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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

So mischen Frauen im Schleppergeschäft mit 29. August 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:11

Flüchtlinge: So mischen Frauen im miesen Schleppergeschäft mit

Marinesoldaten versorgen ein gerettetes Baby. Schlepper hatten das Kind und andere Flüchtlinge mit einem Boot aufs Mittelmeer geschickt.

 

 

Der schockierende Fund von 71 toten Flüchtlingen in einem Lastwagen in Österreich rückt erneut eine Gruppe in den Fokus, um die es in den großen politischen Debatten lange nur am Rande ging: Schleuser.

 

 

 

Die in dem Kühlwagen erstickten Menschen sind das jüngste Beispiel dafür, wie leichtfertig Schmuggler das Leben der Menschen aufs Spiel setzen. Die Bundespolizei sieht die Schleuser seit Längerem als Teil der organisierten Kriminalität. Pro Tag setzten die Beamten im Juli im Schnitt zwölf Schleuser fest – von Januar bis Juli waren es insgesamt 1785.  Bei den Nationalitäten lagen dabei Ungarn vor Rumänen, Serben, Syriern und Bulgaren. Die Bundespolizei wird erst in Deutschland aktiv, also am Ende der Fluchtwege. Meist erwischt sie hier nur noch die kleinen Fische.

 

 

 

 

Frauen als Schmuggler

 

 

Bei dem grausamen Geschäft mit Leben und Hoffnung der Flüchtlinge mischen aber nicht nur Männer mit. Auch Frauen sind als Schlepperinnen tätig. Die schweizer Zeitung „Neue Zürcher Zeitung” berichtet von Frauen im serbischen Grenzgebiet, die sonst in der Prostitution arbeiten. Sie werden von Roma im Schlepper-Geschäft eingesetzt. Ihre Aufgabe sei es, mit Kleinbussen die Flüchtlinge hinter der Grenze aufzusammeln. Laut dem Blick“ sind viele Frauen im Schlepper-Geschäft tätig, die Uno berichtet, dass knapp ein Drittel der verurteilten Menschenschmuggler weiblich ist. In Europa sind es zwar mit 23 Prozent weniger als weltweit, aber die Zahl nimmt zu. Die Aufgaben der weiblichen Schmuggler – anwerben, transportieren und die Opfer überwachen – werde immer wichtiger.

 

 

 

 

 

Schmuggler-Familien aus dem Balkan

 

Europol berichtet von ganzen Schmuggler-Familien im Balkan, in denen eben auch Frauen eine wichtige Rolle spielen. Diese Familien haben Netzwerke und heuern ausländische Frauen an, um ihre Machenschaften zu verschleiern.  „Frauen aus Belgien und den Niederlanden wurden von den Balkan-Clans angestellt, um bei den laufenden Operationen zu helfen und Risiken zu minimieren”, heißt es bei Europol berichtet „Blick“.

 

 

 

 

 

Der Kampf gegen die Menschen-Schmuggler

 

Die Flüchtlinge versuchen sich auch ohne die Menschenhändler durchzuschlagen. Sie organisieren sich teilweise in Selbsthilfegruppen, die Informationen und Tipps austauschen. Dies entzieht den Schleppern die Geschäftsgrundlage, als auch die Öffnung der Grenzen zwischen Griechenland und Mazedonien. Schleuser müssen dagegen immer dann bezahlt werden, wenn Fahrzeuge benötigt werden oder kontrollierte Grenzen überwunden werden müssen. Die Routen selbst sind für die Sicherheitsbehörden kaum noch ein Geheimnis, weil die Massenwanderung längst überall sichtbar ist.

 

 

 

 

Ein Schleuser-Zentrum liegt in der libyschen Wüste

 

Eines der Zentren für Flüchtlinge aus Ländern wie Mali oder Niger ist nach Angaben von Europol die Stadt Sabha in der libyschen Wüste, von wo die Schleuser die Menschen weiter nach Tripolis oder Bengasi und dann über das Mittelmeer Richtung Europa bringen. In der Türkei wiederum nehmen Schleuser die Flüchtlinge unter anderem in der Hafenstadt Mersin an der Südküste oder in Istanbul im Osten in Empfang, um sie weiter auf die Inseln des EU- und Schengen-Landes Griechenland zu bringen. Vorabzahlung sind für jede Etappe der Reise üblich. Die Routen und die Vorgehensweisen der Schleuser hängen laut Europol dabei von so unterschiedlichen Faktoren wie Wetterbedingungen, Nationalität und staatlichen Gegenmaßnahmen ab.

 

Vermittler zwischen Schleusern und Flüchtlingen gehörten oft der gleichen Nationalität an wie die Flüchtlinge oder stammten aus dem Land, in dem sie operierten.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/diese-rolle-spielen-weibliche-schlepper-42373502.bild.html}

 

3 Responses to “So mischen Frauen im Schleppergeschäft mit”

  1. teoma Says:

    Wenn man die Grenzen schliessen würde, gebe es nichts zu schleusen. Die Geschäftsidee, wurde
    erst von unseren Regenten möglich gemacht und durch Untätigkeit gefördert.
    Das Babyphoto wird bestimmt wieder wochenlang benutzt, um zehntausenden Männer zwischen 20 und
    40 die Einreise ins Sozialsystem zu erleichtern. Millionen solcher Babys gibt es seit Jahrzehnten,
    in allen Slums der Welt und erstmal die Millionen Abgetriebenen in Deutschland, die währen so süß
    geworden, wenn man sie nicht im Mutterleib zerstückelt und abgesaugt hätte. Das zerstückeln, gerade
    von Ungläubigen, oder Andersdenkenden, ist bei Afrikanern, mit Primtivkultur und Gewaltreligion im übrigen
    weitverbreitet. Wieviele Menschen in Afrika, sind heute ohne IPhone verhungert ? Wieviele Christen sind
    in den Herkunftsländern, der zukünftigen Leistungsempfänger heute ermordet worden ? Alle fünf
    Minuten wird, überwiegend in islamischen Ländern, von den Verwandten der Anreisenden, ein Christ
    aus dem Leben gerissen. Das gleiche Schicksal wird bei weiterer extremer Zuwanderung, dem grünen
    Schwuli, der gegenderten Transe, dem Atheisten, der Emanze, dem Kirchengeher und vielen Anderen
    zu Teil. Das ist dann der Sau die Arabien Way of Live.

  2. teoma Says:

    Und hier noch mal, ein bischen bala bala.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=51770#respond


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