kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Radikale Muslime versuchen zu missionieren – Salafisten werben Flüchtlinge an 29. August 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:01

Englische Punk-Sängerin wird Dschihad-Braut

 

 

 

 

Sportamt greift durch – Aufenthalt künftig nur noch im Badkleid erlaubt

Im Frauenbad Eglisee kommt es immer wieder zu Konflikten mit Musliminnen. Nun hat das Sportamt genug davon und plant auf die nächste Saison neue…

 

 

 

 

 

 

 

 

Großbritannien diskutiert über eine Frau, die nach Syrien gereist ist, aber so gar nicht in das Bild der Islamistinnen passen will. Sally Jones, 46, agierte als Online-Rekruteurin für den IS.

{Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/englische-punk-saengerin-wird-dschihad-braut–110385201.html}

 

Salafisten haben versucht, in einer Einrichtung für junge Flüchtlinge zu missionieren. Erst als die Mitarbeiter sie des Hauses verwiesen und die Polizei riefen, zogen die radikalen Muslime ab. Unterdessen hat die Polizei den Druck auf die salafistische „Lies!“-Kampagne erhöht: Die Koran-Verteiler werden jetzt regelmäßig kontrolliert.

Die Salafisten-Szene in Frankfurt hat offenbar eine neue Zielgruppe für ihre Mission entdeckt: die Flüchtlinge. Nach Angaben von Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutzkommissariats K 42 der Frankfurter Polizei, haben Salafisten vor knapp drei Wochen versucht, in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Kontakte anzubahnen und zu missionieren. Insgesamt drei Mal hätten die radikalen Muslime probiert, mit den Bewohnern der Einrichtung ins Gespräch zu kommen. Erst als die Mitarbeiter sie der Einrichtung verwiesen und die Polizei verständigten, seien die ungebetenen Eindringlinge schließlich abgezogen.

 

 

 

 

 

 

 

Kriminalrat Trusheim berichtet, dass die Betreiber der Einrichtung – deren Standort wir aus Rücksicht auf die Bewohner und Mitarbeiter nicht nennen – nach dem Vorfall für das Problem salafistischer Missionierung sensibilisiert worden seien. Das gelte auch für die Betreiber anderer Einrichtungen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Nach Angaben des Sozialdezernats gibt es in Frankfurt derzeit 24 Unterkünfte für diese Gruppe.

Trusheim schätzt die Zahl der Salafisten in Frankfurt auf 350 bis 400. Der Staatsschutz beobachtet die Szene mit höchster Aufmerksamkeit, weil es dieser immer wieder gelingt, junge Menschen für die radikale salafistische Auslegung des Islams und die Ausreise in den sogenannten „Heiligen Krieg“ zu gewinnen. Trusheim erinnert daran, dass viele Flüchtlinge vor dem „Islamischen Staat“ nach Frankfurt geflohen seien. Angesichts der salafistischen Missionierung seien diese nun mitunter „zu Tode erschreckt“. „Wir werden nicht hinnehmen, dass dergleichen weiter geschieht“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konsequente Kontrollen

 

Im Kampf gegen die salafistische Rekrutierung werden Personen, die sich an der „Lies!“-Kampagne beteiligen und auf der Zeil oder anderswo Korane verteilen, seit einigen Wochen konsequent kontrolliert: „Wir stellen jede Personalie fest und nehmen Personen, die sich nicht ausweisen können, mit auf die Dienststelle“, berichtet Trusheim. Außerdem würden sämtliche Koran-Verteiler nach gefährlichen Gegenständen durchsucht. „Einmal haben wir dabei ein verbotenes Einhandmesser gefunden.“

Trusheim rechtfertigt die konsequenten Kontrollen mit den inzwischen vorliegenden Erkenntnissen zur „Lies!“-Kampagne. Dass die Koran-Verteilungen der Gewinnung salafistischen Nachwuchses dienen, sei zwar schon lange klar. „Wir wissen inzwischen aber von fast 30 Koran-Verteilern aus Frankfurt, die nach Syrien gereist sind, um dort im Bürgerkrieg zu kämpfen.“ Inzwischen sei davon auszugehen, dass von der „Lies!“-Kampagne eine „unmittelbare Gefahr“ ausgehe, „auch wenn sich die Aktivisten nach außen stets friedlich geben“.

 

Eine ganze Reihe der ausgereisten Frankfurter sind nach Informationen des Staatsschutzes zweifelsfrei bei Kämpfen in Syrien ums Leben gekommen, von anderen fehle zumindest jedes Lebenszeichen. Auch Rückkehrer sind dem Kommissariat bekannt. Sie werden hierzulande automatisch als besonders gefährlich eingestuft, weil die Möglichkeit besteht, dass sie einen Auftrag, schlimmstenfalls zur Vorbereitung oder Ausführung eines Terroranschlags, erhalten haben.

 

 

 

 

 

Weniger Koranverteilungen

 

Kriminalrat Trusheim berichtet weiter, dass seit der Intensivierung der Kontrollen immer weniger „Lies!“-Aktionen in Frankfurt stattgefunden hätten. Während die Koran-Verteiler früher zeitweise dreimal wöchentlich aufgetaucht seien, habe es zuletzt meist nur vereinzelte Aktionen gegeben. In einigen Wochen sei „Lies!“ sogar komplett ausgefallen. Trusheim sagt, dass dies auch mit Bilal G., dem Frankfurter Kopf der Kampagne, zu tun haben könnte. Denn dieser sei derzeit viel in anderen Städten – auch im europäischen Ausland – unterwegs, um die Koran-Verteilung international voranzubringen.

Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen hält es Trusheim für denkbar, dass Asylbewerber künftig noch stärker in den Fokus der Salafisten-Szene rücken. Außer Flüchtlingen mit christlichem Hintergrund, wie sie zum Beispiel aus Eritrea nach Deutschland kommen, sind unter den Schutzsuchenden auch viele Muslime aus Krisengebieten des Nahen Ostens. Minderjährige Flüchtlinge passen genau in die Zielgruppe der Salafisten, weil sie hier noch keinen Anschluss gefunden haben und in ihrem Weltbild noch nicht besonders gefestigt sind. Missionierungsversuche, die zur Schließung eines Jugendhauses im Gallus führten, hatten vor einem guten Jahr großes Aufsehen erregt.

{Quelle: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Salafisten-werben-Fluechtlinge-an;art675,1561834}

 

3 Responses to “Radikale Muslime versuchen zu missionieren – Salafisten werben Flüchtlinge an”

  1. Andre Says:

    unter Multikulti hatten die meisten (jüngeren)Deutschen eigentlich SOETWAS hier verstanden:

    – und nun bekommen wir ausgerechnet die ätzendste, konservativste u. reaktionärste „Kultur“ der Welt serviert, und alle bilden sich ein, dass jetzt ganz, ganz toll finden zu müssen?? Hätts in der DDR nie gegeben, die haben sich ausgewählte studentische Kubaner, Vietnamesen u. Afrikaner für befristete Zeit ins Land geholt, um ihnen Schlüssel-Fähigkeiten für ihre Heimatnationen zu vermitteln. „Gastarbeiter“ in diesem Sinne gabs eigentlich nicht bzw. wurden nie benötigt.
    Sowas nenne ich effektive Entwicklungshilfe, die zudem weit weniger kostet u. ungleich mehr für unterentwickelte Regionen bringt.

  2. Lasst uns dafür beten

    1) Dass Sally Jones den Gott der Bibel kennenlernt.
    2) dass Gott uns soviel Gnade schenkt, dass wir nicht in diese Falle hineintapsen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s