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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dutzende Flüchtlinge in Schlepper-Lkw erstickt 27. August 2015

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 22:00

Flüchtlinge in Kühlfahrzeug erstickt

Der rund 7,5 Tonnen schwere Lkw war in einer Pannenbucht abgestellt!

 

 

Dutzende Leichen von Flüchtlingen sind am Donnerstag in einem auf der Ostautobahn abgestellten Lkw entdeckt worden.

Die Menschen sollen auf der Ladefläche qualvoll erstickt sein, von bis zu 50 Opfern ist die Rede. 

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sprach von einem „dunklen Tag“.

 

 

 

LKW auf der A4

Der 7,5 Tonnen schwere Kühl-Lastwagen wurde bereits am Mittwoch in der Pannenbucht zwischen Neusiedl und Parndorf abgestellt. Am Donnerstag entdeckte ein Asfinag-Mitarbeiter bei Mäharbeiten das Fahrzeug und rief gegen 11.30 Uhr die Polizei. Hans Peter Doskozil, Landespolizeidirektor Burgenland, zu „heute mittag“: „Wir sind verständigt worden, dass in einer Pannenbucht in Fahrtrichtung Wien ein Lkw steht. Mittlerweile ist verifiziert, dass er bereits seit gestern dort gestanden sein dürfte“. Wie den Autobahnpolizisten auffiel, drang aus dem hinteren Bereich des Schwerfahrzeugs bereits Verwesungsflüssigkeit aus, das Areal um das Auto wurde in der Folge sofort abgesperrt. Die Seite des Lkw war ausgebeult, als hätten die Insassen in Panik versucht zu fliehen.

 

 

 

 

Genaue Anzahl der Opfer noch unklar

Im Laderaum wurden dann die Leichen entdeckt, die Personen dürften erstickt und schon länger tot sein. Aufgrund des Stadiums der Verwesung ist derzeit nicht klar, um wie viele Tote es sich handelt, laut Doskozil könnte die Zahl zwischen 20 und 50 liegen. Das 7,5 Tonnen schwere Fahrzeug ist zum gekühlten Transport von Geflügel bestimmt.

 

Da eine Bergung der Leichen am Tatort nicht möglich war, wurde das Fahrzeug am Nachmittag abgeschleppt und in eine von der ASFINAG zur Verfügung gestellten Halle nahe des Tatorts nach Nickelsdorf gebracht. Laut dem Leiter der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Johann Fuchs, soll der Lkw dort geöffnet werden. Die Tatortgruppe der Polizei wird dann Gewebe- und Gebissproben nehmen, ein an Ort und Stelle befindlicher Gerichtsmediziner wird mit der Befundaufnahme beginnen. „Es hat 31 Grad, insofern eilt die Zeit“, sagte Fuchs. Zuvor war der Laster und dessen Umgebung an Ort und Stelle akribisch kriminaltechnisch untersucht , um alle Beweismittel zu sichern und keine Spuren zu zerstören. Die Leichen sollen dann im Laufe des Freitagvormittags einzeln in Säcken verpackt nach Wien gebracht werden, wo die genau Todesursache ermittelt wird. Die Behörden gehen nach wie vor von einem Tod durch Ersticken aus. 

 

 

Polizeiexperten untersuchen den Lastwagen, in dem Dutzende von toten Flüchtlingen gefunden wurden. Foto: dpa

Polizeiexperten untersuchen den Lastwagen, in dem Dutzende von toten Flüchtlingen gefunden wurden.

 

 

 

 

Schweigeminute


Innenministerin Johanna Mikl-Leitner
war in einer ersten Reaktion betroffen: „Heute ist ein dunkler Tag, unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer. Wer jetzt meint, dass Schlepper nur sanftmütige Fluchthelfer sind, dem ist nicht zu helfen.“ In einer Schweigeminute haben die Teilnehmer der in Wien stattfindenden Westbalkan-Konferenz der Toten gedacht.

 

Landeschef Niessl: Schleiferfahndung verstärken

Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl sagte, es müsse in Österreich die Schleierfahndung intensiviert werden. Er spricht sich weiters für verstärkte Kontrollen an den Grenzen aus.

 

 

 

Caritas für humanitäre Visa

„Menschen sterben nicht nur im Mittelmeer, sondern auch auf den Straßen Europas, auch in Österreich“, sagte Caritas-Präsident Michael Landau. Ein rascher Weg für besonders verletzliche Gruppen, wie Kinder und kranke Menschen, wäre etwa die Erteilung humanitärer Visa, die eine sichere Einreise in die EU ermöglichen.

 

 

 

Gedenkgottesdienst

Für Montag, 31. August, hat Kardinal Christoph Schönborn um 19 Uhr einen Gedenkgottesdienst im Stephansdom für die Opfer der jüngsten Katastrophe sowie alle auf der Flucht zu Tode gekommenen Flüchtlinge angekündigt. Der Kardinal wird der Seelenmesse selbst vorstehen. Er bittet zugleich auch, dass alle Kirchen am Montag um 19 Uhr als Zeichen des Respekts und Mitgefühls mit den Opfern die Glocken läuten.

 

 

 

 

Am Dienstag aufgegriffener Flüchtling:

„Kaum Luft zum Atmen“!


Immer wieder gibt es Berichte über Einreisende, die zusammengepfercht werden und dem Erstickungstod nahe sind. Am Dienstag waren drei Schlepper, die 34 Flüchtlinge nach Österreich brachten, bei Bruck an der Leitha gestoppt worden. Die Flüchtlinge erzählten der Polizei, „kaum Luft zum Atmen gehabt zu haben.“ Der Lenker habe alle Bitten ignoriert und sei ohne Pause von Serbien nach Österreich gefahren.
Die Zahl jener Personen, die illegal in Österreich sind und von der Polizei aufgegriffen werden, steigt massiv an: Waren es 2010 erst 16.727 Fälle (46 pro Tag), gab es im Vorjahr bis Ende Oktober bereits 25.486 Aufgriffe, also 84 pro Tag. 387 Personen wurden bei Grenzkontrollen, 370 am Flughafen Schwechat erwischt. Von Januar bis Oktober 2014 griff die Polizei 1.464 Illegale in Begleitung von Schleppern auf. Das ist gegenüber 2010 eine knappe Verdreifachung.

{Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1203876}

 

13 Responses to “Dutzende Flüchtlinge in Schlepper-Lkw erstickt”

  1. teoma Says:

    Gedenkgottesdienst
    Für Montag, 31. August, hat Kardinal Christoph Schönborn um 19 Uhr einen Gedenkgottesdienst im Stephansdom für die Opfer der jüngsten Katastrophe sowie alle auf der Flucht zu Tode gekommenen Flüchtlinge angekündigt. Der Kardinal wird der Seelenmesse selbst vorstehen. Er bittet zugleich auch, dass alle Kirchen am Montag um 19 Uhr als Zeichen des Respekts und Mitgefühls mit den Opfern die Glocken läuten.

    Und bitte die millionen Hungertoten, die millionen Abgetriebenen und die circa 200000 ermordeten,
    christen jährlich, in überwiegend islamischen Ländern nicht vergessen, ihr Heuchler.

  2. Andre Says:

    so eine Drecksau, der Fahrer ist vermutlich geflüchtet, weil die Flüchtlinge schon längst tot waren, bis er mal Pause gemacht u. nachgesehen hat?
    – wo war denn der Kardinal, als 500.000 christliche Iraker vertrieben wurden, Boku-Haram dutzendtausende völlig Unschuldiger umgebracht hatten u. weiter tun oder fast die komplette syrische Christenheit zerstört wurde u. wird?
    Hatte er sich jemals um Gespräche mit Obama, Erdogan, den Saudis o. Katar (oder wenigstens mit deren Auslandsvertretern hier in Österreich) bemüht, als es darum ging, die syrische Regierung zu stürzen? Was war von Schönborn u. anderen Würdenträgern zu den Muslimbrüdern in Ägypten zu hören, als die Kopten verfolgt wurden – nichts! Assad wurde in allen westlich-christlichen Kirchen als grausamer Tyrann bezeichnet u. die „Befreiung“ durch radikale Kräfte akzeptiert – mehrheitlich bis heute!!
    Ach so, das ist Politik, da mischt man sich ja nicht ein oder wie?? Aber wenn die humanitäre Katastrophe nach Österreich überschwappt, läuten plötzlich die Glocken – die Moscheen bleiben hingegen still u. unbekümmert?…

    • Andre Says:

      WIR sollen ständig ein schlechtes Gewissen haben u. uns mitschuldig fühlen, sobald irgendwo auf der Welt Muslime/Migranten (bedauerlicherweise!) zu Schaden kommen – unsere eigenen Leute lassen unsere Edelpfaffen erbarmungslos im Stich, sobald sie Gefahr laufen, gegen die politischen Entscheider/Kriegselend-Verursacher antreten und etwas RISKIEREN zu müssen.
      Fahren Sie in die Türkei, lesen sie Erdogan u. Co die Leviten, wenn Sie wirklich Mumm haben u. so betroffen sind, wie sie vorgeben, werter Herr Kardinal – DORT wurde dieser Krieg u. die Flüchtlingsmisere ausgeheckt u. angeheizt, das wissen Sie u. Ihre Kollegen ganz genau!!

      • Andre Says:

        mit diesem „Betroffenheitsgejammer“ unserer Kirchenoberen, welches immer nur an uns adressiert ist, aber nie ausdrücklich die wahren Verursacher, die unzähligen Symphatisanten u. Mitläufer unter der islamischen Community auch hier bei uns benennt, wird sich REIN GARNICHTS verändern.
        Und solange dies nicht der Fall ist, nehme ich die vielen Appelle unserer Kirchen-Manager nicht mehr ernst u. lasse mich nicht für diese heuchlerische Image-Pflege vereinnahmen.

        Vor genau solchem Flüchtlingschaos wie wir es jetzt erleben hatten unzählige Blogs im Internet, orientalische Christen u. Intellektuelle, besorgte Bürger wie bei Pergida etc. seit JAHREN gewarnt!!
        Dafür wurden sie auch von den westlichen Kirchen oft als Volksverhetzer u. „Rassisten“ diskriminiert – man bedankt sich recht herzlich…
        Jetzt aufeinmal zeigen sich alle überrascht über die Folgen ihres „arabischen Frühlings“-Freudensgetaumels der vergangenen Jahre, ihrer devoten Rücksichtnahme auf sunnitische Befindlichkeiten u. Machtansprüche hier bei uns wie in islamisch-islamistischen Ländern, auch wenn diese nicht selten offen mit den schlimmsten Menschenschlächtern der Neuzeit paktierten??
        Ich bin sicher nicht der strenggläubigste, sittlichste Mensch der Welt – aber soetwas wie kirchliches Glaubensheil sehe ich nur noch in den orthodoxen Kirchen glaubwürdig vermittelt u. authentisch vorgelebt.
        Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass sie auf Grund ihrer Geographie+Geschichte den realen Islam, den realen Sozialismus und jedwede Form von faschistoiden/diktatorischen/islamischen Regimen weit besser kennen als alle anderen? Sie sind nicht so SCHRECKLICH NAIV wie die westlichen Kirchen…

  3. Augustinus Says:

    Eure Kommentare sind krank und sollten dem Justizministerium gezeigt werden!. Kopiert habe ich ws bereits!

    • teoma Says:

      Hier ist nichts strafrechtlich relevant, jedenfalls noch nicht. Vieleicht bekommst du bei der neuen Gestapo,
      eine Beschäftigung. Krank sind Diejenigen, welche hunderttausende in ein Land lassen, welches für
      Geringqualifizierte keine Arbeitsplätze (also Sozialfälle) hat, noch in der Lage ist diese zu schaffen.
      Krank sind Menschen ,welche anderen erzählen wollen, das jeder Mensch auf der ganzen Welt ein
      Recht hat, nach Deutschland zu kommen um hier Sozialleistungen zu bekommen. Das ist so krank,
      das ich in der gesamten Menschheitsgeschichte, hierfür kein Beispiel gefunden habe.

    • Andre Says:

      werter Augustinus – ersteinmal vielen Dank für ihre Beleidigung u. Bedrohung, auch Sie haben hier übrigens schon so einige geharnischte Kommentare hinterlassen, sicherlich nicht immer in Erfüllung politischer Korrektnis. Ihre Gegendarstellung o. Eigenmeinung zum aktuellen Flüchtlingsthema haben Sie uns bisher vorenthalten – ich lasse mich gerne in meiner Meinung eines Besseren belehren, so die Argumente mich überzeugen.

      PS: – Titelzeile heute im Spiegel: >> Bis zu 20.000 Euro zahlen manche Flüchtlinge an ihre Schlepper – und deren perfides Business boomt. Die Kriminellen arbeiten mit ausgeklügelten Systemen. Für die Fahnder sind sie kaum zu fassen. <<

      Wem tun die Flüchtlinge nicht leid, zumal die, welche tatsächlich schlimmsten Notlagen entfliehen?
      Das aber darüber hinaus ein systemisch-maffiös organisiertes Schleuser-Netzwerk, z.T. mit Rückendeckung gewisser politischer/religiöser Mächte gigantische Flüchtlingswellen in Bewegung gesetzt hat, welches die Kriegssituation in Syrien u. das allgm. chaotische Lage in Nahost/Nordafrika auf übelste Weise ausnutzt bzw. hundertausenden Nicht-Kriegsflüchtlingen falsche Versprechungen macht, zur illegalen Flucht nach Europa ermuntert u. so direkt für die vielen Todesopfer verantwortlich ist, wird mittlerweile selbst in der Politik u. den offiziellen Medien nachgewiesen u. angeprangert.
      Nur die Kirchen/Gemeinden u. Sozialarbeiter glauben (leider) noch an die Mär von X-Millionen Kriegsflüchtlingen u. Schwersttraumatisierten – komisch nur, dass die meisten der Flüchtlinge rein gar nicht syrisch aussehen u. sprechen…
      m.f.G.

      • Augustinus Says:

        Sorry für meinen Zorn! Worrüber reden wir? Was bewegt uns in diesen Tagen. Tatächlich erleben wir die grösste Flüchtlingswelle seit dem zweiten Weltkrieg. Es war zu erwarten, daß über kurz oder lang viele Menschen aus Syrien, Irak, Afghanistan und andere Länder sich auf dem Weg raus aus Verfolgung und Tod machen würden. Der gesammte Nahe Osten ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Der IS konnte sich bis jetzt in grossen Gebieten festsetzen und sein grausiges Schlachtfest vollziehen. Assad bewirft seine eigene Bevölkerung mit Fassbomben. Verschiedene Milizen schlachten sich gegenseitig. Boko Haram terrorisiert den Osten Afrikas. Auch von dort kommen die Flüchtlingsströme.
        Es geht mir in dieser Situation im Augenblick nicht darum auf die ursprüngliche Ursache einzugehen, sondern wir müssen uns vor Augen führen, was es für die Betroffenen bedeutet, permanent ihr nacktes Leben zu retten. In diesen Ländern ist die Infrastruktur völlig zusammen gebrochen. Nichts funktioniert mehr. Schlepperbanden wittern das grosse Geschäft und nehmen keine Rücksicht auf ihre „Ware“, wie man es in Wien jüngst gesehen haben! 71 Tote in einem kleinen LKW.
        Wir sprechen über Menschen, die ihr nacktes Leben retten. Wäre ich in einer ähnlichen Situation, täte ich das selbe. Ich würde mich auch auf dem Weg machen und versuchen mein Leben zu retten..

        Was dabei den Islam betrifft, so bin ich der festen Überzeugung, daß dieser in seiner jetzigen Form in kürzr kollabieren wird. Der Islam wird sich nicht aufösen, er wird sich erschöpft ob seines Infarktes einreihen zu den anderen grossartigen Religionen wie das Chriten, oder Judentum. Das ist meine Hoffnung.
        Natürlich kommen mit Flüchtlingsstöme immer auch Leute mit, die mit krimineller Energie Zwietracht in unserem Gemeinwesen sähen wollen. Allerdings halte ich uns allen für stark genug, diesen Brandstiftern zu viderstehen, denn diese Flüchtlinge werden sich immer daran erinnern, daß es Chriten waren, die sie mit offenen Armen empfangen haben. Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing…….

      • Augustinus Says:

        Wir haben das Weinen verlernt!

  4. Ludwig Says:

    Ganz einfach:

    Wer in Europa sich niederlassen moechte,hat sich unseren Lebensnormen und Lebensweise und Kultur anzupassen und unter zu ordnen.Wer das nicht will,oder kann,muss sich ein anderes Land suchen!!!

    LG
    Ludwig

  5. teoma Says:

    “ Der Islam wird sich nicht aufösen, er wird sich erschöpft ob seines Infarktes einreihen zu den anderen grossartigen Religionen wie das Chriten, oder Judentum.“

    Genau das Gegenteil passiert ,seit 30 Jahren, der Islam kehrt weltweit immer mehr zum Koran zurück,
    nämlich zu Mohameds Anweisungen, die Welt gewaltsam zu erobern. Die Fakten sprechen eine klare
    Sprache.

    • Augustinus Says:

      Ja, ich geb Dir ja was den Augenblick betrifft völlig Recht. Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, daß die hässliche Fratze des Islams in sich zusammenfallen wird. Ich habe einen sehr guten jüngeren Arbeitskollegen pakistanischer Herkunft, und er bestätigte mir auch, daß der Islam seit Jahren ein verheerendes Bild von sich gibt und daß er sich furchtbar für diesen Zustand schämt. Er spricht auch frei vom Hochmut und der Arroganz seines Glaubens. Solche Töne habe ich früher in der islamischen Welt nicht vernommen. Dieses nachdenken zieht natürlich Kreise. Der 30 jährige Krieg hatte auch eben 30 Jahre gedauert, nur weil die Christenheit auseinanderbrach. Wir müssen Geduld haben. Der Mensch hält sich eben gerne an etwas fest, wenn er sonst nichts hat. Natürlich würde ich mir wünschen, daß 1.4 Milliarden Muslime ein Damaskuserlebnis hätten. Doch das ist unrealistisch. Es wäre schon viel damit gewonnen, wenn sie ihre eigene Religion kritischer betrachten würden, so wie es mein Kollege tut. Das, was auf der Erde passiert, scheint ja Gottes Plan zu sein. Also scheint er sich dabei etwas gedacht zu haben, das sich uns noch nicht erschliesst. Die brutale Gewalt im nahen Osten und anderen Ländern ist eine Katastrophe. Ich beschuldige viele Länder, die sich der Koalition der willigen angeschlossen haben, den Terror militärisch auszuschalten, nicht wirklich entscheidend einschreiten, diesem Albtraum ein Ende zu bereiten, nämlich mit Bodentruppen und zwar bis nach Ostafrika, wo auch die Boko Haram ihr Unwesen treibt. Es würde eine Riesen Invasion bedeuten, jedoch die einzige Möglichkeit das Böse auszuschalten. Trauen sie sich aber nicht, noch nicht. Umhin kommen werden sie auch nicht. Bin der festen Überzeugung, daß die Alliierten ängst an solchen Plänen arbeiten. Bedankt Euch auc bei den Russen. Als die Uno in Syrien eingreifen sollte, hatte Russland sein Veto eingelegt. Das Desaster ist nicht nur „amerikanisch“!


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