat und Caritas-Verband sagten der Zeitung, bei der Geburtstagsfeier  habe es sich um eine „dienstliche Veranstaltung“ gehandelt. Die Altenhilfe übernehme „vereinzelt bei besonderen Anlässen (z. B. runde Geburtstage)“ die Kosten für solche Partys. Allerdings war es nicht das erste Mal, dass Flinks auf Kosten der Caritas feierte. Schon im Vorjahr zahlte die Firma seine Geburtstagsfeier. Der Staat drückt bei Feiern hin und wieder ein Auge zu: Es gibt Urteile nach denen Partys steuerrechtlich geltend gemacht werden können, wenn sie rein dienstlicher Natur waren, also nur Mitarbeiter eingeladen waren (z.B. BFH VI R 52/03). Dann könnten die Kosten als Werbungskosten geltend gemacht werden. Bezahlt hingegen die Firma die Feier, kann sie sie nicht steuerlich geltend machen, sondern muss sie als Gewinn in die Bilanz aufnehmen – um das Jahresergebnis nicht zu mindern.

 

 

 

 
  Für die Caritas als gemeinnützige Organisation gelten noch strengere Regeln. Das Finanzamt könnte der Caritas für diese Praxis die Gemeinnützigkeit sogar aberkennen, sagte Steueranwalt Klaus Olbing der „BAMS“.

 

Neues Büro In einem Schulungsraum richtete Flinks ein neues Büro ein und räumte sich dafür laut BAMS einen fünfstelligen Betrag ein. Zur Ausstattung gehört demnach ein Sichtschutz für 6000 Euro, eine eigene abschließbare Klokabine und eine Terrassentür, die auch sein Hund aufschieben kann. Die Ausstattung sei im „oberen Mittelklassebereich“ und „verhältnismäßig“, sagte Flinks der „BAMS“.
60.000 Euro mehr Gehalt Innerhalb von drei Jahren stieg Flinks Gehalt von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, ein Plus von 60 Prozent. Eine Reinigungsrechnung über 18 Euro reichte er trotzdem ein: „Bei einer Dienstveranstaltung wurde ich mit einem vollen Tablett Sekt überschüttet“, erklärte er der „BAMS“.

 

 

MBA-Studium Für sein Zusatz-Studium zum MBA zahlte die Caritas Flinks pauschal 17.909 Euro. Seine Reisespesen für Taxifahrten und Flüge rechnete er gesondert ab und unterschrieb die Bewilligung selbst. Der „BAMS“ sagte der Caritas-Verband, er habe „keinen Grund zur Beanstandung gefunden“. 70 Millionen Euro gehen jedes Jahr bei der Caritas ein. Das Geld kommt von Krankenkassen, Pflegekassen und Sozialhilfestellen. Außerdem gibt es Spenden und die Bewohner der 75 Caritas-Pflegeheime zahlen für ihre Versorgung.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Mit solchen Aktionen macht der Caritas-Verband seinen Ruf kaputt. Muss ein Sozialverband, der sich die christliche „Nächstenliebe“ auf die Fahnen geschrieben hat, solche Geldkapriolen starten? Verliert da das kirchliche System der Nächstenliebe  nicht seine jesuanische Ursprünglichkeit. Niemand verwehrt einem Caritasmanager sein Gehalt.

Aber müssen es wirklich 160 000 € jährlich sein angesichts der Not der hier anbrandenden Flüchtlinge?

Können dann nicht solche Rufe nach mehr Flüchtlingen auch eine weitere Gehaltserhöhung rechtfertigen, weil ja mehr zu tun ist?

Nein, so wird kein Schuh aus christlicher Nächstenliebe.

 

 

 

 

Bei solchen Gehältern wird christliche Nächstenliebe zur Farce. So wird christliche Nächstenliebe zur Sünde. So wird christliche Nächstenliebe pervertiert. Herr Flinks war wohl sehr flink mit der Förderung des Eigenprofits. Wir wollen nicht zur Demontage der Caritas beitragen. Aber ein Skandal ist es schon. Es mag formal rechtens sein, aber moralisch sauber und christlich ist dieses Verhalten nicht.

 

 

Was denkt ein Herr Flinks wohl, wenn er im Neuen Testament von der armen Witwe liest, die von ihrem mehr als schmalen Einkommen, auch noch das letzte in den Opferstock für Arme wirft, die JESUS über alle Maßen zu Recht gelobt hat und diese Witwe mit sich selbst vergleicht?

 

 

Wir glauben, dass Menschen, die in solchen Gehaltsligen spielen, wohl kaum von solchen Texten berührt werden. Ihr Herz ist so auf Geld eingestellt, dass es die Leserschaft und insbesondere die Spender schmerzt.

 

 

 

Es kann nicht angehen, dass einige Caritasmanager in einer finanziellen Extraliga spielen wollen. Dann sollen sie zum Bank- oder in das Versicherungswesen wechseln. Dann wäre es wirklich besser ,einen Priester mit nicht erhöhbarem Festgehalt als Manager dort einzusetzen. Das wäre billiger und möglicherweise auch ein wenig spiritueller als die ständigen sich selbst genehmigten Lohnerhöhungen eines Caritas-Geschäftsführers.

Was könnte dann mit den 155 000 jährlich Erspartem jährlich alles an Gutem angestellt werden?

Da könnte dann echte Hilfe geleistet werden, z. B. an  echten Kriegsflüchtlingen.

 

 

 

Das alles ist ein Schlag in das Gesicht der Spender, die ihre Gaben in der Hoffnung überweisen, dass ihre Spende bei den Betroffenen ankommt. Wenn es auf dem Konto des Herrn Flinks landet, scheint das Ziel der Spende völlig verfehlt zu sein.

 

 

Wer sich in einer christlichen und katholischen Hilfsorganisation, die sicher viel Gutes bewirkt, sich so desaströs bereichert, gehört nicht auf einen solchen Stuhl. Ein Chef, der bei einem
160 000-€- Jahressalär auch noch Taxifahrten, Flüge und Reinigungen gesondert abrechnet, hat auf einem solchen Stuhl absolut nichts mehr verloren. Das Verhalten mag das eines Staatsbeamten sein, nicht jedoch  würdig eines Arbeiters im Weinberg CHRISTI. Aber möglicherweise hat er sich als solcher auf seinem Posten nie gesehen. Die Caritas sollte in Zukunft vorsichtiger mit der Wahl ihrer Manager sein. Die christliche Nächstenliebe sollte auch bei den Gehältern in der oberen Etage des Verbandes beginnen.

 

 

 

Wer von Euch der Größte sein will, sei der Diener aller. Das gilt nicht nur für die Apostel, sondern für all jene, die eine gehobene Position in der Kirche oder in christlichen Sozialwerken innehaben. Die eigene Bereicherung in diesem extremen Ausmaß gehört sicher nicht dazu.

 

Und solche Meldungen befeuern dann auch die Kritik an der Sozialindustrie, die sich an den Flüchtlingen dieser Tage bereichert. Solche Manager gehören selbstverständlich tatsächlich ebenfalls dazu. Wer so im Geld schwelgt, kann es sich leisten, nach mehr Flüchtlingen zu rufen, deren Hilfe dann über den Staat abgerechnet wird. Sorry, liebe Caritas, so nicht!

 

 

 

Der Job eines Managers der Caritas mag schwer auszuführen sein. Aber bitte nicht auf Kosten der Hilfsbereitschaft, die der Caritas noch heute zu Recht entgegengebracht wird. Es wird wohl wirklich Zeit, dass Ställe insbesondere im Verwaltungsbereich der Caritas ausgemistet werden mit der Suche nach schwarzen Schafen, die es heute auch in christlichen Sozialverbänden offensichtlich gibt.

 

One Response to “Caritasmanager in der Kritik”

  1. Gloriosa1950 Says:

    Das Asyl-Imperium versucht derzeit, die Aufnahmebereitschaft entweder mit horenden Geldsummen „anzukurbeln“ oder andererseits Kreditnehmer mit sofortiger Zwangsenteignung zu erpressen. Die Einschüchterung und Diffamierung durch die Besatzermedien hat nicht in erhofftem Maße funktioniert.
    Mit der Zwangseinweisung von Einwanderern wäre dann auch das „Problem“ der FEHLENDEN Frauen geklärt !!!
    Wie durch unsere Bundeswehr in Afghanistan bekannt wurde, beschaffen und halten sich Afghanische Männer kleine Jungen als Lustknaben !!!
    Deutsche Frauen „rüsten auf“, so die Schlagzeilen in den Besatzersprachrohren. Ja, WIR haben Angst dass bald JAGD auf uns und unsere Kinder und Enkel gemacht wird. Diese unverschämte Vertuschung der bereits geschehenen Übergriffe lässt Fürchterliches erahnen. Für die Pharma-Lobby ebenfalls ein GeldSEGEN – Neue Krankheiten werden eingeschleppt und ZWANGSÜBERTRAGEN ins Nazivolk.


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