kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mob in Italien macht sich an Kleinstadt zu schaffen 26. August 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:32

Deutschland

 

Flüchtlinge: CSU-General Scheuer spricht von Völkerwanderung

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-csu-general-scheuer-spricht-von-voelkerwanderung-a-1048951.html#utm_source=politik#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista

 

Mob in Italien macht sich an Kleinstadt zu schaffen:

Warum sind die so wütend?

 

 

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Das ist der Anfang der Geschichte.  Noch hausen viele in Zelten. Bald wird es kalt. Wenn die letzte Turnhalle, der letzte Tanzsaal besetzt ist, kommen die Zwangsmaßnahmen.  Wenn diese ausgeschöpft sind – der Zustrom wird nicht nur anhalten, sondern zunehmen – herrscht blanke Not. Dann kommt es zur Gewaltanwendung.  Diese Leute, denen man Milch und Honig, schöne Wohnungen und ein gutes Leben versprochen hat, fordern das ein.  Nicht beim „Reiseveranstalter“, sondern bei uns.

 

Dann sind auch die Länder dran, die sich bisher vornehm zurückgehalten haben bei der Aufnahme von Asylbetrügern.  Das interessiert keinen frierenden Neger, ob er einem Polen, einem Tschechen oder einem Ungarn das Haus wegnimmt. Da geht es um das nackte Überleben.  Da fragt auch keiner, ob das ein Gutmensch ist oder gegen die Aufnahme von Flüchtlingen war.  Die nehmen sich mit Gewalt, was sie brauchen.  In Einzelfällen erleben wir das schon jetzt in Supermärkten. Die glauben sich im Recht, weil in Not.  Was wird passieren? Die heimischen Sicherheitskräfte sind schon jetzt überfordert.  In seiner Verzweiflung wehrt sich der Bürger.  Im Vorteil sind diejenigen, die gedient haben, Jäger oder Sportschützen sind.  Das nennt man dann Bürgerkrieg.  Die „Reiseveranstalter“ geht das nichts an. Hätte Ihnen gern etwas netteres geschrieben.

 

 

 

 

 

[33:21 Min.]

 

Angela Merkel und Griechenland:

Eine absurde Show …

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-angela-merkel-und-griechenland-show-a-1049000.html#js-article-comments-box-Pager

 

 

 

 

 

 

St. Georgen im Attergau verzweifelt an Zwischenfällen mit Asylwerbern

„Asylwerber bespucken Autos, Mütter fürchten sich, ihre Kinder alleine auf die Straße zu schicken, auch sexuelle Belästigungen der Frauen kommen vor. Kürzlich hat sich sogar das Zugpersonal unserer Lokalbahn darüber beschwert, dass ein Asylwerber randaliert hat, weil er nicht gratis mitfahren durfte. Und Diebstähle in unseren Geschäften gehören sowieso zur Tagesordnung“, beschreibt Aigner gegenüber der Ganzen Woche die Situation.

http://www.unzensuriert.at/content/0018515-St-Georgen-im-Attergau-verzweifelt-Zwischenfaellen-mit-Asylwerbern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief  

 

 

One Response to “Mob in Italien macht sich an Kleinstadt zu schaffen”

  1. teoma Says:

    Ende (das vielleicht buchstäblich schon das Ende ist, weil die Katastrophe ja kaum noch rückgängig machbar ist) auch die Linke zur Vernunft? Vielleicht erkennt sie endlich doch, dass das Hereinholen von Millionen Moslems nach Europa samt dem Irrglauben, diese könnten sich friedlich in einem liberal/laizistisch/restchristlichen Rechtsstaats-Kontinent integrieren, das größte Verbrechen und die größte Dummheit seit Hitlers Nationalsozialismus und Moskaus Realsozialismus ist. Dass Trennung oft das einzige Gegenmittel gegen Massenmord und Kampf ist.

    http://www.ortneronline.at/?p=36556


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